Falls wer den Fuchs vermisst, keine Sorge, der ist hier nur kurz bei mir zur Stil-Beratung. Wir machen gute Fortschritte ![]()
Beiträge von Paul
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Du könntest das Setup doch einfach mal in einer lokalen VM bei dir testen (VirtualBox, VMware Workstation oder so etwas in die Richtung). Da könntest du dann direkt testen, ob der Service mit 1GB RAM überhaupt läuft, ohne überhaupt ein VPS buchen zu müssen. Als Ressourcen Test sollte das ja reichen. Wenn es klappt, kannst du das Setup ja dann immer noch auf dem VPS aufsetzen. Aber so kannst du zumindest sicher sein, dass der RAM an sich ausreicht, oder eben nicht und ob du direkt auf einen größeren VPS gehen müsstest.
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In der Regel (in den meisten Fällen) werden die alten Server einfach auf eine neuere Hardware migriert und man bekommt so quasi ein kostenloses Upgrade. Das ist in der Vergangenheit schon öfter mal passiert. Da wurden dann Server, die eigentlich mal mit einer HDD beworben wurden, auf eine SSD migriert. Auch Migrationen von älterer CPU auf eine neuere wurde teils schon automatisch und ohne Ankündigung durchgeführt.
Anders könnte es allerdings in Zukunft aussehen, wenn versprochene CPU Modelle (wie bei den aktuellen RS) mal auslaufen sollten. Da wäre ich mir dann nicht so sicher, ob Netcup da einfach stillschweigend auf ein anderes CPU Modell migrieren dürfte oder ob dann solche Verträge nicht doch gekündigt würden. Bei einem einfachen VPS würde ich mir da allerdings keine Sorgen machen. Die laufen einfach weiter.
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Okay alles Klar.
Ist das ganz fix, dass die alten Preisen bleiben bei Bestandskunden? Oder kann sich da was ändern?
Kurzfristig werden die Preise sicher gleich bleiben. Das ist aber keine Garantie, dass das ewig so bleiben wird. Das kann sich nächstes Jahr schon ändern, falls wieder eine Preiserhöhung anstehen sollte. Oder das Jahr darauf, wenn die Energiekosten aufgrund der AI Nutzung nochmal stärker steigen sollten. Oder es gibt neue Steuern oder sonst eine Krise und Inflation. Die Frage ist nicht unbedingt, ob die Preise steigern, sondern wann.
All zu langfristig sollte man mit den aktuellen Preisen lieber nicht planen und einen entsprechenden Aufschlag direkt schon mal mit einrechnen. -
Hast du denn überhaupt schon mal einen eigenen Server betrieben? Ich befürchte, dass ist nicht ganz so trivial wie du es dir gerade vorstellst. Für eine Foto Gallery brauchst du ja erst einmal eine Software, die das macht. Es wurde bereits Immich erwähnt, aber es gibt ja auch andere. Oder einfach eine Nextcloud nehmen, falls du das bereits kennst. Eine DB werden sicherlich so gut wie alle diese Lösungen benötigen. Da wirst du nicht drum herum kommen. Dann brauchst du einen Webserver, eine Domain, unter der du das hosten willst. Dann ein SSL Zertifikat. Und so weiter. Bist du dir sicher, dass du das alles machen willst?
Im Moment klingt das eher so, es wäre so ein Managed Nextcloud Service eher das richtige für dich. Die gibt es dann sogar noch deutlich günstiger für 1+ TB als das auf dem eigenen Server zu machen.
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Um eine Foto Gallery zu hosten, brauchst du eigentlich gar kein zusätzliches Servercontrol Panel. Die Apps lassen sich auch ganz normal installieren (über den SSH Zugriff). Du willst ja kein Multi-Mandaten / Reseller Projekt aufsetzen, sondern nur eine App hosten. Hier würde ich auf ein zusätzliches Panel komplett verzichten, da es den Angriffsvektor nur unnötig erhöht.
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Mit diesem Fragezeichen über dem Kopf bist Du definitiv nicht alleine. Aber irgendeinen Markt scheint es dafür zu geben, auch wenn wir offenbar nicht die primäre Zielgruppe sind.
