Posts by Paul

    Das Problem dürfte wohl sein, dass viele Empfänger bei wenigen E-Mail Providern sind (Gmail, web, gmx). D.h. der Emfangsmailserver wird da wohl sehr schnell dicht machen und von sich aus die entsprechende IP blockieren. Bei einer Rundmail möchte man ja auch ungern in die Situation kommen, dass manche Accounts die Nachricht erhalten haben und manche nicht. Daher führt hier aus meiner Sicht kein Weg an einem Massenmailserversender vorbei. Hier im Forum wurden ja auch schon einige genannt. Von irgendwelchen Experimenten mit selbstgehosteten VPS (egal bei welchem Anbieter) rate ich an dieser Stelle ab. Das bringt nichts. Nicht bei dieser Anzahl an Mails.

    Seit gestern bekomme ich unglaublich viele E-Mails von Apple (China) in mein Catch-All Postfach.


    "您的 Apple ID 信息已更新"


    Hat sowas jemand auch schon mal erlebt? Viel machen kann ich da aktuell wohl leider nicht. Legt da jemand Accounts an? Oder ändert da jemand E-Mail Adresse bestehender Accounts? Ich frage mich nur wozu. Solange ich das nicht bestätige, bringt das ja alles nichts. Die E-Mails an sich wirken alle in Ordnung. Die kommen wirklich von Apple.

    Die E-Mail Adressen sind recht willkürlich gewählt: sheset.omm19381112@<meine-domain>, ...

    Klar, das sind eben die Nachteile von Catch-All Postfächern. Aber Spam ist das ja auch nicht wirklich.

    Spricht eigentlich irgendetwas dagegen, dass man z.B. ein abgesichertes, importierbares Image erstellt und gerade neueren Community Mitgliedern anbietet? So für die o.g. UseCases wäre das doch vielleicht garnicht mal so doof... oder?


    Die Frage ist - man kann ja im SCP beim Deployen von Images noch gewisse Configs anpassen. Geht das auch mit selbst importierten Images? Und wenn ja, wie macht man sowas am Image?

    Ich habe mich da ehrlich gesagt noch nie damit beschäftigt. ^^

    Stichwort "Cloud Init" (https://cloudinit.readthedocs.io/en/latest/), welches ja vielleicht irgendwann dann mal kommen wird :-) Das ist genau für so etwas gedacht, dass man dort dann seine User, SSH Keys etc. angeben kann und diese beim ersten Start konfiguriert werden.


    Aktuell würde ich lieber darauf warten als dass man anfängt das alles selbst du basteln.

    Man sieht es ja an China, Südkorea, Asien generell, dass radikale, aber kurze Maßnahmen die größten Erfolgsaussichten haben. Die fahren jetzt schon wieder ihre Wirtschaft hoch. Gerade heute die Meldung gelesen, dass Samsung wieder produziert. Mein China ETF lässt mich auch schon wieder positiv in die Zukunft schauen :-)


    Das wird zwar unsere FFF Kids nicht so sehr freuen, aber China ist da recht konsequent: https://de.reuters.com/article…irus-umwelt-idDEKBN20X0RP Die ganzen geforderten Klimamaßnahmen sind quasi alle für die Katz. Wenn China nicht will, kann man noch so viele Green Deals aushandeln.


    Wenn ich mir dagegen anschaue wie unsere Politiker sich verhalten oder agieren, dann ist das einfach nur noch peinlich. Im Grunde könnten wir uns die Regierung auch gleich schenken. Würde uns eine Menge Geld sparen. Wenn es wirklich mal darauf ankommt, ist auf die sowieso kein Verlass. Sehen wir ja jetzt.


    Auf der anderen Seite, wir haben in DE jetzt schon über 200 Todesfälle durch die normale Grippe. Von denen spricht komischerweise niemand. Die handvoll Corona Tote sind in aller Munde.

    Überlege schon länger, ein vLAN einzurichten. Habt ihr Erfahrung mit der Performance was Ping und Bandbreite angeht, wenn ein ich beispielsweise meine SQL Datenbanken auf einen eigenen Rootserver auslagere im Vergleich zur normalen Netzverbindung?

    Liebe Grüße!

