trotz Cache löschen und 5 verschiedene Browser.
Weil das unter iOS nur 5 verschiedene Skins für AppleWebKit/Safari sind.
trotz Cache löschen und 5 verschiedene Browser.
Weil das unter iOS nur 5 verschiedene Skins für AppleWebKit/Safari sind.
Interessant bei dem Thema finde ich gerade, dass der PoC in meiner lokalen Debian 12 Test-VM gar nicht funktioniert.
Das Python-Skript läuft fehlerfrei durch, aber das su Binary ist danach nicht "vergiftet" und weiterhin das Original, welches nach dem root Passwort zur Authentifikation fragt. Ich sehe aber danach, dass das Modul "algif_aead" tatsächlich geladen wurde.
Nach der modprobe Konfiguration von m_ueberallquittiert das PoC-Skript aber bereits mit einem fatalen Fehler. Das Modul ist danach auch nicht mehr geladen.
Da das Modul auf keinen meiner Produktivsystem vorher geladen/genutzt war, sehe ich aber auch keinen Schaden, es pro-aktiv - fürs bessere Gewissen - überall tot zu stellen.
Eine passwortlose Rootshell vor Deaktivierung zu erhalten und erst danach nicht mehr, hätte ich mich aber eigentlich schon interessiert. Im Sinne von: "Hab ich was falsch gemacht?"
Die Datei habe ich gar nicht und bin mir sicher nichts aus dem Ordner gelöscht zu haben.
Dann leg sie an. Oder sonst irgend ein Name, mit dem für dich später ersichtlich bleibt, dass sie von dir ist. Wichtig ist, dass irgendeine Datei in diesem Verzeichnis die zwei erwähnten Konfigurations-Direktiven setzt.
Ich meine, ich habe mit den Namen meiner Datei damals aus dem Ubuntuusers Wiki gemopst.
Ich hoffe doch sehr, dass die Box von außen über die öffentliche IP-Adresse nicht auf derartige Anforderungen wie "reconnect" reagiert …
Nein, tut sie nicht.
Als Paranoider war es so ziemlich eine meiner ersten Amtshandlungen, nach Erwerb meiner Fritzbox, diese von einem meiner Netcup VPS auf ihrem externen Interface alle möglichen Ports abzutasten.
Allerdings weiß ich nicht, ob das mit der (meiner Meinung nach sowieso fahrlässigen) Option die Konfigurationsoberfläche auf dem WAN-Interfafe bereitzustellen, dann anders aussieht. Die Option hatte ich nie aktiviert und habe es auch nicht vor.
Ich sehe da kein Indiz für eine angeschlossene Disk.
Diese Speed-Messungen macht dieser raid6-Treiber doch vermutlich bei jedem Neustart?
Wie kommst Du darauf? Das sehe ich hier nicht.
Für mich sieht das eher wie ein update-grub mit aktivem os-prober aus. Aber ich habe am Handy gerade keinen Zugriff auf eine Test-VM, um die Logs zu vergleichen. Afaik entstehen da jedoch ziemlich ähnliche Einträge.
Oder war das direkt beim Systemstart?
update-grub ist der Hint, der mir gefehlt hat. Ich danke euch beiden!
Grund meines Grübelns war, dass das mitten im Betrieb geloggt wurde. Sieht man auch noch an der Kernel Laufzeit von
295480 Sekunden / 3,5 Tagen. Es also kein Teil einer Bootsequenz mehr war.
Irgendwo bin ich dann bei "device-mapper: uevent" gedanklich falsch zu udev-event abgebogen. Was beim Einstöpseln eines neuen Block-Device getriggert werden würde.
Dass die Probe-Sequenz von Grub das auslöst war mir nicht klar. ../apt/history.log bestätigt aber, dass ich zu dem Zeitpunkt alte Kernel entfernt habe.
Manchmal stößt man, bei der Suche nach etwas komplett Anderem, auf Sachen die einen stutzen und komplett vergessen lassen, was man ursprünglich wollte.
Auf der Suche nach aussagekräftigeren, protokollierten Meldungen als ein Service den Start mit einem schlichten "failed" verweigerte, bin ich in einer syslog hier rüber gestolpert:
Feb 16 14:05:27 RS.name kernel: [295479.107810] device-mapper: uevent: version 1.0.3
Feb 16 14:05:27 RS.name kernel: [295479.107940] device-mapper: ioctl: 4.43.0-ioctl (2020-10-01) initialised: dm-devel@redhat.com
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.037456] SGI XFS with ACLs, security attributes, realtime, quota, no debug enabled
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.051130] JFS: nTxBlock = 8192, nTxLock = 65536
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.100886] QNX4 filesystem 0.2.3 registered.
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.185281] raid6: avx2x4 gen() 20773 MB/s
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.253263] raid6: avx2x4 xor() 4948 MB/s
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.323725] raid6: avx2x2 gen() 19710 MB/s
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.389269] raid6: avx2x2 xor() 14989 MB/s
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.457263] raid6: avx2x1 gen() 16338 MB/s
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.525276] raid6: avx2x1 xor() 10631 MB/s
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.593271] raid6: sse2x4 gen() 11415 MB/s
Feb 16 14:05:28 RS.name kernel: [295480.661264] raid6: sse2x4 xor() 4678 MB/s
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295480.729278] raid6: sse2x2 gen() 10337 MB/s
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295480.797271] raid6: sse2x2 xor() 7770 MB/s
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295480.865272] raid6: sse2x1 gen() 8571 MB/s
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295480.933300] raid6: sse2x1 xor() 5250 MB/s
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295480.933303] raid6: using algorithm avx2x4 gen() 20773 MB/s
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295480.933304] raid6: .... xor() 4948 MB/s, rmw enabled
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295480.933305] raid6: using avx2x2 recovery algorithm
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295480.936532] xor: automatically using best checksumming function avx
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295481.032037] Btrfs loaded, crc32c=crc32c-intel
Feb 16 14:05:29 RS.name kernel: [295481.049402] fuse: init (API version 7.32)
Display More
Hatte Netcup mir da aus versehen kurz eine andere (nicht meine) vdisk angeschlossen?
lsblk zeigt mir heute jedenfalls keine unbekannten Disks mehr.
