Posts by DerRené

    Isaac :

    Wichtig ist, an welcher Stelle du deine NOPASSWD Einträge in der sudoers-Datei ablegst. Sie wird von oben nach unten geparsed und der letzte Treffer zählt.


    Sollten also deine Einträge beispielsweise VOR der Zeile %sudo ALL=(ALL:ALL) ALL stehen, so matched letztendlich der eben genannte Eintrag über die sudo-Gruppe und es wird nach einem Passwort gefragt.


    Du kannst das ganz einfach austesten, indem du mit dem betroffenen User die Rechte abfragst: sudo -l. Der letzte aufgelistete Eintrag zählt.

    Habe es eben im WSL (Debian Buster) nachgestellt, klappt einwandfrei, wenn es an der korrekten Stelle steht.


    PS: Ich glaube es ist auch ratsam vollständige Pfade zu verwenden, Beispiel: username ALL=(ALL:ALL) NOPASSWD:/usr/bin/apt update


    ThomasChr : Ich finde übrigens, dass WSL schon seine Daseisberechtigung hat, wenn man sonst eher im Windows-Universum zuhause ist. Bequem mit dem Gewohnten Explorer oder Entwicklungsumgebung direkt aufs Linux zuzugreifen hat schon seine Vorteile. Wer es nicht mag, nimmt halt direkt ein Linux. :) Aber das führt hier sonst wieder zu einer seitenlangen Offtopic-Diskussion. ;)

    Dazu müsste in den schon mehrfach angesprochenen Serverlogs unter /logs/<domain>/error_log aber definitiv etwas enthalten sein. Damit kannste dann gezielt auf Spurensuche gehen. :)

    Viel Erfolg! Mich graust es jedes Mal wenn ich so'n alten Code aus meiner Anfängerzeit debuggen muss. :D

    Da kannst du immerhin noch auf PHP5.6 stellen.

    Scheint in aktuellen Webhostings nicht mehr der Fall zu sein. Beworben werden auch nur PHP Versionen >= 7.2:


    pasted-from-clipboard.png


    Habe daher auch mal in mein Webhosting aus dem letzten Jahr geschaut, da geht es noch:

    pasted-from-clipboard.png


    Man sieht also, dass es bei Netcup wohl sehr drauf ankommt wann man ein Webhosting bestellt. Dieser Wildwuchs an Konfigurationen macht es sicher dem Netcup-Support auch nicht wirklich einfacher...


    Nichtsdestotrotz sollte heutzutage ohnehin kein PHP 5.x mehr eingesetzt werden. Beste und langfristige Lösung ist also, wie bereits vorgeschlagen, die Anwendung zu erneuern. Am heimischen PC ärgere ich mich ja auch nicht mehr mit Win 3.1 Software rum. ;)

    Du kannst einfach eine Subdomain "cloud.example.ente" auf einen VPS/RS leiten, dein Webspace bleibt davon unberührt.


    1. Subdomain im WCP wieder löschen

    2. Im CCP den DNS Eintrag für die Subdomain hinzufügen:

    cloud   A   1.1.1.1

    IP natürlich anpassen. Und optimal wäre auch analog dazu ein AAAA Eintrag für IPv6 zu setzen.


    Die restliche Magie findet dann auf dem VPS/RS statt.

    Das ist aber ein sehr unkonventioneller Weg.

    Ich lasse im Windows doch auch nicht die Dateiendungen weg - sondern blende sie wenn dann nur aus oder ein.


    Über die Dateiendungen weiß dein Webserver, wie er mit der Datei umzugehen hat (reines HTML oder muss sie durch den PHP Interpreter?).


    Also ich würde nicht an Dateiendungen rumschrauben, sondern das ganze schlicht mit mod_rewrite umsetzen und nur optische Anpassungen vornehmen. Gibt dazu jede Menge Anleitungen im Internet.

    Alles richtig gemacht, lieber zu viel schwärzen als zu wenig. :thumbup::)


    Na wenn es nun über WinSCP klappt und du dir sicher bist, dass dort die Verschlüsselung auch aktiv ist, dann passt doch alles soweit. ^^


    Normal würde ich eh statt FTP eher SFTP empfehlen, aber dies ist ja bei Netcup leider nur mit dem einen SSH-Nutzer möglich, sodass du keinen eingeschränkten Nutzer für dein Usecase erstellen kannst. Bleibt also nur normales FTPS. Aber solange es klappt, wieso nicht. :)

    Wie versendet ihr denn genau Mails auf euren Webseiten? Nutzen die verwendeten Mailplugins einen SMTP-Server zum Versenden?


    Ich kenne Wordpress nicht näher, weiß aber, dass es möglich ist über SMTP Mails zu versenden:

    https://www.startpage.com/sp/s…ensearch&language=deutsch


    Wird nämlich stattdessen nur die PHP mail() FUnktion verwendet, landen diese Mails oft im Spam oder werden gar rejected. Daher empfiehlt es sich, ein bei Netcup eingerichteten Mailaccount zum Versenden der Mails über SMTP zu verwenden - quasi genau wie in deinem E-Mail Programm.

    Ich habe FileZilla ewig nicht mehr verwendet (setze mittlerweile auf WinSCP), aber das sieht grundsätzlich in Ordnung aus und es ist wohl dasselbe *.netcup.net Zertifikat. Selbst dein Fingerprint des Zertifikats scheint übereinzustimmen mit meinem Gegentest - man sieht es nicht ganz, da geschwärzt.


    Mal ein paar grundsätzliche Fragen:

    Welches Betriebssystem setzt du ein? Welche Version? Aktuell gepatcht? Welche FileZilla-Version?

    Hast du es mal mit einem anderen FTP-Client getestet, beispielsweise WinSCP?


    Magst du mal deinen Netcup-Server nennen? (a2xxx.netcup.net) Hier oder als private Nachricht. Aber ich wüsste nicht was dagegen stünde es direkt hier zu nennen, da damit noch lange keine Rückschlüsse auf deinen Account möglich sind.

    Mit dem Servernamen kann man mal einen Gegentest machen und schauen ob es soweit bei anderen funktioniert. Ich bin übrigens auf der Node a2fc4.netcup.net und da klappt alles soweit.