netcup: Hold my beer!
War nicht irgendwann die Rede von einem Guthabensystem...
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War nicht irgendwann die Rede von einem Guthabensystem...
War nicht irgendwann die Rede von einem Guthabensystem...
Jep.
Aber dann kam Corona und so tolle Regelungen in DE wie eine temporäre Anpassung der MwSt. ![]()
Der Support hat mittlerweile die Daten meines Servers irgendwo gefunden
. Jetzt wird auch unter CPU eine Statistik angezeigt, die auch dem entspricht, was der Server gerade macht.
Und jetzt weiss ich das auch hochoffiziell, dank der prompten Benachrichtigung per E-Mail. Besten Dank an den Support
. Da ich jetzt verifizieren wollte, ob sich seit Samstag etwa nochmal etwas geändert hat, habe ich mir die Statistiken nochmal durchgeschaut. Nein, alles wie am Samstag. Aber es hat mich dann interessiert, was die IOPS bei der Festplatte zu bedeuten haben. Das Wiki hat mich dann aufgeklärt:
Zitat von netcup-WikiFestplatte IOPS
In dieser Kategorie zeigt Ihnen der Graph an, welche Festplattenlast Ihr Server zu welchem Zeitpunkt zu verarbeiten hatte. Die blaue Linie zeigt Ihnen jegliche Lesevorgänge auf der Festplatte, die orange Linie sämtliche Schreibvorgänge. Gemessen wird in Festplattenoperationen pro Sekunde.
Da stellte sich mir natürlich angesichts der relativ niedrigen Werte die Frage, was genau ist eigentlich eine Festplattenoperation? Irgendein beliebiger Schreib- oder Lesevorgang? Egal wieviele Bytes oder Terabytes geschrieben wurden? Oder Blöcke? Denn die Zahlen sind bei mir relativ niedrig, Spitzenwerte so um die 10. Kann natürlich auch daran liegen, dass hier wieder Daten fehlen, denn die blaue Linie sehe ich zwar, aber die orange Linie fehlt. Dafür habe ich aber eine grüne oder blaugrüne Linie. Dasselbe gilt auch für die Netzwerk-Statistiken. Vielleicht bin ich aber auch einfach Orange-Grün blind
. Obwohl, die orange Linie im Wiki sehe ich. ![]()
*quaaaaaaaaak*
War so an das alte Bild gewöhnt, das wird jezt nicht einfach ![]()
War so an das alte Bild gewöhnt, das wird jezt nicht einfach
Look who's talking…
War so an das alte Bild gewöhnt, das wird jezt nicht einfach
Das alte Bild kommt in ein paar Wochen vielleicht wieder zurück. ![]()
Oder auch nicht. Ihr werdet es dann schon sehen ![]()
Leidiges Thema DNS Server von Netcup. Ich habe auf meinem Netcup RS https://github.com/louislam/uptime-kuma als Docker Container auf Debian 11 installiert, das alle 60 Sekunden einen Ping an heise.de absetzt.
Ein typischer (tragischer) Verlauf sieht bei mir so aus:
Bisher war bei mir in der /etc/systemd/resolved.conf gesetzt:
Dies habe ich jetzt geändert auf:
DNS=1.1.1.1 1.0.0.1 2606:4700:4700::1111 2606:4700:4700::1001
FallbackDNS=8.8.8.8 8.8.4.4 2001:4860:4860::8888 2001:4860:4860::8844
(Cloudflare und Google)
Ich hoffe, dass sich damit die o.g. Situation bessert.
Alles anzeigenLeidiges Thema DNS Server von Netcup. Ich habe auf meinem Netcup RS https://github.com/louislam/uptime-kuma als Docker Container auf Debian 11 installiert, das alle 60 Sekunden einen Ping an heise.de absetzt.
Ein typischer (tragischer) Verlauf sieht bei mir so aus:
Bisher war bei mir in der /etc/systemd/resolved.conf gesetzt:
Dies habe ich jetzt geändert auf:
CodeDNS=1.1.1.1 1.0.0.1 2606:4700:4700::1111 2606:4700:4700::1001 FallbackDNS=8.8.8.8 8.8.4.4 2001:4860:4860::8888 2001:4860:4860::8844(Cloudflare und Google)
Ich hoffe, dass sich damit die o.g. Situation bessert.
Nach meiner Erfahrung definitiv ja. Deutlich.
Hay,
*quaaaaaaaaak*
ich habe da eher ein psychologisches Problem. Ich lese alle Deine Beiträge mit Duffy's Stimme im Kopf.
CU, Peter
Bzgl DNS:
Das Problem existiert doch schon ewig. Verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso sich die Stammuser hier überhaupt noch deswegen zu Wort melden. Dass das Problem entweder so groß ist das es schwer zu lösen ist oder netcup es einfach nicht lösen kann/will.
