...in einem andren Forum, da kopiert der Admin alles rigoros zusammen, selbst wenn ich extra dazuschreibe, dass ich es mit Absicht in getrennte Posts gepackt habe...
So ein Schlingel, will der einfach nicht auf Dich hören... ![]()
...in einem andren Forum, da kopiert der Admin alles rigoros zusammen, selbst wenn ich extra dazuschreibe, dass ich es mit Absicht in getrennte Posts gepackt habe...
So ein Schlingel, will der einfach nicht auf Dich hören... ![]()
Das rechtfertigt aus meiner Sicht aber nicht die teilweise extrem hohen Setup Gebühr
Genau deshalb habe ich nachgefragt.
Setup heißt für mich soviel wie Einrichtung.
Da darf das Zusammenbasteln des Servers (=Arbeitszeit) genauso rein wie das Ziehen von Fasern im Serverraum, die Konfiguration der Netzwektechnik, Management & Co.
Hardwarekosten sehe ich bei 'einmaligen Setupkosten' kritisch.
Ich kenne das Geschäftsmodell von H aber auch nicht. Es mag ja sein, dass man dort Server als Mietkauf bestellt?
Dann wäre die Argumentation ja nachvollziehbar, dann gehört der Server / das RAM / die NVMe ja mir.
Eigentlich dachte ich, dass in den monatlichen Gebühren auch die Abschreibung (= Einkaufspreis der Hardware in Bezug zur erwarteten Nutzungsdauer) sowie Strom-, Traffic- und die weiteren Betriebskosten beinhaltet sind.
Beispiele hinken oft, aber wenn eine Autowerkstatt allein für die "Reparaturannahme" plötzlich 1000€ will und mit gestiegenen Ersatzteilkosten argumentiert, dann ist das irgendwie intransparent. Im Normalfall müsste der Kostenvoranschlag eher lauten: Stoßdämpfer an Vorderachse tauschen kostet jetzt 2000€ wegen höherer Ersatzteilpreise. Vor einem halben Jahr hätte die Reparatur nur 1000€ gekostet.
OK, ist so. Ist bekannt.
Nun muss man eine Lösung für eine zeitwertgerechte Reparatur in Mangelwirtschaftslage finden, aber keine abstrakten Gebühren einführen.
Nuja, ich muss mich jetzt erstmal um ein Bankschließfach bemühen, wo ich mein originalverschweißtes 64 GB DDR4 SO-DIMM-Kit einer aufgeschobenen Laptop-Aufrüstaktion sicher unterbringe. ![]()
Für die Dell Kisten sind nun z.T 1000€ Setup Gebühren fällig
Welche Arbeitsleistung steckt denn in so einem Setup?
Ist eine ernst gemeinte Frage!
Ist jemand von euch bei 1und1 mit DSL? Bekommt man da einen richtigen DS oder ist das so DS-Lite-Gedöns?
In der Family gibt es mehrere solche DSL-Anschlüsse.
Sind normales DSL mit nativer IPv4.
So neumodisches IPv6-Zeugs nutzt da keiner.
Gab mit DynDNS auf die IPv4 auch noch nie Probleme seit teils 2003 (ist für mich als Familienadmin für den Fernzugriff auch wichtig).
Vielleicht fragst Du aber auch besser mal regional bei Dir.
Meine Aussage gilt für Südbaden, Nordbaden, Großraum Stuttgart, Nürnberg, Frankfurt und Münster.
Die inkludierten Mobilfunktarife kann man aber inzwischen in der Pfeife rauchen. Das ist das schrottigste Mobilfunknetz aller Zeiten. Das wird immer schlimmer. Bis ca. 2024 war es im nationalen Roaming noch super. Seitdem durchgehend bei allen Probleme, manche haben ihre Jahrzehnte alte Mobilfunknummer sogar wegportiert und nutzen den 0 hoch -1 Schrott nur noch als mobile Datenreserve in einem alten Handy (W-LAN-Hotspot).
