Posts by GTAzoccer

    Na dann, ran an die Arbeit :) . Allerdings habe ich noch ein Statement eines NC-Mitarbeiters im Gedächtnis, dass genau die hohe Zahl der Domains hier den Unterschied mache. Dass also das derzeitige Setup nur wegen der sehr hohen Zahlen nicht zuverlässig funktioniere. Ob das tatsächlich so ist, das weiss ich nicht, wer das geschrieben hat leider auch nicht mehr. Ich glaube es dann einfach erst einmal.

    Ich meine mich an dieses Statement in verbaler Form zu erinnern. Von Lars aus einer aufgezeichneten Q&A Session welche vermutlich bei einem Community-Event stattfand.

    Code: smartphone.conf
    [Interface]
    PrivateKey = prvkey=
    Address = 10.0.1.1/24, fd10:10:10::1/64
    DNS = 91.99.154.175, 2a01:4f8:c010:8c35::175
    
    [Peer]
    PublicKey = pubkey=
    Endpoint = 12.34.56.78:51820
    AllowedIPs = 0.0.0.0/0, ::0/0
    PersistentKeepalive = 25

    Ja gut, dann habe ich das aber so wie von euch beschrieben. Hatte nur die conf für den Peer nicht geposted.

    Du hast hier aber beiden Peers die selbe IP-Adresse gegeben.

    Ommmg, ich würde kritische Passwörter oder SSH-Keys niemals in einen QR-Code klatschen 8| kommt einer TXT Datei doch ähnlich :oooo


    Vielleicht wird es mal Zeit QR-Code 2.0 zu entwickeln mit einem Master-Passwort :D

    Haben deine SSH-Keys keine Passpharse? Dann sind diese tatsächlich unverschlüsselt, ja.

    Wenn es jetzt speziell um den SSH Key geht, kann ich auch den Tipp geben, diesen einfach auszudrucken und mitzunehmen. Im schlimmsten Fall gibt man ihn dann manuell wieder ein. Gerade die ed25519 Keys sind ja nicht wirklich lang. Da ist das kein Problem.

    Die ausgedruckten Keys sind bei mir noch als QR-Code auf dem Papier. Die Schriftart der ASCII-Version auch so groß und "sauber" gewählt, dass OCR auch ohne Wörterbuch funktioniert.
    Abtippen seh ich nich. :D

    Bokommt ihr auch so einen Müll?

    Ich habe, aus diesem Grund, seit ca. einem Jahr eine Filterregel in allen meinen Mailpostfächern, dass jede Mail die *netcup* im Absender hat, direkt im Müll/Spam landet.

    Davon ausgenommen ist natürlich meine externe, wirklich bei Netcup hinterlegte Mailadresse. Diese war nie irgendwo öffentlich.

    Sind Screenis vom Handy, raw der Ausschnitt hochgeladen.

    Aber die gewünschte Auflösung geht leider nicht, da man hier nicht soviel MB hochladen kann :P

    Handy quer halten für den Screenshot würde es für Desktopnutzer schon Augenfreundlicher machen. :S

    Wie würdet ihr den Fernzugriff machen? Wireguard auf die Fritzbox? Wireguard auf OMV? Portforward und ssh?

    Auf der OMV-Box, die ich einem Bekannten von mir zusammengebaut habe, habe ich das mit WireGuard gemacht. Ohne Portforwarding im Router. Das WireGuard-Interface in OMV hab ich mit Keep-Alive konfiguriert, sodass er die Verbindung zu einem meiner VPS/RS "offen/aktiv" hält.


    So muss der Bekannte bei sich wirklich gar nichts mehr tun außer Kabel anstecken und einschalten.

    Wie erträgt man denn das Internet mit Werbung im Jahr 2025? 8|

    Das geht (für mich) eigentlich ziemlich gut. Ich habe auch keine Adblocker-Addons installiert. Lediglich der integrierte Tracking-Schutz ist auf sehr aggressiv gestellt.


    Mir unbekannten Webseiten erlaube ich einfach grundsätzlich kein Javascript. Das reicht meistens schon um jedes Nachladen von Werbung zu verhindern. Heise sieht ohne Javascript z.B. erfrischend sauber aus. (Bzw. eben mal testweise geschaut: Selbst mit JS, fällt jeder deren Werbeskripte bereits als Tracking raus und ist geblockt. :D )


    Wenn ich aber trotzdem mit Werbung zugeknallt werde, oder die Seite ohne Javascript unbenutzbar ist, meide ich sie einfach konsequent, da ich offensichtlich nicht in deren Zielgruppe bin.

    Frag Onkel Google mal nach dem "Utilman.exe Hack". ;)

    Normalerweise sollte der Webserver den Zugriff auf solche Dateien (mit Punkt am Anfang) eigentlich verhindern. Oder hast Du bei netcup bzw. Plesk in der Standardkonfiguration eine andere Erfahrung gemacht?

    Die htpasswd Datei kann ich auch über den Link erreichen.

    Das könnte man auch so so lesen, dass er den Inhalt präsentiert bekommen hat. Er schreibt ja nicht explizit von einem 403.

    /home/bud/.ssh/key/private.txt

    Lass mal das Unterverzeichnis "key" weg und lege die Datei direkt ins .ssh Verzeichnis. Warum weiß ich zwar leider nicht, aber der ssh-agent mag es leider nicht so, wenn die Keys nicht an der gewohnten Stelle liegen.


    Da bin ich vor ein paar Jahren auch mal reingelaufen, als ich Ordnung schaffen wollte.

    Wo liegt denn die Key-Datei und wie heißt sie? Gib sie mal mit -i explizit an.