subnetzmaske und netzwerkkenntnis überprüfen
Posts by charmin.armin
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Nach ca. 24h bekam ich eine Email von NIC.AT. Die Owner Email meiner .AT Domäne wurde geändert. Auf die von mir im CCP gesetzte neue Kontaktadresse. FYI ich habe <meinNachname>.de|at|eu registriert
EURid hat noch die alte Email im Web WHOIS.
Tut sich also was im Hintergrund, automatisiert... Ich warte also mal weiter auf ein Propagieren Richtung EURid...
hab bei einem anderen (Schweizer) Webhoster .es Domäne registriert und warte seit 3 Wochen, dass sich ADMIN/TECH/BILLING-C ändert also gehts immer schlimmer

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Ding dong,
ein weiterer Tag, aber keine Verbesserung.
gabs beim letzten Community-Event eigentlich Statement zu DNSSEC (Workshop in Köln für alle Interessierten)?
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Danke, werde ich mir anschauen!
Ich habe nun eine Antwort vom Support erhalten. Anstatt das Problem zu lösen, wurde einfach der Spamfilter abgeschaltet und mir die Schuld gegeben.

"Es war ein zusätzlicher Spam-Filter für Ihre Domain aktiviert.
Wir haben diesen für Sie nun deaktiviert. Unter Umständen wurde dieser unwissentlich von Ihnen oder von Kollegen von Ihnen eingeschaltet?
Bitte beobachten Sie den Posteingang, ob Veränderungen eintreten."
Was für ein Unsinn. Wenn selbst der Support nicht weiß, dass netcup warum auch immer zwei Spamfilter parallel betreibt (der eine im PLESK und der andere über das CCP steuerbare, SpamAssasin und rspamd), dann weiß ich auch nicht.
Irgendwie wenig vertrauenerweckend und auch ziemlich inkompetent.
Schuld ist eindeutig eine fehlerhafte Konfiguration und ich kann ja sogar den Zeitpunkt konkret benennen.
Durch die Abschaltung des einen Spamfilters bekomme ich nun sogar noch mehr Spam.

Ähnliches Verhalten hier, nur dass bei mir seit Ende März der Spamfilter dazwischenfunkte
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Wie lange sind denn die tts von den resolvern?
Der Umzug ist bereits eine Woche her.
Gibt's denn Anmerkungen zu meinen DNS Einstellungen selbst?
Verstehe nach wie vor nicht, was da schief läuft ...
DNSViz liefert inzwischen auch keine Fehler mehr ...
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Naja, eigentlich ist alles ein Webspace. Aber das sind eben zwei Domains. Das hosting... ist deine Systemdomain. Jedem Webhostingpaket ist automatisch eine Systemdomain zugeordnet. Damit kannst du z.B. schon mal testen, auch wenn du noch keine eigene Domain zur Verfügung hast. Die Systemdomain sollte auch nicht deaktiviert werden, weil sonst Cronjobs nicht funktionieren, wenn ich mich da richtig erinnere.
Das example.com ist dann deine eigene Domain oder jedenfalls eine davon. Wenn du mehr als eine Domain hast, gibt es noch mehr solche Verzeichnisse.
Für jede Domain kannst du angeben, wo das Dokumentenstammverzeichnis (aka document root) liegen soll. Da rein kommt dann normalerweise die index.php oder index.html.
Wenn du eine Domain neu in deinem Webspace hast, dann ist dieses Verzeichnis (per Default) derzeit wohl so wie in deinem Bild. War aber auch schon mal anders und du kannst es völlig nach Belieben strukturieren. Du kannst den Dokumentenstamm für jede Domain und Subdomain beliebig einstellen. Also auch z.B.
domain1.tld -> /websites/domain1.tld/
domain2.tld -> /websites/domain2.tld
domain3.tld ->/cmssites/wordpress/domain3.tld/wordpress
domain4.tld -> /domain4.tld
domain5.tld -> /ebene1/ebene2/ebene3/fghfghadj
Nur auf / kann man es glaube ich nicht setzen, sollte man jedenfalls auch besser nicht

Neuerdings wird der Dokumentenstamm unter /<domain.tld>/httpdocs angelegt, ob das ggü der früher verwendeten Struktur /httpdocs/<domain.tld> eine Verbesserung bringt, kann ich nicht beantworten
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Huhu Hallo Netcup Forum, bin der Jonny und neu hier,
Habe da auch direkt ein kleines bzw größeres Problem,
Und zwar, was muss ich den unter Windows10 (Geht wegen meiner Arbeitsumgebung leider nur Win10) Einstellen damit alle 12 Cores angezeigt werden?