Was passiert wenn im Forum die Moderatoren einen älteren Beitrag auf Wunsch des Verfassers löschen?
Wird dann der Beitragszähler automatisch korrigiert?
Frage für einen Freund ![]()
Nope, ich stehe gerade mit dem Handy in einer Ecke und habe seit meinem letzten Edit andauernd neu geladen.
Na sowas blödes aber auch.
Selbst mein Hackversuch klappt nicht:
Dachte mir, wenn ich Dich jetzt blockiere dann fehlen Deine Beiträge und wir sind wieder unter 60k
War wohl zu naiv ![]()
Beitrag #60.000 im längsten Thema 🦆
Gib's zu, Du hast das automatisiert!
60.000 Beiträge...
Schön und gut, aber im weltweiten Vergleich reicht das noch nicht für die Ruhmeshalle. ![]()
Dennoch ist natürlich anzuerkennen, dass man hier im Kundenforum bei netcup ziemlich schnell und teils auch sehr vertiefend aktuelle technische Themen lernen kann oder auch sein bestehendes Wissen erweitern darf.
Gerade bei Problemen oder (unerklärlichen) Fehlermeldungen sieht man ja manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Daher herzlichen Dank an alle Schreiberlinge für die Hilfsbereitschaft, Geduld und Eure altruistische Grundeinstellung im Bereich Hosting und Serverbetrieb!
Aber ich habe nicht einmal etwas gegen Schwaben...
Ich habe auch nichts gegen Gelbfüßler ![]()
Furchtlos und treu,
Win98SE4ever ![]()
Ihr habt nen Eszett?
Leider nicht, aber jetzt wo Du's schreibst bekomme ich Hunger ![]()
...weil mein Subnet gerade mal wieder auf einer internen Blockliste von MS steht...
Gibt es eigentlich eine Liste mit netcup Subnetzen die davon oft / selten / nie betroffen sind?
Vielleicht könnten man das mal in einem extra Thema sammeln?
Daten her / Tracken lassen, oder Pur-Abo abschließen und zahlen ist hier wohl gemeint.
Habe ich auch vermutet.
Auch ich konnte & kann im Browser mit uBlock Origin den Artikel vollständig lesen.
Die Zeit mich über Banner & Co. aufzuregen ist mir zu schade. Da nutze ich lieber verschiedene Browser (& Rechner / VMs) für unterschiedliche Zwecke.
Ach herrje... jetzt kommen aber ganz andere Erinnerungen hoch.
Geocities
Was hat eine Domain damals eigentlich so gekostet?
Ich bin ja paar Jahre/Jahrzehnte später eingestiegen. Ich Jungspund
2000 registrierte ich mir kostenlos und ohne Grundgebür (!) meine erste Domain im Format .de.vu ![]()
2002 folgte meine erste .de-Domain:
1 .de-Domain / 1 MB Webspace / unlimitierte POP3 Email-Accounts / monatlich 500 MB Traffic
Account-Setupgebühr 5,00 €
Monatliche Gebühr 5,00 €
2003 Anbieterwechsel:
2x Domain de;.com;.net;org / 300 MB Webspace / 300x E-Mail POP3 Account / 25 GB Datentransfer im Monat
Monatliche Gebühr 4,10 €
2013 Anbieterwechsel:
3x Domain de;.com;.net;org / 5 GB Webspace / unlimitierte E-Mail Accounts und Subdomains / 300 GB Datentransfer im Monat
Monatliche Gebühr 3,55 €
Seit etwa 2018 Aufteilung der Domains auf verschiedene Anbieter und Registrierung weiterer Domains, inzwischen einige davon bei netcup.
Gefunden bei meinen Großeltern
Jetzt fühle ich mich irgendwie alt 😔
Vom Taschengeld hatte ich mir im Jahr davor die Erstausgabe der Computer Bild gekauft. Die müsste auch noch irgendwo in einer Kiste schlummern...
