Posts by MyMattes

    Ich habe gestern „ganz vorsichtig“ in Hugo geschaut und beschlossen, dort einen Test mit zwei sehr (!) simplen Sites zu machen - wahrscheinlich mit dem „Mainroad“-Theme.

    Kurzes (Zwischen-) Fazit: Besagte zwei Mini-Sites sind seit gestern produktiv auf Basis von Hugo / Theme "Mainroad". Es war für mich eine gute Kombination für den Einstieg, da dieses Theme sehr klar strukturiert ist, wenig Abhängigkeiten aufweist und trotzdem einen (für mich) passenden Funktionsumfang bietet.


    Ich habe dann recht umfangreiche Layout-Änderungen vorgenommen, allerdings ausschliesslich in einem separatem, parallelen Theme, so dass der "Mainroad"-Clone unangetastet blieb. Dazu ein paar Ergänzungen und die Ergebnisse entsprechen sehr den bisherigen Sites auf Basis von RapidWeaver mit dem Elixir "Ruby" Theme. Dessen Anbieter hat sich übrigens komplett aus dem RW-Geschäft zurückgezogen und antwortet bisher auch nicht auf Anfragen - gerne hätte ich sein Okay bzgl. Nachahmung seines Themes eingeholt.


    Für mich auf jeden Fall die richtige Entscheidung, um Abhängigkeiten und potentielle Probleme zu vermeiden. Nun muss ich noch etwas an der größeren Site basteln, aber ich bin optimistisch, im Februar inkl. Datenübernahme fertig zu werden.


    Danke noch einmal für Eure Tipps!

    Wow, Danke an Euch alle für die hilfreichen Rückmeldungen!


    Ich habe gestern „ganz vorsichtig“ in Hugo geschaut und beschlossen, dort einen Test mit zwei sehr (!) simplen Sites zu machen - wahrscheinlich mit dem „Mainroad“-Theme. Wenn das klappt, kommt die eigentliche Site, dort werde ich aber Aufwand in (manuelle) Übernahme der News stecken müssen. Aber es eilt auch nicht, Tüftelarbeit für die Winterpause ;)


    Warum Hugo und nicht Jekyll? Weil ich so oder so bei Null anfangen muss und ersteres weniger Abhängigkeiten aufweist. Soweit ich gesehen habe, gibt es letztlich aber kein richtig oder falsch.


    CI-Pipeline ist bei mir Overkill, alle paar Wochen mal ein neuer Artikel, das bekomme ich noch manuell hin - aber klar, die Option zu haben, ist gut :)


    Schönen 3. Advent!

    Nach etwas Forschen (und ich habe den Begriff SSG gelernt) fühle ich mich bestärkt, weiterhin mit statischen Seiten zu arbeiten. Danke für den Hinweis auf Jekyll, keine Ahnung, warum es mir gestern nicht direkt einfiel. Da ich bei beiden - Hugo und Jekyll - kenntnismäßig bei Null anfangen würde, werde ich "die Tage" wohl mal eine Testinstallation ausprobieren. Wahrscheinlich Hugo, da scheint mir der Zugang etwas einfacher.


    Realmac behauptet zwar, der "klassische" RapidWeaver würde weitergeführt, aber ich bin nicht überzeugt (und er wurde durch ein Abo-Modell deutlich teurer). Allerdings bin ich noch skeptisch, ob ich sie Website-Navigation wie gewünscht umgesetzt bekomme: Also erst einmal eine kleine Test-Sites und Themes sichten.


    Gibt es von Euch Empfehlungen für bestimmte Themes (Hugo oder Jekyll)?

    Moin zusammen!


    Nach längerer Forums-Abstinenz bräuchte ich etwas Hilfestellung bei einer Entscheidungsfindung:


    Momentan nutze ich als "Product Landing Page" statische HTML-Seiten. Diese werden lokal mittels eines Website-Builders "RapidWeaver" erzeugt und auf den netcup-Webserver geladen: Schnell, robust und mit wenig Angriffsvektoren - allerdings mit der damit verbundenen Abhängigkeit vom Anbieter Realmac und es gibt Anzeichen, RapidWeaver könnte langsam abgelöst werden.


