wieviel AI Slop mittlerweile im Forum gepostet wird…
Beiträge von engine
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Also wir wollen verhindern, dass wir die Preise für Bestandskunden anfassen müssen. Aus heutiger Sicht, wird es auch so auf Sicht bleiben. "Auf Sicht" bedeutet aber auch keine Jahre, sondern einige Monate. Würden sich z.B. die Strompreise verdoppeln, hätten wir mit Sicherheit ein Thema. So schlimm sollte es derzeit aber nicht werden.
Was ich jedenfalls sagen kann: Die Hardware Preise werden weiterhin steigen und nicht sinken. Braucht man sich nur die Earning-Calls mit z.B. Micron anhören, die sagen, dass ihre Preise weiter steigen werden. Es wird also eine harte Zeit für Hardware... - ABER - bleiben wir positiv: Wir versuchen mit Technologie, guten Einkaufspreisen und guten Produktconfigs euch einen bezahlbaren Service zu bieten. Das wird auch zukünftig so bleiben

Micron hat halt auch mittlerweile eine Marktmacht und kann damit Preise ohne Probleme diktieren. Leider.
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Dasselbe mit dem menschlichen Denken. Man weiß (noch) immer nicht, wie das Lernen beim menschlichen Gehirn tatsächlich funktioniert, aber reden von der selbstlernenden KI, obwohl wir uns selbst noch nicht mal verstehen. Aber irgendjemand kommt bestimmt wieder um die Ecke, der das Argument wieder zerlegt und mir erklärt, dass ich auf dem Holzweg bin und ganz bestimmt alles falsch verstanden habe und sowieso. Scheinbar sind dann auch die Doktoranten, die dieses Wissen in KI-Schulungen weitergeben, dumm oder haben einfach zu wenig Ahnung von dem was sie vortragen.
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You need to wait for the support i guess, but check if the load average is this high in rescue system, because they will ask you to do it anyway.
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Die KI versteht nichts, muss Sie auch nicht - die muss nur berechnen welches Wort am besten hinter das jetzige letzte Wort passt und Sie wird immer besser darin. Die ist im herkömmlichen Sinn strohdumm aber das ist tatsächlich egal in ihrem Feld - kapieren viele nicht.
Korrekt und genau deshalb ist die Aussage Schwachsinn, dass sie in den meisten Fällen besser ist als ein Mensch. Schneller? Natürlich.
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Kann man machen. Aber es dauert halt. Wenn man was lernen WILL, kann man auch mal den langsamen Weg gehen. Aber wenns lästiger Kram ist, bei dem man eben nichts lernt, kann man sich mit KI viel Zeit sparen.
Hm. Ja und? Man nutzt ja auch mechanisierte Fortbewegungsmittel, weils schneller geht. Das ist bei KI das gleiche. Man KANN natürlich zu Fuß gehen oder laufen, wenn man trainieren will. Aber effizient ist das nicht.
Und genau darin liegt das Problem. Wenn du irgendwann nur noch User hast, aber keine Bediener mehr. Oder du noch abhängiger von den USA und China bist, weil du elber nichts mehr geschissen bekommst und in Europe keine Frontier Modelle hast oder Keine Juniors heute = keine Seniors morgen, die den Output noch beurteilen können.
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Hm. Liest sich wie: "der Zahnarzt sagt, dass Operieren bei Bandscheibenvorfällen nicht immer indiziert ist". Gleicher Job, ganz andere Disziplin von der man nicht unbedingt mehr Ahnung haben muss als andere.
Aus dem "Praktikanten"status sind wir seit ca Nov. 2025 mehr als raus. Mit Claude 5.5 (im Sept gelauncht) gab das nochmal einen enormen Schub, merkt man täglich. Laut diversen Benchmarks sind LLMs besser in so vielen Programmier- und anderen Disziplinen als Menschen.
Überall dort, wo genügend Daten vorhanden sind. Wo wenig Daten vorhanden sind, wird's dann aber auch schon mau, findest du nicht? Vielleicht bin ich auch einfach selbst viel zu skeptisch gegenüber all dem.
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Einer ist Lehrer der seinen Schülern zeigt wie man mit Agentic-AI komplexe Aufgaben löst.
Sein Credo ist dabei, dass sich die Schüler von der KI die Problemstellung und den Lösungsweg zeigen lassen.