Folgendes steht im CP:
RAM 32,768 MiB CPU 12 Architecture x86 Eingestellt ist folgendes:
Core count 12
Cores per Socket count 2 -> Zeigt nur 4 Kerne
Core count 3
Cores per Socket count 2 -> Zeigt nur 4 Kerne
Core count 6
Cores per Socket count 2 -> Zeigt nur 4 Kerne
Core count 12Cores per Socket count 1 -> Zeigt nur 2 Kerne
Core count 1
Cores per Socket count 12 -> Zeigt nur 2 Kerne
Unter Hardware Verwaltung stehen 12 Cores
Bin da echt Ratlos, Support kann und will hier wohl nicht helfen, weil Eigenes OS und es darauf wohl kein Support gibt.....
Du hast doch sicher eine Firewall vor einem Desktop-Betriebssystem (dessen Support im Oktober 2025 eingestellt wird und unter Boot/Advanced richtig konfiguriert ist;-)
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Ich bin gerade dabei einen mailcow Server auf meinen vServer zu installieren. Wie muss ich die MX Einträge ändern, damit mailcow als erstes und netcup als Backup fungiert? Derzeit sind bereits zwei mx Einträge:
MX 10 mail.xxx.de
MX 50 mxXeXa.netcup.net
mailcow benötigt mail.xxx.de. kann ich einfach mail.XXX.de auf die IP von mailcow zeigen lassen und durch den mx...netcup.net Eintrag ist dies beretis automatisch als Backup?
Vielen Dank
wenn ich mir deine letzten Beiträge so ansehe: bitte betreib eigenen (Mail)server erst, wenn du weisst was du machst. Stichwort: Open Mail Relay, Reverse DNS , ...
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Not related to the network connection issue, but isn't Windows Server 2019 out of support since September last year?
Unless you have purchased extended support, do you really want to connect this directly to the internet?
EOSL since 9. Jan 2024 (extended end of life date 2029) but i am aware of city municipalities that deploy Windows Server 2019 this spring

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Hallo,
ich habe gestern eine Domain von einem anderen Provider zu netcup übertragen. Auf dieser Domain lag auch die E-Mailadresse mit welcher der Account bei netcup registriert war. Leider hatte ich nicht daran gedacht als erstes nach der Übertragung der Domain den entsprechenden Mailaccount auch im CCP wieder anzulegen. Als ich mich dann nochmal einloggen wollte scheiterte ich an der Zweifaktorauthetifizierung, da es die E-Mailadresse an welche der netcup Sicherheitstoken gesendet wird noch nicht wieder angelegt ist. Da ich mich nicht im CCP anmelden kann, kann ich auch diese E-Mail nicht wieder anlegen, oder mit dieser E-Mail mit dem netcup Support kommunizieren.
Ich habe noch SSH Zugriff auf dem Account (Webhosting 1000) aber ich nehme an per SSH kann ich keinen neuen Mail-Account anlegen - dies geht vermutlich nur über das CCP...
Welchen Weg gibt es aus diesem Deadlock - der Support war heute leider telefonisch nicht erreichbar...
PS: Ich habe noch einen anderen Account bei netcup mit dem ich hier schreibe... Es geht also nicht um den mit diesem Konto verknüpften Account.
Bin für jeden Tipp dankbar
Dominikwenn Plesk-Admin aktiv über https://mx<anpassen>.webhosting.systems/smb/email-address/list/ einsteigen. Viel Glück (bin auch bedingt zufrieden mit Netcups MFA)
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In den E-Mail-Einstellungen kann man "E-Mails für nicht vorhandene Benutzer" entsprechend einstellen.
UPDATE: Einstellung brauchte nur lange bis übernommen wurde
"Vorgehensweise bei E-Mails an nicht vorhandene Benutzer" unter E-Mail Einstellungen in der Domäne greift bei mir nicht Es musste unter E-Mail/E-Mail Einstellungen/?E-Mails für nicht vorhandene Benutzer die Domäne und dann Weiterleitung an Adresse ausgewählt werden -
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Ich habe erfolgreich:
- Email angelegt
- Abruf der Email über anderen Provider eingerichtet. D.h. wenn ich ein Email dorthin sende, bekomme ich die Email in meinen Emailprovider (Fastmail.com).
