Posts by mainziman

    KB19 ok so haste es gemeint;

    die Frage müsste man anders herum stellen, welcher Client veranstaltet "nur" HTTP/1.0 innerhalb einer TLS "Verpackung";


    ich würd mir hier keine Gedanken machen, und es lassen, der Zeitpunkt, wo das mal aus den Quellcodes fliegt kommt früh genug,

    oder traut sich keiner darüber weil dann HTTP/2 auch nicht mehr geht :D

    letzte Woche hatte meine USV gemeldet, dass die Batterie getauscht werden soll;

    ich hab mal bei meinem Händler ums Eck nachgesehen, er hat sie nicht lagernd;

    dann hab ich sie einfach im nächstbesten Shop der Suchmaschine meines Vertrauens bestellt,

    und war schon überrascht, dass die 24 Stunden nachdem ich des Mail erhalten habe, dass

    sie versendet wurde bei mir angekommen ist, und des quer durch Dtl. bis nach Österreich;

    5,5 kg hatte des Packerl ;)

    aRaphael ich habe hier jeweils die Ausgabe auf der iperf3-Serverseite ausgegeben; am Client zeigt er mir z.B. sowas an:

    Code
    1. [ ID] Interval Transfer Bandwidth Retr
    2. [ 4] 0.00-10.00 sec 592 MBytes 496 Mbits/sec 1883 sender
    3. [ 4] 0.00-10.00 sec 591 MBytes 496 Mbits/sec receiver

    Fehler auf der iperf3-Serverseite?


    wo hackt es, dass zu Hause vom Tunnel nur noch 1/6-1/5 von der eigentlichen Bandbreite durchkommen?

    und auch weiter oben, beim Tunnel von vServer zu vServer?

    (irgendwie bin total ratlos, zumal sich ja am Router und am 6in4-Server nix geändert hat,

    und es im April nach meinem Bandbreiten-Upgrade funktioniert hat):(

    Ich fürchte bei den Retransmissions suchen wir an der falschen Stelle. Bei den Tunnelversuchen weiter oben treten sie nicht in signifikanter Anzahl auf, und bei den direkten vServer Verbindnungen schränken sie die Bandbreite nicht dramatisch ein.

    Ja von vServer zu vServer nativ ist kaum ein Unterschied zwischen IPv4 und IPv6, wieso aber wie weiter oben gezeigt, ist sie bei einem 6in4-Tunnel von vServer zu vServer so rund 150-200 MBit/sec niedriger?

    und es ist nur logisch, wenn die Gesamtbandbreite überhaupt nur 200 MBit/sec ist - ist diese nur noch 30-50 MBit/sec, obwohl, wie ganz oben gezeigt, klappte das ja mal ...

    und seither hat sich nichts verändert - zumindest was ich beeinflussen kann;;(;(;(;(;(


    Aha. Probieren werde ich das, wäre allerdings ein ziemlicher Skandal, wenn das Zertifikat jeder Seite, die mit Edge aufgerufen wird, dadurch vertrauenswürdig wird.

    da kann ich dich beruhigen, es werden ausschließlich die Stammzertifikate nachgeladen, welche MS nach strengen Kriterien ausgesiebt hat - ähnlich Mozilla, nur noch etwas strenger; ABER: Google Chrome baut zwar auf den Zertstore vom Windows auf, aber Garantie, dass es auch jedes Stammzert. im Store akzeptiert hat man nicht; sprich: Google hat nochmal eine Liste, welche hardcoded im Browser ist;

    wenn man eine eigene CA betreibt, hat man kein Problem, das erkennt er dass es kein offizielles Stammzert. ist, und akzeptiert es;

    Der Upload vom Router ist langsam, sobald Protokoll 41 in IPv4 Paketen verschickt wird (weil das macht HE ja auch so). Da würde ich als erstes suchen.

    ne dieser ist deswegen nur 20 MBit/sec weil meine Internetbandbreite im Upload auch nur 20 MBit/sec hat ...


    Du hast auch nie mit tc herumgespielt oder mit DiffServ?

    nein keine Ahnung was das ist;


    Um Dir zu folgen, wenn ich einen 2ten 6in4 Tunnel zu einem anderen meiner vServer mache, ich hier auch nur die magere Bandbreite haben werde;

    wo müsste ich denn zu suchen beginnen? es hat sich ja eigentlich nichts an meinem Router geändert und am RS eigentlich auch nicht; dieser hatte

    bevor ich ihn dieser Tage neu startete eine Uptime von mehr als 180 Tagen;

    Evtl. bekommen wir sie auch dazu ' und " als arcmin und arcsec zu benutzen, statt für Zoll und Fuß.

    lieber nicht, arcsec ist die Umkehrfkt. des Secans ;)


    wobei weil wir schon bei den Einheiten sind, der eine od. andere ist doch sicher in einem Arbeitsverhältnis wo es eine "Stempelkarte"¹ gibt

    ¹ ob das jetzt eine Scheckkarte, Chipkarte od. sonstwas ist, ist hier nicht von Bedeutung, interessant ist wie gerechnet wird;


    bei mir wird in der Arbeit in Industriezeit gerechnet;

    wenn ich z.B. um 06:51 Uhr einstemple und um 11:36 Uhr f. die Mittagspause wieder ausstemple,

    dann habe ich 4 h 45 min sondern 4,75 h gearbeitet;

    stemple ich nach der Mittagspause z.B. um 12:15 Uhr wieder ein und am Abend um 16:15 Uhr wieder aus,

    dann sind das genau 4 h; das wäre ja noch logisch;


    aber unlängst auf einem Gebührenparkplatz hatte ich das vernommen

    Beginn: 13:20 Uhr

    Ende: 14:20 Uhr

    Parkdauer: 01:01 h

    es waren damit 2 Stunden fällig, weil die 2te Stunde ja angefangen wurde;


    sprich: es scheint nicht genormt/geregelt zu sein, ob die Grenzen inklusiv od. exklusiv zu berechnen sind;


    bevor die Negativzinsen die Runde machten, wurde durch die EU festgelegt,

    dass das Geld am Konto ab dem Tag der Einzahlung/Gutbuchung zu verzinsen ist;

    wer hat hier gesagt, ob auch der Tag der Abhebung/Lastschrift noch verzinst wird?

