Posts by H6G

    Rechne die poplige Registrierungsgebühr mal gegen 10 Minuten Arbeitgeberkosten für einen Mitarbeiter

    Laut sysbug drehen die doch eh den ganzen Tag Däumchen (um mit der so erzeugten Windenergie das Rechenzentrum zu betreiben?). Da fallen die 10 Minuten eh nicht auf ;)

    Ich werde mein Webhosting einfach upgraden und es mal ausprobieren.

    Du kannst natürlich beim Support auch fragen, ob du eine Teststellung oder ein Testsystem bekommst.

    Auf der alten Website wurde das noch angeboten, damit man das Hosting unverbindlich testen kann.

    Wenn du mit Plex Filme transkodierst, dann ist es schon empfehlenswert auf die Root Server zu wechseln, die haben etwas mehr Wums in den CPUs und die Kerne musst du dir nicht mit anderen teilen.


    Da ist natürlich die Frage wie viel Platz die Filme brauchen. Der RS1000 hat z.B. eine 320 GB SAS Platte, der der RS 500 hat 120 GB SAS Platte.

    Mail und Nextcloud würde ich auf dem Eierpower VPS belassen. Da macht sich vorallem der Optane Cache dann bemerkbar.


    Du kannst natürlich auch den Plattenplatz vom Eierpower VPS übers Netzwerk mit einem anderen System teilen (SSHFS, NFS, Ceph, Gluster und wie sie nicht alle heißen), sollte da mal ein Engpass entstehen oder wenn du auf einen VPS zurückgreifen willst für Plex.

    Hallo Reiner,


    da kann dir Netcup nicht helfen.

    Guck mal hier: https://support.google.com/webmasters/answer/6065812?hl=de


    Edit: du machst es Google aber auch nicht leicht. Die Seite ist zwar im Index (s. Anhang) hat aber kaum Keywords oder Beschreibungstexte, weder in den Metadaten noch auf der Seite selbst.


    Die würde nicht mal gefunden werden, wenn ich Motorrad + Region eingebe.

    Der Ort ist nur einmal in Kontakt genannt, der Titel deiner Firma taucht auch nicht auf der Startseite auf.

    Die Optane Systeme haben auch dicke Luft. 15 Minuten nach dem die Systeme wieder online sind haben sie gebraucht um sich einzuschwingen.

    Load auf über 4. In der Bash ging nichts mehr. sshd kam sehr spät hoch. Die Container brauchten auch sehr lange.

    nginx Start schlug fehl.

    Code
    1. Jul 23 12:27:26 systemd-logind[1382]: Failed to enable subscription: Connection timed out
    2. Jul 23 12:27:26 systemd-logind[1382]: Failed to fully start up daemon: Connection timed out
    3. Jul 23 12:27:26 systemd[1]: systemd-logind.service: Main process exited, code=exited, status=1/FAILURE
    4. Jul 23 12:27:26 systemd[1]: Failed to start Login Service.


    Die logind Meldung kam noch öfter im Log, aber den Storage Timeout finde ich nicht okay.

    Die Optane Systeme haben auch dicke Luft. 15 Minuten nach dem die Systeme wieder online sind haben sie gebraucht um sich einzuschwingen.

    Load auf über 4. In der Bash ging nichts mehr. sshd kam sehr spät hoch. Die Container brauchten auch sehr lange.

    nginx Start schlug fehl.

    Ich kenne nie die Passwörter bzw. die (Ziel)-Accounts haben fast immer keine Passwörter.

    Ich mache selten etwas mit meinem Benutzeraccount auf meinen Systemen. Schon alleine, weil mir die notwendigen Rechte fehlen.

    Meine Gewohnheit ist, dass ich per sudo -s immer in eine Root Shell wechsel und mit dieser arbeite.


    Ich kenne auch nicht die Passwörter der Zielaccounts - die meisten sind sogar deaktiviert und existieren nur, um Anwendungen unpriveligiert zu starten.

    Da ich aber bereits die Root Shell habe, ist su der einfachste weg, um mit den Accounts zu arbeiten.


    Wenn man jetzt auf seinen Servern kein Diktator ist ALL=(ALL:ALL) ALL sondern nur bestimmte Executables mit bestimmten Parametern aufrufen darf, dann muss man natürlich vorher das sudo setzen.


