Das längste Thema

  • Okay, ich dachte da einfach mal an ein Gesamtbackup, welches ich z.B. in einem Bankschließfach deponier und so alle 4-8 Monate austausche

    Nimm einfach eine stinknormale 3,5" HDD ohne Gehäuse. Braucht kaum Platz und für den Transport halt in eine Lage Luftpolsterfolie oder ein Stoffsackerl einwickeln. Das überleben meine HDDs sogar am Fahrrad in der Gepäckträgertasche ;-)


    Wenn Du die sowieso zwei Mal im Jahr verwendest, sehe ich da kein großes Problem. Immer Prüfsummen berechnen und dann auch regelmäßig kontrollieren schadet sowieso nicht. Magnetbänder zahlen sich für Privatnutzung wohl kaum aus. HDDs sind günstig, man kann sie problemlos überall anschließen und mit einer professionellen Datenrettung hat man selbst im Ernstfall bei defekten Laufwerken gute Chancen.

  • mainziman

    Vermutlich so etwas wie hier verhindern:

    pasted-from-clipboard.jpg


    ;)

    ... verhindern ist leider zu spät, eher ersetzen ;(



    mainziman Ich rate einfach mal: Patchpanel mit Switch verbinden. :/

    Genau das :)



    und zwar so ziemlich genau so!



    Valkyrie darf man fragen, was man mit so kurzen Kabelstummeln in einer derartigen Menge veranstaltet?

    In der vorherigen Firma haben wir sogar 10cm Kabel verwendet, weil das perfekt reicht für Patchpanel - Switch - Patchpanel. 24 Kabel oben, 24 Kabel unten. Sieht super aus :) Da hat man dann aber wirklich absolut gar kein Spiel mehr ^^

  • Entweder SSD (1TB/2.5"/SATA bekommt man für knapp 80€)

    jetzt nicht mehr, die Kryptominer kaufen HDDs/SSDs wie wild auf und haben den Markt quasi in eine Börse verwandelt;

    meine Platte, welche vor 2 Wochen gekauft habe, kostet jetzt mehr als des 1,5 fache; und komischerweise, die Platte mit 2 TBytes mehr kostet weniger ...


    wobei steht das ganze nicht irgendwie im Widerspruch, ich denke mal gelesen zu haben,

    dass wenn SSDs nicht hin- und wieder am Strom hängen, der Inhalt auch dahin sein kann ...:/

    (würde auf USB-Sticks auch zutreffen würde ich mal meinen)


    Nimm einfach eine stinknormale 3,5" HDD ohne Gehäuse. Braucht kaum Platz und für den Transport halt in eine Lage Luftpolsterfolie oder ein Stoffsackerl einwickeln. Das überleben meine HDDs sogar am Fahrrad in der Gepäckträgertasche;)

    von welcher Platte - welche Speicherkapazität hat diese - sprichst Du hier?

  • Also, ich habe jetzt die Crucial BX500 in 1TB-Ausführung vor Augen (nutze selbst mehrere Crucial MX500 für meine derzeit zwei ODROID N2+, welche auf eine etwas höhere Belastung getrimmt sind). Der vorgenannte Preis von ca. 80 EUR (in Deutschland, inkl. 19% USt., aber lieferbar nach Österreich) findet sich in jeder besseren/umfangreicheren Preisvergleichsseite – gestern/heute getestet – und probeweise ließen sich in mehreren Onlineshops jeweils acht Stück in den Warenkorb legen, es gibt also hier meines Wissens noch keinen Engpass. Wie aktuell/belastbar die gemeldeten Bestände in den Shops sind, erfährt man letztlich allerdings nur bei Durchführung der Bestellung, versteht sich.


    Es ist korrekt, dass SSD Daten schneller verlieren könn(t)en als HDD (siehe beispielsweise "SSD ist kein Datengrab: JEDEC spricht über Datenverlust nach stromloser Lagerung"); wenn wir aber von regelmäßigem zwischenzeitlichen Betrieb ausgehen (Auffrischung/Neubeschreibung der Archiv-Laufwerke inklusive einiger Lese-/Schreibtests, was ganz klar im Rahmen der Schreibleistung dieser Geräte liegt), sollte das bei Consumer-Produkten wie einer BX500-SSD überhaupt kein Problem darstellen und derartige Geräte sollten insbesondere weniger rostanfällig/empfindlich als HDD-Gegenstücke sein.


    Für professionelle Langzeitarchivierung (mit verbundenen deutlich höheren Kosten) empfiehlt sich ein entsprechender "Cloudspeicher" (womit man gleichzeitig eine regelmäßige, erforderliche Auffrischung der Speichermedien kauft) und/oder wirklich LTO-Bänder, welche Jahrzehnte halten sollten – vor allem aber: Redundanz, Redundanz und Redundanz (und zwar dezentralisiert!)

  • Interessant. Mir wurde gerade das hier zugeschickt. Das ist wohl angeblich der Grund, warum mein ISP (bzw. gefühlt geschätzt der größte ISP hier im Freistaat) nur IPv4 deployed.


    Ich weiß grad nur noch nicht so recht, ob ich es lustig oder traurig finden soll.

  • IPv6 ist und bleibt in Teilen eine unausgereifte Technik, welcher viele den Rücken kehren lassen;

    seit wann gibt es IPv4? und seit wann gibt es halbwegs brauchbares IPv6?

    mehr als 40 Jahre vs. so rund 5 Jahre ...

