Posts by andreas.

    Eine Möglichkeit, die ich auch auf meine Virtuoso Container innerhalb des vLANs bei Netcup nutze, ist ein dedizierter VPN-Tunnel, der über die öffentliche IP eines festgelegten Virtuoso Containers die Verbindung über VPN zum vLAN bei Netcup herstellt und somit mein LAN von Zuhause mit dem vLAN verbindet. Somit sind alle weiteren Container im vLAN bei Netcup mit einer nicht öffentlichen IP auch von außen nur über mein LAN von Zuhause aus erreichbar.

    I always test it by opening as many SSH sessions as I have cores and run the command yes > /dev/null which creates a thread with 100% utilization.

    Damit man sich nicht mehrere Male an seinem Server per SSH anmelden muß, kann man den Befehl auch wie folgt ausführen:

    Code
    1. nohup yes > /dev/null &


    Mit dem Zeichen & am Ende des Befehls schickt man seinen Befehl in den Hintergrund und nohup ist für den Fall, falls die Verbindung zum Server abbrechen sollte.

    ich habe auf meinem Shared Hosting bei netcup zwei Services laufen: Nextcloud und Prestashop. Bei beiden stelle ich immer wieder sehr lange Page-Ladezeiten fest, und zwar insbesondere, wenn ich die jeweilige Seite ein paar Stunden lang nicht aufgerufen habe. Beim zweiten Laden ist dann meist alles normal.

    Es gibt ein Workaround, den ich seit einigen Monaten so selber erfolgreich auch auf meine Webseiten so anwende.


    Wenn man zufälligerweise einen Server-Monitoring-Dienst, wie z.B. den vom Anbieter serverg****24.de verwendet, der auch in der Lage ist, auf der betroffenen Webseite nach einer bestimmten vorhandenen Textzeile im Header und auch auf der Webseite selber zu suchen, und dieser Dienst alle 5 Minuten nach dieser Textzeile sucht, ist dieses Problem beseitigt, da dieser Dienst die Webseite so aufsucht, wie es auch ein normaler Nutzer tun würde.

    Ist der Server in der Praxis spürbar schneller als mein aktueller, gibt es sonstige Vor/Nachteile?

    Ja. Und es gibt aus meiner Sicht nur Vorteile.


    ... allerdings wäre einiges an Arbeitsaufwand mit der Neuinstallation und Migration der Daten verbunden, deshalb würde ich das gerne rechtzeitig einplanen.

    Als ich mal den wechsel vom alten auf neuen virtuellen Server durchgeführt habe, habe ich die alte virtuelle Festplatte des Servers für kleines Geld exportiert und auf den neuen virtuellen Server wieder als Image installiert. Es spielt auch keine Rolle, ob du nun z.B. vom VPS auf RS oder umgekehrt wechselst. Es müssen danach nur die aktuelle IP-Adresse, das Gateway und die entsprechende MAC-Adresse der Schnittstelle auf dem neuen virtuellen Server angepasst werden.


    Heute habe ich zwei neue große virtuelle Server mit einem sehr alten Image (Virtuozzo, Version 7), welches schon alter als 5 Jahre ist und welches ich selber sehr aktuell halte, auf meine beiden neuen virtuellen Server eingespielt. Der Vorgang hat für beide virtuellen Server inkl. Konfigurationsanpassungen ca. eine Stunde gedauert.


    Aufgrund der Möglichkeit, die alte virtuelle Festplatte für kleines Geld exportieren und auf einen oder auch mehrere virtuelle Server wieder installieren zu können, kann ich den Schritt vom alten auf einen neuen virtuelle Server nur empfehlen, da die Performance des neuen virtuellen Servers um einiges besser ist und damit auch das Preisleistungsverhältnis.

    Das ist definitiv Blödsinn, wie so oft bei dir.

    Wenn ich mir die Seite unter der URL "https://www.netcup-news.de/2021/03/30/ostern-2021-steht-vor-der-tuer/" so anschaue, so hat mainziman Recht. Denn dort steht auch unter anderem folgendes drin: "... Die Aktions-Produkte sind verfügbar, solange der Vorrat reicht bzw. bis maximal eine Woche bis 11.04.2021."

    Eigentlich sehe ich keinen Grund einen Server zu nehmen, da ein Reseller Webhosting 8000 allemal reichen sollte. Kann hier vielleicht jemand seine Erfahrungen teilen?

    Ich selber nutze als Endkunde das Paket Webhosting 8000 bevorzugt mit meinen externen Domains und bin damit sehr zufrieden.


    Die Versionsnummer zum Admin Tool PLESK kann man leider als Endkunde nicht einsehen.


    Backups können nur für den kompletten Webspace Täglich, Wöchentlich oder auch Monatlich - auch auf einen externen Backup-Server - vollautomatisiert gesichert werden, was ich auch selber dafür nutze.


