wurde behoben
Mich würde interessieren wie...
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netcup hat mit Gegenzöllen gedroht. ![]()
Ist das Forum wieder besonders langsam oder liegt's an meiner Verbindung? ![]()
EDIT: Ich lasse einmal einen Ping für [netcup] Lars S. hier. Seit den Wartungsarbeiten ist es an einigen Stellen (z.B. Forenindex) extrem langsam.
Ist bei mir heute auch sehr langsam.
netcup hat mit Gegenzöllen gedroht.
Ich habe ihnen gedroht, ich zahle ihnen nie mehr 60 Cent für eine de-Domain, wenn ich aus dem netcup-Webhosting mal wieder eine Inklusivdomain umziehen will. Meine Testmail vom 1. April ist jetzt auch eingetrüdelt. Ist eh strange. Den Test jetzt habe ich jetzt mit so einer Domain gemacht, die momentan temporär bei Strota registriert ist. Da ist ein Postfach dabei, das aber webmaster@ für alle meine dort registrierten Domains zu sein scheint. In dem Fall also nur für die eine Domain. Ein weiteres Postfach mit anderem Benutzer liess sich nicht anlegen, Aliase wären aber möglich. Letztes Mal hatte ich zwei Domains gleichzeitig zwischengeparkt, somit hatte ich 2 Postfächer zur Verfügung und konnte also noch ein weiteres anlegen außer dem webmaster. Naja, für 60 Cent ist selbst das eine Postfach schon mehr als ok. Wenn ich nicht den Mailempfang hätte testen wollen, hätte ich das wohl gar nicht genutzt.
Ich hab heute ein Musikvideo kennengelernt - welches schon 12 Jahre alt ist - welches ich mit euch teilen muss.
Weil wegen Enten
Gemeldet. This is ducking harassment!
Ich werde mir im Sommer einen neuen Rechner zusammenstellen (lassen). Leider komme ich nicht ganz ohne Windows aus (Adobe CC), weswegen sich mir die Frage stellt: Macht es Sinn für Linux eine eigene Platte einzubauen?
In der Vergangenheit hatte ich immer folgendes System:
512 GB Windows
512 GB Programme / Adobe CC
2 TB Steam / Games
Alle Daten, bis auf Steam / Games liegen normalerweise in der Cloud.
Die Frage ist, ob ich eine weitere 512 GB - Platte für Linux Mint einbauen sollte.
Bud vielleicht ist das für dich noch relevant
Vielen Dank für den @!
Ich werde mir im Sommer einen neuen Rechner zusammenstellen (lassen). Leider komme ich nicht ganz ohne Windows aus (Adobe CC), weswegen sich mir die Frage stellt: Macht es Sinn für Linux eine eigene Platte einzubauen?
Wenn man Windows nicht permanent als VM unter Linux betreiben will, kann eine physische Trennung auf Plattenebene Vorteile ggü. der Aufteilung auf Partitionsebene mit sich bringen, weil man dann bspw. zwei separate Bootpartionen einrichten könnte, was aus jeweiliger Betriebssystemsicht "der Standardkonfiguration entspricht".
Ich mache es halt umgekehrt wie die "No other way" Linux Fans.
Linux in der VM für development etc. absolut zuverlässig und immer mit einem "suspend VM" am gleichen Punkt zurück.
Dank HW Virtualisierung macht ein dual Boot heutzutage Null Sinn.
Alle Daten, bis auf Steam / Games liegen normalerweise in der Cloud.
Die Frage ist, ob ich eine weitere 512 GB - Platte für Linux Mint einbauen sollte.
Vielen Dank für den @!
Geht an sich beides problemlos. Ich habe auch schon beide Varianten genutzt – momentan liegen Linux und Windows 11 zwar auf unterschiedlichen Platten, aber auf der Linux-Platte (2 TB M.2) ist rund 1 TB eine NTFS-Partition (aus historischen Gründen). Ich hatte davor aber beides schon auf einer Platte – aktuell nur nicht, da die Windows-11-Systemplatte nur noch rund 100 GB frei hatte.
Das Einzige, was man beachten sollte, ist, dass man erst Windows und dann Linux installiert – sonst überschreibt der Windows-Bootloader den GRUB, und man muss das manuell wieder korrigieren. Linux (bzw. praktisch alle Installer) erkennt die Windows-Partition aber ohne Probleme und erstellt automatisch einen GRUB-Eintrag dafür.
Ich mache es halt umgekehrt wie die "No other way" Linux Fans.
Linux in der VM für development etc. absolut zuverlässig und immer mit einem "suspend VM" am gleichen Punkt zurück.
