Das längste Thema

  • Ja, das erinnert mich an etwas, dass ich Ende 1999 für meinen Rechner schreiben musste. ^^

    Ausschnitt:

  • Sind RHEL8 / AlmaLinux8 / RockyLinux8 User hier? Nutzt jemand die PHP Module aus dem AppStream Repo? Ich wollte gerade bei einem System ein Upgrade von PHP 7.2 -> PHP 7.4 machen. Im Grunde nicht weiter schwierig (dnf module enable php:7.4). Hat soweit auch alles funktioniert. Aber als ich mal genauer hingesehen habe, musste ich feststellen, dass die Version doch etwas sehr alt ist:

    Code
    PHP 7.4.19 (cli) (built: May  4 2021 11:06:37) ( NTS )
    Copyright (c) The PHP Group
    Zend Engine v3.4.0, Copyright (c) Zend Technologies
    Code
    Name         : php
    Version      : 7.4.19
    Release      : 1.module+el8.5.0+696+61e7c9ba
    Architecture : x86_64
    Size         : 1.5 M
    Quelle       : php-7.4.19-1.module+el8.5.0+696+61e7c9ba.src.rpm
    Repository   : appstream
    [...]

    Das hätte ich jetzt so aus einem RedHat Repo nicht erwartet. So ein bisschen habe ich das Gefühl, dass das mit den Modulen zwar gut gemeint war, aber die praktische Umsetzung doch sehr zu wünschen übrig lässt. Wie seht ihr das? :)

  • unterliegt man hier dem "Fehler",

    dass zwar die Version als "alt" aufscheint,

    dennoch die letzten Patches dabei sind?

    war bei CentOS usus

    (da war bei CentOS 6 jahrelang die Version von OpenSSL 1.0.1e vom Jahr 2013, obwohl die im Jahr 2018 kräftig gepatcht wurde);

    Grüße / Greetings

    Walter H.

    RS, VPS, Webhosting - was man halt so braucht;)

  • Werde ich nie verstehen. 77 TB an Forschungsdaten. Die hätten den Fileserver ja nur 1:1 spiegeln müssen und hätten zumindest schon mal wenigstens ein Backup gehabt. Am besten in einem anderen Gebäude. Dann noch einmal verschlüsselt in die Cloud und gut ist.


    Bei uns in der Firma ist das leider auch immer wieder eine Diskussion, weshalb wir mit Acronis nur einmal in die Cloud sichern. Aber ja, nicht mein Problem. Ich warne immer. Wenn das Geld dafür nicht locker gemacht wird, ist das nicht mein Bier.^^

  • Werde ich nie verstehen. 77 TB an Forschungsdaten. Die hätten den Fileserver ja nur 1:1 spiegeln müssen und hätten zumindest schon mal wenigstens ein Backup gehabt. Am besten in einem anderen Gebäude. Dann noch einmal verschlüsselt in die Cloud und gut ist.


    Bei uns in der Firma ist das leider auch immer wieder eine Diskussion, weshalb wir mit Acronis nur einmal in die Cloud sichern. Aber ja, nicht mein Problem. Ich warne immer. Wenn das Geld dafür nicht locker gemacht wird, ist das nicht mein Bier.^^

    spiegelung hilft da aber auch nur sehr begrenzt.
    zum einen muss es asynchron sein, zum anderen willst du genug zeit haben fehler zu erkennen und zu beheben, zum anderen willst du aber möglichst synchron sein.

    sinnvoller ist da ggf. zwei getrennte backups zu betreiben. das eine kommt zur geraden stundenzahl, das andere zu ungeraden stunden. nur wie weit will man das wieder treiben?

    und warum fehlen überhaupt daten, obwohl doch nur das backup gelöscht wurde?

    davon ab hat HPE in letzter zeit scheinbar einiges an softwareproblemen... iLO Rootkit, das thema hier, SSDs die nach x Betriebsstunden zu Briefbeschwerern werden und ihre Firmware läuft weder via virtual Media noch iSUT wirklich zuverlässig durch. wildes, wiederholtes klicken hilft dann aber meist.
    und oneview ist auch nochmal eine eigene baustelle

  • Neujährliches Reinemachen: Gerade gesehen, dass die längste Statistik nicht mehr geht. Seit Oktober.

    • Base Image Rebuild vergessen, weswegen der Parser mit abgelaufenen Lets Encrypt CA Cert hängen geblieben ist
    • Migration auf .NET 6 LTS + Debian Bullseye
    • Jemand hat einen Post löschen lassen, was der Parser noch nicht unterstützt hat

    https://github.com/perryflynn/for…02d7ffdf0..HEAD

    Finde es faszinierend, dass ich von .NET Core 2.2 auf .NET 6 rauf bin und meine vor Ewigkeiten gebauten Packages noch alle kompatibel sind. I like. Fast so stabil wie PHP.

  • Ja, hatte ich zunächst auch gedacht. Aber das "built" Datum ist hier doch recht eindeutig. Da wurde nichts zurückportiert :)

    eindeutig mehrdeutig würd ich sagen, ich würde da meine Hand nicht ins Feuer legen ;)

    lt. php.net ist 7.4.27 aktuell, ich würd mir dennoch keine zu großen Gedanken machen;

    Grüße / Greetings

    Walter H.

    RS, VPS, Webhosting - was man halt so braucht;)

  • Eine Info, die vielleicht für alle interssant ist, die öfter mal an den Zeiten (TTL, Retry, Refresh) in der DNS rumschrauben:

    Ich habe am 21.12. bei der 14ct Aktion eine domain von dort hierher transferiert.

    Schien auch alles gut zu laufen, aber seit vorgestern wird die domain nicht mehr aufgelöst. Kein Nameserver kennt sie mehr und wenn ich bei denic nachsehe sind plötzlich wieder (oder sogar immer noch?) die NS von "Sto" eingetragen, obwohl die domain hier liegt. Momentan geht also GARNIX.

    Die Ursache war laut Support:

    Predelegation Check warning [WARNING: 110 Retry value out of range (expected\, found) (\[900..2400\]\, 3600)]

    Der Default-Retry für neue netcup domains liegt allerdings sogar bei 7200, ist also noch höher als der angegebene Maximalwert von 2400 :/

    Hab mal kurz recherchiert und festgestellt: Der Retry-Wert ist an den Refresh-Wert gekoppelt. :huh:

    Ich hatte die TTL runtergesetzt, Retry halbiert auf 3600 und Refresh von 28800 runtergesetzt auf 7200 (Fragt mich bitte nicht wieso ;))

    Das war wohl ein Fehler (Den ich auch bei anderen domains gemacht habe und nun beheben werde)

    Denic: "Retry" soll zwischen 1/8 und 1/3 von "Refresh" betragen.

    Der Support hat selbst den Retry auf 2400 gesetzt und innerhalb von Minuten waren die netcup-Nameserver und die DNS durchpropagiert und die domain wieder erreichbar. :) (Ob es nun wirklich daran lag, oder das nur eine Begleiterscheinung war, kann ich natürlich nicht sagen)

  • Hmmm.. Ich bin verwirrt.

    Habe gerade woanders auf einem neuen Server ein Ubuntu 20.04 Image installiert und dann über die dortige Nutzeroberfläche (analog zum SCP hier) eine ipv6 angelegt.

    Und die funktioniert sofort, ohne dass ich etwas auf dem Server konfiguriert hätte. Im netplan-Verzeichnis ist nix zu finden. Im gesamten /etc-Ast ist das verwendete ipv6-Subnetz über grep nicht zu finden.

    Wie machen die das? :/