- Passwort angelegt
Was nicht funktioniert:
Sich mit dem SMTP(S) Server zu verbinden. Ich habe probiert sowohl SSL als auch STARTTLS mit Server mx2f77.netcup.net und den folgenden Ports 28/465/587 (siehe Bild 1)
Wo ist der Fehler? (Ich habe das Passwort kopiert bei der Einrichtung von der Maileinrichtung - d.h. es kann kein Passworttippfehler sein. Passwort dort gespeichert - Bild 2).
Hat jemand eine Idee?
Danke,
Stefan
Bild 1 - Fastmail bekommt keine Verbindung
Bild 2: Passwort dort eingegeben.
Die MX für Domäne (im 1. Screenshot ersichtlich) zeigen noch auf Fastmail, der von Netcup kommt erst mit Prio 50
Bezieht sich zwar auf den Mailerhalt aber wie meine Vorposter tippe ich hier auf eine fehlerhafte Mischkonfiguration
MX preference = 50, mail exchanger = mx2f77.netcup.net
MX preference = 20, mail exchanger = in2-smtp.messagingengine.com
MX preference = 10, mail exchanger = in1-smtp.messagingengine.com
PS: SMTP(S) gibt es nicht, das heißt Submission/S
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s3.anexia-it.com scheint ein eigener Server zu sein. In diesem Fall wäre der Amazonquatsch vermutlich zuverlässiger.
Apropos Amazonquatsch: kürzlich im Bus hinter mir ein Mäderl das in VIE gerade TTT (Train the Trainer)-Kurs bei AWS genießen durfte. Neben ihr ein Kunde der hellauf begeistert war, so eine wichtige Person neben sich sitzen zu haben ("fühlt sich geehrt")
Hat sie dann mehrere Stunden vollgequatscht, das Gespräch kam ins Stocken als er meinte, ob sie auch so empfinden würde, da es sehr selten vorkomme, sich derart gut zu verstehen ... -
hier ein screen was ich aktuelle sehe .....
die mails laufen ja alle über den v server (managed) bei netcup
egal ... nun isses raus wie die domain lautet
pasted-from-clipboard.pngNach 4*Editieren hast auch SOA/TTL geschwärzt
Auf den 1. Blick sehe ich keine SPF- und DKIM-Einträge und MX Prio 10 mit mail.domain.tld (dessen IP 5xx.xxx.xxx.xxx hoffentlich auf Netcup zeigt) Mit Google Hosted hast auch experimentiert?Standard DNS-Einstellungen wurde hier schon diskutiert und erst kürzlich die MX Prios, viel Glück
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Der Beitrag zum Sonntag - aus der Presse (Cloud am Boden)
Ein Start im heurigen Jahr war angedacht, geht sich aber nicht ganz aus. Noch ein bis anderthalb Jahre wird es dauern, bis die drei neuen Rechenzentren des US-Riesen Microsoft rund um Wien in Betrieb gehen. Etwa eine Milliarde Euro teuer ist das Projekt, das laut Microsoft-Österreich-Chef Hermann Erlach aus mehreren Gründen in Österreich realisiert werde: Es gebe etwa viel grüne Energie, eine sichere Stromversorgung, politische Stabilität, kaum Erdbeben.
Doch Rechenzentren sprießen längst nicht nur in Österreich aus dem Boden. Per Dezember 2023 gab es weltweit rund 11.000 davon. Tendenz stark steigend. Denn die Nachfrage nach Rechenleistung wächst und wächst. Und wächst. „Die Herausforderung besteht darin, schnell genug genügend Rechenzentrumskapazitäten aufzubauen, um mit der wachsenden Nachfrage Schritt zu halten“, gibt Ben Maynard im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“ zu bedenken. Der Brite spricht für den europäischen Verband der Cloud-Service-Anbieter CISPE. Also einer Branche, deren Wachstum davon abhängt, dass auch die für Cloud-Services verfügbare Rechenleistung wächst.
