Posts by KB19

    Dein Tarif sollte laut netcup Website ein Uploadlimit von 256MB haben. Ist es aktuell niedriger oder müssen bei Dir größere Dateien hochgeladen werden?


    Ansonsten bleibt wohl nur der Workaround, dass man Gastaccounts o.ä. für diese User anlegt.

    "Gefährlich" finde ich dagegen die Tauschbörse - die verleitet sozusagen irgendwann zuzuschlagen und erst nachher das Hirn einzuschalten ("Wozu brauch ich den eigentlich?").

    Warte erst einmal auf die üblichen Aktionstage (Blackfriday, Adventkalender, Ostern, …) ^^


    Willkommen im Forum & Club der Serversammler 8)

    Jetzt hoffe ich nur noch, dass die Angaben von Supermicro wirklich korrekt sind und M.2 auf diesem Mainboard keine SATA-Ports am gleichen Controller wegnimmt. Sonst habe ich ein Problem :D

    Ich glaube das funktioniert wirklich :-)


    supersata.jpg


    • 1 × SATA DOM
    • 1 × M.2 (SATA) SSD
    • 2 × 2,5" SATA SSD
    • 4 × 3,5" SATA (zum Test nur eine alte WD Green)
    • 1 × USB 3.0 (Intern) sowie 4 × USB 2.0 (Extern)
    • 4 × USB 3.0 (über PCIe-Erweiterungskarte)

    Kann jemand das auflösen? Evtl SQL Abfragen?

    Was genau da passiert kann ich Dir so auch nicht sagen, aber ein Teil der Fehlerausgabe sieht nach serialisierten PHP-Arrays aus: https://www.php.net/manual/de/function.serialize.php


    Ob das an dieser Stelle beabsichtigt ist, woher die kommen oder ob die an dieser Stelle Schaden anrichten könnten, kann man so nicht beurteilen. Dass ein SQL-Query beteiligt ist, legt die letzte Zeile nahe. Dass dieser Payload (?) überhaupt im Log landet ist meiner Ansicht nach eventuell kein gutes Zeichen. Das riecht stark nach irgendeiner (teilweise erfolgreichen) SQL-Injection. Es könnte aber auch einfach ein Bug in der verwendeten PHP-Software sein oder irgendein Limit, in das Deine Software läuft. Ohne mehr Details und Auszüge aus Access/Error Logs kann man das schwer beurteilen. Und ohne tiefgreifende Erfahrung mit der verwendeten Software wahrscheinlich auch nicht.


    So oder so: Bitte unabhängig davon immer alle Updates (auch von Plugins und Themes!) einspielen.

    Die uralt-Software auf einem uralt-Mac eines Kunden verschickt Statusmails nur auf Port 25.

    Den Port könnte man sicherlich mit vertretbarem Aufwand umbiegen, aber wenn die TLS-Unterstützung wirklich fehlt, wird es schwierig(er). Da hilft dann wohl wirklich nur ein kleines Relay dazwischen, das es entsprechend weiterleitet. Das sollte dann im Idealfall aber trotzdem am Mac des Kunden oder wenigstens in seinem Netzwerk laufen, damit es nicht völlig unverschlüsselt quer durchs Internet geht. Notfalls ein VPN dazwischen schalten, wenn es wirklich woanders laufen soll.

    […] und man konnte dem Kunden das Feature verkaufen dass er die Firewall jetzt direkt selbst konfigurieren kann.

    Eine eigene Firewall ist allerdings auch wesentlich detaillierter konfigurierbar als ein paar einzelne Regeln in einem Control Panel. Egal ob mit oder ohne VLAN :-)

    Und keiner hat drangedacht die externe Firewall bewusst zu behalten und DAS dann als Feature zu verkaufen:rolleyes:

    Behalten klingt an dieser Stelle so einfach. Das wäre meiner Einschätzung nach eher eine Neuentwicklung gewesen. Bis auf das Frontend im VCP/SCP hätte man nichts direkt weiterverwenden können. Vor etwas mehr als 8 Jahren (als KVM bei netcup eingeführt wurde) hatte man bestimmt andere Prioritäten. Ob es so etwas bei der Konkurrenz zu dieser Zeit überhaupt schon gab weiß ich nicht.

    Eine offizielle Antwort von netcup was damals zu der Entscheidung geführt hat das wieder abzuschaffen würde mich interessieren:S

    Ich bin zwar nicht von netcup, aber das kann ich Dir beantworten: Die Antwort war wahrscheinlich auf die vorherige Virtualisierungslösung bezogen. Vor KVM wurde Linux-VServer eingesetzt inkl. OpenVCP als Control Panel. An der Entwicklung von Letzterem war die netcup GmbH (bzw. [netcup] Oli W. ) ebenfalls beteiligt. Dort gab es (nach einmaliger Freischaltung durch den Support) ein Firewallmodul, das eben diese Funktion bereitstellte. Bei OpenVCP war diese Firewall fast schon ein zwingendes Feature, da man im vServer z.B. kein iptables ausführen konnte. Durch den geteilten Kernel konnte man keine Kernelmodule laden.


