Posts by TBT

    ist das immer noch so oder geht das mittlerweile … discourse oder eine ander forensoftware auf webhosting per ssh und ruby. gerne anleitung posten.

    Da hat sich im Grundsatz nichts geändert.


    https://github.com/discourse/d…ain/docs/INSTALL-cloud.md auf mindestens einem VServer ist the way to go.

    sind nun die Voraussetzungen. Die Datenbanken des Webhostings sind ausschließlich MySQL und Redis ist beim Webhosting nicht verfügbar.

    Dann sehr mysteriös. Bei mir ist nichts ungewöhnliches zu finden, allerdings läuft da auch quasi nichts drüber. Auch automatisch aktualisiert auf 1.12.2.

    also ich hab das selbe vor, ich warte dazu auf einen verfügbaren VPS 1000 ARM G11.

    Während es zwar Mailcow für ARM mittlerweile gibt, ist es die x86 Plattform, die schon immer und womöglich besser unterstützt wird. Wenn man sich einen VServer für speziell Mailcow besorgt, dann würde ich daher eher keinen ARM Server nehmen.

    Die Firewall (als jahrelang gefragtes Feature) ist ja mal das BESTE Weihnachtsgeschenk!!! DANKE an die Weihnachtswichtel!!! :love: :love: Großartige Sache, die die Sicherheit der Server deutlich erhöhen kann und (wenn richtig angewandt) wird. Gut dass ich beim BF ordentlich aus der G12 eingekauft habe.


    Ich finde den vorkonfigurierten Mail-Block völlig in Ordnung. Hey. Wir sind alle Serveradmins, da werden wir ja noch ne Firewall konfigurieren können, wenn wir explizit Mailserver betreiben wollen. Wer das ohnehin nicht will, fährt mit dem Block nicht verkehrt.

    Ich will das Ding als Webserver nutzen, ich denke mal, da ist Single Core Speed auch nicht ganz verkehrt.

    Ein Webserver ist eigentlich das Paradebeispiel für Multi-Threaded Computing. Insofern hängt das wohl von der Anwendung ab, ob mehr Kerne oder mehr Frequenz besser sind. In der Regel ist es der Job eines Web-Servers, Daten an mehrere Concurrent Users auszugeben. Da sind mehr Kerne meist nützlicher als mehr Frequenz.

    neuen Challenge-Typ hingewiesen, den es ab 2026 geben soll: DNS-PERSIST-01. Damit werden keine ständigen Änderungen am DNS mehr nötig sein, um Wildcard-Zertifikate ausgestellt zu bekommen.

    DAS ist ja großartige News!!! Damit ist dann die Zeit der API Keys zum SSL Zertifikatsabruf entweder vorbei oder deutlich reduziert.

    Alle zu Microsoft gehörenden Maildienste (Hotmail, Outlook.de und andere) betrifft das zeitweise bis häufig auch. Daher kann man nur den Tip von Bud unterstreichen.


    Ich hatte lange einen Mailserver hier, habe jedoch zur zuverlässigen Auslieferung an MS an einen anderen Smarthost weitergeleitet. Wenn der eigene Mailserver so selektieren kann: meine Lösung lief über https://www.brevo.com/de/ (kostenlose Variante).

    Ganz allgemein aber: Selbstverständlich könnte ich auch Anleitungen wie "wie kriege ich OpenBSD/OmniOS/Gentoo halbwegs sturzfrei auf einem Netcupserver zum Laufen" schreiben, weil es die noch nicht gibt und ich das schon mal gemacht habe, aber dafür wäre ein Wiki vermutlich besser geeignet als dieses Forum;

    https://community.netcup.com/de/tutorials (60€ Netcup Gutscheine pro veröffentlichtem Tutorial)

    außerdem wären das sehr viele Threads und ich bin berufstätig. Stattdessen vielleicht: Wer Fragen zu anderen Systemen hat, der kann sie natürlich auch stellen, dafür ist das Netcupforum ja da. Für Kunden von Kunden. Steht ja oben drüber. :)

    Heißt also: ich kann alles und bin toll, aber wenn ich das belegen soll, "hab ich keine Zeit" und außerdem gibts ja das Forum. ^^ :thumbup:

    Also mein RS 2000 G12 Pro, musste eben 52GB auf ein externes Node bewegen und hat es in Null Komma nix getan (unter ca. 5 Minuten)

    Die Kombi aus 2,5 Gbit Netzwerk / Internetanbindung und NVMe SSD liefert halt ab, wenn das Gegenüber auch schnell genug ist.

    Ein Lob an Netcup: ich fand die BW2025 ziemlich gelungen (bis evtl auf die Ultra Preise ;) ). Man hatte meist genug Zeit sein Wunschprodukt zu bekommen, insbesondere die Ankündigungen welche Tage welche Produkte beinhaltet haben m.E. geholfen.


    Die Flash Deals haben dann (bei mir den RS500) etwas Spannung reingebracht. Auch sehr fein.


    :thumbup:

    Aus eigener Erfahrung möchte ich dazu übrigens anmerken: Nö. Das Gras auf der anderen Seite des Zauns ist ja immer grüner... (mein erstes "Nichtwindows" zu Hause war S.u.S.E. Linux, aber das vermisse ich zum Beispiel nicht im Geringsten.)

    Da wird ein Post von mir aus 2023 wieder rausgekramt um bei den gleichen müßigen Punkten anzuknüpfen... Sonst nix besseres zu tun? :/ Ich weiß schon wieso der User auf meiner Ignorierliste ist und bleibt.


    Im Prinzip gibt es, wenn man sich mal https://upload.wikimedia.org/w…Distribution_Timeline.svg ansieht nur 3,5 Hauptstämme:

    • Slackware
    • Debian (darunter fällt auch Ubuntu, etc.)
    • Red Hat
    • und noch als "0,5" Suse

    Linux ist übrigens nur der Kernel, das drumrum ist GNU. Das ist z.B. auch relevant bei Android. Android läuft mit Linux Kernel, bringt jedoch nicht alle GNU Werkzeuge mit und die meisten Sachen sind per Java implementiert. Einige Bestandteile von Android stammen von NetBSD, von dem OpenBSD wiederum abstammt.


    Wie man schon am Bild sieht, ist der Debian Ast der mit Abstand aktivste und relevanteste.


    Es ist schön, dass es OpenBSD gibt, kann auch gern jede(r) nutzen (das ist ja das schöne daran: man kann frei wählen), der Vorgänger lebt in Android auf Milliarden von Geräten weiter. im Vergleich zu den Linux Hauptästen ist jedoch seine Bedeutung heute gering.


    Die Überheblichkeit von tuxproject.de hinsichtlich welcher Distris auch immer ist irrelevant, denn jede Distribution ist schlicht ein Werkzeug: man verwendet es um ein Ziel zu erreichen. Ob ein Schraubenzieher nun rot oder blau ist, er wird Schrauben schrauben. Insofern ist die Farbauswahl Geschmackssache. Und das gleiche gilt für Distributionen: sie sind Geschmackssache.