Posts by aRaphael

    Wobei ich mir das in diesem Fall wirklich nochmal überlegen würde ;). Sich das System mit NodeJS Abhängigkeiten und NPM zu verbasteln, ist jetzt auch nicht unbedingt die schönste Lösung. Zumal man ja gerade bei NodeJS oft darauf achten, muss, dass die benötigte Version auch der entspricht, die man für das Projekt gerade benötigt.

    Ja, da gebe ich dir durchaus recht.

    Ich habe ja auch nix prinzipiell gegen docker. Es gibt Anwendungsfälle, da macht es Sinn.

    Ich mag es halt nur nicht besonders. ;)


    Aber in diesem Fall ist beides nicht nötig. Ich setze erstmal auf die Minimallösung: :)

    Ich habe das jetzt aber mal ganz anders gemacht und mir schnell ein bash-Skript gestrickt, welches im Prinzip das gleiche macht. (Per cron Server anpingen oder Seiten curlen, bei Scheitern zwei weitere Versuche starten und wenn das auch fehlschlägt bekomme ich eine eMail)

    Das funktioniert, reicht mir erstmal völlig und ich muss nix installieren :)

    Da brauche ich weder docker noch nodejs/npm. :S

    docker kommt mir nicht in die Tüte. ;)


    Ich habe das jetzt aber mal ganz anders gemacht und mir schnell ein bash-Skript gestrickt, welches im Prinzip das gleiche macht. (Per cron Server anpingen oder Seiten curlen, bei Scheitern zwei weitere Versuche starten und wenn das auch fehlschlägt bekomme ich eine eMail)

    Das funktioniert, reicht mir erstmal völlig und ich muss nix installieren :)

    Wenn wir keine Firma ist, gilt die Zufriedenheitsgarantie - damit kann man testen, ob der Server den Anforderungen auch genügt

    Dabei ist allerdings zu beachten, dass die (freiwillige) Zufriedenheitsgarantie von netcup nur für die RS gilt und nicht für die VPS (also auch wohl nicht für die ARM)

    Aber es gibt ja, für Nichtgewerbliche, auch noch das Widerrufsrecht. ;)

    Wäre dafür ein ARM vServer mit NVMe SSD oder ein Root Server besser geeignet?

    Wenn es nicht gerade auf dedizierte CPU-Resscourcen ankommt, dürften die sich beide nicht viel geben. Die ARM sind im Vergleich zu den RS etwas günstiger.

    Allerdings läuft zwar das allermeiste inzwischen auch auf ARM, aber noch nicht alles. Das wäre evtl. vorher zu recherchieren.

    Ich habe den RS 4000 G9.5 SE TT23 übernommen, weil er als Special Edition 2 TB Speicher hat und einen individuell vereinbarten monatlichen Preis von irgendetwas um 26€ hätte haben sollen. Als Neuinhaber zahle ich aber den regulären Preis von 32€.

    Das würde mich sehr wundern. Die Vertragsbestimmungen ändern sich nicht durch Inhaberwechsel.

    Dieser Angebotsserver kostet halt 32,- und nicht 26,- (Auch nicht für den Vorbesitzer):

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    (Mehrwertsteuer vergessen? ;) )

    Ich musste für den RS nun bereits die kommenden drei Monate (Dez '23 - Feb' 24) im Voraus bezahlen. Was passiert nun, wenn ich den RS per Inhaberwechsel wieder abstoße und bspw. einen Nachfolgeinhaber z.B. ab Januar finden würde? Wer zahlt dann welche Gebühren? Wenn ich den oben erwähnten Hinweis richtig erinnere, bekomme ich meine Gebühren nicht mehr zurück, aber der neue Inhaber zahlt dann trotzdem bereits ab Januar. Korrekt?

    Nein. Du bekommst zwar nichts zurück, aber der neue Inhaber zahlt auch erst die nächste Rechnung ab der nächsten Abrechnungsperiode ab März. Der Vertrag läuft wie bisher weiter, nur mit einem neuen Inhaber.


    Das mit dem "Nicht zurückerstatten", bezieht sich nur auf Zufriedenheitsgarantie/Widerruf und schon gezahlte Leistungen. Da bekommt der neue Besitzer nichts zurück. (Sonst ordere ich 50 dicke Server, übertrage sie dir und du lässt sie zurückgehen und kassierst das Geld = Geldwäsche)

    Wieso habe ich eigentlich für Partitionsvergrößerungen immer umständlich in gparted gebootet oder (noch umständlicher) mit gdisk und parted manuell rumgefrickelt, wenn es doch mit "growpart" mit einem einzigen Befehl genauso gut und viel schneller geht? ;(

    Hast du evtl. in deinen WP-Kontaktformularen die Option aktiviert, dass derjenige, der etwas postet eine Kopie an seine eMail-Adresse erhalten kann?

    Das ist kritisch und kann als Spamversand missbraucht werden. Der Spammer gibt dann einfach seinen Spam ein und die Adresse an die er das verschicken will. (Und deine Seite verschickt das dann für ihn) Mit ein bisserl skripten kann der das dann ganz leicht automatisieren und deine Seite wird zu Spamschleuder.

    Ich habe hier bei netcup keine Webseiten mehr auf Hostings, betreue aber bei einem anderen kleinen Hoster eine Seite mit aktueller Joomlaversion (4) und habe eben mal dort nachgesehen, welche php-Einstellungen das Hosting hat:

    Quote

    memory_limit 128M

    max_execution_time 30

    post_max_size 8M

    upload_max_filesize 10M

    Joomla 4 läuft dort problemlos mit diesen Limits.


    EDIT:

    Ah. Ich muss mich korrigieren. Wenn ich mir das im Backend von Joomla anschaue, zeigt er mir für die php-Einstellungen:

    Quote

    Upload Max Filesize 50M

    Post Max Size 50M

    Ich habe das dann wohl in einer zusätzlichen ini überschrieben. Die phpinfo()-Seite von Plesk zeigt mir das auch an. (Local Value != Master Value)


    EDIT2

    Ja, ich habe dort im Joomla-Verzeichnis eine .user.ini liegen mit

    Quote

    post_max_size = 50M

    upload_max_filesize = 50M

    Sind also wohl doch nötig, diese Mindestwerte.

    Keine Ahnung, ob man die bei einem Webhosting 1000 hier bei netcup auch so einfach raufsetzen kann...

    ...und dann eine Weiterleitung von der www-Seite auf die Subdomain einzurichten?

    Andersrum. Denn deine Dateien liegen ja im Stammverzeichnis für die domain mit www.

    Klar, man könnte auf die Idee kommen. das auszutauschen, aber gerade bei CMS, wie z.B Wordpress, kann das schiefgehen. Da sollte man die Seite in der domain liegen lassen, mit der sie ursprünglich erstellt wurde.