Das längste Thema

  • Sind Screenis vom Handy, raw der Ausschnitt hochgeladen.

    Aber die gewünschte Auflösung geht leider nicht, da man hier nicht soviel MB hochladen kann :P

    Handy quer halten für den Screenshot würde es für Desktopnutzer schon Augenfreundlicher machen. :S

    Web Expert M
    Root-Server M SATA v6
    RS 1000 SAS G7SEa3
    RS 1000 SAS G8 a1

  • nitram Wenn Du solche hochauflösenden Datei ins Forum hochlädst, solltest Du eventuell nur die Vorschau in den Beitrag einfügen und nicht das Original. Dafür gibt es nach dem Upload zwei getrennte Buttons. Dadurch würde es für Desktopbenutzer meiner Meinung nach deutlich besser aussehen.

    Ich habe den Beitrag von m_ueberall nämlich durchaus sarkastisch verstanden und glaube nicht, dass er es noch größer sehen möchte. :S :D

    Bei mir sieht das mit FHD aktuell z.B. so aus…

    Screenshot 2025-06-14 at 01-59-51 Das längste Thema - Seite 2.853 - Smalltalk - netcup Kundenforum.png

    Mein Dateianhang sieht als Vorschau eingebunden jedoch nur so aus…

    Screenshot 2025-06-14 at 02-01-16 Das längste Thema - Seite 2.854 - Smalltalk - netcup Kundenforum.png

    Und kann dennoch mit einem Klick bequem vergrößert werden. :)

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

    4 Mal editiert, zuletzt von KB19 (14. Juni 2025 um 02:02)

  • Solche Mini-USVs (für die Nachwelt: TalentCell SL3400) mit unterschiedlichen Ausgangsspannungen sind am Papier schon nett, wenn man sowieso nur Kleingeräte versorgen möchte. Bin ich zu paranoid, dass ich diesen Lithium-Billigkisten aus unbekannter Herkunft nicht über den Weg traue? Irgendwie bezweifle ich, dass das BMS bzw. die Zellen wirklich hochwertig sind und am Ende nicht die ganze Bude abfackelt. :/

    Wobei die Qualität der günstigsten VFD/VI USVs mit normaler Netzspannung ja auch immer mehr nachlässt. Aber dort werkeln wenigstens keine Lithium-Akkus…

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

    Einmal editiert, zuletzt von KB19 (15. Juni 2025 um 22:33)

  • Solche Mini-USVs (für die Nachwelt: TalentCell SL3400) mit unterschiedlichen Ausgangsspannungen sind am Papier schon nett, wenn man sowieso nur Kleingeräte versorgen möchte. Bin ich zu paranoid, dass ich diesen Lithium-Billigkisten aus unbekannter Herkunft nicht über den Weg traue?

    Ich habe seit jeher eine Abneigung gegenüber allen Geräten, bei welchen ich nicht selbst die Akkus tauschen kann. Wenn das Gerät irgendwann versagt (und als schwächstes Glied in der Kette würde ich den/die Akku(s) verorten), wie schnell ist denn in diesem Fall Ersatz bestellt? Und: Ist das Modell längerfristig lieferbar oder muss man dann wieder stundenlang nach passenden Alternativen suchen? (Ja, man kann natürlich gleich zwei besorgen – diese Redundanz habe ich mir auch bei SBC mittlerweile angewöhnt.)

    VServer IOPS Comparison Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1w38zM0Bwbd4VdDCQoi1buo2I-zpwg8e0wVzFGSPh3iE

  • wenn man sowieso nur Kleingeräte versorgen möchte...

    Das Ding hat 100 Wh, das kann auch jede gewöhnliche auf Blei-Gel-Akkus basierende USV.

    Eine USV bedeutet für mich aber auch immer eine Schnittstelle zum Herunterfahren oder wenigstens eine Alarmierungsmöglichkeit.

    Es ist zwar nett unterschiedliche Kleinspannungen zu haben, aber die tatsächliche Effizienz der Spannungswandler ist bei so einer LiIon-China-USV ja nicht automatisch garantiert.

    Grundsätzlich würde ich keine LiIon-Akkus dauerhaft am Netz betreiben wollen.

    Die angegebene Kapazität kann nur bei maximalem Landeszustand (z.B. 4,25 V pro Zelle) erreicht werden.

    Das bedeutet dass die Akkus immer knackvoll sind, was wiederum bedeutet dass sie in 2 Jahren wegen Oxidationsprozessen sowieso nur noch bei 80% Kapazität oder weniger liegen.

    Das ist ein Beispiel für den falschen Einsatz einer (Akku-) Technologie.

    Lithium-Cobalt ist fürs Zyklen entwickelt worden (= Handyakku mit hoher Energiedichte bei kleinem Bauraum) nicht für die Dauerlagerung bei 100%.

    Lithum-Eisenphosphat wäre sinnvoller (sicherer) ist aber im Vergleich zu Bleiakkus auch teurer.

    Da ist aber alles nicht abschließend, die Natrium-Ionen-Technologie wird einiges ändern.