1 DM hat's gekostet. Für soviel Fachwissen ein No-Brainer ![]()
Ich sagte dem Telekomiker am Telefon auch, dass die erstmal ihre Peeringprobleme in den Griff bekommen sollen - darauf kam natürlich keine Reaktion.
Ich habe ihm aber gesagt, dass deren Peering die reinste Guelle ist und ich froh bin, da weg zu koennen...
Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass die Kundenrückgewinnler den Begriff Peering oder Peeringproblem kennen? ![]()
Ich gehe eher davon aus, dass in der T-Kantine Gespräche stattfinden, was denn ein Internetanschluss mit Peeling zu tun hat, von dem man an der Hotline kundenseitig konfrontiert wird...
"Das hamma aber in der Schulung nicht gelernt" ![]()
Noch dazu ist seit Jahrzehnte bekannt, dass gerade beim Durchschnitt von Kupferkabel-Kabel, bei je mehr Kunden am Netz in einem Gebiet die Leistung herunter geht.
Nein, die Zubringer der DSLAMs sind heute fast auschließlich glasfaserbasiert. Selbst wenn nur eine begrenzte Anzahl von Fasern liegen, kann mit WDM ohne großen Aufwand und ohne (Tief-)Baumaßnahmen eine Vervielfachung der Kapazität erreicht werden. Die Anzahl der Kunden in einem Gebiet sind daher nebensächlich. Kupferleitungen sind seit jeher in Sternverteilung umgesetzt.
Der limitierende Faktor an der Leitungskapaztiät (Up- & Download) ist lediglich die Streckenlänge zwischen DSLAM und TAD (sowie die Qualität der Leitung, welche ja oft schon 40 Jahre oder mehr auf dem Buckel hat).
Das ist doch eher bei DOCSIS der Fall? (Shared Medium??!?).
Richtig, Kabel- und GPON-Technologien. Wie Du richtig schreibst: Alle Technologien mit Shared Medium.
(deshalb ist auch bei Glasfaser nicht immer 1 GBit/s garantiert - wenn sich z.B. 16 Teilnehmer 2,5 GBit/s teilen müssen)
Am Beispiel Kabelinternet gibt es z.B. folgende Möglichkeiten für höhere Datenraten:
- Netzsegmentierung (weniger Kunden auf einem Strang)
- Frequenzbanderweiterung (862/1006/1218 MHz im Downstream)
- Höherwertige Modulationsarten (DOCSIS 3.0/3.1/4.0)
(Was vectoring doch eh ausgleichen sollte?)
Richtig: Mit (Super-)Vectoring wurden ja überhaupt erst die Datenraten >50 MBit möglich.
Außerdem ist per Bonding (zwei parallele VDSL-Anschlüsse bilden einen logischen) die doppelte Geschwindigkeit möglich.
Ich stecke in einem Dilemma. Die Telekom plant bei uns Glasfaser auszubauen. Ich habe Bock auf Glasfaser, aber nicht auf das Peering der Telekom.
Überlege Dir, ob Du Dich nicht beim Glasfaseraubau als interessierter Kunde meldest. Gemäß den Förderungen des Bundes gibt es nämlich Verpflichtungen (Open Access und Allgemeines), dass der Ausbauende (in Deinem Fall die Telekom) nach einer Wartezeit (z.B. 2 Jahren) grundsätzlich Dritten Anbietern (mit besserem Peering) den Zugang erlauben müssen.
Effektiv zahlst Du dann zwar eine gewissen Zeit lang einen Glasfaseranschluss bei der Telekom (evtl. parallel zu DSL / Kabel), hast aber den Vorteil dass die Glasfaser dann im Haus / Wohnung liegt und du später die freie Wahl des Anbieter hast.
Wenn man jedoch in den oberen Stockwerke (bei mir 2 OG) Glasfaser haben wollte ging es nicht und danach hieß es eine Zeit man müsste die Kosten der Steigleitung selbst zahlen (bzw. der Vermieter).