Ein anderer Bekannter hat beruflich ab und an mit Marketing zu tun (ganz kleiner Betrieb). Die Werbetexte und Grafiken sind für mich als Laien nicht als KI-generiert erkennbar.
Ganz allgemein habe ich das Gefühl dass jeder der früher™ einen 3D-Drucker gekauft hat (ohne konkrete Anwendung) heute intensiv mit KI spielt. Für solche Hobbys geben die Leute scheinbar Geld aus. Mit Blick auf die RAMpokalypse und insbesondere als leidenschaftlicher PC-Bastler und Familienadmin schaue ich da traurig zu.
Die größte Sorge dabei ist der Verlust an Souveränität bzw. die Konsequenz dass Souveränität in der eigenen als auch gemieteten "IT-Infrastruktur" nun deutlich teurer wird. Dabei schlägt mir halt der extreme Kostensprung auf den Magen.
Ich war vergangene Woche auf einem Vortrag. Der Votragende promovierte selbst zum Thema neuronale Netze. Für LLMs konnte er sich nicht begeistern und meinte, dass sie höchstens Praktikanten sind. Und auch das eher schlecht. War interessant zu hören. Wenn man dagegen anderen Forschern wieder zuhört, die das Gegenteil sagen…
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Habe hier leider auch Bedenken.
Die Ausgabe für KI-Abos / Token sind in meinem Bekanntenkreis (bei Nicht-IT'lern) inzwischen teils höher als für Mobilfunk und Streaming-Abos zusammen. Teilweise übernehmen das sogar deren Arbeitgeber bzw. lassen die Privatnutzung zu.
Was machen deine Bekannten damit? Ich bin scheinbar - ausserhalb der IT - echt zu dumm für mich einen Use Case zu erkennen…
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Bleibt nur zu hoffen, dass die Krise hoffentlich bald endet. Ich brauche neue Server D:, aber aktuell ist das wirklich ein starkes Luxusgut.
Ich würde nicht davon ausgehen, auch wenn ich‘s gerne sehen würde. Der globale Finanzmarkt ist viel zu stark investiert. Aber Oracle wird‘s bestimmt als erstes erwischen, wenn‘s passiert.
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Ich sehe jetzt den Widerspruch zu einem Zugriff nur per VPN nicht.
Ein Mesh-VPN ist nur eine etwas spezielle Form eines VPN, die ich außerhalb von sog. VPN-Diensten bisher nicht in freier Wildbahn gesehen habe.
Auch habe ich jetzt erstmal nachgelesen, wozu ein Mesh-VPN im Gegensatz zu einer stinknormalen VPN-Verbindung gut sein soll - ich hab das bisher schlicht nicht gebraucht.
Ich denke nicht, dass es hier einen erheblichen Geschwindigkeitsvorteil bietet, wenn das interne Netz zwischen VPN-Server und Windows Server über das Netcup-VLAN läuft. Zudem brauche ich so keinen von mir nicht kontrollierten Koordinationsserver sondern brauche im Zweifelsfall nur die IP des VPN-Servers (nichtmal DNS).Netbird ist self-hosted btw. Du hast mir aber immer noch nicht beantwortet, warum die Netcup Firewall nicht helfen soll?
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Zum Thema Anmeldung und nur blauer Bildschirm (Hintergrundbild):
Explorer.exe startet nicht, ggf. kaputtes Profil oder irgendein virtio.sys-Problem mit irgendeinem Windows-Update.
Die Anmeldefehler/Sperrungen zeigen eigentlich nur, dass du einen Windows-Server ins Internet gestellt hast, vermutlich auch noch ungehärtet (mindestens für einen kurzen Zeitraum).
DAS TUT MAN NICHT.
Auch die Netcup-Firewall würde - solange auch nur ein Dienst durchgeht - daran wenig ändern.
Tue Dir einen Gefallen, baue einen kleinen VPN-Server davor (separater VPS/RS) und nutze das VLAN und mach den direken Zugriff von außen auf den Windows-Server dicht. Wenn Du den VPN-Server generell auch als default Gateway nimmst, kannst Du ggf. auch die public ipv4 für den Windows-Server abmelden.