    (vieles von dem was heute IPv6 tauglich verkauft wird ist immer noch nicht brauchbar)

    nichtmal Android in der letzten Version kennt Stateful DHCPv6 ...


    mich würde auch folgendes nicht wundern; dass man feststellt, IPv4 gar nicht abdrehen zu können,

    obwohl der letzte Kunde IPv6 bekommen hat ...


    irgendwie wurde das Pferd komplett falsch aufgezäumt; hätt man es richtig gemacht, dann

    gäbs kein IPv4 mehr;

  • Naja das ist aber doch in dem Fall hier kein Argument. Hier wurde einfach grundsätzlich die falsche Hardware eingesetzt... ein L3 Switch ist einfach nicht für Routing in den Dimensionen ausgelegt. Und Cisco mit ihrer Produktbeschreibung... naja. Nicht optimal.


    Also ich sehe das Problem eigentlich nicht bei der Sache an sich (IPv6 nach Definition), sondern bei den Entwicklern und/oder Herstellern die es falsch implementieren. Just my 2 Cents.

  • Moin,


    ich suche die Hilfe von Leuten die sich (besser wie) mit Kabeln bzw. genauer gesagt Antennenkabel/Koaxialkabel auskennen. Wir haben heute neuen Laminat verlegt, dann wollten wir schön am Rand das Antennenkabel verlegt. Fußleiste drauf, alles schön mit Silikon verklebt. Leider ist uns erst danach aufgefallen, dass wir die Stecker vertauscht haben... (Ja ihr dürft gerne lachen)


    Gibt es irgendwelche Adapter die wir an beiden Ende anbringen können, damit wir das Kabel doch nutzen können? Ich habe schon mal was geschaut, finde aber nicht das passende (finde nur Verteiler), bzw. ich weiß auch nicht, nach welchem Terminus man da suchen muss (falls es da was gibt).


    Vielen Dank schonmal!

  • Das hatte ich auch gesehen, war nur skeptisch weil ich da jeweils nur eine Seite vom Adapter sehe. Deswegen wollte ich hier fragen, ob das wer definitiv kennt.

    Bei der TV-Dose musst du dann einfach in den Radio-Anschluss gehen. Und beim Fernseher einfach den Adapter zwischenklemmen. Der macht aus einer Buchse einen Stecker.

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    Dieses Gebäude hat mir die Vorfahrt genommen! *hup*

  • Also ich sehe das Problem eigentlich nicht bei der Sache an sich (IPv6 nach Definition), sondern bei den Entwicklern und/oder Herstellern die es falsch implementieren.

    des kommt wahrscheinlich auf's gleiche 'raus ;)


    wenn ich nur an meinen alten Plastikrouter denke; da konnte ich einstellen ob ich LANseitig IPv4 und IPv6 haben wollte od. IPv4only;

    WANseitig gabs nur IPv4, welchen Sinn hat sowas?

    und es gab auch die RFCs dazu ..., oder saugt sich der Hersteller¹ solchen Unsinn wirklich aus den Fingern?

    ¹ war zwar nur die Billig-Business-Schiene, aber des darf nicht als Ausrede f. Pfusch herhalten;


    nett dass man vorher 'testen' kann wie man des Zeug einstellen kann ...

    https://community.cisco.com/t5…s-online-device-emulators

    oider davon abgeschreckt wird, es nicht zu kaufen^^

  • Interessant. Mir wurde gerade das hier zugeschickt. Das ist wohl angeblich der Grund, warum mein ISP (bzw. gefühlt geschätzt der größte ISP hier im Freistaat) nur IPv4 deployed.

    Sehr interessanter Blog Artikel. Vielen Dank.



    Naja das ist aber doch in dem Fall hier kein Argument. Hier wurde einfach grundsätzlich die falsche Hardware eingesetzt... ein L3 Switch ist einfach nicht für Routing in den Dimensionen ausgelegt. Und Cisco mit ihrer Produktbeschreibung... naja. Nicht optimal.

    Naja, die 4500er stehen schon bei einigen herum als Core-Switche bzw. Core-Router auch bei Installationen mehreren Zehntausend Teilnehmern.

    Das was ich da eher sehe ist das Alter der Geräte. Insofern ist da eine Neuinvestition notwendig.


    Die Hardware ist halt nicht für modernen Dual Stack ausgelegt in der Bandbreite.


    Bei der TV-Dose musst du dann einfach in den Radio-Anschluss gehen. Und beim Fernseher einfach den Adapter zwischenklemmen. Der macht aus einer Buchse einen Stecker.

    Haben die nicht andere Dämpfungsglieder für den Radio-Ausgang?


    und es gab auch die RFCs dazu ..., oder saugt sich der Hersteller¹ solchen Unsinn wirklich aus den Fingern?

    ¹ war zwar nur die Billig-Business-Schiene, aber des darf nicht als Ausrede f. Pfusch herhalten;

    Kommt darauf an welchen RFC man nimmt. https://www.system.de/ipv6-rfc/

    Die Auswahl ist ja gigantisch.


    Aber alles umzusetzen ist eine große Aufgabe. Wie du bereits festgestellt hast gibt es viele DHCP Alternativen - aber warum sollte ein Android alle beherrschen. Zu welchem Zweck?


    Muss mein Handy jetzt auch noch Apple Talk oder IPX können?