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    richtig, aber eine Geschwindigkeit wird dir nicht zugesichert. Ich bin genau so Kunde wie du auch und lache da mittlerweile nur noch drüber wie sich netcup den eigenen Ruf immer mehr zerstört. Produktives sollte man hier nicht laufen lassen, brauchst du Restore-Funktionen schaust du schlimmstenfalls in die Röhre, so wie hier.


    Bis jetzt sind Uploads im KB-Bereich nicht mal einen Eintrag auf der Stautsseite würdig.

    Ich bin jetzt bei weitem kein Fanboy, aber ich nutze netcup jetzt seit bald drei Jahren produktiv und hatte - bis auf das eine Steal-Problem - nichts großartig zu bemängeln, auch (fast) keine Ausfälle, schon gar keine langen. Was genau ist jetzt nicht produktivwürdig? Die Arm-Server? Das Netzwerk?


    Der Support hat stark nachgelassen, das stimmt - aber ich denke, das weiß man bei netcup auch - nur wird netcup alleine nichts daran ändern können, wenn die Anexia-Tochter das Geld diktiert. Aber da kann ich mich auch irren.

    Das ist meines Erachtens nicht optimal, weil Wireguard mit UDP arbeitet. UDP Port 443 ist in den meisten Firewalls nicht offen, sondern nur TCP.


    Wenn man Wireguard nativ machen will, dann eher auf Port 500 UDP. Der ist in vielen Firewalls offen für IPSec. Alternativ OpenVPN auf TCP Port 443, das klappt sehr häufig.

    Stimmt, OpenVPN - die Idee mit 500 UDP ist gut!

    Viele Webhosting-Unternehmen setzen Cloudlinux ein, eben wegen der angeblich guten Sicherheit (Art Cages). Support gibt‘s auch, ist übrigens von den Machern von KernelCare, die auch Almalinux ins Leben gerufen haben.


    Witzig, dass die AI nicht mal weiß auf was die Distribution basiert.

    Das ist so lange nur eine kleine Änderung, bis man sich mal aus einem restriktiv konfigurierten Netz einloggen muss. Beispiel dafür war bei mir damals ein Hochschulnetz, aus dem man keine beliebigen Ports erreichen konnte. SSH auf 22 war aber freigeschaltet. Die Änderung bringt nicht immer nur Verbesserungen mit sich.


    Schon klar, kann einem auch mit dem Standardport passieren, aber ist halt eine weitere Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass es nicht funktioniert.

    Deshalb VPN. Tailscale oder selfhosted headscale bzw. Wireguard VPN auf Port 443. SSH dann nur auf dem lauschen lassen und Ruhe ist. Klar gibt‘s Firewalls die Deep Inspection mit Application Control machen, dann müsste man das noch obfuscaten, aber man kann nicht alles haben.


    :/8|

    Das ist ein G11, oder? So werte hab ich mit einem G9.5 noch nie gesehen...

    Schweiz als Standort wäre auch nicht schlecht. So könnte man den kompletten DACH Raum abdecken.

    Das fände ich sogar strategisch gut, weil es fast keine preiswerten VPS Anbieter in der Schweiz gibt, die ähnlich gute Performance liefern wie netcup. Entweder extrem teuer oder irgendwelche dubiosen Offshore-Buden.

    Das meine ich ja, solang der Server in der EU steht, ist es mir egal wo. Aber da der neue Standort ja kein EU-Mitglied ist, steht der Server also auch nicht in der EU und es würde ihm nicht passen. (Kann ich jetzt schon sagen D:)

    Achso. Steht denn der neue Standort nun schon fest? Ich hab jetzt leider nicht die Zeit die letzten Seiten durchzulesen. Dachte das war nur eine Umfrage.

    Wird der neue Standort dann eigentlich auch unter "Keine Präferenz" automatisch ausgewählt werden können?