Cloud steht für Wolke. Eine Wolke in Bodennähe heißt in Alltagssprache Nebel. In der Fachsprache meint Cloud freilich ein Netzwerk an räumlich entfernten Servern, auf welche über eine gesicherte Internetverbindung von jedem beliebigen Ort und jederzeit zugegriffen werden kann. Nebulös ist die Cloud also keineswegs, vielmehr ist sie ein dichtes Geflecht aus Glasfaserkabeln, die kleine bis riesige Rechenzentren miteinander verbinden. Doch nebulös ist vielen, wie die Cloud-Wirtschaft eigentlich funktioniert. Denn es sind längst nicht nur Riesen wie Microsoft, die Datenzentren bauen und betreiben. Auch zahlreiche kleinere Akteure tummeln sich am Markt. Und unbekannte Riesen.
Österreichische Wolke. Alexander Windbichler ist noch keine 40 Jahre alt. Aber Unternehmer ist der Kärntner seit bald 20 Jahren. Heute beschäftigt seine Firma Anexia weltweit rund 400 Personen. Die Produktpalette ist reich, vereinfacht gesagt bietet Windbichlers Firma Cloud-Dienstleistungen an. Wenn Unternehmen ihre Daten von Unternehmen wie Anexia managen lassen, sparen sie sich nicht nur ein eigenes Rechenzentrum, das personelle und finanzielle Ressourcen bindet – und obendrein Raum einnimmt. In der Cloud lassen sich auch Programme anwenden, die dann nicht eigens lokal im Unternehmen installiert werden müssen.
Nicht alle Cloud-Dienstleister betreiben auch eigene Rechenzentren. Anexia schon. Aber es nutzt auch fremde. „Wir betreiben in Österreich eigene Rechenzentren, mieten uns aber auch bei sogenannten Colocation-Operators ein“, sagt Windbichler im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“. Die aktuell rund 70 Datenzentren in Österreich werden von unterschiedlichen Unternehmen betrieben. Da sind neben Tech-Giganten wie Microsoft und viel kleineren Unternehmen wie Anexia, auch Unternehmen, die keine Cloud-Dienstleistungen anbieten – sondern nur Rechenleistung. Überhaupt, so hört man, gelten solche reinen Datenzentrenbetreiber unter Investoren aktuell als spannende Investments.
Lukrative Immobilien. „Die Cloud braucht ein Zuhause in der materiellen Welt“, weiß Martin Madlo: „Rechenzentren sind dieses Zuhause.“ Madlo ist Geschäftsführer von Digital Realty Österreich und damit der heimischen Tochter des weltweit größten Colocation-Operators. Auch Anexia ist bei dem US-Konzern, der an der Börse rund 48 Milliarden Dollar wert ist, eingemietet. Digital Realty kann man sich wie ein „Hotel für Computer“ vorstellen, so Madlo im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“. Oder eher: „Wie ein Kongresshotel.“ Denn Unternehmen wie Digital Realty oder dessen japanischer Konkurrent NTT stellen nicht nur die sprichwörtlichen Zimmer zur Verfügung – also Rechenleistung, die Kunden mieten können. Sondern sie sind auch Marktplatz für Daten, die Unternehmen mit unterschiedlichsten Kompetenzen unter einem Dach beherbergen.
Der Bedarf an solchen Zentren wachse enorm, weiß Madlo. Auch die Anforderungen an Datenzentren würden sich mit dem Boom um künstliche Intelligenz ändern. Digital Realty etwa betreibt mit Interxion in Wien schon jetzt das größte heimische Datenzentrum. Bald beginnt der Bau eines zweiten solchen Zentrums, ebenfalls in Wien.