(Wobei ich das nicht verstehe. DNS ist Kindergarten, wenn man es einmal verstanden hat. Selbst AXFR/nsupdate.)
Nehmt euch dnsmasq oder bind9, baut nen echten rekursiven Resolver, queries nur über localhost zulassen, nameserver 127.0.0.1, fertig.
Dann muss man auch nicht Google oder Cloudflare mit Daten füttern und ist maximal unabhängig.
Bzgl DNS: […]
Nehmt euch dnsmasq oder bind9, baut nen echten rekursiven Resolver, queries nur über localhost zulassen, nameserver 127.0.0.1, fertig.
Tooltip: dnscrypt-proxy und dnsdist (um beispielsweise einen lokalen Ausfall abzufedern, wenn man mehrere Rechner/DNS-Server hat; scriptfähig!)
(Und wenn man Unbound o. ä. verwendet, braucht mit den richtigen Listen, beispielsweise hier (analog für apache/nginx) auch keine Pi-hole-Instanz mehr.)
EDIT: Unbound-Listenbeispiele vergessen
perryflynn ich gebe dir ja recht. Und bin selbst nie von diesen Ausfällen oder extrem hohen Antwortzeiten betroffen da ich das für mich schon lange geändert habe.
Aber: Ich empfehle ab und an netcup an andere Personen weiter. Und da ist das dann schon peinlich (für mich und netcup) wenn die nach wenigen Wochen zu mir kommen und über DNS Problem berichten und ich ihnen dann erklären muss "Ja das ist halt leider so bei netcup. Musst halt andere oder eigene DNS Resolver nutzen."
Daher Moderatoren sollten das IMHO echt mal nachhaltig gelöst werden.
Wenn es mal nur nach wenigen Woche so wäre. Ich hatte mal gleich am nächsten Tag nach der Bestellung einen totalen vom managed root. Vorher gab es intern schon Firewall-Probleme und dann wundert man sich wieso der Login dort nicht funktioniert 😁
Netcup sollte einfach die Cloudflare oder Google DNS in ihren Images ausliefern, anstatt des eigenen unzuverlässigen DNS.
RAD750 definitiv nicht. Das wären in meinen Augen fatale Standardsettings.
Kurze frage, ich weiß die meisten hier betreiben eigene VPN - hab selbst nen Wireguard auf nem VPS laufen. Aber oftmals überwiegen für mich die Vorteile eines bezahlten VPN.
Welchen Anbieter würdet ihr empfehlen: NordVPN oder ProtonVPN - tendiere gerade zu erstem - preislich mit 80€/2y auch vollkommen okay. Beide bieten den Vorteil von Streaming sowie Werbeblocker und Killswitch.
Hat wer von euch Erfahrungen?
Ab und zu buche ich mir einen Monat (5€) bei Mullvad. Mozilla VPN wird auch über die abgewickelt.
Für einen Ab-und-zu-VPN-Nutzer wie mich perfekt.
Ich nutze das Mozilla VPN. Das ist jetzt vermutlich keine Überraschung in Anbetracht der Projekte, die ich betreibe. Dazu kommt der Name Mozilla natürlich automatisch mit einem Datenschutz-Versprechen, zu welchem sich auch der genutzte Dienst verpflichtet, wenn das über diesen Namen läuft. Wie mein Vorredner schon sagt, läuft das über Mullvad, allerdings über einen eigenen Client. Bei Jahresbindung kostet es gleich viel wie bei Mullvad, bei kürzerer Bindung kostet es mehr Geld als bei Mullvad. Dafür muss man dort natürlich sehen, dass man nicht nur das VPN (Mullvad) bezahlt, sondern darüber auch die Aktivitäten von Mozilla (Entwicklung von Firefox, Standard-Entwicklung, Netzpolitik, usw.) finanziell mit unterstützt. Das hat also auch einen Wert über das VPN hinaus, der nicht greifbar ist, aber etwas bewirkt. Und falls die Firefox-Erweiterung Firefox Multi-Account Containers genutzt wird, ist das Mozilla VPN das einzige mit direkter Integration in der Erweiterung, was es einem ermöglicht, pro Tab respektive Tab-Umgebung über jeweils unterschiedliche Standorte verbunden zu sein.
Für die Jahresbindung wüsste ich einen Rabatt-Code, der 20 Prozent Ersparnis im ersten Jahr bringt (und damit auch 20 Prozent günstiger als Mullvad ist), falls Interesse besteht.
Da Streaming genannt wird: Einige Streaming-Anbieter schließen VPNs aus. Ich könnte jetzt nicht sagen, welches VPN bei welchem Anbieter funktioniert. Aber wenn man bestimmte Streaming-Anbieter im Sinn hat, sollte man das vielleicht einfach testen. Testmöglichkeiten via Probezeit und/oder Geld-Zurück-Garantien sind ja nicht unüblich bei seriösen VPNs.
RIP Queen ![]()