Hilfe 🆘 - brauche mal dringend Hilfe bei Windows Installation

  • Isohybrid kommt mit welchem Paket? Syslinux-utils. SysLINUX-utils. Worum geht's hier? Der Name "ISO" kommt von ISO9660 und zu dem Standard gibt es die El-Torito Spezifikation, wie man davon bootet. Nichts davon hat irgendwas mit USB-Sticks zu tun. Deswegen ist es nicht selbstverständlich, dass man mit dd einen bootfähigen USB-Stick aus einem ISO-Image machen kann. Das ist ein "Trick", und Microsoft macht das eben anders.

  • Isohybrid kommt mit welchem Paket?

    ist doch egal und spielt keine rolle. Debian liefert seit 14 jahre ihre iso images so aus, daß man sie auf CD, DVD oder USB-stick einfach dumpen kann ohne irgendwelche handstände vollführen zu müssen.

    Worum geht's hier?

    seit dem ersten post: um auslieferung von verwendungsfertigen iso images die man nur mehr auf den USB stick drücken muß. Microsoft schaffts offensichtlich nicht.

    El-Torito

    mahlzeit.

    Das ist ein "Trick", und Microsoft macht das eben anders.

    Microsoft macht das eben nicht.

  • Wenigstens nehmen sie für die Lizenz nur noch ein Trinkgeld..

    Spoiler anzeigen

    Nicht dass ich die brauchen würde, aber dieser Schriftzug "ihr Windows ist nicht aktiviert, bla bla" hat gestört ^^

    Hab bestimmt noch 3 Lizenzen auf meinen Mini PCs, aber die sind wohl irgendwie im BIOS hinterlegt? Keine Ahnung ob man die da rausbekommt..

    Heute hat dann soweit auch alles geklappt, außer Ollama, aber Stable Diffusion, Flux und Deepseek R1 32b funktionieren. Jetzt ein wenig damit rumspielen, dann will ich das ganze auf Linux migrieren.

    Das ist halt der letzte vorhandene Pluspunkt von Windows - runterladen, Doppelklick - läuft (also die Software, nicht Windows selbst :wacko: ).

    WH 8000 SE BF22, VPS 500G11s BW24, VPS1000 G11 JA24, RS1000 G11, VPS2000 ARM G11 SE OST25, RS2000 G12 Pro ADV25

    Ich lebe im Netzwerk, ihr findet mich unter der IP-Adresse: 127.0.0.1

  • Wer Interesse daran hat, wie man das richtig macht, anstatt unbelehrbar herumzumosern, dass was nicht geht,

    mäßige Dich im ton und unterlasse persönliche untergriffigkeiten!

    es geht hier in keinster weise darum wie man es sich selbst macht. vielmehr gehts um das unvermögen Microsofts iso images so auszuliefern, daß sie mit einem einfachen dump auf einen USB-stick von ebendiesem auch bootfähig sind.

    eod.

  • Das ist ein "Trick", und Microsoft macht das eben anders.

    Man sollte aber annehmen, dass der (laut Wikipedia) weltweit größte Softwarehersteller das irgendwann zeitnah umsetzen kann. Dass man dort dazu nicht Willens oder fähig ist, spricht irgendwie für sich. Besonders wenn man bedenkt, wie viele Geräte noch klassische Laufwerke für optische Medien verbaut haben. *hust*

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

  • Das eigentliche Problem ist zwar geklärt, aber ich würde gerne noch das Programm Rufus erwähnen :)

    Hat bei mir und Freunden bisher lückenlos auf Custom PCs funktioniert, auch mit Windows 11. Einzig und alleine Dell Fertighardware hat (manchmal) Probleme gemacht.

    Damit kann man den USB Stick auch direkt so fertig machen, dass er nicht nach Online Konto und anderen Dingen fragt.

  • Ehrlich gesagt hatte ich noch nie Probleme mit der Erstellung eines Windows Boot Sticks zur Installation.

    Windows Media Creation Tools herunterladen, dort aussuchen, was für eine Version man möchte, USB-Stick rein und fertig.

    Alles ganz mit offiziellen Tools die bisher zu 100% funktioniert haben.

    Egal ob FertigPC von irgendwelchen Herstellern oder aus selbst zusammengebauten..

  • Das ist ein "Trick", und Microsoft macht das eben anders.

    Ehrlich gesagt hatte ich noch nie Probleme mit der Erstellung eines Windows Boot Sticks zur Installation.

    Windows Media Creation Tools herunterladen, dort aussuchen, was für eine Version man möchte, USB-Stick rein und fertig.

    Also ja die Möglichkeit gibt es, allerdings braucht man dafür erst einen Windows Rechner (Henne-Ei-Problem). Teilweise habe ich auch Sticks erstellt mit WoeUSB und WoeUSB-ng, teilweise mit manuellem Bootloader, das ist immer sehr aufwändig und funktionierte oft nicht wie gewünscht.

    Da habe ich dann ein Image von dem Windows-USB Stick irgendwo auf der Festplatte, oder fasse den Stick nie wieder an, weil das mein Windows 10 Stick ist und die schwer zu replizieren sind. (Als Admin macht das nicht so viel Spaß)

    Eigentlich sollte es doch im Interesse von Microsoft sein entsprechende Tools auch für Linux anzubieten? Immerhin will ich ja Windows irgendwo installieren.

    Dazu kommt noch hinzu, dass die WIM Dateien einfach mal >4 GB groß sind, während die Netinstall Varianten von einem Linux evtl. 400 MB groß sind.