    Ich überlege nun, mittelfristig auf eine andere Lösung zu wechseln und schwanke dabei zwischen Generatoren für statische Seiten (z. B. Hugo) oder relativ einfachen Content-Management-Systemen (z. B. Bludit). Meine Anforderungen halte ich für überschaubar:

    • Ein News- / Blog-Bereich, in dem Artikel (auch mit Bildern) veröffentlicht werden - keine Kommentarfunktion. Diese sollten auch nach Tags und Jahren gefiltert werden können.
    • Diverse statische Seiten (Home, Impressum, Produkt-Beschreibungen).
    • Einheitliches Theme mit Top-Navigation und Untermenüs (eine Ebene): Hiermit werden die Produkt-Beschreibungen strukturiert.
    • Die Nutzung sollte auch auf mobilen Geräten "sinnvoll" möglich sein, Responsive Design wäre nett.
    • Aktualisierungen erfolgen nur durch mich, können also auch (weiterhin) lokal generiert und hochgeladen werden

    Habt Ihr in diesem Umfeld eigene Erfahrungen oder gar Empfehlungen? Die beiden genannten Lösungen sind nur meine ersten Ideen, aber ich stehe noch am Anfang der Recherche. Noch ist auch nicht klar, ob ich diesen Schritt wirklich gehe - langfristig ist die Vermeidung des Vendor-Lockins sinnvoll, die Umstellung aber auch viel manuelle Arbeit.

    Also habe ich AI befragt (gekürzt):

    Finde den Fehler… ;)


    Was genau ist denn Deine Frage / Dein Problem? Ich habe verstanden, dass Du die Rechte einer Datei per WCP ändern konntest und dies nun für mehrere - auch rekursiv - machen möchtest.


    Dann helfen die Befehle von H6G mittels SSH-Zugang (z. B. per PuTTY). Oder Du gibst in Deinem FTP-Programm Standard-Rechte für übertragene Dateien an und lädst nicht das ZIP sondern dessen Inhalt hoch. Oder Du kannst in dem FTP-Programm Rechte setzen. Oder…


    Normalerweise sollten (in einem Webhosting) aber Datei- und Verzeichnisrechte schon korrekt auf 0644 bzw. 0755 stehen … so zumindest meine Erfahrung.

    man sollte vielleicht im CCP andere Personen angeben können, die Support Anfragen / Telefonate zu dem Account führen dürfen?

    Oder ne Pin festlegen, die man dann als andere Person nennen muss?

    +1


    Das könnte dann auch den Kunden helfen, die als Kontakt eine netcup-gehostete Email-Adresse angegeben haben und Probleme mit Mails haben: Einfach im CCP die PIN (oder ein Support-Passwort) nachschauen.

    Die bringen dem Basis Spiel im Nachhinein echt noch extrem etwas hinzu, also bei dem Spiel lohnen die sich.

    Ich würde auch zwischen "Micro-Payments" und echten DLCs unterscheiden: Wenn z. B. Outfits oder Upleveln - möglichst noch spielrelevant - kostenpflichtig angeboten werden, finde ich das Mist (ehrlich gesagt ein Grund, ein Spiel nicht zu kaufen).


    Wenn ich hingegen aber zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Episoden / Missionen erhalte, finde ich den Deal fair: Grundspiel zum Warmwerden und falls es einem gefällt, später ein paar DLCs. Beispiele (bei mir): Witcher, Cyberpunk 2077, Star Wars Outlaws, Kingdom Come Deliverance 2... Je nach zu erwartender Qualität kaufe ich diese sogar im Vornherein z. B. per "Gold Edition". Manchmal wechselt ein Spiel aber auch die Seite der Macht - so fand ich den Single-Player Mode von Red Dead Redeption 2 toll, aber der Online-Part "glänzt" wohl auch mit viel kostenpflichtigem Content - ich hab' ihn nie probiert.


    Oh, ich muss heute Abend noch ein paar Banditen in KCD2 plündern :D

    Oder kann man auch umstellen das mal als DB-Server nur localhost eingeben kann?

    Nur als Ergänzung / Erklärung: In einer RZ-Umgebung liegen Datenbankserver normalerweise nicht auf den gleichen Hosts wie Webserver ... daher fällt localhost generell aus.