Auch hier muss man noch beachten, dass die Branche extrem unter Druck steht, weil die Banken den Netzausbau bisher mit der Kennzahl "Homes connected" bewertet haben (Glasfaser liegt im Keller und ist inaktiv) - während es durch fehlende Umsätze nun großen Druck gibt die nächste Stufe "Homes activated" (Anschlüsse sind aktiv und es fließt monatlich die Zahlung) in großem Umfang zur realisieren. Dieser Druck auf die Netzbetreiber führt in der Konsequenz dazu, dass die Anbindung der Wohnungen je nach Vertragswerk immer mehr inkuldiert werden.
Bei einer Fehlersuche andere Ansätze als die Eigenen mit Papperlapapp abzutun ist wenig professionell...
Mein Papperlapapp bezog sich auf die Vermutung:
Vielleicht kam auch in letzter Zeit ein weiterer Internetanschluss dazu und nun reichts nicht mehr.
Worauf ich die ausführliche Erklärung gab, das an einer Kabelverteilanlage (die bei den großen deutschen Kabelnetzbetreibern - wie VF - stets Eigentum des Kabelnetzbetreibers ist, vom Hausübergabepunkt bis zur Multimediadose) ausschließlich dessen Fachleute arbeiten dürfen:
Papperlapapp, wir reden hier von DOCSIS-Modems, die werden vom Kabelnetzbetreiber in Betrieb genommen. Ohne Testverbindung durch den Monteur geht das Ding (erstmals pro Wohnung) nicht in Betrieb. Das bekommt ohne Freigabe keine Provisionierung an der CMTS.
Nochmal: Es hat sich nichts geändert, außer dass das Kabel das vorher ins EG ging, nun ins OG geht.
Das mag sein, ich hatte ja geschrieben:
Grundsätzlich kann ein neuer Verstärker aber bei Netzerweiterung (Verteiler mit mehr Ausgängen und dadurch höherer Verteildämpfung, welche dann eine höhere notwendige Verstärkung erfordert) notwendig sein.
Sollte also das EG stillgelegt oder rückgebaut worden sein und das Kabel ins OG dieselbe Dämpfung wie das alte Kabel gehabt haben, hätte der Verstärker bleiben dürfen. In allen anderen Fällen gilt meine vorherige Aussage.
Zudem sollte beachtet werden dass ein Monteur/Installateur nicht jedem Kunden allwissende Informationen gibt. So werden Verstärker die über bspw. 10 Jahre in Betrieb waren gerne auch vorsorglich ausgetauscht, um einem Netzteildefekt vorzukommen. Gerade bei einem Umbau der Anlage samt Einmessen der Pegel.
Die Anfahrtskosten im Fehlerfall sind oft deutlich höher als der Austausch von Verstärkern die noch funktionieren. Darüber führen die technischen Stellen auch Ausfallstatistiken.
Ist gleich wie in der Kfz-Branche, da werden Bremsbeläge auch getauscht, bevor die Kolben an der Bremsscheibe schleifen. Auch Winterreifen mit 6 mm Profil an Oma Erikas selten gefahrenen Fiesta sollten gewechselt werden wenn da DOT 22/04 drauf steht.
Beim Kabelnetzbetreiber haben Endkunden den Vorteil dass hier keinerlei Kosten anfallen, außer den Grundgebühren oder eine Selbstbeteiligung bei nachgewiesener Manipulation. Das ist alles inklusive. Wenn man nett fragt, bekommt man den alten Verstärker geschenkt (je nach Laune des Technikers) und kann ihn dann für 'nen 10er weiter verhökern.
Nach Mehreren Telefonaten und Ausprobieren von Kalibrierungs versuch (48h ka was die da genau gemacht hatten)
Mit der "Kalibrierung" wird die CMTS und das Kabelmodem lediglich alle nutzbaren Frequenzbänder durchtesten (ähnlich wie beim W-LAN) um den störungsärmsten Kanal zu finden (sofern man bei OFDM von einem Kanal sprechen kann...