Großer Bedarf, schlechter Ruf. Auch wenn der Bedarf an Rechenzentren rapide zunimmt, einen guten Ruf haben sie nicht. Sie nehmen viel Raum ein, fressen viel Energie und beschäftigen vergleichsweise wenige Menschen. Dabei seien Datenzentren nicht nur für Technologien wie künstliche Intelligenz essenziell, so Maynard: „Sie ermöglichen beispielsweise grüne Dienstleistungen, sie schaffen neue Geschäftsmöglichkeiten und damit auch Jobs.“
Dass Rechenzentren Unmengen an Energie brauchen, stellt in der Branche freilich niemand in Abrede. Vor allem das Kühlen der Cloud-Infrastruktur ist energieintensiv. Mit der KI-Revolution wird der Bedarf an Strom und Kühlung bereits in den nächsten Monaten noch einmal massiv anwachsen. Daher stehen neue Data-Center zunehmend dort, wo die Temperaturen niedrig sind und es erneuerbare Energien in rauen Mengen gibt, könnte man meinen. Doch es sei „ein Mythos, dass Rechenzentren immer da gebaut werden, wo es kalt ist“, sagt Peer Welling. Der gebürtige Deutsche ist Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner und unterstützt Unternehmen bei der Suche nach dem idealen Standort für ihre Rechenzentren. Natürlich würden sich alle Betreiber heute Solaranlagen auf das Dach schrauben und gerne auch an kühleren Orten bauen, aber unterm Strich sei all das nebensächlich und die Kosten in der Wachstumsbranche nicht der treibende Faktor.
Viel entscheidender als Energiebedarf und -herkunft ist die Frage, wie rasch und stabil die Cloud läuft und wie viele Sicherheitsnetze es gibt, sollte doch ein System ausfallen. Das gilt für die Stromversorgung ebenso wie für die Speicherung und Übertragung der Daten selbst. „Hohe Latenzzeiten können fatal sein“, sagt Welling. Latenz beschreibt den Zeitraum, den ein Datenpaket vom Anwender zum Webserver und wieder zurück benötigt. Je höher die Latenzzeit, desto häufiger ruckelt etwa bei Live-Sportübertragungen im Internet das Bild. Aber was bei EM-Spielen vielleicht nervt, kann für manche Unternehmen existenzbedrohend werden. Der Berater berichtet etwa von einem mittelständischen Logistiker, der seine komplette Lagerhaltung automatisiert hatte, um Zeit und Kosten zu sparen, stattdessen aber nicht nur sprichwörtlich vor einem Scherbenhaufen saß. „Aufgrund der hohen Latenzzeit kam es ständig zu Kollisionen.“
Nähe zum Kunden. Daher suchen die meisten Betreiber von Data-Centern die Nähe der Kunden – und von großen Internetknotenpunkten, wo die tausenden Netze, die das Internet formen, ihre Daten austauschen. Der größte derartige Knotenpunkt in der nördlichen Hemisphäre ist die Deutsche Commercial Internet Exchange (DE-CIX) in Frankfurt. Im Jahr 2023 wurden hier knapp 40 Exabyte an Daten exportiert. Dreimal mehr als fünf Jahre vorher. Mitte April 2024 flossen hier während der Viertelfinalrückspiele der UEFA Champions League erstmals über 17 Terabit pro Sekunde. Und weil mit diesen Zahlen niemand etwas anfangen kann: Das entspricht etwa 5,7 Millionen HD-Videos, die zeitgleich abgespielt werden.
Die Nähe zu großen Internetknoten verspricht nicht nur die notwendige Geschwindigkeit, sondern auch ein Mehr an Sicherheit. „Je mehr Rechenzentren an einem Ort sind, desto einfacher ist es auch, Redundanzen zu schaffen“, so Welling. Redundanzen sind überflüssige Infrastruktur, die im Notfall genutzt werden kann. Sie minimieren Ausfallzeiten und schaffen Sicherheit. Sicherheitsgründe sind es übrigens auch, warum manche Anbieter den Standort ihrer Rechenzentren am liebsten geheim halten. „Wenn ich nicht weiß, wo es ist, kann ich es auch nicht angreifen.“
Datensouveränität. Auch wenn Daten in Glasfaserkabeln beinahe mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden, ist es laut Windbichler nicht egal, wo Daten liegen. „Wie wichtig Datensouveränität ist, wird von vielen unterschätzt“, sagt der Kärntner. Denn liegen Daten etwa auf Servern, die zwar innerhalb der Europäischen Union liegen, aber US-Konzernen gehören, sei man in Europa letztlich erpressbar. Sollte ein US-Präsident etwa auf die Idee kommen, Sanktionen gegen Europa zu verhängen, könnte die Cloud binnen kürzester Zeit offline gehen, wenn sie auf Servern von US-Firmen basiert. Und dann sind die Daten weg. „Man kann ein Rechenzentrum nicht einfach enteignen wie einen Gazprom-Speicher“, gibt Windbichler zu bedenken. Er will keinesfalls davon abraten, Daten auf US-Servern zu lagern. Es müsse aber die Möglichkeit geben, Rechenzentren europäischer Firmen in Europa zu nutzen.
