Beiträge von TBT

    Halten wir fest:

    - Der Serverbetreiber weiß nicht, ob er Windows 10 oder Windows Server einsetzt (anders kann ich o.g. nicht deuten)

    - Der Serverbetreiber kann den Fehler "Unable to access" nicht interpretieren und korrigieren (es kann nicht zugegriffen werden, vermutlich weil die Rechte nicht passen, hierfür bietet die Aufgabenplanung die Möglichkeit, den Nutzerkontext, unter dem das Programm automatisch ausgeführt wird, auszuwählen)

    - Der Serverbetreiber möchte den Aufgabenplaner nutzen um etwas "automatisiert zu starten", anstatt einen Service zu konfgurieren.

    - (aus dem anderen Thread): der Standard- und Adminbenutzer "Administrator" wird verwendet

    - Das Programm wird vom Desktop gestartet (und es wird auch noch gefragt wieso nicht)

    Nichts für ungut: ein Serveradmin ohne JEGLICHE Ahnung bleibt nicht lange alleine. Ein RS ist keine private Windows 10 Maschine, die hinter einem NAT vergleichsweise sicher vor direkten Angriffen von außen ist, sondern ein Rechner, der direkt mit 2,5GBit Leitung im Internet steht (!) und permanent (auch jetzt gerade) angegriffen wird.

    Wenn ich jetzt aber auf einen User wechsel, muss ich dann nicht "alles was ich als Admin bereits gemacht hab neu aufsetzen oder kann ich es einfach rüberschieben ohne große Arbeit"? Und wieso ist der Desktop dafür ungeeignet?

    Programme gehören in den Programme Ordner und nicht auf den Desktop. Dahin installieren sich Programme mit Installer sowieso, Programme ohne Installer kann man manuell dahin packen. Alles andere ist unsauber und wird Dir um die Ohren fliegen. Dateien auf dem Desktop sollte man jederzeit folgenlos löschen können.

    Aus 2 Gründen arbeitet man nicht als "Administrator":

    - Der Administrator ist ein Standardnutzer, den es auf JEDEM Windows Server gibt, d.h. ein Angreifer hat schon mal die Server IP und einen existierenden Benutzer. Dann braucht er nur mehr das Passwort, auf das er Brute Force oder sonstige Attacken fahren wird. Wird ein anderer administrativer Nutzer, z.B. "HansDampfOverviewer" erstellt und der Administrator deaktiviert, fehlt dem Angreifer schon mal der administrative Benutzername und er muss auch die Benutzernamen bruteforcen. Trotzdem wird es weiterhin Angriffe auf RDP geben. Wenn man nun noch https://github.com/DigitalRuby/IPBan installiert und korrekt konfiguriert, werden Brute Force Attacks durch Firewall Sperren verhindert.

    - Man sollte nur mit den Berechtigungen Serverprogramme ausführen, die man auch wirklich unbedingt benötigt. D.h. wenn für die Ausführung des Programms keine Administratorrechte nötig sind, sollte ein normaler Nutzer (Mitglied der Gruppe Benutzer, nicht Administratoren) das Programm ausführen.

    Zudem sollte man Dinge, die immer (auch unabhängig von eingeloggten Benutzern) laufen sollten, eigentlich als Service einrichten. Hierbei hilft z.B. https://nssm.cc/

    EDIT: Zudem gibt es von Overviewer auch Linux Versionen....

    Zum ersten Punkt:

    Hab hier alten PC stehen fast 10 Jahre alt (mit Haswell i5) läuft Windows 11 drauf ohne Probleme - einziges Upgrade ne SSD für ich glaub 50€

    Der PC bekommt wahrscheinlich länger Updates als viel Macs. Die schon nach 8 Jahren ausrangiert werden...

    Da der Rechner kein TPM 2.0 hat (zumindest nicht onboard), ist er "eigentlich" für Windows 11 nicht ausreichend. So viel zum Thema "bekommt Updates". Klar kann man mit Verrenkungen Windows 11 nutzen, aber eigentlich wollte es MS anders machen.

    Btw. Mir ist noch nie ein guter Win Laptop (so ab 500€) in zwei Jahren kaputt gegangen....

    Was auch immer du kaufst und Plastik Bomber gibt es ab 600€ aufwärts schon lange nicht mehr - Lenovo, Dell usw verbauen alle inzwischen uni Body

    Es gibt keine "guten" (Windows) Laptops ab 500€. Ich rede hier auch von echten Laptops, die auch was leisten können und nicht nur Schreibmaschinen.

    Naja bei MacOs zahle ich auch dafür ist genauso in den Geräte Preis einkalkuliert - obs direkt fließt oder über einen zwischen Händler spielt dar nicht die große Rolle

    Joa, mag sein. War aber auch nicht das Argument von mainziman . Sondern dass macOS so "teuer" und Windows "billig" ist.

    Edit WOW Rechtschreibung wie toll - dar hat man ja ein Argument :D

    (Auf dem Handy kann man sich schon mal verschreiben - habe gesehen die auto Verbesserung hats falsch drinn... Aber hey solche Argumente sind immer die besten... Ich dachte, dass gibt es nur auf YouTube aber nagut.)