    (ich hab hier den seltsamen Verdacht, dass sich die Zinsperiode nur verschoben hat)


    auch stolpern manche bei dem darüber; wenn z.B. am 6. Okt. eine Periode f. ein ganzes Jahr beginn,

    dann gilt diese klarerweise bis zum 5. Okt. des Folgejahres

    und nicht bis zum 6. Okt. und erst recht nicht bis zum 7. Okt. des Folgejahres;

    Hast du mal die CPU Auslastung der beteiligten Geräte im Auge behalten?

    CPU ist nicht das Problem, der RS hat 2 Cores und macht eigentlich nebenbei so gut wie nichts anderes;

    der Router - eine ZBOX - hat 4 Cores, ist auch nicht das Problem; (sonst hätt es ja nie gehen dürfen)


    Hast du irgendwelche iptables oder traffic Shaper Regeln auf deinem Router aktiv?

    die einzigen - welche im entferntesten darunter fallen könnten

    am vServer:

    bei IPv6:

    -A INPUT -i eth0 #vSrver-IPv6-Prefix# -p icmpv6 -m limit --limit 2/sec --limit-burst 4 -j ACCEPT

    bei IPv4:

    -A INPUT -i eth0 -p icmp -m limit --limit 2/sec --limit-burst 4 -j ACCEPT


    ein traceroute6 von irgendwo nach Hause endet am vServer, das hatte ich aber bereits im Januar schon so; sprich mein Netz zu Hause ist abgeschottet;


    ich hab am vServer folgende beiden ip6tables-Rules

    1. -I FORWARD -i eth0 -o sit1 -d #LAN-IPv6-prefix# -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
    2. -I FORWARD -i sit1 -o eth0 -s #LAN-IPv6-prefix# -j ACCEPT

    Es fällt ja auf, dass auch die HE Tunnel Ergebnisse mäßig sind.

    das ist zwar richtig, aber hier gehört die Infrastuktur am Tunnelaustrittspunkt auch nicht mir alleine;

    Nur mal etwas laut gedacht, wäre es möglich, dass einer der Router, die auf dem Weg zwischen netcup und mir zu Hause

    die IPv4-Pakete mit dem 6in4-Protokoll (proto 41) im Header etwas drosseln - niedriger priorisieren?:/

    (soetwas wäre f. mich nach bisherigem Wissenstand die einzige Möglichkeit, weil als echtes IPv4 habe ich die Bandbreite)

    ich erwarte mir jetzt nicht unbedingt die vollen 200 MBit/sec aber nicht mal ¼ davon finde ich zuwenig;:(

    etwa die Hälfte (rund 100 MBit/sec) würde ich gerne haben;:)

    aRaphael leider nein; ich hab sie von default 1480 mal auf 1472 gesetzt - klar auf beiden Seiten; ändert nichts;


    Steini


    der umgekehrte MTR vom vServer nach Hause sieht so aus

    DerRené ja stimmt, das Ergebnis bestätigt eigentlich obiges;

    der vServer hat volle Geschwindigkeit auch mit IPv6; einzig der IPv6-Tunnel lahmt, warum?


    iperf3 -c speedtest.serverius.net -p 5002 -R

    bzw.

    iperf3 -c speedtest.serverius.net -p 5002



    auch hier nur maxmimal etwa 35 MBit/sec; wobei hier kann das am iperf3-Server liegen, weil mit IPv4 habe ich da auch nicht mehr ...

    Welcher Router kommt denn zum Einsatz?

    mein Router ist ein Mini-PC (ZBOX) mit einem vollst. Linux, analog dem RS 500 - ich verwende CentOS;


    Hast du testweise eine andere Gegenstelle für die Verbindung?

    einzig einen anderen vServer hier ...


    Wie sieht die IPv6 Performance des RS 500 ins Internet aus?

    kann ich leider nicht testen;

    (habe nur vServer bei netcup und mein Netzwerk zu Hause)


    Welche Adressen nutzt du denn für IPv6? Aus dem /64 Netz des RS 500? Hat nur der Router eine IPv6 oder verteilst du lokal auch noch Adressen an die Clients des Routers?

    ich habe ein zusätzliches IPv6-/64-Subnetz, welches ich zu Hause nutze;

    der Tunnel wird am vServer so aktiviert (das analoge Gegenstück befindet sich am Router)

    Code
    1. /sbin/ip tunnel add sit1 mode sit remote #home-IPv4# local #eth0-IPv4# ttl 255
    2. /sbin/ip link set sit1 up mtu 1480
    3. /sbin/ip addr add #sit1-IPv6# dev sit1
    4. /sbin/ip route add #home-LAN-prefix# via #sit1-IPv6-router-at-home# dev sit1 metric 1

    #sit1-IPv6# und #sit1-IPv6-router-at-home#

    sind einfach ein /64 nach RFC4193 mit ::1 und ::2


    so habe ich das von Anfang an im Januar 2021,

    und habe daran auch nichts geändert;