Die US-Dominanz bei digitaler Infrastruktur lässt sich auch an Zahlen festmachen. So beheimaten die USA mit rund 5380 Rechenzentren mehr als zehnmal so viele wie das größte EU-Land Deutschland. Auch die US-Dominanz gegenüber dem Systemrivalen China ist übrigens eklatant, das Reich der Mitte kommt per März 2024 auf 449 Rechenzentren.
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Es bringt übrigens nichts wenn man das umstellt, ich dachte zuerst der Ordner sei dadurch "blockiert":
Egal was man tut - der Ordner "Spam" erscheint immer wieder. Der Ordner "Archiv" ebenfalls.
Ließt hier jemand von netcup mit?
Edit: Das Thema scheint nicht neu zu sein ...
Erst heute wieder darüber gestolpert, Roundcube dürfte die Ordner automatisch anlegen (auch wenn vorher gelöscht/anders gemapped)
Unter Thunder/Betterbird nutze ich als IMAP Stammordnerpfad INBOX (damit wird zumindest ARCHIV ausgeblendet)
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Hallo liebe Community,
ich bin mir nicht sicher, ob ich mit meinem Thema hier richtig bin, aber notfalls kann man diesen Post sicherlich auch verschieben

Ich habe einen vServer hier, auf dem ich einen Mailserver mit Mailcow laufen habe. Einige Adressen sind so konfiguriert, dass sie weitergeleitet werden an einen Server, der nur über IPv6 erreichbar ist. Das funktioniert auch alles ganz hervorragend. Jetzt muss ich allerdings eine der Domänen, von denen ich die Mails an den IPv6only Server weiterleite, auf meinen "Webhosting 2000" hier bei Netcup umziehen und damit sollen dann auch die E-Mails über den Netcup Mailcluster laufen. Ich habe jetzt testweise eine Testdomain auf das Webhosting umgezogen und eine Testadresse so konfiguriert, dass sie auf einen IPv6-Server zustellen muss. Und genau das gibt Probleme. Ich bekomme die abgesendete E-Mail mit folgendem Fehler zurück:
Code<user@ipv6only.host.de>: Host or domain name not found. Name service error for name=ipv6only.host.de type=A: Host found but no data record of requested typeDie Meldung kommt vom Mailserver "relay01-mors.netcup.net". Jetzt habe ich mal versucht, ob ich per Telnet über IPv4 auf Port 25 komme und dann das ganze noch mal über IPv6. Und siehe da, der Server antwortet auf die Anfrage über IPv4 und über IPv6 bekomme ich sofort ein "Unable to connect to remote host: Connection refused". Das sieht für mich nicht nach IPv6-readdy aus

Meine Frage jetzt , hat hier jemand vielleicht selber ein ähnliches Setup, wo die Zustellung an einen IPv6-Server funktioniert? Ich bin zwar mit dem Support in Kontakt, aber die versteifen sich darauf, dass bei denen alles in Ordnung ist und meine DNS Records falsch, sie sagen aber natürlich auch nicht, was daran falsch ist
. Nach meinem Verständnis sind die DNS Records aber korrekt (hat ja über den alten Server auch funktioniert),die DNS Auflösung für "ipv6only.host.de" ergibt folgendes:
* A Record: <nicht vorhanden>
* AAAA Record:
;; ANSWER SECTION:
ipv6only.host.de. 11452 IN AAAA 2200:6022:4567:4567:7890:cdef:fedc:be02 (<- Adresse natürlich geändert)
* MX Record:
;; ANSWER SECTION:
ipv6only.host.de. 86400 IN MX 10 ipv6only.host.de.
Freue mich über jeden Hinweis

Murdoc
Betreffend IPv6 Readyness (type=A: im NDR weist auf IPv4 hin) ein Beitrag vom Marktbegleiter (vermute mal, DNS-Propagation hast abgewartet)
Kein Mailaustausch mit IP v6 only Server möglich
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möchte einen Arma 3 Server installieren, dieses Spiel Startet aber nur wenn ich den dirext x installieren Xapo......... wurde nicht gefunden deswegen den directx
Sicher, dass du dich mit einem Windows Server spielen willst (weisst, wie dieser ausreichend abgesichert wird)?