    Das Firewall-Feature in OpenVCP hatte zwar auch seine Macken, vor allem bei vielen Regeln, aber man konnte damit einzelne Ports freigeben/sperren und die Default-Policy setzen. Da es sich dabei um eine Containervirtualisierung handelte, ist das mit einer Vollvirtualisierung wie KVM natürlich nicht zu vergleichen und technisch komplett unterschiedlich. Außerdem wurde zwischenzeitlich OpenVCP durch das netcup eigene VCP und später durch das SCP abgelöst. Im Code des SCP dürfte das Firewall-Feature zwar (wie im VCP) auch noch schlummern, aber eben nur für Linux-VServer und nicht KVM.


    Siehe auch:

    tab Das sind ja eben nicht nur zwei Partitionen. Der meldet sich mit zwei Geräten. ;)


    Das Floppy-Device hat keine Partitionen, nur direkt das FAT16-Laufwerk. Das zweite Gerät hat eine normale Partitionstabelle mit der 0.5 GB FAT32-Partition.


    Wäre fast schade, den nicht für irgendeine Spielerei zu verwenden, die Sinn macht. :-)

    Was stellt man mit so einem USB-Stick heute an? Irgendwelche sinnvollen Verwendungsmöglichkeiten für die stolzen 1.41 MiB? :D

    Code
    1. usb 3-5.1: New USB device found, idVendor=13fe, idProduct=1a20
    2. usb 3-5.1: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=3
    3. usb 3-5.1: Product: USB DISK Pro
    4. sd 9:0:0:0: [sdc] 1000448 512-byte logical blocks: (512 MB/489 MiB)
    5. sd 9:0:0:1: [sdd] 2880 512-byte logical blocks: (1.47 MB/1.41 MiB)

    Das ist ein USB-Stick, der sich mit zwei Geräten meldet. Das zweite Speichergerät entspricht von der Größe her einer Floppy-Disk, auf der ist irgendein "USB Disk Pro" Verschlüsselungsprogramm für den Stick drauf. Dieses Gerät bzw. das FAT16-Dateisystem lässt sich aber ebenfalls komplett beschreiben, das ist nicht Read-Only!


    Irgendwelche sinnvollen Verwendungsmöglichkeiten? Seid kreativ! :-)


    (Fragt mich nicht, wie alt der ist. Ich schätze mal 13-15 Jahre. Anhand der Dateien habe ich den zuletzt vor 6-9 Jahren verwendet.)

    Je mehr ich darüber nachdenke, desto eher tendiere ich doch zu einem anderen Hersteller (Intel oder Micron), der eine höhere TBW bietet.

    Die bestellte Kompromisslösung sieht jetzt so aus: 2 × Intel D3-S4610 (240 GB; 2,5") und 1 × WD SA500 (1 TB; M.2)


    Ja, die doppelt so große Intel SSD hätte nur 50% Aufpreis gehabt, aber um genau dieses Geld habe ich die WD dazu bestellt. Sollte die WD irgendwann schlapp machen, ist sie wahrscheinlich eh schon veraltet. Um das eingesparte Geld kann ich mir dann gleich eine größere SSD kaufen. Die wird nur als Pool für (Daten-) Partitionen von unwichtigen VMs verwendet werden. Somit kein besonders hoher Workload und auch kein Drama, wenn sie lebewohl sagt. Dass sie trotz M.2 nur eine SATA-SSD ist macht auch nichts, für diesen Zweck reicht es.


    Jetzt hoffe ich nur noch, dass die Angaben von Supermicro wirklich korrekt sind und M.2 auf diesem Mainboard keine SATA-Ports am gleichen Controller wegnimmt. Sonst habe ich ein Problem :D

    Sorry, leider keine hilfreiche Antwort von mir: Warum zum Teufel macht man so etwas? =O


    Also nicht Du, ich meine CraftBukkit. Warum integriert man den Releasestring in den Namespace?


    Gibt es dafür irgendeinen Grund, den ich nicht verstehe? (Ich bin kein Java-Experte und auch kein MC-Spieler.)

    m_ueberall Was passiert eigentlich, wenn man einen Transfercode generiert und das VLAN erst später dem zu transferierenden Server zuweist? :/


    Dann würde es ebenfalls nicht angezeigt werden. Oder erkennt das CCP, dass sich die (indirekte) Liste der Produkte geändert hat? Will das mal zufällig jemand ausprobieren, der zwei Kundenaccounts und einen ungenutzten Server hat? (Transfer muss dafür ja nicht beendet werden.)

    Taugen die Kingston DC500M SSDs etwas?

    Je mehr ich darüber nachdenke, desto eher tendiere ich doch zu einem anderen Hersteller (Intel oder Micron), der eine höhere TBW bietet. Da würde ich größtenteils ums gleiche Geld zwar nur 50% Speicherplatz fürs RAID 1 bekommen, aber wenn ich sowieso noch eine dritte Consumer-SSD für unkritische VM-Daten einbaue, komme ich damit locker aus. Der Preis pro TB ist bei den kleineren SSDs (240-480 GB) sowieso unattraktiv, aber ich brauche fürs RAID 1 nicht mehr und sonst wird mir das zu teuer...