    Innerhalb der EU ist mir das eigentlich egal, wenn ich mal Wien oder Nürnberg bekomme (oder dann einen anderen europäischen Standort), aber bei diesem Standort würde ich schon gerne vorher wissen, ob mein Server dort stehen könnte oder nicht bevor er mir ausgeliefert wird (Und das ist nicht nur aufgrund der höheren Latenz zu Nürnberg)

    Edit: Also versteht mich nicht falsch, ich denke das ist ein super Standort und nen schönes neues Rechenzentrum, jedoch ist es immer eine Qual unseren Datenschutzbeauftragten zu überzeugen einen Server in diesem Land anzuschaffen und dann auch nutzen zu dürfen... Auch wenn es nur interne Testsysteme sind...

    Solange der Server in der EU steht und der Anbieter aus der EU ist, ist doch jedes Land in der EU in Ordnung? Bin jetzt aber kein Datenschutzbeauftragter...

    Hallo Community,


    ich würde gerne mein Heimnetzwerk mit SNMP überwachen. Ich bin ein bisschen neu auf dem Gebiet und habe nach Software gesucht. Jetzt kann ich mir PRTG oder Nagios ab 2000 Euro holen, was ich für mein kleines (<20 Devices) Netzwerk ein bisschen übertrieben finde.


    Von CheckMK gibt es eine Community-Version, die kostet nichts. Die werde ich mal testen, habt Ihr noch andere Vorschläge? (Muss ja nicht kostenlos sein, aber 2k Euro... naja. 😄)

    PRTG ist kostenlos für 100 Sensoren: https://www.paessler.com/de/howto-free-network-monitoring

    Ich beschäftige mich seit einigen Monaten mehr mit dem Thema Security und will mir nun einen VPS mieten und darauf T-Pot von der Telekom aufsetzen: https://github.com/telekom-security/tpotce


    Ich bin aus dem Anfängerlevel schon längst draussen und weiß wie man einen Server absichert, d.h SSH und Webserver fürs Management krieg ich problemlos abgesichert, alles andere wäre offen wie ein Scheunentor, sonst würde dieser Honeypot ja nichts bringen. ;)


    Die Lösung basiert auf non-root Docker Container und Ziel ist, Daten zu sammeln um Angriffe in der realen Welt analyisieren zu können, um so den Threat Landscape besser zu beobachten.


    Da ich nicht glaube, dass die Telekom komplette Laien sind, denke ich auch, dass sie sich bei der Programmierung was gedacht haben. Sehr ihr da irgendwelche große Gefahren? Abuse sollt‘s keinen geben, da Angriffe ja nicht ausgeführt werden können von dem Server aus (z.B wird der DDoS Honeypot mit einem niedrigen Limit ausgeliefert, der gar keinen Schaden anrichten kann).


    Passieren kann immer was, klar.

    Moderators Ich hätte mal einen Vorschlag: Ein Q&A mit dem Geschäftsführer im Forum, sodass er neben Lob auch mal mitbekommt, was bei netcup ausbaufähig wäre - eventuell wird dann auch wieder mehr in Support investiert.

    Heute am Sonntag hatte ich festgestellt, dass mein Plesk-Key ungültige geworden ist, obwohl ich diesen Key schon bis kommendem Jahr 2025 bezahlt habe.


    Nach der Ticketerstellung beim Mitbewerber wurde mir dann sogar heute am Sonntag innerhalb von 10 Min. nach Erstellung meines Tickets noch ein neuer Plesk-Key zur Verfügung gestellt.


    Das mir heute am Sonntag der Plesk-Key zur Verfügung gestellt wurde, liegt auch daran, dass ich zum einen im Ticket auch die Priorität mit angeben konnte und zum Zweiten, dass dieser Provider auch am Sonntag und auch an Feiertagen den Support für seine Kunden aufrechterhält. Also kein Notfalldienst.

    Umschreibe mal den Provider, um den es sich handelt - würde mich interessieren.