Die Ähnlichkeit zu den Produkten eines roten Mitbewerbers sind schon sehr deutlich
. Dort gibt es ja auch eine günstige (cost-optimized), eine reguläre und eine teure (Performance) Kategorie. Das ist nun bei Netcup ähnlich (VPS Lite < VPS < RS). Mit Sicherheit kein Zufall. Wenn man kein VLAN nutzt und die Server weitestgehend autark agieren (keine Cluster), dann spricht ja der Preis schon dafür und der Standort ist kein Nachteil mehr. Ich finde es prinzipiell nicht schlecht, dass man diese Wahl als Kunde hat. Dass man bei einem "Lite" Produkt Abstriche machen muss, ist jetzt auch nicht so abwegig. -
Frage: Wenn aber noch weitere 10 Stück davon bestellt werden, dann bräuchte doch der Provider ja auch mindesten 10 weitere Nodes bzw. 10 weitere Server als echtes Blech. Denn es gab hier ja mal vor sehr langer Zeit die Aussage, dass die einzelnen vServer vom Typ RS XXXX aufgrund der besseren Verfügbarkeitsgarantie auf verschiedene Nodes verteilt werden. Ist das immer noch so?
Das war ja auch in der Vergangenheit nie eine richtige Garantie, sondern eher ein "best effort". Wenn man 10+ Server bestellt, wird das vermutlich nicht mehr wirklich durchgesetzt werden. Aber schon aufgrund der Menge, werden die nicht alle auf einem Server landen, sondern daher etwas verteilt werden. Aber ich würde nicht davon ausgehen, dass 10 bestellte RS auf 10 verschiedenen physischen Hosts landen. Das kann man bei 2-3 VMs sicher problemlos machen, aber nicht bei 10+.
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Wenn du die Umgebungsvariablen nutzen willst, darfst du die Optionen in der Konfigurationsdatei selbst nicht setzen. So funktioniert das zumindest mit anderen Providern. Lass client_id und client_secret aus deiner Provider Konfiguration mal komplett raus und setze das nur(!) als Umgebungsvariable mittels "export". Das sollte dann funktionieren.
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Ich arbeite schon lange nur noch mit Jumphosts. Ich habe mehrere kleine Server, die nichts machen, außer einen SSH Zugriff bereitzustellen.
Server, die dann tatsächliche Services hosten (Webserver, Mailserver, ...) sind grundsätzlich dann nur von den Jumphosts erreichbar. Diese Jumphosts sind dann nochmal extra gehärtet und abgesichert. Das hat den großen Vorteil, dass diese gar nicht so sehr im Fokus stehen, weil dort gar keine Services laufen. Server, auf denen eine Webseite, ein Mailservice oder gar ein Gaming Server oder Teamspeak läuft, sind schon allein durch die bekannte IP Adresse viel stärker im Fokus durch Angriffe als ein Server, der sonst nichts hostet. Klar bekommt dieser immer noch das übliche Grundrauschen ab, das ist aber deutlich weniger als das, was ein produktiver Server abbekommen würde.
Ich versuche auch auf extra Tools oder komplizierte Setups zu verzichten, kein VPN, keine dynamischen Firewall Regeln, keine Cronjobs, die Zugriffe verwalten (Keep it simple ;-)).
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Einigen wir uns doch einfach darauf: Jeder darf einen Virenscanner unter Linux nutzen, aber niemand muss!
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sudo nicht vergessen

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Frage an die Linux Desktop User:
Habt ihr einen Virenscanner bzw. Security Tool bei euch installiert?Bin jetzt seit 15+ Jahren Linux Desktop User und habe noch nie einen Virenscanner auf meinen Linux Systemen installiert. Der Begriff "Security Tool" ist auch etwas weit gefasst. Bei mir läuft SELinux bzw. Apparmor. Das sind ja auch in gewisser Hinsicht Security Tools. Aber ein Tool, das ständig neue Dateien überwacht, habe ich nicht installiert.
Aber das beste Security Tool sitzt bekanntermaßen immer noch vor dem Bildschirm
. Einen Virus oder Malware fängt man sich ja jetzt nicht einfach so ein, sondern in der Regel, weil man unsicheren Code aus dem Internet geladen hat und diesen dann lokal ausführt. Da die Verbreitung von von Software unter Linux vor allem in der Vergangenheit über eigene Repositories erfolgte, gab es hier auch nicht diesen Angriffvektor. Das ändert sich ja momentan zwar ein wenig (Flatpak, Snap, AppImages, ...), daher sollte man da schon nochmal etwas genauer hinschauen, aber ich würde auch in Frage stellen, ob ein Virenscanner das dann überhaupt erkennen würde.Ohne jetzt Vorurteile zu schüren, aber da die wenigstens Computer mit Linux vorinstalliert ausgeliefert werden (Smartphones mal ausgenommen), dann muss die Installation von Linux an sich ja schon eine sehr bewusste Entscheidung gewesen sein. Das macht man ja nicht einfach mal so aus Versehen. Daher ist der allgemeine Linux User hier in dieser Hinsicht sicher schon mal etwas fortgeschrittener als ein Windows User, der sein System einfach nur nutzt. Entsprechend würde ich mal davon ausgehen, dass man hier auch aufmerksamer ist.