    Praktisch kein Unterschied feststellbar. Die Bandbreite beim normalen Interface ist natürlich deutlich höher (1Gbit/s), aber das spielt ja bei einer SQL DB eher keine Rolle. Da kommt es mehr auf die Latenz an. Und da ist praktisch kein Unterschied feststellbar. Man kann das ja sehr einfach mit dem kostenlosen VLAN (100Mbit/s) testen. Die Latenz ist dort ja gleich. Die höheren VLAN Tarife beziehen sich ja nur auf die Bandbreite. Und für eine DB Anbindung würde das meiner Meinung nach im Grunde auch schon völlig ausreichen.

    Ist NC eine AG? :-)

    Um Netcup mache ich mir keine Sorgen. ;-) Eher um die Weltuntergangspanik bei einigen unserer Mitmenschen (Börsianer eingeschlossen). Aber schon lustig irgendwie. Gestern hätte uns fast noch der Klimawandel getötet. Heute ist es der Coronavirus. Mal schauen wer die schwarze Sense morgen überreicht bekommt.

    Man könnte auch einen kurzen Blick auf die Aktienkurse werfen. Dann wirkt so ein kleiner Kompilierfehler gar nicht mehr so schlimm. Wer weiß, ob es sich überhaupt noch lohnt den Server in Betrieb zu nehmen ;-)

    Bitte nicht die grauhaarigen Netcup Standard Images vergessen ;-) Da ist das normale MySQL durchaus noch möglich und gar nicht unüblich. Gerade in Debian/Ubuntu, was ja hier sehr oft genutzt wird, war das noch sehr lange in den normalen Repos.

    Ok, die Ping Funktionalität hatte ich jetzt nicht getestet. Die wirft auch hier den gleichen Fehler. Da bist du vermutlich aber auch der einzige User, der das nutzt ^^

    Hallo Netcup Team,


    hier an dieser Stelle möchte ich gerne mal den Wunsch äußern, dass in der Bereitstellungsmail neben der IPv4 Adresse auch die (aus der MAC Adresse generierte) IPv6 Adresse aufgeführt werden könnte. Diese ist ja vor allem dann interessant, wenn man ein zusätzliches IPv6 Subnet zuweisen möchte und von mir daher gerne als Hauptadresse genutzt wird.

    Aktuell logge ich mich nach Bereitstellung kurz auf dem Debian 8 ein und kopiere sie mir kurz raus bevor ich mit der eigentlichen Installation beginne. Wenn das direkt mit in der E-Mail stehen würde, wäre das natürlich sehr viel praktischer und man könnte es später leichter nachschlagen. Vielleicht könnte man diese Adresse auch im SCP nochmal kurz irgendwo hinterlegen.

    Da ja lobenswerterweise mittlerweile auch die SSH Fingerprints (auch wenn ich das jetzt nicht unbedingt bräuchte) mitgelieferten werden, sollte das mit der IPv6 Adresse ja kein allzu großer Aufwand mehr sein :-)

    Viele Grüße
    Paul

    Auf dem Boden des Aquariums steht wahrscheinlich eine Schatzkiste mit Goldbarren. Die Fische sollen das beschützen. Andere holen sich Killer-Hunde ins Haus, unser geekmonkey ist da wohl etwas kreativer und macht das mit Killer-Fischen ;-)

    Zeige uns doch mal deine /etc/default/grub Vielleicht sehen 4 Augen mehr als 2. Du hast aber schon darauf geachtet die grub config nach der Änderung auch neu zu erstellen (mit grub2-mkconfig ...)?

    Alternativ könntest du das auch von einem Tool wie tuned erledigen lassen. Kommt zwar eher aus der RedHat Ecke, funktioniert aber auch in Debian/Ubuntu. Lässt sich dort problemlos nachinstallieren.

    Gerade wenn du zu Beginn nicht genau weißt wie du den Server partitionieren sollst, ist LVM eigentlich genau das richtige Mittel. Einfach eine VG anlegen und mit minimaler Konfiguration starten (z.B. / mit 20GB, /var mit 80 GB). Den Rest dann bei Bedarf vergrößern. Das ist mit "normalen" Partitionen nicht so einfach möglich, weil es da ja darauf ankommt, mit welchem Sektor die Partition anfängt oder wieder aufhört. Man möchte man eigentlich später ungern ändern.

