Beiträge von nitram

    Hallo zusammen,

    auf der Arbeit haben wir zwei Managed Private Server, einen G9 und einen G12.

    Jetzt habe ich eher zufällig gesehen, dass auf dem G9 offenbar noch Debian 11 läuft.
    Ich kann es nur vermuten, da wir ja keinen entsprechenden Shell-Zugriff haben.
    Der Login-Screen im SCP zeigt allerdings "Debian GNU/Linux 11" an und über PHP liefert php_uname() unter anderem 6.1.0-0.deb11.50-amd64 #1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Debian 6.1.176-1~deb11u1 (2026-07-02) x86_64.
    Daher gehe ich aktuell davon aus, dass es sich noch um Debian 11 handelt.
    Der LTS-Support endet ja bereits am 31. August 2026.

    Weiß jemand, wie das bei den Managed Servern normalerweise abläuft?
    Eigentlich hätte ich erwartet, dass netcup rechtzeitig einen Termin für das OS-Upgrade mit dem Kunden vereinbart.
    Ein Upgrade auf eine neue Debian-Version dürfte ja etwas Zeit benötigen und vermutlich auch mit einer gewissen Downtime verbunden sein.

    Wird ein solches Upgrade erst durchgeführt, wenn man sich selbst beim Support meldet?
    Eigentlich müsste das ja von netcup aus gemacht werden, da beim Produkt mit "Ideal für alle, die maximale Performance wünschen, ohne sich um Wartung, Updates oder Sicherheit kümmern zu müssen." geworben wird.

    Oder bleibt das System einfach auf Debian 11 und wird ab dem 1. September 2026 über ELTS weiter mit Updates versorgt?
    Letzteres wäre meines Wissens ja mit zusätzlichen Kosten verbunden...

    Ich habe bewusst noch kein Ticket dazu eröffnet, da die Frage vermutlich auch für andere Nutzer eines Managed Private Servers interessant sein könnte.

    Hat hier schon jemand Erfahrungen damit gemacht?

    Meinst du im Forum?

    Oder inwiefern aktiv?

    Nein Kunden, wo etwas gekauft haben.

    Im Partnerprogramm sieht man ja die Kundennummern, von den Kunden die man geworben hat. Da sieht man gerade guten Wachstum.

    Da sieht man aber auch, wenn ein Kunde schon ewig nichts mehr gekauft hat oder seine erste Bestellung storniert hat. (Diesen würde ich dann als inaktiv werten...)

    Den IP-Filter der neuen Rest API kann man umgehen, wenn man den Login ein bisschen anders als in der Rest-Dokumentation durchführt.

    Nen kleines PoC:

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, welchen Zweck der IP-Filter erfüllen soll.
    Für den REST-Login werden schließlich dieselben Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) wie für das SCP verwendet.
    Wer diese Zugangsdaten besitzt, kann sich ohnehin direkt im SCP anmelden und dort sämtliche Aktionen durchführen – ganz unabhängig von diesem IP-Filter.


    Außer ich gebe in einer Anwendung nur den Access / Refresh Token ein, dann würde es wiederum Sinn machen.

    Bekommt noch gerade jemand Meldungen x mal zu einem Server?

    Bekomme die gerade im 5 Minutentakt...

    Das Problem saß vor dem Rechner...

    Ich hatte in Technitium ne andere Domainendung genommen, wo dann der Hostname von den Servern gar nicht der Stimmte.

    Die A und AAAA der angeblichen Hostnamen haben aber tatsächlich auf die richtigen IPs gezeigt.
    Lustige mit dem Denic NAST und mit Powershell bekommt man es trotzdem aufgelöst.
    Nur bei Netcup konnte ichs nicht hinzufügen. Da muss man mal drauf kommen, dass es daran liegt und anders als bei NAST geprüft wird :D