    Auf meinen Systemen unterscheide ich mich von den anderen Benutzern nur durch die Gruppenmitgliedschaft. Ansonsten daf mein personalisierter Account nichts, die meisten Config Files sind auch nicht World-Readable. Insofern.

    Ist das nicht ganz normal?

    su - Einmalig um einen Befehl als andere Userid ausführen

    sudo - Als anderer Benutzer eine normale Shell benutzen


    sudo su - bzw sudo su -i bzw sudo -u apache bash kenne ich als normale Befehle um den Benutzer zu wechseln. Ich habe nie nur su alleine benutzt.

    Naja moment. su wechselt den Nutzer und fragt nach dem Passwort des Zielnutzers, es sei denn, du bist gerade UID 0, dann entfällt die Passworteingabe.

    sudo su wird also nur benutzt, wenn das Passwort des Ziels unbekannt oder deaktiviert wurde.


    sudo macht das gleiche in Grün, nur feiner granuliert, in dem es dich nach deinem eigenen Passwort fragt und die Rechte im sudoers File beachtet.

    Will ich eine saubere Login Shell eines Benutzers ohne Passwort und Shell ausführen, rufe ich unter UID 0 su --shell /bin/bash - myuser auf.


    Edit:

    Erkennt man auch wunderbar am Quelltext: https://github.com/brgl/busybox/blob/master/loginutils/su.c

    Zeile 124 hat eben jene Magie.

    Ist es eigentlich "üblich", das Mailserver später noch einmal probieren eine Mail

    Ist üblich.


    Edit:

    Das Debian Buster den PATH nicht mehr erweitert wenn man mit su zu root geworden ist, ist irgendwie bescheuert...

    su startet doch die nackte Default Shell für den User. Die müsste doch eigentlich die bashrc einlesen, bzw. tat sie das immer in Stretch.

    Was passiert wenn du den PATH in der bashrc setzt?

    Bezüglich den 10 Seitigen PDFs kannst du hier nachsehen: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Plesk_Onyx_Panel_Webhosting

    Bei Netcup kann ich den E-Mail Support empfehlen. (mail@netcup.de)


    Nun zu deinem Problem:


    Für die zweite Domain kannst du unter den Webserver Einstellungen eigene Header hinzufügen mit dem Wert: Location: https://example.net


    ==========

    ODER

    ==========


    du erstellt dir für jede Webseite einen eigenen Dokumentenstamm (Stammverzeichnis), der eine Stamm speichert deine Website, der andere Stamm hat eine Umleitung über eine .htaccess oder index.html Datei.

    Es gibt bestimmt auch bessere Varianten.


    Code: .htaccess
    1. RewriteEngine On
    2. RewriteCond %{REQUEST_URI} (.*)
    3. RewriteRule ^(.*)$ https://example.net/$1 [L,R=301]

    Da muss ich wohl doch noch etwas weiter suchen...

    Wie gesagt: ovirt ist mir mal über den Weg gelaufen. Nie genutzt, sieht aber sehr interessant aus.

    Du kannst mir ja mal bescheid sagen, wenn du damit Erfahrung gesammelt hast.

    Klingt nach X11 Forwarding?

    Kein X11 forwarding. Libvirtd hat Sockets, die über SSH gestreamt werden.

    VNC bekommst du über Spice, welches ebenfalls über SSH übertragen wird.


    Auf dem Zielsystem muss kein X11 installiert sein.


    Edit: geht natürlich mit unprivilegiertem Nutzer. Allerdings ist das bei mir im lokalen Netz mit root einfacher.

    Puh... gibt es eigentlich irgend ne gute Web GUI für KVM unter Debian Buster, wenn man ein bestehendes System hat? (Also nicht sowas wie PVE, sondern was zum dazu installieren)


    Cockpit ist raus, da zu alte Version in den Repos (da fehlt die Möglichkeit des qcow2 Imports) und bei Kimchi gibts Abhängigkeitsprobleme, da unter Buster gewisse Python Pakete fehlen... ansonsten sind die Möglichkeiten halt beschränkt. Suche die ganzen Tage schon nach ner Lösung, aber ich finde einfach nichts ordentliches.

    virtmanager ist keine WebGUI, aber eine GUI mit der du dich auch über SSH mit libvirt verbinden kannst. Anonsten kenne ich noch ovirt.