Posts by perryflynn

    Kommt halt auf die Willkür der Provider an. Die Blocken teilweise nen IP Range.

    Ich habs vor zwei Jahren das letzte mal probiert, und musste in einem Jahr mich drei Mal bei der Telekom und ein Mal bei Microsoft melden wegen Whitelisting. War mir dann zu doof und hab mir ein Webhosting (nicht bei netcup) geklickt zum Mails versenden.

    Aber ja, wenn man genug Volumen hat, ist ne einzelne IP eine Reputation. Und IPv6 hilft da gar nichts.

    Es ist ein Kampf gegen Windmühlen. Gebt es einfach auf, aus einem Server Netz Mails senden zu wollen, wenn ihr nur ne Handvoll Mails pro Tag pro Source IP verschickt. Es mag noch gut funktionieren, wenn man ein Relay Betreibt was genug Mails pro Tag (tausende) verschickt um eine Reputation aufbauen zu können (gebt die IP dann nie wieder her! ;-D), aber sonst wird das immer ätzend bleiben.

    Die großen Mail Provider haben kein Interesse an euch und keinen Bock sich mit euch zu befassen. Weil sie es nicht nötig haben.

    Netzneutralität ist auch hier tot.

    Danke Zentralisierung, danke Cloud.

    Hab noch ein bisschen rumgesucht, das hängt irgendwie mit der GLIBC Version zusammen, welche ein Problem mit chmod/lchmod syscalls hat. Keine Ahnung, hab jetzt ehrlich gesagt keine Lust da weiter Versionen auszuprobieren und manuell rumzupatchen. 🤷‍♀️ Ladet einfach ohne -a auch und setzt die Permissions danach.

    Wenn es wirklich auf viele viele Downloads skalieren soll, ist es nur wichtig das EBook wirklich einfach auf den Webspace zu packen und nicht da irgendein PHP Script oder so zwischen zu hängen. Das sind normal die Flaschenhälse. Die Webserver selbst können viele, viele, viele Downloads verarbeiten ohne große Probleme.

    Hatte im April die Ehre einen "Hacker News Hug of Death" zu erleben, dabei sind in 24 Stunden 160GB Traffic entstanden. Ohne das man das an der Performance des Webservers irgendwie gemerkt hat. Waren halt nur statische HTML und Bilddateien.

    Ich will den Thread hier jetzt nicht in den Off-Topic führen, auch da Du dich ja in deinem eigenen Beitrag schon selbst relativierst.

    Das Replizieren der Änderungen dauert einfach nur ein bisschen. Was IMHO schon ein Unterschied zu "Joa, ich Cache das jetzt für ne Woche weil es so in der TTL steht" ist. Von daher ein guter Test neben dem von Dir beschriebenen whois abfragen.

    Man kann diese Wartezeiten auch immer umgehen, indem man den zuständigen DNS Server direkt fragt.

    Erst schauen wir auf einem der Root DNS Server welcher DNS für die .de Zone zuständig ist:

    Code
    $ dig de NS @a.root-servers.net
    
    ;; QUESTION SECTION:
    ;de.                            IN      NS
    
    ;; AUTHORITY SECTION:
    de.                     172800  IN      NS      a.nic.de.
    a.nic.de.               172800  IN      A       194.0.0.53

    Dann welcher für perryflynn.de zuständig ist:

    Code
    $ dig perryflynn.de NS @194.0.0.53
    
    ;; QUESTION SECTION:
    ;perryflynn.de.                 IN      NS
    
    ;; AUTHORITY SECTION:
    perryflynn.de.          86400   IN      NS      ns.inwwwwwx.de.
    perryflynn.de.          86400   IN      NS      ns2.inwwwwwx.de.
    perryflynn.de.          86400   IN      NS      ns3.inwwwwwx.eu.

    Und wenn bei der zweiten Antwort etwas kommt was nicht stimmt, dann ist das auch die aktuelle Momentaufnahme. Da gibt es keinen Cache. Heißt, wenn es da nicht stimmt, hat die Umstellung nicht geklappt.

    wurde die Zone in eine TXT Datei geschrieben vom PHP Script. Und alle 5min ist ein Script durchgelaufen das die TXT Datei in das Bind Verzeichniss kopiert hat, die Bind Config gelöscht hat, umbenannt hat und dann wurde Bind neu gestartet.

    So hab ich das zu Anfang auch gemacht. Für einen DNS im LAN. bind9 hat da aber nen Mechanismus für. Schau Dir mal AXFR und Zone Transfer an. Zum updaten von Zonen nsupdate aka rfc2136. (Viele nutzen da auch Webservices+APIs für, nsupdate ist der "eingebaute" Mechanismus)

    Damit gehts dann ohne Unterbrechung des Betriebs.

    Über ein Tool dessen Namen ich gerade vergessen habe kann man auch neue Zonen anlegen.

    Ich nutze die von dem wo auch meine Domains registriert sind. Mach gerne ein dig auf anyserver.net. Die Secondaries darf man kostenlos nutzen, sofern die Domains da liegen. Das große rote H bietet glaub ich auch Secondaries an. Ob die was kosten weiß ich nicht.

    Manipulieren kann man die nicht, Änderungen gehen aber durch den notify den mein primary schickt sofort scharf. Wartezeiten hatte ich bisher nur durch (DSL) Provider Resolver. Google DNS und Abfragen direkt an die Secondaries liefern immer direkt die Änderungen.

    Wenn man seinen eigenen DNS haben will kann man auch einen Hidden Primary installieren und dann Secondaries von einem Anbieter benutzen. Bieten diverse Anbieter an, funktioniert für mich sehr gut.

    Hab die Möglichkeit eigene REST APIs zu bauen und das RFC nsupdate zu benutzen, muss mich aber nicht um die Redundanz kümmern.

    Okay, son bisschen muss ich jetzt den alten, wütenden Admin raus hängen lassen.

    • S2S: WTF, wieso sollte ich einem Random Dienst meine Zugangsdaten geben, wenn ich das direkt vom Zielserver aus machen kann? Selbst Webhosting Anbieter bieten heute zumeist nen SSH Zugang.
    • SSH Key Generator: Zumindest für mich wird da nur ein Public Key erzeugt? Was soll das bringen? Findet zumindest Client-seitig statt, aber trotzdem: WTF, wieso sollte ich einem Random Dienst vertrauen, statt dass ich ssh-keygen nutze, was sogar schon unter Windows in der Power Shell dabei ist?

    Und bedenke folgendes: Du bist für die Sicherheit der Menschen verantwortlich, welche Deinen Dienst benutzen. Wenn da jemand die Daten abgreift weil Dein Dienst gehackt wurde, bist Du verantwortlich.

    Auch bitte beachten, dass S2S für Bruteforce Angriffe missbraucht werden kann. Da gehört mindestens ein Captcha und Rate Limiting vor.

    changed_when müsste das sein was Du suchst.

    Code
        - name: Get grub config value
          shell: |
            cat /etc/default/grub | grep GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT= | cut -d'"' -f2
          register: grubvalue
          changed_when: 'False'

    Man kann damit auch anhand des script return codes beeinflussen ob der task changed ist:

    Code
            - name: Check for missing DNSSEC keys on external zones
              shell: |
                grep -l -r -P "^; This is a key-signing key, keyid [0-9]+, for {{item.name}}\.\$" "{{cluster.dnssec.keypath}}"
                exit $?
              register: keyexists
              changed_when: keyexists.rc == 1
              failed_when: keyexists.rc == 2
              ignore_errors: yes