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  • Was verneint Ihr und lacht. Mein VPS 1000 G8 Plus hat einmal € 7,55 gekostet... der Preis wurde schon einmal erhöht...

    Was koster er denn jetzt? Ich hatte auch mal so ein Ding für 1 Jahr glaube ich.

    Edit: Gerade eine Rechnung dazu gefunden, damals hat er mich € 7,49/Monat inkl MwSt. gekostet.

    Einmal editiert, zuletzt von tab (7. September 2023 um 21:09)

  • Was verneint Ihr und lacht. Mein VPS 1000 G8 Plus hat einmal € 7,55 gekostet... der Preis wurde schon einmal erhöht...

    Optane + HDD wird rausgeschmissen und dafür eine SSD eingebaut. Das ist gut für dich, weil Optane nicht so gut performt hat.

    Wenn du ihn nicht mehr haben willst, nehme ich ihn gerne - je nach Specs...

    Deine Fragen wurden verneint...

  • Wow, jetzt versucht jemand ins Mailcow reinzuhacken. Und zwar gleich mit der Domain @mailcow.local
    Das hatte ich noch nie ^^

    doveadm(pqk5beheniseomov@mailcow.local): Error: User doesn't exist

    Ähm, jetzt habe ich rausgefunden, dass nach jedem Server Neustart so ein Eintrag geloggt wird.
    doveadm(x8tz7v40lfc60csq@mailcow.local): Error: User doesn't exist

    Hat jemand von euch das auch? Bzw. kennt jemand von euch sowas? Mailcow Experte da?
    Sonst frag ich mal die Mailcow Community nach.

  • eripek

    • Sollte ich mir Sorgen machen?
      Nein, sehe ich keinen Grund dazu.
    • Sonst noch jemand?
      Nein, für meine beiden VPS 1kG8+ habe ich keine Ankündigung erhalten.

    Was koster er denn jetzt?

    Alter Preis: EUR 7,55 (inkl. AT MwSt.)

    Neuer Preis: EUR 8,22 (inkl. AT MwSt.)

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

  • Optane + HDD wird rausgeschmissen und dafür eine SSD eingebaut. Das ist gut für dich, weil Optane nicht so gut performt hat.

    Wenn du ihn nicht mehr haben willst, nehme ich ihn gerne - je nach Specs...

    Deine Fragen wurden verneint...

    Wenn Du einen anderen hast, der nur 7,55 Euro kostet, aber sonst mithalten kann... lass hören. Mir hätte auch eine mechanische Platte gereicht. SSD sind mir zu spannungsschwankungsanfällig. Rechenzentren schön und gut, aber auf eine zu niedrige Netzfrequenz und Schwankungen sind wohl die aktuellen Zentren eher nicht im großen Stil ausgelegt, oder?

  • Rechenzentren schön und gut, aber auf eine zu niedrige Netzfrequenz und Schwankungen sind wohl die aktuellen Zentren eher nicht im großen Stil ausgelegt, oder?

    Dafüt gibt es Netzteile, die aus den schlechtesten Netzbedingungen die erforderlichen 5V DC und 12V DC Betriebsspannungen für SSDs bereitstellen. Abgesehen davon ist das Stromnetz und die Stromversorgung in der Bundesrepublik stabiler, als die 99,9% deines Servers.

    Und warum sollte ein Flashspeicher anfälliger sein, gegenüber einem instabilen Stromnetz, als ein Magnetabnehmer, der präzise mithilfe einer Spule über eine Festplatte rast?

  • Festplatten brauchen doch extrem genaue Umdrehungen damit der Luftstrom stimmt damit der Kopf "schwebt". Die Platte wird bei Spannungsabfall oder Schwankung genauso ihren Dienst verweigern wie eine SSD. Und Datacenter SSD können immerhin noch ihren Cache sichern wenn sie einen Kondensator haben.

    Ein Mensch hat zwei Beine, ein Regenwurm hat keine.

  • Woran merkst Du das ?

    Wüßte gerne ob meiner auch migriert wurde

    An einem E-Mail, in dem mir das mitgeteilt worden ist. Binnen 24 Stunden würde das gemacht. Ich möge Snapshots entfernen, damit es online ginge.

    Zu dem Zeitpunkt, als der Snapshot endlich exportiert war, war die zwei Stunden zuvor angekündigte Migration auch schon erledigt...

    Da dürfte wohl etwas ziemlich dringend am Eingehen gewesen sein....

  • [...]

    Und warum sollte ein Flashspeicher anfälliger sein, gegenüber einem instabilen Stromnetz, als ein Magnetabnehmer, der präzise mithilfe einer Spule über eine Festplatte rast?

    Warum darfst Du mich nicht fragen, aber die heise-Redaktion hat in ihren besseren Tagen einmal einen Dauertest mit Consumer-SSDs gemacht, der nicht gut ausging, wenn die Spannung nicht stabil war. Und ja, Festplatten rasen zumindest noch in die Rastposition zurück, während manche SSD-Controller .. ach Ihr wisst eh Villariba und Villabajo.

