Posts by H6G

    Bei einigen Betriebssystemen kann die andere Netzwerkkarte zu unterschiedlichen udev EinTrägen führen und das Interface kann dadurch auch anders heißen, wodurch eine DHCP Konfiguration nicht zwingend greifen muss.


    Wenn du es auf einer Linux Maschine erstellst, hast du die wenigste Arbeit, da es von qemu-KVM kommt und auf qemu-KVM aufgespielt wird.

    Ansonsten musst du gucken ob die anderen Virtualisierungstools qcow2 unterstützen oder es raw anlegen. Mit qemu-img kannst du solche Images auch konvertieren.


    Was auch geht und vom Datentransfer am Schnellsten geht: du legst dir egal womit eine VM an, installierst dort dein Zielsystem, bootest ein anderes Linux auf dieser VM (z.B. grml) - startest auf der Netcup VM das Rettungssystem und transferierst das Dateisystem oder das Blockdevice per SSH auf die Netcup VM.


    Per Dateisystem:

    • Partitionen und Dateisystem erzeugen
    • rsync -aAXv --exclude={"dev/*","proc/*","sys/*","tmp/*","run/*","mnt/*","media/*","lost+found"} /mnt/mylocalvm -e ssh root@IP.OF.NETCUP.VM:/mnt/mynetcupvmfilesystem
    • Bootloader installieren

    Per Blockdevice

    • dd if=/dev/sda bs=4k | pv | ssh root@IP.OF.NETCUP.VM "dd of=/dev/sda bs=4k"

    Ggf. auch mit Komprimierung.

    Wo wird das gemeldet?

    Beim Landesdatenschutzbeauftragten oder den Verbraucherzentralen. Erstmal will ich aber einen Dump von denen haben, was die mit meinen Daten anstellen und woher die überhaupt kommen.

    Apropos China Kram - Wish wird in Europa von einer Niederländischen Firma betrieben.

    Und ich habe Newsletter von denen unerwünschterweise und ohne Double-Opt-In im Posteingang.


    Die bekommen jetzt ein paar auf den DS-GVO Deckel. ^^

    https://coanoa.de/wp-admin/admin-ajax.php der hier dauert sehr lange. Über eine Sekunde. Das scheint die WooCommerce Wishlist zu sein.

    Und ansonsten lädt er zig JavaScripte - bmlsg.js - aus unterschiedlichen Verzeichnissen unter wpfc minified. Könnte man doch mal zusammenfassen zu einer.

    Mein Problem ist, dass ich zwar im CPC die DNS Einstellungen finde, aber überhaupt nicht blicke, wo dieser TXT Eintrag nun hinmuss, damit Google meine Seite verifiziert.

    Du nimmst dir eine leere Zeile, links tippst du @ ein, in der Mitte wählst du TXT aus, und rechts kommt der Verifikationstext von Google rein.



    Für eine kleine Anleitung wäre ich sehr dankbar.

    https://www.netcup-wiki.de/wiki/DNS-Einstellungen_CCP#DNS

    Ich meine einen IMAP und SMTP Proxy - nginx kann zumindest IMAP, aber wie das mit SMTP/Submission aussieht, weiß ich nicht.

    Dann bekommen deine Nutzer wenigstens keine "Dieser Server ist unsicher" Meldung.


    SPF hat dann ja nichts mit Submission zu tun, das muss dann direkt auf Netcup zeigen.

    Es ist nur für die Clients gedacht, also was man in Outlook einträgt.

    Das wirft dir TLS Warnungen, oder du machst es ganz unverschlüsselt. Beides Ungeil für deine Nutzer.

    Edit: du kannst allerdings eine Autoconfig Datei hinterlegen, wo die Daten von netcup drinne stehen.


    Ansonsten musst du eigene Mailserver betreiben oder entsprechende Proxies aufsetzen.

    Falls dies mit Nachteilen verbunden ist wäre es interessant diese zu erfahren.

    • TLS Zertifikate für Mailserver untrusted, da sie sich vom FQDN unterscheiden
    • Netcup kann die IP Adresse des Mailservers ändern
    • Muss dennoch im SPF stehen, da eine IP nur einen rDNS Eintrag hat - die IP vom Mailserver zeigt immer auf mx123456.netcup.net

    Arnebob wenn du die genannten DNS Server bei Netcup eigestellt hast, kannst du danach nichts mehr bei Netcup Einstellen. Die Einstellungen (A, AAAA, MX, CNAME etc.) kannst du nur noch bei Netlify selbst durchführen.


    CNAME auf der Hauptdomain (auf dem Hauptstamm - arnefoth.de) ist nicht zulässig.

    Chrome selbst meckert rum, weil bei Netlify der A Record fehlt. (IPv4) Du hast nur einen AAAA (IPv6) Record hinterlegt.

    Die Netlify Server antworten aber korrekt auf Anfragen, ohne Fehlerzustand wie NXDOMAIN.


    Derzeit ist deine Internetseite nur über IPv6 und nicht über IPv4 erreichbar

    Ich hatte das phpmyadmin zwar danach wieder gelöscht (git rm) und neu commitet, aber das phpmyadmin hängt jetzt noch irgendwo im .git Ordner drin, wodurch der verdammt groß ist.

    Rebase und Push Force