Das längste Thema

  • Ich traue mich in der aktuell aufflammenden Diskussion gar nicht zu fragen, aber welches Monitoring stellt diese wunderschön aufbereitete Grafik bereit? Da ich mich in der nächsten Zeit vermehr mit Servermonitoring auseinandersetzen wollte. Gerade im Bezug auf die Verwaltung von mehreren Server und derer visuellen Darstellung der Ressourcen.

  • Ich traue mich in der aktuell aufflammenden Diskussion gar nicht zu fragen, aber welches Monitoring stellt diese wunderschön aufbereitete Grafik bereit? Da ich mich in der nächsten Zeit vermehr mit Servermonitoring auseinandersetzen wollte. Gerade im Bezug auf die Verwaltung von mehreren Server und derer visuellen Darstellung der Ressourcen.

    Das sollte Grafana sein.

  • Ich traue mich in der aktuell aufflammenden Diskussion gar nicht zu fragen, aber welches Monitoring stellt diese wunderschön aufbereitete Grafik bereit? Da ich mich in der nächsten Zeit vermehr mit Servermonitoring auseinandersetzen wollte. Gerade im Bezug auf die Verwaltung von mehreren Server und derer visuellen Darstellung der Ressourcen.

    Es ist wie duckr korrekt festgestellt hat Grafana auf dem Bild, aber Grafana ist lediglich das Tool zur Datenvisualisierung.


    Ich persönlich habe mein Monitoring komplett selbst aufgebaut. Ich habe auf meinen Server einen kleinen Python2 CGI Webserver, der die Daten bereitstellt. Der sog. PyMon-client. Dazu läuft auf einem Server ein sog. PyMon-crawler, der noch nicht so ganz fertig ist und daher noch nicht auf Gitea steht. Aber wenn du magst schieb ich ihn mal auf Gitea rauf. Aktuell fehlt noch einiges, aber mir fehlt die Zeit das fertig zu programmieren. Aktuell fehlt vor allem noch der Verwaltungsteil. Der Plan war eine Weboberfläche und eine MySQL Datenbank dran. Aktuell existiert nur eine Serverliste als JSON Datei... Wenn du Python kannst und Zeit und Lust hast, darfst du dich da aber gerne dran austoben. Sag es mir einfach. :)


    Zurück zum Thema. Der PyMon-crawler fragt die Daten dann von allen Servern ab, und schreibt diese in eine InfluxDB. Die wird dann widerum vom Grafana angezapft und dort werden die Daten visualisiert. ;)

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    Wer im Netz Anstand und Respekt verliert, der ist auch im realen Leben für nichts zu gebrauchen! ;)

  • Vielleicht möchstest Du sie ja darauf hinweisen, dass sie sich beim Hacken Deiner Webcam mit einem Bundestrojaner infiziert haben, und sie seit 28.01.2019 von der Polizei durchgehend beobachtet werden. Nur eine Selbstanzeige kann sie noch retten. ;-) *ROFL*

    Das will ich doch schon die ganze Zeit machen, aber leider sind die Absenderadressen immer ungültig... :-(


    Nicht einmal bei den Mails, wo man um Aufschub bitten kann, gibt es gültige Adressen. Wie soll ich da um weitere 48h betteln? Es ist zum Verzweifeln! :D

  • Ich hab mal ne Frage zum Pi, gibt ja einige Experten hier:

    Wie sehr in Echtzeit kann das Ding denn eigentlich Sensordaten erfassen? (Taster, Schalter, Drehpotis, Temperaturen usw.) Passiert das alles ohne Verzögerung, wenn ich etwa 10-20 Sensoren erfassen und gleichzeitig etwa 5-10 Schrittmotoren aktiv betreiben möchte. Dazu eben noch ne Anwendung, die das alles verwaltet und obendrauf noch das UI sowie ne umfassende Webschnittstelle.

    Packt der Pi das, nur mal so aus Interesse?


    (GPIO Pins würden über I2C Multiplexer und I2C Expander gespeist.)