Dank HW Virtualisierung macht ein dual Boot heutzutage Null Sinn.
Das Ganze funktioniert allerdings nur (einfach), solange man unter Linux keine starke GPU braucht (das gilt umgekehrt auch für eine Windows-11-VM). GPU-Passthrough ist ja immer etwas problematisch. Für reines Development macht WSL deutlich mehr Sinn als eine klassische VM.
Dazu gibt es natürlich noch viele andere Gründe, warum man Linux als Haupt-OS bevorzugen kann – z. B. Datenschutz, geringerer Ressourcenverbrauch (im Ideal), bessere Bedienung usw.
Für reines Development macht WSL deutlich mehr Sinn als eine klassische VM.
Ja, das ist definitiv ein guter Tipp. Ich habe hier auch noch einen Windows Laptop (auf dem ich mangels Treiber einfach nicht vernünftig Linux betreiben kann) und dort nutze ich auch WSL anstatt einer VM. Das läuft erstaunlich gut, vor allem da es sich z.B. auch wunderbar in VSCode integriert und dort als Terminal/Shell verwendet werden kann. Wäre da nicht das komische Tastatur Layout in Windows (fehlendes de-nodeadkeys), könnte man mittels WSL auch als Linuxuser wunderbar unter Windows arbeiten ohne jedesmal eine VM starten zu müssen oder darauf achten zu müssen, dass der Mauszeiger oder die Tastatur den Fokus in der VM haben anstatt auf dem Host OS.
Für reines Development macht WSL deutlich mehr Sinn als eine klassische VM.
Inwiefern? Ich habe zwar wsl von Anfang an für Shellscripts und Upgrade bestimmt schon seit 10 Jahren die Debian VM. Das lief schon auf Kisten da waren 6 Cores noch das non plus ultra.
Ich will ja meine eingerichtetes Linux System zur Hand haben. Ich habe da lieber eine vm als hyper-V (wsl). Das fühlt sich für mich Runder an.
Ich will ja meine eingerichtetes Linux System zur Hand haben. Ich habe da lieber eine vm als hyper-V (wsl). Das fühlt sich für mich Runder an.
Wie bereits von Paul erwähnt, ist die Integration in VsCode sehr gut (ebenfalls die Integration in Windows an sich). Dazu ist der Performance-Overhead bei wsl (wegen der besseren Integration) deutlich geringer als bei anderen VM-Lösungen.
Den Teil "vm als hyper-V" verstehe ich nicht wirklich - Hyper-V ist doch auch nur ein Hypervisor (der dazu meistens auch noch eine bessere Performance hat als anderer Hypervisor (die auf Windows laufen) - Typ 1 vs Typ 2)
Wie bereits von Paul erwähnt, ist die Integration in VsCode sehr gut (ebenfalls die Integration in Windows an sich). Dazu ist der Performance-Overhead bei wsl (wegen der besseren Integration) deutlich geringer als bei anderen VM-Lösungen.
Ich musste mich da jetzt erstmal "aktuell" einlesen.. mitlerweile ist Hyper-V anscheinend auch konkurrenzfähig.
Das einzige das ich sehe, wenn man Hyper-V aktiviert, wird die eigene Desktop-Umgebung zu einem Hyper-V-Guest.
Denke der Overhead ist so gut wie gleich.. weil HW-Virtualisierung halt keinen "echten" Overhead hat. (Mal abgesehen von Multi VMs auf Dauer. wegen Ressourcenverteilung)
Für mich stehen die recht gleich, kann ja jeder selbst entscheiden ![]()
Eine uralte Aktions-IPv4 (Non-Failover) zu kündigen tut schon irgendwie weh ![]()
Aber ich brauche die seit einem Jahr nicht mehr und den verbundenen Aktionsserver hingegen schon. Transferieren ist also auch keine Option ![]()
Hat sich hier jemand schon mal Pangolin angeguckt?
Arbeitskollege hat mir das am Freitag empfohlen und ich bin damit gerade bisschen am rumspielen in einer Testumgebung.
Allerdings, erst letzte Woche kennengelernt und für gut befunden.
Und hier kannst du gleich gucken wie man es bei netcup installiert (nein, ist nicht von mir):
Eine uralte Aktions-IPv4 (Non-Failover)
Sind die alten Netze eigentlich weniger von Blacklists betroffen?
Sind die alten Netze eigentlich weniger von Blacklists betroffen?
Das weiß ich nicht, da ich diese IP-Adresse nicht für Mailversand verwendet habe.