    Daher empfehle ich hier definitiv wieder zu LVM zu greifen.

    LVM hat auf die Snapshot-Funktionalität keinerlei Auswirkung. Für den Snapshot ist die Partitionierung ziemlich egal, auch welches FS oder OS du installiert hast etc.

    Mir ging es eher um die Differenz zu deinem anderen Anbieter. Laut Grafik hast du da eine Latenz von ~9ms und bei Netcup ~12ms. Macht eine Differenz von 3ms. Aus meiner Sicht ist das vernachlässigbar. Daher meine Frage bzgl. der Anwendung. Bei "normalen" Anwendungen wie Webseiten ist man aufgrund der Ladezeit sowieso schon im dreistelligen ms Bereich. Eine Seite, die nach 200-300ms lädt, ist da schon richtig gut. Da spielen 3ms überhaupt keine Rolle. Ich befürchte nämlich, dass du dir dasselbst ein Problem einredest, wo eigentlich gar keines ist ;-). Selbst im Gaming Bereich sind 3ms Unterschied noch völlig ok. Da spielt dann die Server Performance eine weit größere Rolle.

    Die Nextcloud zerstückelt uploads, ich hatte da bisher keinerlei Probleme mit Dateien größer als Memory-Limit und Upload Filesize.

    Vllt. kann das noch jemand aus dem Forum bestätigen.

    Der offizielle Nextcloud Client für Windows/Linux/Android ja. Aber wenn man Dateien über die Weboberfläche hochladen möchte, wird das meines Wissens nach nicht in mehrere kleinere Uploads unterteilt. Da greift dann wirklich das PHP Upload Limit.

    Man darf hier auch den Druck des Marktes nicht ganz außer Acht lassen. Wenn die Konkurrenz mit solchen "Vorteilen" wirbt, muss man sich da auch entsprechend anpassen können, auch wenn es von den Prozessen her momentan noch nicht ideal passt. Klar ist ja schon, dass das hier bei Netcup aktuell eher mittelmäßig gelöst ist und nur bedingt Sinn macht. Server müssen ja weiterhin manuell bestellt und im Voraus für mehrere Monate bezahlt werden und werden dann (wie immer bisher) mit einem (veralteten) Froxlor Image und einer Public IP ausgeliefert. Wenn man die stundenbasierte VM wirklich nur mal kurz zum Testen nutzen möchte, würde man aktuell ja trotzdem noch, erstmal im SCP das 2. NIC konfigurieren, den Server mit einem neuen Image bespielen müssen etc. Das ist recht viel Aufwand dafür, dass man ein paar Cent sparen kann.

    Stundenbasierte Abrechung macht aus meiner Sicht nur dann Sinn, wenn man VMs per API auch automatisiert mit einem Image seiner Wahl provisionieren kann. Soll ja aber in Zukunft vielleicht irgendwann dann einmal auch kommen. Wenn dann in Berlin mal die ersten Fluge vom neuen Flughafen starten, kann man in der Wartehalle bestimmt auch bei Netcup dank Cloud Init und einer neuen API mal schnell eine neue VM deployen ;-).

    Mir selbst würde ja bei Netcup eine einmonatige Mindestlaufzeit völlig reichen. Denn dafür sind die Preise einfach viel zu gut. Das kann man ja mit anderen, größeren Cloud Anbietern überhaupt nicht vergleichen. Da bezahlt man schnell mehr als das 10-fache für wahrscheinlich nicht einmal die gleiche Leistung. Dafür kann man dort die VM halt einfacher starten und wieder kündigen. Wenn Netcup das ebenfalls so machen würde, hätten wir hier vermutlich aber auch ganz schnell andere Preise. Das muss sich ja irgendwie rechnen. Die Ressourcen, die für so einen Dienst vorgehalten werden müssen, müssen ja auch irgendwie bezahlt werden.

    Mir als Kunde wäre es eigentlich am liebsten, wenn Netcup genau so bleiben würde wie bisher mit einem Super Preis-/Leistungsverhältnis. Da verzichte ich dann auch gerne auf gehypte Cloud Features. Wer das unbedingt benötigt, bekommt es woanders ja jetzt schon. Ist ein schmaler Grat, auf dem man sich da bewegt.