FYI: https://www.netcup-status.de/2026/02/13-02-…dort-nuernberg/
An einem Freitag, den 13.? 😱
Überhaupt an einem Freitag?
Weil, wenn dann nach der Wartung irgendwas nicht mehr geht, sind alle ins Wochenende verschwunden. ...
Gibt es eigentlich eine Liste mit netcup Subnetzen die davon oft / selten / nie betroffen sind?
Vielleicht könnten man das mal in einem extra Thema sammeln?
Bitte nicht. Die Glücklichen in solchen Subnetzen wollen ja nich, dass sich da noch mehr Leute tummeln. ![]()
Das große ß - also das ẞ - lässt sich mit Alt Gr + Shift + ß schreiben. Zumindest unter Windows, ich hoffe auch unter Linux
Linux: altgr + shift + s
Ich werfe mal noch Capslock + ß mit rein.
Hängt halt auch von der Eingabemethode bzw. Desktopoberfläche ab.
Sehe ich jetzt erst: Bin ich blind oder ist da gar keine Paywall (mehr)?
Um ehrlich zu sein: ich weiß auch nicht was die meinen mit Paywall. Ich konnte den Artikel an dem Tag, wo er hier gepostet wurde, direkt ohne Umwege lesen.
Daten her / Tracken lassen, oder Pur-Abo abschließen und zahlen ist hier wohl gemeint.
Ich stecke in einem Dilemma. Die Telekom plant bei uns Glasfaser auszubauen. Ich habe Bock auf Glasfaser, aber nicht auf das Peering der Telekom.
Aber auch wenn, wäre es nicht so schlimm.
Als jemand, der seit Jahren einem Mailserver betreibt, und für seine Reputation kämpft, lässt so eine Aussage schon kurz ein Auge zucken ...
Na dann, ran an die Arbeit
. Allerdings habe ich noch ein Statement eines NC-Mitarbeiters im Gedächtnis, dass genau die hohe Zahl der Domains hier den Unterschied mache. Dass also das derzeitige Setup nur wegen der sehr hohen Zahlen nicht zuverlässig funktioniere. Ob das tatsächlich so ist, das weiss ich nicht, wer das geschrieben hat leider auch nicht mehr. Ich glaube es dann einfach erst einmal.
Ich meine mich an dieses Statement in verbaler Form zu erinnern. Von Lars aus einer aufgezeichneten Q&A Session welche vermutlich bei einem Community-Event stattfand.
Code: smartphone.conf[Interface] PrivateKey = prvkey= Address = 10.0.1.1/24, fd10:10:10::1/64 DNS = 91.99.154.175, 2a01:4f8:c010:8c35::175 [Peer] PublicKey = pubkey= Endpoint = 12.34.56.78:51820 AllowedIPs = 0.0.0.0/0, ::0/0 PersistentKeepalive = 25Ja gut, dann habe ich das aber so wie von euch beschrieben. Hatte nur die conf für den Peer nicht geposted.
Du hast hier aber beiden Peers die selbe IP-Adresse gegeben.
Da ich zufällig weiß, bei welchem ISP du bist – könnte es vielleicht an Paketverlusten liegen?
Vermutlich.
Von meinem Vodafone Heimanschluss braucht die Seite des Fragestellers ca. 30 Sekunden bis alle Elemente fertig geladen sind. Durch einen VPN-Tunnel, ist alles in unter einer Sekunde fertig.
VwVfG §23 Absatz 1
In welchem Amt kommen deine Shells denn zum Einsatz? ![]()
Ommmg, ich würde kritische Passwörter oder SSH-Keys niemals in einen QR-Code klatschen
kommt einer TXT Datei doch ähnlich :oooo
Vielleicht wird es mal Zeit QR-Code 2.0 zu entwickeln mit einem Master-Passwort
Haben deine SSH-Keys keine Passpharse? Dann sind diese tatsächlich unverschlüsselt, ja.
Wenn es jetzt speziell um den SSH Key geht, kann ich auch den Tipp geben, diesen einfach auszudrucken und mitzunehmen. Im schlimmsten Fall gibt man ihn dann manuell wieder ein. Gerade die ed25519 Keys sind ja nicht wirklich lang. Da ist das kein Problem.
Die ausgedruckten Keys sind bei mir noch als QR-Code auf dem Papier. Die Schriftart der ASCII-Version auch so groß und "sauber" gewählt, dass OCR auch ohne Wörterbuch funktioniert.
Abtippen seh ich nich. ![]()
Bokommt ihr auch so einen Müll?
Ich habe, aus diesem Grund, seit ca. einem Jahr eine Filterregel in allen meinen Mailpostfächern, dass jede Mail die *netcup* im Absender hat, direkt im Müll/Spam landet.
Davon ausgenommen ist natürlich meine externe, wirklich bei Netcup hinterlegte Mailadresse. Diese war nie irgendwo öffentlich.