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Deine zusätzliche IP ist eine 152.53.52.70/32. Das ist eine einzelne IP, die auf die primäre IP deines Servers geroutet wird. Daher ist auch auch zwingend erforderlich, dass du deine "normale" IP weiterhin auf dem Server konfiguriert lässt. In der Netzwerkkonfiguration kannst du sie daher einfach zusätzlich angeben. Diese hat kein eigenes Gateway und als Prefix verwendest du einfach /32.
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Eine kurze Info an alle Wordpress Nutzer und(!) webdesignheld

Aktuell gibt einen RCE in Wordpress Core(!), der ohne aktivierte Plugins ausnutzbar ist. Gepatchte Versionen sind seit dem 17.07.2026 verfügbar
Betroffene Versionen:
- 6.9.0 - 6.9.4, fixed in 6.9.5
- 7.0.0 - 7.0.1, fixed in 7.0.2
Links:
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Fairerweise muss man dann aber auch fragen, warum man HTTP/3 in einem Shared Webhosting unbedingt haben möchte. HTTP/3 hat ja als Unterschied vor allem, dass es auf QUIC und damit UDP baut. Das hat dann Vorteile bei der Performance in Umgebungen mit sehr hohem Traffic. Speziell Streaming Services dürften davon profitieren. Ein Shared Webhosting ist jetzt keine Umgebung, in der man unbedingt solche Services laufen lässt. Da kommt man ja an ganz andere Limits als dass hier das HTTP Protokoll über TCP ausbremsen würde. In den allermeisten Fällen dürfte das gar keine Verbesserung bewirken. Das muss man schon ganz speziell wollen. Und da ist man dann sowieso in einem Bereich, wo man eigene Server betreibt.
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Ich habe bereits versucht den backlog zu reduzieren (auf 10). Trotzdem geht nach einiger Zeit gar nichts mehr und es läuft nur noch in die Timeouts...
Hm, schwierig zu sagen. Hast du denn die Möglichkeit, das irgendwie erst einmal woanders hinzuschieben? Vielleicht auf einen anderen VPS oder ein anderes Ziel? Zumindest könnte man so evtl. herausfinden, wo der Bottleneck ist. Könnte natürlich das Webhosting sein, muss aber nicht zwingend.
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Ich ziehe gerade den Inhalt meiner Webhostingpakete mit Rclone runter.
Ist es normal das nach wenigen Hundert Dateien die Übertragungsgeschwindigkeit massiv zusammenbricht?
Sind das viele(!) kleine Dateien? Das ist immer ein wenig problematisch. Ich nehme mal an, es kommt sftp zum Einsatz. Bei sowas lohnt es sich eigentlich immer, wenn man vorher alles als tar Archiv packt und dann als einzelne große Datei herunterlädt (genügend freier Speicherplatz vorausgesetzt).
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Das mit dem command in deiner docker-compose.yml sieht etwas komisch aus. Warum nutzt du nicht einfach die entsprechende Umgebungsvariable?
Und laut der Binary Doku müsste das public-url Argument ein -- statt einem einfachen Bindestrich haben, falls du es doch so setzen willst, was ich nicht unbedingt empfehlen würde, wenn es man es auch über den env steuern kann.
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Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Es gab hier ja schon mehrere Meldungen, dass Windows Server mit der neuen G12 Hardware (AMD Genoa) Probleme machen. So aus dem Bauch heraus würde ich da auf den Virtio Treiber für Windows tippen.
Schau doch mal hier hier, ob dir da etwas bekannt vor kommt: https://github.com/virtio-win/kvm…-windows/issues
Vor allem das hier scheint auch in die Richtung zu gehen: https://github.com/virtio-win/kvm…ows/issues/1582
Und in diesem Issue kommt ebenfalls eine Genoa CPU im Einsatz. Das klingt schon mehr als nur nach einem Zufall.