Das längste Thema

  • Denke mal es war ein RAID1, war halt meine Cache Festplatte aus unraid.

    Wollte eine Platte davon nehmen um darauf Proxmox als Host zu installieren und hab nicht dran gedacht das im "Cache" meine ganzen Docker liegen :D

    Pool neu angelegt und Platte1 formatieret und neu eingehängt, dann bemerkt das alle Docker weg sind||

    Die zweite Platte hab ich jetzt untouched auf dem Tisch liegen, in der hoffnung meine Container da runter zu bekommen...

    Hab versucht über ne Dockingstation und windows drauf zugreifen, aber mehr wie eine Platte selbst wird nicht erkannt ohne zugriff drauf :\

  • Danke an alle, die mich auf paperless ngx aufmerksam gemacht haben.

    Gefällt mir und scheint gut zu funktionieren :)

    Frage an alle, die es (mit docker) nutzen:

    Langt es für ein Backup, wenn ich die Volumes data und media auf den Host rausziehen und dann immer zusammen mit einem dump der DB aus dem Container sichere, um alles im Notfall in einer frischen paperless-Installation wieder einspielen zu können?

    oder:

    Ist das gar nicht nötig und die Import/Export-Funktion ist dafür ausreichend?

    Ich will natürlich alles sichern und wiederherstellen (Nutzer, Tags, Einstellungen etc.), nicht nur die Dokumente.

  • Ich habe kein Unraid, also nur Theorie: Die Beschreibung des Speichermanagements von Unraid sieht nicht nach einem klassischen RAID aus, auf dem dann die Dateisysteme erstellt werden. Ich würde mir den Inhalt der Platte mit Linux-Tools anschauen, z.B. mit einem Gparted-Live-Linux, um erstmal herauszufinden, wie die strukturiert ist. Vielleicht kennt sich aber auch jemand mit Unraid aus und kann dir schon sagen, was du auf der Platte erwarten kannst.

  • Deine (nicht so) unterschwellige Beleidigung ignoriere ich mal.

    Dass du eine IP erwischst, die NICHT mitsamt dem ganzen Subnetz gesperrt wird, ist hier eher die Ausnahme als die Regel. Das zeigen viele viele Erfahrungen und es ist im Forum sehr oft Thema und auch der NC Geschäftsleitung schmerzlich bewusst.

    In welchem Netzbereich liegen die IP deiner Sendeserver denn?

    Du meinst aber nicht den komplett gesperrten AS bei dieser fragwürdigen PayToFree Spamliste? Da bin ich auch dabei mit nem Newsletter/Abo System.

    Mit nem eigenen Rootserver kann man das umgehen, wenn ich mich richtig entsinne hat netcup nur Probleme mit den eigenen Mailservern der Webhostings alles halb händisch für jede Domain freizuschalten. Dafür wäre ja auch der Domaininhaber zuständig.

    Es hat 2 Wochen gedauert, hat dann aber auch bis heute schon Jahre funktioniert. t-online, web.de, gmx etc. musste ich bei Problemen einmalig nett anschreiben um die quotas zu erhöhen oder FalschPositiv berichtigen, bei hotmail und google musste ich den "Antispam Programmen" beitreten, wenn eine mail von uns bei hotmail als Spam markiert wird bekomme ich sogar sofort eine Mail. Das passiert vielleicht einmal im Jahr.

    Die einzigen Mail Deliverys die ich seit dem bekomme sind Schreibfehler der E-Mail Adresse oder "Quota Exceeded, Mailbox Full".

  • Ich will ja nicht sagen das ich ungeduldig bin, aber… Hat jemand von euch Kontakt zu michaeleifel ?

    [RS] 2000 G11 | 3x 1000 G12 Pro | 2x Vincent van Bot | Piccolo | Piccolo ARMore
    [VPS] 1000 G9 | 500 G11s | mikro G11s | 4x nano G11s | 4x piko G11s
    [WH] 8000 SE | 4000 SE | 2000 SE | 2x Spezial

  • Du meinst aber nicht den komplett gesperrten AS bei dieser fragwürdigen PayToFree Spamliste?

    Natürlich nicht.

    hat dann aber auch bis heute schon Jahre funktioniert

    Das tut es so auch bei dem Provider, bei dem ich momentan seit Jahren meine smtp Server betreibe.

    Leider stellt der in ein paar Monaten seine Vserver Sparte ein und ich brauche einen neuen.

    Das passiert vielleicht einmal im Jahr.

    Deshalb bin ich ja ganz konkret an deiner Serverip interessiert (gerne als PM), damit ich unter meinen Servern suchen kann, ob ich eine im selben Segment habe.

    Ich habe zwar bereits 3-5 andere Vserver sonstwo verstreut angemietet, aber um mich da reihum durchzutesten, hab ich nicht wirklich Bock...

  • Ich will ja nicht sagen das ich ungeduldig bin, aber… Hat jemand von euch Kontakt zu michaeleifel ?

    War mit dem Rad im Training unterwegs und da im Monitoring nichts rot war auch nicht ins Forum geschaut ;)

    [Blockierte Grafik: https://photos.fife.usercontent.google.com/pw/AP1GczM_p6d8YPAx4AW96XRmVXVjodYPF2w33euFgWNcEcszWsOeTf0z4L0ahw=w2708-h2031-s-no?authuser=0]

    … und richte schöne grüße aus.