  • Ich hab mal ne Frage zum Pi, gibt ja einige Experten hier:

    Wie sehr in Echtzeit kann das Ding denn eigentlich Sensordaten erfassen? (Taster, Schalter, Drehpotis, Temperaturen usw.) Passiert das alles ohne Verzögerung, wenn ich etwa 10-20 Sensoren erfassen und gleichzeitig etwa 5-10 Schrittmotoren aktiv betreiben möchte. Dazu eben noch ne Anwendung, die das alles verwaltet und obendrauf noch das UI sowie ne umfassende Webschnittstelle.

    Packt der Pi das, nur mal so aus Interesse?


    (GPIO Pins würden über I2C Multiplexer und I2C Expander gespeist.)

    Von Haus aus macht der PI kein Echtzeit, da brauchst du Patches für. Brauchst du aber vermutlich garnicht. Echtzeit bedeutet an sich ja nur, dass eine bestimmte Operation nach einer festgelegten Zeit garantiert beendet ist.

    Das bedeutet für dich, dass du erst mal festlegen musst, was deine Echtzeitanforderungen sind. WIe oft pro Sekunde müssen die Sensoren für deinen Anwendungsfall ausgelesen werden? Am Ende kommt es natürlich auf die Programmierung an. Man ist auch vor 50 Jahren mit einem Bruchteil der Rechenleistung auf dem Mond gelandet. Aber da wurde natürlich kein Java oder Wordpress oder sonstige Performancekiller eingesetzt ...


    Grundsätzlich sehe ich da kein Problem. Der i2c bus macht selbst in der langsamsten Version 100kBit/s[1], was für 20 Sensoren ausreichen sollte, je nachdem wieviel Informationen du davon bekommst.

    Insgesamt klingt das Projekt für mich eher wie ein Arduino-Projekt. Der Mikrokontroller kann auch Echtzeit.


    [1] Auch 400kbit/s sollten kein Problem sein https://www.raspberrypi.org/do…M2835-ARM-Peripherals.pdf

  • Hey Leute,


    bräuchte mal nen Rat bzgl. neuer Bluetooth Headsets fürs Training.


    Kann mich beim besten Willen nicht entscheiden.

    Jabra elite active 65t oder Bose soundsport free.


    Kann wer von euch einen der Inearbuds empfehlen?


    Wollte bewusst true wireless Headphones, ohne Kabel. Beide haben klar Vor und Nachteile.


    Tendiere aktuell zum Jabra, bin aber sonst eigentlich mit Bose sehr zufrieden, man muss halt auf die Firmware Updates verzichten - haha. Nutze den Qc35 II immer noch mit der Firmware bei Auslieferung, weil neuere Versionen das ANC zu beschädigen scheinen.


    Bin auf eure Meinungen gespannt!

  • Bose soundsport free

    Perfekter Klang, stabile Verbindung, lange Laufzeit und was mit am wichtigsten ist ... sie sitzen sehr gut in den Ohren. Zusätzlich haben sie auch den Vorteil das man über die Bose-App bis zu zwei Geräte anbinden kann.


    Da ich mich in der nächsten Zeit vermehr mit Servermonitoring auseinandersetzen wollte.

    Da stellt sich die Frage wie viel Monitoring dort anfällt.

    Privat wie beruflich setze ich z. B. Icinga2 mit InfluxDB und Grafana ein und möchte so nichts mehr anderes nutzen. Geht meiner Meinung nach nicht mehr besser :)

  • Ich wusste nicht dass das 2019 noch ein Ding ist: Ich möchte meine älteren Raspberries mit WLAN bestücken. Deshalb würde ich gerne 4 USB2 WLAN-Dongles kaufen.

    Ein solcher WLAN-Dongle soll:

    • ohne aktiven USB-Hub funktionieren (Energieverbrauch)
    • einer von diesen kleinen sein, die ungefähr so groß sind wie die USB-Buchsenmaße (Nano)
    • einfach zu installieren (wenn nicht builtin wenigstens Treiber aus Paketquellen)
    • optional: als AccessPoint operieren können

    Es kommt Raspbian zum Einsatz.

    Ich bin ach Recherche auf https://elinux.org/RPi_USB_Wi-Fi_Adapters gelandet, und der Einzige der in der Spalte "works w/o hub" = Yes und "Raspbian" = Yes hatte, hat bekannte Crashes und ist ein Riesen-Teil. Die Liste scheint generell aber auch veraltet.