  • An einem E-Mail, in dem mir das mitgeteilt worden ist. Binnen 24 Stunden würde das gemacht. Ich möge Snapshots entfernen, damit es online ginge.

    Zu dem Zeitpunkt, als der Snapshot endlich exportiert war, war die zwei Stunden zuvor angekündigte Migration auch schon erledigt...

    Da dürfte wohl etwas ziemlich dringend am Eingehen gewesen sein....

    War bei mir vor ein paar Wochen ähnlich. E-Mail bekommen und am nächsten Tag war es schon rum.

    [RS] 2000 G11 | 3x 1000 G12 Pro | 2x Vincent van Bot | Piccolo | Piccolo ARMore
    [VPS] 1000 G9 | 500 G11s | mikro G11s | 4x nano G11s | 4x piko G11s
    [WH] 8000 SE | 4000 SE | 2000 SE | 2x Spezial

  • Warum darfst Du mich nicht fragen, aber die heise-Redaktion hat in ihren besseren Tagen einmal einen Dauertest mit Consumer-SSDs gemacht, der nicht gut ausging, wenn die Spannung nicht stabil war.

    Die verbleibenden drei SSDs sollten bis zum Ende weiterschreiben – so zumindest der Plan. Zwei von ihnen bewiesen aber recht bald, dass auch andere Ursachen als Flash-Abnutzung zum unerwarteten Laufwerkstod führen können: Als eines unserer Testsysteme offenbar durch eine Spannungsspitze verursacht ausfiel, riss es die zweite SanDisk Extreme Pro und eine Samsung SSD 850 Pro mit in den Orkus.

  • Warum darfst Du mich nicht fragen, aber die heise-Redaktion hat in ihren besseren Tagen einmal einen Dauertest mit Consumer-SSDs gemacht

    (a) ist das laut Einleitung viele, viele, viele Jahre her und (b) sind wir hier doch nicht bei "H" mit Consumer-Technik? 8o

    Und (c), bzgl. Spannungsspitzen: Bei den Werten, die da im RZ herumstehen, haben die bessere USV als der durchschnittliche "Prosumer" daheim vorgeschaltet – das müssen schon mehrere beachtliche Spitzen sein, dass die da durchschlagen. Wir sind hier ja auch nicht bei "OhVerdammtHeißhier" … :evil:

    VServer IOPS Comparison Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1w38zM0Bwbd4VdDCQoi1buo2I-zpwg8e0wVzFGSPh3iE

    Einmal editiert, zuletzt von m_ueberall (8. September 2023 um 17:51)

  • (a) ist das laut Einleitung viele, viele, viele Jahre her und (b) sind wir hier doch nicht bei "H" mit Consumer-Technik? 8o

    Da die Ressourcen der virtuellen Server zu mindestens vom Typ VPS bei Netcup nur virtualisiert sind, sieht man als Kunde nicht, ob die Hostsysteme von Netcup nicht in Wirklichkeit auch aus Kostengründen aus Consumer Hardware bestehen und eventuell nicht sogar vom großen Provider mit dem Anfangsbuchstaben H angemietet sind. Denn man kann sich ja auch eigene IP-Adressen von sogenannten LIR´s bestellen und bei seinem Provider seines Vertrauens dort schalten lassen.

  • (a) ist das laut Einleitung viele, viele, viele Jahre her und (b) sind wir hier doch nicht bei "H" mit Consumer-Technik? 8o

    Und (c), bzgl. Spannungsspitzen: Bei den Werten, die da im RZ herumstehen, haben die bessere USV als der durchschnittliche "Prosumer" daheim vorgeschaltet – das müssen schon mehrere beachtliche Spitzen sein, dass die da durchschlagen. Wir sind hier ja auch nicht bei "OhVerdammtHeißhier" … :evil:

    Bitte keine französischen Klimaschützerwitze. Die kleben nicht so richtig auf Löschschaum. On va hier. N'est-ce pas?

  • So etwas hatte ich auch noch nicht, nftables hasst meine IP ;(

    Code
    #!/usr/sbin/nft -f
    
    include "/etc/nftables.d/*.nft"
    flush ruleset
    
    
    define IPv4_SERVER = 4.3.2.1
    define IPv4_DIENST1 = 1.2.3.4
    
    [...]

    Alle IPs nimmt er, nur die IPv4_SERVER macht zicken. Hierbei ist es egal ob ich die in "" setze oder in {}. Er nimmt es einfach nicht, zwei andere Server haben mit gleicher Config keine Probleme. /etc/nftables.conf:25:22-34: Error: Could not resolve hostname: Address family for hostname not supported. Hatte das einer von euch schon einmal und kennt die Lösung? Vielleicht habe ich auch gerade nur Tomaten auf den Augen...

    Einmal editiert, zuletzt von sla (9. September 2023 um 14:05)