    Ich sehe das wie bei den Glühbirnen:

    Den Umstieg von der ollen Glühbirne/Halogenbirne auf die größtenteils üblen Energiesparlampen (Kompaktleuchtstoffröhren) mit ihrem unnatürlichen Licht habe ich nur bei unwichtiger Beleuchtung (Treppenhaus, Flur...) gemacht.

    Erst als die LED-Lampen kamen, wurde auch der Wohnbereich umgestellt.

    Lustig war dabei, dass die Energiesparlampen-Missionare jahrelang von ihren flackernden Kompaktleuchtstoffröhren mit bläulich rosa diskretem Licht schwärmten, später diese aber im Vergleich zu den neuen LED-Lampen verteufeln.

  • Ich habe seit jeher eine Abneigung gegenüber allen Geräten, bei welchen ich nicht selbst die Akkus tauschen kann.

    Ist doch immer nur eine Frage von den technischen Fähigkeiten und der Ausrüstung. ^^

    Die ich in diesem Fall aber definitiv nicht hätte, das traue ich mir nicht zu. Ich Teile Deine Abneigung also zu 100% :)

    Eine USV bedeutet für mich aber auch immer eine Schnittstelle zum Herunterfahren oder wenigstens eine Alarmierungsmöglichkeit.

    Das kommt halt auf den Einsatzzweck an. Wenn da sowieso nur FRITZ!Box/Switch/usw. dran hängen, bei denen kein wirklicher Datenverlust auftreten kann, ist das auch schon egal.

    Grundsätzlich würde ich keine LiIon-Akkus dauerhaft am Netz betreiben wollen.

    Es gibt solche Mini "USV" auch von APC und Eaton, jedoch liefern die leider nur 12V. Aber genau aus den von Dir genannten Gründen hätte ich die genauso ungern in Verwendung...

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

  • Ich glaube für den geplanten Einsatzzweck wäre eine günstige USV aus der Eaton ECO Serie wahrscheinlich sinnvoller (*), auch wenn diese Geräte bereits abgekündigt wurden. Oder man schielt gleich zu der Nachfolgeserie Eaton 3P, die halt gleich einmal deutlich teurer und aktuell noch nicht überall verfügbar ist. :/

    (* Mit dieser Empfehlung könnte ich jedenfalls besser schlafen.)

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

    Einmal editiert, zuletzt von KB19 (17. Juni 2025 um 00:28)

  • Der Netcup Support hat verwundert mich immer wieder....

    Bringt man einen neuen Kunden zu NC, neugründung, registriert als i.G. um direkt Domains zu sichern, bevor die Firma eingetragen wird und der Name somit öffentlich wird....

    Der Wunsch das i.G. (in Gründung) nach der Eintragung zu entfernen bekommt man den Freundlichen Hinweis doch bitte ein neues Kundenkonto zu erstellen und per Inhaberwechsel die Produkte in den neuen Account zu schieben....

    Keine Lust auf Gewerbekunden?

  • Bringt man einen neuen Kunden zu NC, neugründung, registriert als i.G. um direkt Domains zu sichern, bevor die Firma eingetragen wird und der Name somit öffentlich wird....

    Der Wunsch das i.G. (in Gründung) nach der Eintragung zu entfernen bekommt man den Freundlichen Hinweis doch bitte ein neues Kundenkonto zu erstellen und per Inhaberwechsel die Produkte in den neuen Account zu schieben....

    Keine Lust auf Gewerbekunden?

    Ohhh, das ist doof.
    Domains kann man aber ja nicht per Inhaberwechsel rübernehmen. Nur mit Auth-Code und dann hat man ja doppelte Kosten :rolleyes: .

  • Der Netcup Support hat verwundert mich immer wieder....

    Bringt man einen neuen Kunden zu NC, neugründung, registriert als i.G. um direkt Domains zu sichern, bevor die Firma eingetragen wird und der Name somit öffentlich wird....

    Der Wunsch das i.G. (in Gründung) nach der Eintragung zu entfernen bekommt man den Freundlichen Hinweis doch bitte ein neues Kundenkonto zu erstellen und per Inhaberwechsel die Produkte in den neuen Account zu schieben....

    Keine Lust auf Gewerbekunden?

    Dasselbe Problem tritt auf, wenn ein Unternehmen von einer UG in eine GmbH ändert. Netcup möchte hier nicht die Rechtsform ändern, sondern trägt auf einen Wechsel hin. Für Geschäftskunden keine wirklich nette Lösung.

  • Ich hab grad 2x das SCP Rescue System verwendet und dann aufgegeben und debian neu installiert auf dem VPS weil der wireguard tunnel nicht mehr funktionierte nachdem ich ufw aktiviert habe und den ssh port 22 auf 2022 umgelegt habe.

    Es fehlte die Zeile: Port 2022 in meiner lokalen .ssh/config

    Die KI hat mir gratuliert zu dem Erfolg :pinch:

    The universe tends toward maximum irony. Don't push it.