Vor der Herausforderung stehen auch andere (die von den DirectX sprechen aber probierts erst mal zuhause)
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HALLELUJAH!
Ich habe jetzt leider viel zu viele Stunden damit verbracht um herauszufinden, warum fast alle mails bei mir ankamen, nur die von GMail nicht. Daher für die googleability und zur Problemlösung anderer, hier meine Fehlermeldung bei Gmail:
Delivery incomplete
There was a temporary problem delivering your message to mail@mydomain.de. Gmail will retry for 44 more hours. You'll be notified if the delivery fails permanently. LEARN MORE The response was: The certificate is not valid according to the STS policy. For more information, go to https://support.google.com/a/answer/9261504
Sämtliche email-hardener-mx-toolbox-checks waren ok; ich hab wie wild versucht die letsencrypt zertifikate mit wildcard für mail und webmail ausstellen zu lassen, und hatte irrtümlicherweise vermutet dass das Problem daran liegt, dass wenn ich mail.mydomain.de aufrufe - nur ein self-signed Zertifikat von Plesk auftauchte.Dann fand ich harus, dass das Zertifikat für meinen mx1234.netcup.net auf dem IMAP Port ok ist, wie man durch folgenden Aufruf überprüfen kann:
Codeopenssl s_client -starttls smtp -showcerts -connect mx1234.netcup.net:587 -servername mx1234.netcup.netDie Lösung war also ganz einfach, wie von Olivetti beschrieben - den MX Eintrag für mail.mydomain.de herauslöschen. Warum das nicht die standard-DNS-Konfig bei netcup ist, erschließt sich mir nicht.
Also Danke nochmal!
Den Grund für mail.domain.tld als MX Prio 10 hat Netcup vor längerem versucht, hier zu erklären (ich sag dazu jetzt nix;) Mal ganz abgesehen, dass es immer wieder zu Zustellungsherausforderungen kommt (weil Hostname im Zertifikat nicht übereinstimmt) schaut es unprofessionell aus, wenn via httpS zB auf mx150e.netcup.net zugegriffen wird und dort ein Datenschutzfehler erscheint (weil das Zertifikat am 2023-11-12 abgelaufen ist)
Existenz von mail.domain.tld als Notwendigkeit für (Netcups) Webmail ist bekannt (ich hätte den A/AAAA-Record ja sonst entfernt) und wenn wir schon dabei sind: leitet bitte automatisch von http zu httpS um (da ansonsten Benutzername/Passwort unverschlüsselt übertragen wird)
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Fazit meiner Ticketbearbeitung:
Kommunikation per Mail-Reply funktionierte problemlos und die Antworten/Lösungen kamen innerhalb einer angemessenen Zeit ( zwischen 2-12h ). Habe ja keine SLA+
Eine Frage mal vielleicht an die Moderators
Sind die beiden Links in den Supportmails für den Kunden gedacht, da diese ja nicht aufrufbar sind?
View request: https://ats.anexia-it.com/serv…source=notification-email
Turn off this request's notifications: https://ats.anexia-it.com/serv…xxxx/unsubscribe?jwt=xxxx
Sorry fürs Aufwärmen aber mit welchen Mailclient war die Kommunikation problemlos? Seit der Umstellung (Meinung von anderem Forenteilnehmer weiter unten) hab ich das Phänomen, dass mit Thunder/Betterbird die Schrift beim Reply immer unlesbar ist (aufgrund Farbeinstellung und durchs aufgeblasene* HTML will ich mich jetzt nicht durchwühlen, mit der URL aber über diesen Beitrag gestolpert - vom nicht vorhandenen DKIM und Jahr 2023 mal ganz abgesehen)
"Das war vorher doch OTRS (6), oder nicht? Das würde ich jetzt nicht unbedingt mehr als funktionierend bezeichnen und ein Umstieg war meiner Ansicht nach 2022 durchaus notwendig. Ob Jira eine kluge Wahl war, will ich gar nicht beurteilen. Das war bei Anexia wahrscheinlich sowieso schon in Verwendung.
Was Jira angeht: Vom Regen in die Traufe?

*ad aufgeblasen) wollte ursprünglich den -gekürzten- Quelltext einfügen aber mit >65.000 Zeichen zu lang daher als Anhang