    Virtualisiert hätte aber einen Vorteil: Deutlich einfachere Backups! Das kann bei Windows sehr wichtig sein und schon die eigenen Nerven bei Updates. ^^

    Bei Updates gebe ich Dir recht - einfach schnell mal das ganze Image weg kopieren, ist schon nett. Im täglichen Betrieb sehe ich das allerdings nicht so, denn man möchte nicht komplette Drive-Images als (tägliches?) Backup versionieren. Dann braucht es doch wieder eine vernünftige inkrementelle Sicherung im Gast-System und der Vorteil ist dahin.


    Ich nutze Virtualisierung sehr gerne zum Vorhalten verschiedener Testumgebungen, aber für einen regelmäßigen Arbeitseinsatz bin ich ein Fan von KISS ("Keep it simple, stupid") - mit weniger Abhängigkeiten und garantierter Performance.

    haha, er will mit Adobe CC arbeiten.

    Und genau darum - und um Lebenszeit zu sparen, würde ich wie tom434 zu Dualboot raten:

    • Genügend Resourcen für grafikintensive Arbeiten
    • Keine Treiber für virtuelle Devices
    • Sichere Trennung beider Systeme
    • Keine doppelte Hardware
    • Datenaustausch würde ich über ein wechselseitig gemountetes Share machen (da steht doch bestimmt ein NAS rum), notfalls über eine USB-SSD

    Bleibt der Umstand, dass man nicht "mal schnell" zwischen beiden Systemen wechseln kann, aber die Vorteile überwiegen meines Erachtens...

    […] bei Änderung (neue Felder oder der Typ von einem Feld etc.) ich eigentlich viel mehr Zeit benötige. So wie ich das habe, kann ich schnell eingreifen und weil ich alles selber gemacht habe, sind irgendwelche Änderungen auch schnell erledigt.

    Noch ergänzend: Der höhere Zeitaufwand relativiert sich mit steigender Lernkurve und „alles selbstgemacht“ wird schnell zum Nachteil, wenn (1.) andere Personen hinzukommen oder (2.) Du nach Jahren versuchst, Deinen Code bzw. die damaligen Gedankengänge nachzuvollziehen.


    Ich stimme Win98SE4ever vollkommen zu: Nutze wann immer möglich Standardwerkzeuge / -techniken.

    Und dann wäre noch da Problem dass du höllisch aufpassen musst wie du die Datei schreibst. Machst du hier in deinem Code einen Fehler und der Server stürzt im falschen Moment ab so ist deine Datei plöttlich nur noch halb voll.

    Überhaupt die Behandlung von Transaktionen: Mehrere DB-Änderungen erst dann bestätigen (commit), wenn ein Vorgang inhaltlich abgeschlossen ist, sonst alle zugehörigen wieder zurücknehmen (rollback).


    Sowas selber zu programmieren, ist schon aufwändig und fehleranfällig.


    Es kommt aber m. E. noch ein sehr wichtiger Punkt hinzu: Zukunftsorientierung. Wenn MicNC nun ein RDBMS nutzt, lassen sich spätere Erweiterungen leicht vornehmen - vorausgesetzt das Datenmodell ist halbwegs intelligent entworfen. Mit eigenen Dateien und Lese- / Schreibroutinen wird das umständlich und potentiell Spaghetticode (nichts gegen Spaghetti…). Der anfangs höhere Lernaufwand rechnet sich sehr schnel!

    Meine Idee wäre (vielleicht mache ich das noch selbst), auf eine IT-Anwalt-Webseite, 2-3 Tage mal etwas herum zu surfen und dann einfach mal sein Recht auf Auskunft einholen lassen. Die Antwort von denen, wäre dann wohl interessant

    Die Frage ist nur, was Dir das hilft? Die IP ist ein personenbezogenes Datum und dazu - auch aus Log-Dateien - müsstest Du auskunftsfähig sein. Wenn (oder besser: falls) jemand das einklagen würde, wäre „andere machen es auch nicht“ eine schlechte Verteidigung.


    Man beachte den Konjunktiv: Ich glaube nicht, dass irgendjemand wegen der Auskunftspflicht von Accesslogs klagt. Aber man sollte sich der Möglichkeit bewusst sein und im Zweifelsfall mit dem Risiko leben. Oder eben bei Anfragen einen Auszug der Log - so noch nicht weg rotiert - bereitstellen. Ich habe noch keine entsprechenden Aufforderungen erlebt…