Das längste Thema

  • Was machst du auch immer mit dem Node deines vServers?

    Bestimmt ist eins der begehrten Ostereier hinter den Serverschrank gerollt und der Techniker wollte es unbedingt retten. Beim rumgefummel lösten sich dann diverse Kaltgerätestecker, diese wurden wieder blitzschnell eingesteckt wodurch es jedoch zu Spannungsspitzen gekommen ist und ja was soll ich sagen jetzt ist der Host halt erstmal offline....

  • mal ganz was anders: es ist ja durchaus bei dem einen od. anderen bereits vorgekommen,

    dass er eine neue HDD in den Händen hält und es sich herausstellt dass diese defekt ist;

    ich hatte heute eine neue HDD vom Händler abgeholt, und das wie sich diese verhält macht mich mehr als stutzig;


    im BIOS/UEFI weiß er von nichts, aber Windows kommt damit, ob man sie initialisieren will, klar will ich und dann ...

    es kommt ein Fehler und im EventLog wird das da eingetragen:

    VDS fails to write boot code on a disk during clean operation. Error code: 8007045D@02070008

    wenn ma Dr. Google danach befragt kommen einige Einträge, welche meinen dass die Platte hinüber ist;


    ok, jetzt die Frage(n):

    wieso kennt Windows die dann überhaupt, wenn eh des BIOS/UEFI sagt, dass da auf dem SATA-Port nix hängt?

    gibt es eine Grenze von der Kapazität her, über der des BIOS/UEFI ein Problem damit hätte?

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS 1000 SAS G8 xRAM; RS 500 SSD G8; S 1000 G7; VPS 200 G8 Akt.; Webhost. 1000 m. 75%

  • Hat hier jemand Erfahrung mit dem Produktivbetrieb von selbst gehostetem OnlyOffice oder Collabora Online Office bei Nextcloud? (Nicht am Webhosting, eh klar!)


    Kann man z.B. bei Letzterem den Built-in CODE Server gefahrlos nutzen? Läuft der über Updates hinweg stabil? In einer lokalen VM am PC wirkt das ja alles recht schnell und einfach eingerichtet. 768-1024 MB RAM und ein vCore würden sogar locker reichen, testweise mal nur mit SQLite. Das Ding feuert bei einem geöffneten Dokument zwar 1-20 HTTP-Requests pro Sekunde ab, aber das scheint kaum aufzufallen. Kritisch wird es wohl nur, wenn man das Netzwerk mit den Entwicklerwerkzeugen mal drosselt bzw. die Latenz erhöht :D


    Ich bräuchte den nur für eine kleine Anzahl an User im familiären Umfeld. Ich möchte den Wartungsaufwand aber so gering wie möglich halten, also vorzugsweise ein nacktes Debian mit Nginx, ohne Docker & Co. ;)

  • ich hab den Verdacht im SCP ist die Kurve (Skalierung) unrealistisch

    pasted-from-clipboard.png

    ich unterstelle mal das B heißt Bit und nicht Byte;

    dann ist der Flächeninhalt¹ unter der grünen Kurve deutlich mehr als 4 * 3600 * 10 Gbit = 72 000 GByte

    wie kann ein dd if=/dev/sda | ssh root@backup "dd of=/mnt/data/bkup.ddimg " im Rescue-System von einem

    vServer mit einer 320 GByte Platte mehr als 72 000 GByte (das 225fache) an Daten übertragen?

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS 1000 SAS G8 xRAM; RS 500 SSD G8; S 1000 G7; VPS 200 G8 Akt.; Webhost. 1000 m. 75%

  • killerbees19 GByte/Stunde eine etwas unorthodoxe Maßeinheit? :/

    meine GBit/sec sind deutlich mehr als des 225fache¹, GByte/sec wären

    deutlich mehr als 1800fache, dann sind wa quasi bei fast einer Stunde ^^


    ¹exakt bestimmen könnt man es mit

    Eqn2.gif

    aRaphael lieber nicht, könnt vlt. an 'ner Fahrleitung der SNCF angestöpselt sein;

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS 1000 SAS G8 xRAM; RS 500 SSD G8; S 1000 G7; VPS 200 G8 Akt.; Webhost. 1000 m. 75%

  • Hat hier jemand Erfahrung mit dem Produktivbetrieb von selbst gehostetem OnlyOffice oder Collabora Online Office bei Nextcloud? (Nicht am Webhosting, eh klar!)


    Kann man z.B. bei Letzterem den Built-in CODE Server gefahrlos nutzen? Läuft der über Updates hinweg stabil? In einer lokalen VM am PC wirkt das ja alles recht schnell und einfach eingerichtet. 768-1024 MB RAM und ein vCore würden sogar locker reichen, testweise mal nur mit SQLite. Das Ding feuert bei einem geöffneten Dokument zwar 1-20 HTTP-Requests pro Sekunde ab, aber das scheint kaum aufzufallen. Kritisch wird es wohl nur, wenn man das Netzwerk mit den Entwicklerwerkzeugen mal drosselt bzw. die Latenz erhöht :D


    Ich bräuchte den nur für eine kleine Anzahl an User im familiären Umfeld. Ich möchte den Wartungsaufwand aber so gering wie möglich halten, also vorzugsweise ein nacktes Debian mit Nginx, ohne Docker & Co. ;)

    es besteht keinerlei wie auch immer geartete Gefahr für die Bevölkerung (ältere Semester kennen den Spruch).


    Ernsthaft - es kommt immer darauf an, was Du erreichen willst. Wenn Du eigene fonts einbinden möchtest, willst Du sehr schnell eine Docker/CODE Variante wählen wollen. Der Wartungsaufwand für Docker hält sich ehrlich gesagt in engen Grenzen; initial ist der Aufwand, Collabora zum Laufen zu kriegen allerdings heftig, steile Lernkurve, Frust, 100mal die gleichen Posts und Anleitungen lesen, und plötzlich funktioniert es. Dann aber solide. Wenn Du >2G Ram und 2vCores hast, geht das auch prima auf einer VM.