    Wir kennen Dich nur von dem was Du schreibst. Auch steht nicht dabei wo und wie etwas geschrieben wurde. Insbesondere bei längeren Texten und wiederholt gleicher Schreibweise geht man doch eher von Absicht aus (gleiche Ecke wie "Kleinweich, Micro$oft, Schleck&Wisch", etc.) Von daher mein wertungsneutraler Hinweis an Dich.


    Aber am Ende führen die Windows vs Mac Diskussionen meist zu nicht - hab diese schon häufig genug gelsen - am ende sollte jeder nutzen was im besser gefällt (bzw was er braucht) (Aber am Ende: Linux ist eh besser ;))

    True. Aber ich konnte schlicht

    ein sehr teures Windows mit sehr wenig Funktion ^^

    nicht so stehen lassen. Denn wie wir festgestellt haben, ist es weder teuer. Und "sehr wenig Funktion" hat es auch nicht wirklich, sondern schlicht andere und mit einem Unixunterbau ist es sicher gut ausgestattet. Ich bin auf allen Plattformen zu Hause und schätze alle drei (Windows, macOS, Linux) aus unterschiedlichen Gründen und für unterschiedliche Einsatzzwecke. Wer Linux "eh besser" findet, kann macOS mit Unixunterbau und Unixterminal nicht schlecht finden. Daher kann ich abwertenden Argumenten gegen macOS schlicht nichts abgewinnen.

    dafür ist die Hardware, welche bei MacOS notwendige Voraussetzung ist, exorbitant teuer;

    Wie cadeyrn schreibt, sind die Preise relativ. Klar bekommt man Plastikkisten, die keine 2 Jahre halten günstiger. Macs werden exzellent mit Softwareupdates versorgt und halten oftmals 5-8 Jahre. Da hat man Windows Rechner oft schon 2x ausgetauscht und damit deutlich mehr Geld bezahlt.

    und Windows kostet übrigens seit Win10 auch nichts mehr extra;

    entweder es ist f. einen wirklichen Bagatellbetrag ohnehin mit dem System mitgeliefert - welches in Summe schon mal deutlich weniger kostet als ein MacOS-System;

    oder aber Du verwendest einfach Deinen Win7-Key weiter ...

    Da Windows (bis auf Surface) nicht von der Firma kommt, die den Rechner herstellt, muss da immer Geld geflossen sein. Kostenfrei ist es also sogar dann nicht, wenn es dem Endanwender "kostenfrei" mit einem neuen System mitgeliefert wird. Man zahlt es halt im Rechnerpreis mit. Darauf kommt es mir auch gar nicht so an, aber "MacOS teuer und Windows billig/kostenfrei" ist halt aus diesen Gründen nicht richtig, sondern evtl sogar eher andersrum. Für einen SelbstbauPC, bei dem Windows nicht dabei ist, möchte Microsoft für Windows 11 Home (zu beschnitten!) immerhin 145€ ( https://www.microsoft.com/de-de/d/Produc…GMGF0KRT0?rtc=1 ). So viel zum Thema "billig/kostenfrei".

    damit hast dann im AppStore von beiden Welten - den iDevices (iPhone/iPad) - und PCs - z.B. MacBooks - Zugriff;

    aber ernsthaft: will man wirklich auf einem (Desktop-)PC des Zeug oben haben, des für Schleck&Wisch konzipiert ist?

    (nur weil es geht muss es noch nicht Sinn machen - man kann sich auch mit dem Taxi über die Kreuzung fahren lassen)

    Das ist in der Tat ein beliebiges Feature, das die meisten MacOS Nutzer nie oder selten verwenden. Da es aufgrund ähnlicher Architektur nun möglich ist, kann man es ja mitnehmen, wieso nicht. Sich darauf zu stürzen und die dramatischen Leistungs- und Effizienzgewinne, die insbesondere bei Laptops mit begrenztem Energiebudget (Akku) bahnbrechend sind, in einem Nebensatz abzutun, verkennt die Bedeutungen.

    Es wäre sehr angenehm, wenn man sich mit vernünftigen Begriffen ("Schleck&Wisch" zählen nicht dazu) unterhalten könnte und nicht auf Heiseniveau. Dein angebrachter Vergleich passt übrigens komplett gar nicht.

    appel

    Wer permanent Eigennamen falsch schreibt, unterstützt sein Argument nicht.

    ein sehr teures Windows mit sehr wenig Funktion ^^

    MacOS basiert auf XNU (Kernel) und wird als freie Software unter Version 2 der Apple Public Source License (APSL) veröffentlicht. XNU wird in Darwin verwendet, welches ein freies Unix-Betriebssystem von Apple ist. Und darauf baut MacOS auf.

    Insofern doch mal eine solide Basis. MacOS kostet schon seit vielen Versionen gar nichts, anders als Windows. Läuft halt nur auf Macs (oder Hackintoshs), die dafür dann aber auch ideal auf MacOS abgestimmt sind. Das ist bei Windows auch nur bei Surface Geräten so und selbst da bekommts MS meiner Meinung nach nicht so gut hin wie Apple.