Ich hab mir da mit strongswan/swanctl unter Linux was mit ipsec gebastelt, da hängen mehrere LAN-LAN-Verbindungen (andere Seite sind VPN-Router) drauf, dazu kann ich mich z.B. mit Handy oder Tablet über die eingebaute VPN-Funktion im IOS von irgendwoher anmelden. Lediglich der Zugriff von den VPN-Clients auf Internet-Inhalte braucht ein wenig iptables-Extra, damit dafür auch ein NAT erfolgt.
Anschließend würde ich die Windows-Kiste neu installieren, denn ich hab keine Ahnung, durch wieviele Sicherheitslücken dort schon was läuft wovon niemand eine Ahnung hast. Alternativ diverse Virenscanner laufen lassen, alles an Programmen runterschmeißen was Du nicht kennst und fein säuberlich solange durch die Windows-Ereignisanzeige wühlen und alle Probleme klären bis dort nur noch klares Wasser kommt, d.h. keine unerklärlichen Warnings oder Errors (dokumentierte Falschmeldungen ausgenommen).Warum sollte die Netcup Firewall nicht helfen? Wenn ich sämtliche Ports blocke und nur über Mesh-VPN zugreife, was soll dann passieren? Wo ist die Angriffsfläche?
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Ich bin wirklich froh, dass nach Pandemie, Ukraine-Krieg und dem Zoll-Wahnsinn nun die nächste Sau namens KI durchs Dorf getrieben wird. Es gibt wirklich nichts was ich mir sehnlichster Wünsche, als das diese sinnlose Blase platzt. Machine Learning war schon immer ein Thema, aber diese KI-Blase ist einfach nur noch ein riesen großer Fake.
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Wobei Singapur schon ein erheblicher Aufpreis ist. Der Server kostet im Angebot 10,41 € in Nürnberg
Jop, wird in den Foren auch schon extrem bemängelt. Ist schon happig, ja...aber Singapur war schon immer Premium, weil v.a. der Traffic dort so teuer ist.
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Ich kenne mindestens zwei Foren, die jetzt so viel Traffic bringen, dass selbst Netcup zusammenbricht, weil der Standort Singpur dort so beliebt ist. Wundert mich jetzt nicht

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Hab zwar G11, aber bei mir läuft die Firewall auch ohne Probleme.
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Ok, I think I got the issue now. TCP is stateful and can be tracked, thus TCP responses for outgoing TCP requests are accepted (established connections). BUT UDP responses need to be explicitly allowed?
Thanks for your answer!
Exactly
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Wie sieht das mit der Bandbreite aus?
Viele haben sich ja vor ihren eigentlichen Server(n) einen bspw. VPS mit OpnSense installiert zzgl. dem kostenlosen CloudVLAN (100Mbit). Der VPS dient dann im Prinzip als "out of band"-Firewall....also das, was jetzt die neue Firewall seitens Netcup übernimmt.
Man knipste sich damit über das CloudVLAN nur die Bandbreite auf 100Mbit/sec runter.
Kann ich hier davon ausgehen, dass keine Einschränkung vorhanden ist? D.h. wenn mein RS mit 2.5Gbit angebunden ist, dass bei "von-über-nach" über die Netcup-Firewall diese 2.5Gbit weiter bestehen? Oder findet hier (ggf. technisch bedingt) eine Verringerung statt?
Sieht bei mir gleich aus wie vorher, sprich keine Verringerung
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Prinzipiell kenn ich‘s von Fortigate und anderen Enterprise Firewalls so, dass du am Ende eine Drop all Regel hast. Alles was zuvor nicht durch Regeln definiert wurde, wird verworfen - egal ob in oder out.
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Diese Auflösung funktioniert wahrscheinlich in den meisten Fällen auch ohne die UDP 53 IN Regel, weil der Resolver dann auf TCP umschaltet. Deswegen fällt es vielleicht erst durch den Performanceverlust auf, dass man diese Regel braucht. Dass die UDP-Regeln stateless sind, führt allerdings die UDP-Firewall fast ad absurdum, weil ein Angreifer nur einen dann praktisch immer freizugebenden Source Port wie DNS verwenden muss, um beliebige UDP-Ports auf dem Server erreichen zu können. (Man kann die Regeln auf den Portbereich einschränken, der für abgehende "Verbindungen" verwendet wird, aber wer macht das schon.)
Oder auf die Source-IP filtern, sofern man nur externe Nameserver verwendet. Dann müsste der Angreifer auch die IP spoofen.