    Hat da jemand was als Empfehlung oder kauf ich jetzt einfach einen X-beliebigen USB-WLAN-Dongle und hoffe das beste?

  • Hab jetzt das Noname-Teil hier bestellt: https://www.rasppishop.de/Wire…spberry-Pi-W-Lan-Netzwerk

  • Im vergangenen Jahr während der iOS 12 Beta habe ich mein Onlinebanking eingerichtet und musste deshalb Banking App und Token App beide auf einem iPhone installieren, auf dem iPad hat die Beta das ja verhindert.

    An sich werden ja immer unbekannte Softwareversionen, somit auch Jailbreaks und Co., ausgeschlossen. Ist auch sinnvoll, das OS ist nicht offiziell und man hat keine Ahnung, was da theoretisch so alles angehen kann.


    Jetzt unter der iOS 13 Beta hieß es von der Bank, es sei doch schön, ich solle mich freuen, wenn die Apps weiterhin laufen. Auch solle ich mich nicht davon beunruhigen lassen, dass in der Files App nun ein Ordner mit angeblich (ich habs mir noch nicht weiter angesehen) verschlüsselten Dateien von der Bank auftaucht. Na viel Spaß, wenn der erste sein iPhone „entrümpeln“ will und die Banking App danach u.U. nicht mehr geht.

  • Sennheiser Momentum True Wireless :) regelmäßg im Einsatz

  • Hecke Um welchen RPi geht es genau?


    Willst Du sonst noch irgendwelche USB-Geräte ohne aktiven Hub gleichzeitig daran betreiben?

    • Pi Model A+ Rev 1.1: wird ein raspotify
    • Pi Model B Rev 2: ist ein pihole, soll zusätzlich WLAN-Access Point werden, weil mein Anbieter-Router die Angabe eines eigenen DNS nicht ermöglicht und ich das nicht an jedem Gerät im Netzwerk konfigurieren kann / will
    • Pi Model B Rev 2: Hat damals 1 oder 2 Jahre seinen Dienst in einem Rechenzentrum getan (free colocation war damals ein Angebot von raspberrycolocation.com); Aktuelle Idee ist, ihn im Büro einzusetzen. Dort habe ich nur WLAN, das ich mit einer anderen Firma teile. Würde ihn für einen Tunnel (WLAN2ethernet) einsetzen, damit ich an meinen Plätzen direkten Zugriff auf meine Server habe (ist aber noch ne Idee)
    • Pi 2 Model B Rev 1.1: Hält her, wenn ich Sachen ausprobieren will; z.B. richte ich hier grade die SD Karte für den A+ ein

    In der Regel hängt da erstmal so nichts anderes mehr dran

  • Pi Model B Rev 2: ist ein pihole, soll zusätzlich WLAN-Access Point werden, weil mein Anbieter-Router die Angabe eines eigenen DNS nicht ermöglicht und ich das nicht an jedem Gerät im Netzwerk konfigurieren kann / will

    Äh... pass bei der Auswahl des WLAN-Sticks gut auf. Es gibt Sticks da draußen, die den AP-Mode bei DFS gar nicht erst unterstützen.

    Ich habe kürzlich erst bei diversen Vorhaben dieser Art meine liebe Not damit gehabt.

    1. ZBOX Ci323 - der Dual-Band-AC-WLAN Adapter ist so ein Kandidat. Ich kann ihn nur auf 2.4 GHz überreden AP zu machen. Hostapd verweigert die Kooperation mit der Firmware im 5 GHz-Band gänzlich (nicht nur auf den Outdoorkanälen...)

    2. OpenWRT + a/b/g/n-Sticks und a/b/g/n/ac-Sticks - seit dem Update auf 18.06.2 funktionieren die Treiber für meine Noname-Sticks nicht mehr zuverlässig. 1x Realtek, 1x Mediatek.

    3. TP-Link Nano T2U AC600 - ich hab noch nicht einmal unter Ubuntu den passenden Treiber gefunden... Den dürfte aber auf github in drei Versionen für DKMS geben...


    Fazit: Für Eigenbau-APs (mit USB und manchen anderen Modulen) sind die Zeiten gerade nicht so wahnsinnig toll.

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