    Dass Macs "teuer" sind, ist sehr relativ. Oftmals kosten vergleichbar leistungsfähige und qualitative Laptops (auf die konzentriere ich mich da mal) ähnlich viel. Die Verarbeitungsqualität und die technischen Parameter stimmen bei Macbooks durchaus.

    Da Clevis mittlerweile via Drittmodul auch Yubikeys unterstützt, an welche man derzeit ja günstig herankommt (wie auch hier im Forum beschrieben)

    Wenn ich mir nen Yubikey holen würde, dann nur um damit einen Passwortmanager abzusichern. Denn die Yubis selbst können anscheinend nur eine sehr begrenzte Zahl von Keys abspeichern (25-32). Und z.B. 1Password gibts dann auch für die Linux Kommandozeile.

    IIch will meine ganzen SSDs ins NAS auslagern und dann an diesem zentralen Punkt alle meine Spiele installieren und über SMB/iSCSI darüber zugreifen. Dafür habe ich mir einen 2,5Gbit USB - Ethernet Adapter geholt

    Warum würdest Du sweeteste SSD Performance (520 Mbytes/s bei SATA SSDs und >1Gbyte/s bis hin zu 4 oder 5 Gbytes/s auf schnarchnasige 250 Mbytes/s übers Netzwerk runterkastrieren wollen? Und dann auch noch über einen krückigen 2,5 Gbit USB Adapter und nicht echte 10Gbit/s via Netzwerkkarte? =O Uff.

    Huhu vielleicht eine blöde Frage, aber weiss jemand wie ich bei Wordpress in einem Menü eine Scrollleiste einbauen kann? Also damit das Menü nicht zu lang wird wegen den Unterkategorien, sondern man innerhalb des Menüs scrollen kann?

    Bevor Du nach solchen Krücken suchst, solltest Du Dir evtl lieber überlegen die Struktur anzupassen, so dass Du nicht so viele Menüpunkte hast, oder ein sogenanntes "Mega Menu" verwenden, Demo siehe z.B. https://demo.themeum.com/wordpress/wp-megamenu/

    Keine Ahnung was Leute an Heimdall finden, ich finde es viel zu limitiert und nutze als Homepage für neue Tabs und Fenster schon seit Jahren auf allen Browsern https://about.start.me/ für interne und externe Bookmarks, sowie viele andere Quellen. Ich nutze sonst keinerlei Browser-Bookmarks mehr, da diese nicht über Browsergrenzen hinweg synchronisieren.

    1. Wenn die Anwendung nichts mit Heimdall als Anwendung zu tun hat, dann hat die HTML Datei im Heimdall Container nichts zu suchen. Keine Mischung von Anwendungen in einem Container, sondern Separation (z.B. Webserver in einem Container, Datenbank in einem anderen Container).

    2. Auf Traefik hatte ich noch nie Lust, die Taggerei geht mir nicht ein und macht die compose.yml imho zu umständlich. Daher nutze ich schon immer https://nginxproxymanager.com/ als Container als Reverse Proxy, da geht das schön in einem GUI.

    3. Wenn Du eine Website brauchst, musst Du folgendes machen:

    - DNS A Record von meinedomain.de -> ServerIP (ich würde ja eher eine Subdomain empfehlen)

    - Reverse Proxy so konfigurieren, dass er sich für die Domain zuständig fühlt

    - einen Webservercontainer (Nginx, Apache, whatever) erstellen, mit einem persistenten Docker Volume für die Datei, oder das Webroot auf den Host rauslegen und in diesem Ordner die index.html lagern. Oder eine index.html Datei einzeln in das Webroot mounten.

    - Wenn Du noch mehr haben willst, gibt es z.B. auch Wordpresscontainer, da kannst Du dann eine ganze Website per CMS aufbauen.

    Das geht mittlerweile so einfach?! Muss ich wohl doch mal wieder probieren, wenn es heutzutage ohne zurücksetzen und Fritzbox halb unkonfiguriert lassen und so geht...

    Kann man denn so problemlos mehrere PPPoE Verbindungen aufbauen?

    Ja, geht schon einfach. Man braucht davor halt dann einen Router, denn die FB ist dann nur mehr ein Modem. VoIP (die Telefonnummern) muss man dann auch anders lösen (z.B. SIP mit Gigaset Go Box 100). Aber sonst gehts absolut.

    Wieso und bei welchem Provider würde man mehrere PPPoE Verbindungen benötigen? Eine reicht doch? Und die Verbindungsaufnahme macht dann der Router hinter der Fritzbox: bei DSL (und wohl auch Glasfaser) mit PPPoE, bei Kabel einfach mit DHCP.

    Ein Punkt bei Kabel und eigenem Modem noch: dort muss das neue Modem einmalig bei Vodafone aktiviert werden, das geht indem man auf irgendeine Seite geht und dann die Aktivierung durchführt, hierzu benötigt man einen Code, den man bei der ersten Aktivierung bekommen hat oder notfalls bei VF nochmals anfordern kann.