).
Außerdem wird das Modem im Upstream seinen Sendepegel auf Anforderung der CMTS variieren um eine mögliche Störabstandsverbesserung zu erreichen. Das wird bei tab im Downstream nix bringen...
...kam dann endlich mal ein Techniker vorbei. nach mehreren Mess versuchen schaute er im Tablet nach und konnte angeblich sehen das auch meine Nachbarn Probleme im Upload haben, dann sind wir zum HÜP gegangen und da stellte sich heraus das Problem kommt von außerhalb da konnte er aber nicht weitermachen und der Nächste Techniker kam der hatte dann 2 Messkoffer dabei und konnte dann Feststellen das ein Modul im Verteilerkasten an der Straße kaputt ist...
Techniker 1 konnte mit dem Tablet nur die Messdaten des Modems auswerten und war (meiner Meinung nach) nur zur Kontrolle der korrekten Installation da (Ausschließen dass ein Fehler an den Kundengeräten vorliegt).
Techniker 2 hatte neben dem DOCSIS-Analyzer vor allem noch etwas im Gepäck: Die Zugangsdaten der CMTS... ![]()
Und ja, ein klein bisschen kenne ich mich da aus. Wer mich hier im Forum kennt, weiß dass ich Aussagen nur treffe, wenn ich diese auch fachlich begründen kann. Dafür brauche ich auch die Cablelabs Specs nicht durch ein LLM schicken. ![]()
tab Dich erwartet am Wochenende mindestens die Erfahrung von philw95
Am Ende schätze ich die Fehlerursache (bei Deiner Fehlerbeschreibung) nach folgender absteigender Wahrscheinlichkeit:
Vielleicht kam auch in letzter Zeit ein weiterer Internetanschluss dazu und nun reichts nicht mehr.
Papperlapapp, wir reden hier von DOCSIS-Modems, die werden vom Kabelnetzbetreiber in Betrieb genommen. Ohne Testverbindung durch den Monteur geht das Ding (erstmals pro Wohnung) nicht in Betrieb. Das bekommt ohne Freigabe keine Provisionierung an der CMTS.
Da bricht auch die Downloadrate nicht von 250 MBit/s um Faktor 100-1000 ein...
mit der Begründung "da ist noch ein alter Verstärker drin, der muss jetzt neu". Obwohl alle Anschlüsse auch davor problemlos 1gbit brachten
Diese Aussage ist korrekt und betrifft die Systemlast durch den dann höheren HF-Summenpegel im Upstream. Mit dem Downstream hat das aber nichts zu tun, denn die Downstreamsignale liegen stets immer an (im Gegensatz zu Upstream TDMA).
Grundsätzlich kann ein neuer Verstärker aber bei Netzerweiterung (Verteiler mit mehr Ausgängen und dadurch höherer Verteildämpfung, welche dann eine höhere notwendige Verstärkung erfordert) notwendig sein.
Alle diese Anlagenänderungen nimmt aber ausschließlich der Kabelnetzbetreiber oder dessen Subunternehmer vor. Es gibt jeweils eine komplette Vermessung und Dokumentation der Anlage. Die Verteilanlage gehört in der Regel dem Kabelnetzbetreiber, deshalb klebt da auch meist ein Aufkleber mit KabelBW, Vodafone, Unitymedia, Pÿur oder Hinterdupfinger-Stadtwerke drauf.
Ja, wenn dann mehr Leute als mittags die Leitung nutzen..
Ich wiederhole: Das begründet keinen Einbruch um Faktor 100.
Schon gar nicht im zeitlichen Zusammenhang mit der Frequenzumbelegung ![]()
Am Wochenende kommt da aber vermutlich niemand. Mit etwas Glück stellen sie aus der Ferne die DOCSIS-Frequenzbänder um.
Das ist frech. Und dann auch noch mit kleinem t
Ich weiß wo sein Auto Pferd steht ![]()