    Grüße zurück!

  • Denke mal es war ein RAID1, war halt meine Cache Festplatte aus unraid.

    wenn diese wirklich Teil eines RAID1 war, dann muss sie eigentlich direkt lesbar sein,

    weil bei RAID1 gibt es NUR 2 Platten, welche gespiegelt sind, und für sich auch funktionieren;

    Du kannst mal mit dd if=/dev/... of=/... die ersten n Sektoren der Platte zu einem Image wo ablegen,

    findest Du dort keine brauchbare Daten, welche tÿpischerweise am Beginn einer Platte sind,

    wurde gemurxt, und Du hast sehr wahrscheinlich Pech gehabt;

    war es ein RAID10 od. RAID0 dann viel Spaß :D

    Grüße / Greetings

    Walter H.

    RS, VPS, Webhosting - was man halt so braucht;)

  • Frage an alle, die es (mit docker) nutzen:

    Langt es für ein Backup, wenn ich die Volumes data und media auf den Host rausziehen und dann immer zusammen mit einem dump der DB aus dem Container sichere, um alles im Notfall in einer frischen paperless-Installation wieder einspielen zu können?

    oder:

    Ist das gar nicht nötig und die Import/Export-Funktion ist dafür ausreichend?

    Ich will natürlich alles sichern und wiederherstellen (Nutzer, Tags, Einstellungen etc.), nicht nur die Dokumente.

    Ich habe mir die Frage mal selbst beantwortet durch "learning by doing" :)

    Letzteres ist der Fall, also alles sehr einfach und komfortabel:

    Auf dem Quellserver schlicht:

    sudo docker compose exec -T webserver document_exporter ../export

    Damit werden nicht nur die Dokumente, sondern alles relevante (auch Nutzer, Tags, Einstellungen etc.) in den export-Ordner geschrieben, der dann als Ganzes gesichert werden kann.

    Ich habe dann auf einem zweiten Server eine frische paperless-Installation aufgesetzt (ohne alles, auch ohne einen Adminnutzer zu erstellen) und dann das Backup wieder hergestellt. Einfach die gesicherten Daten in den export-Ordner dort entpacken und importieren:

    sudo docker compose exec -T webserver document_importer ../export

    Klappt alles wunderbar. (so weit ich das bisher feststellen konnte)

    Einfacher geht es wohl nicht. :)

  • wenn diese wirklich Teil eines RAID1 war,

    Ich hatte das schon erwähnt: Es sieht nicht so aus, als würde Unraid normales RAID einsetzen. Vermutlich ist das ein Multidevice-BTRFS-Dateisystem mit "RAID1-like" Aufteilung. Wenn das der Fall ist, d.h. die Aufteilung von Daten und Metadaten war so, dass alles nötige auf der noch vorhandenen Platte ist, dann sollte sich das Dateisystem mit der Option "-o degraded" mounten lassen. Es wäre ja durchaus der Sinn der Sache, dass man an die Daten aus einem Verbund noch rankommt, wenn eine Platte verschwindet.

  • festplatte mounten hab ich nicht hinbekommen :wacko: gparted konnte nur die festplatte klonen, was auch nichts gebracht hat. die kleinste UFS explorer lizenz lies sich nicht kaufen, und auf antwort von deren support wollt ich nicht warten daher hab ich das tool als illegale version gesucht und konnte damit dann die Daten von der Platte kopieren :thumbup:

  • Dass Windows ein BTRFS Dateisystem nicht mounten kann, würde ich erwarten, und Gparted sollte die Daten auch nicht extrahieren sondern dir anzeigen, wie die Platte strukturiert ist, also ob es eine Partitionstabelle gibt, welche Art, welche Partitionen, etc.. Gparted, weil das eine GUI ist. Auf der Kommandozeile kannst du das mit jedem beliebigen Linux herausfinden. Ein halbwegs modernes Live-Linux oder eine Linux-VM sollte das Dateisystem dann auch mounten und die Daten kopieren können. Schön, dass du eine andere Lösung gefunden hast, nicht so schön, was für eine.

  • Hallöle,

    ich bin bedauerlicherweise gezwungen einem Mitglied/Kunde von Netcup Hausverbot zu erteilen und mein Hausrecht auch mit einer einstweiligen Verfügung anzustoßen, aber dieses Mitglied besitzt für einen gut gefüllten Chat mit Außenwerbung in Google und Bewertungen kein Impressum.

    Nach meinem Verständnis muss jeder Kunde ein Impressum besitzen.

    Außerdem fühle ich mich durch dessen Mitglieder aus diesem Chat genervt, da sie trotz Hausverbot auch in meinen Chats flooden.

    Habt ihr da Vorschläge?

    Danke

  • Nach meinem Verständnis muss jeder Kunde ein Impressum besitzen.

    Diese Aussage ist schon mal falsch. Alles Weitere, da du von einer einstweiligen Verfügung sprichst, solltest du mit deinem Anwalt bereden, und nicht mit irgendwelchen Dudes im Internet. Solange es kein abuse ist, hat netcup damit nichts zu tun, und wir noch weniger...

    [RS] 2000 G11 | 3x 1000 G12 Pro | 2x Vincent van Bot | Piccolo | Piccolo ARMore
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