    Da die einzelnen Backups des kompletten Webspaces auf der selben Platte abgelegt werden und dies auch nur freiwillig, ist es aus meiner Sicht auch ratsam, die Daten zusätzlich auch auf einen externen Backup-Speicher zu sichern. Denn es gibt ja genügend Mitbewerber, die sehr günstig auch externen virtuellen Speicher auch gerade für solche Zwecke anbieten.


    Eine sehr nützliche Erfahrung, die ich bei einem Mitbewerber aus Berlin im Verlauf des vergangenen Jahres 2020 miterleben durfte war, dass es bei diesem Mitbewerber auch einen echten kompletten Datencrash auf dessen Plattensystem gab, auf dem unter anderem auch mein schon seit ca. 5 Jahren angemieteter virtueller Server für ca. 38 Euro inkl. MwSt. installiert war.

    Vom Datencrash habe ich vom Mitbewerber aus Berlin nur deswegen erfahren, da er mir auch mitteilen musste, dass er aufgrund des kompletten Datenverlusts das letztes Backup vom Vortag auf das neue Plattensystem wieder zurückspielen musste. Denn die tägliche Komplettsicherung für diesen virtuellen Server mit seiner 2 TB großen virtuellen Festplatte gehört neben einer integrierten PLESK Lizenz für 10 Domains halt mal dazu.


    Diesen virtuellen Server beim Mitbewerber in Berlin nutze ich aber nicht nur für das Sichern meiner paar Webseiten bei Netcup.

    Ich dreh die Frage mal um: welche Standorte wären denn von Interesse, wenn du es dir aussuchen könntest?

    Gut wehre, wenn man sich z.B. als Endkunde von Netcup auch virtuelle Server anmieten könnte, die z.B. in einem RZ in Frankfurt am Main oder / und auch in Berlin betrieben werden und seine Failover IP-Adressen auch auf diese geografisch entfernten Server dann nutzen könnte.

    ... jedoch machen uns die 2GHz Sorge. da spiele wie z.b Garry's Mod kein Hyperthreading Unterstützen

    und Minecraft Server doch argbezüglich Clockspeed arbeiten.


    Aus meiner Sicht sehe ich es genauso wie der Nutzer H6G. Denn wenn ihr tatsächlich einen der stärksten (RS 8000 G9) nehmen solltet, so habt ihr pro vCore nur < 2 GHz anstelle von ca. > 4 GHz und euer Spiel verwendet auch nur einen vCore und der Rest bleibt brach liegen.


    Weiterhin sieht man auch nicht als Kunde, handelt es sich wirklich um einen vollwertigen CPU-Kern oder ist Dieser gar nur als Thread an jeweiliger VM durchgereicht, den man sich eventuell nochmal mit einem oder mehreren Kunden teilen muß. Denn zugesichert werden können diese nur, wenn das Wirtsystem entweder tatsächlich nicht überbucht wird oder die jeweiligen CPU-Kerne des Hosts 1:1 an die jeweilige VM des Kunden festzugewiesen durchgereicht werden. Dies wird man aber bei dem Preis, so meine Meinung, unter ca. 150 Euro pro Monat für einen identischen Root-Server vom Typ RS 8000 G9 nicht bekommen können.


    Wenn es aber dennoch eine VM sein soll, so würde ich eher den derzeit kleinsten mit nur 2 vCores nehmen, da ja das Spiel nicht mehr als einen vCore nutzt.

    Ich vermute die haben einen MAC Adress Filter. Hat jemand Erfahrung damit?


    Das ist auch tatsächlich so. Von daher mußt du dafür sorgen, dass alle Pakete zur zusätzlichen IP über die IP deines Root-Servers gerootet werden, da dessen MAC-Adresse bei Netcup hinterlegt ist. So gesehen ist dein Root-Server das Gateway für deine VM´s.

    EDIT: Ich liefere meine Lösung selbst: folgender Weg hat für mich funktioniert: Zu Beginn KEINEN Benutzer anlegen, sondern nur eine Shared Mailbox. Diese dann zu einer User Mailbox konvertieren. Dann im Admin Center ein neues Passwort vergeben. Damit ist jetzt auch eine Anmeldung per Outlook u. SMTP möglich. Wenn direkt zu Beginn ein nicht lizensierter Benutzer angelegt wird, wird anscheinend nicht automatisch eine Mailbox erstellt.


    Ich korrigiere dich mal: EDIT: Ich liefere meine Lösung selbst: Folgender Weg hat für mich funktioniert: Zu Beginn KEINEN Benutzer anlegen, sondern nur eine Shared Mailbox inkl. neuen Nutzer. Diese dann zu einer User Mailbox konvertieren. Dann im Admin Center ein neues Passwort vergeben. Damit ist jetzt auch eine Anmeldung per Outlook u. SMTP möglich. Wenn direkt zu Beginn ein nicht lizensierter Benutzer angelegt wird, wird anscheinend nicht automatisch eine Mailbox erstellt.


    Korrigiert nochmal auf eine Kurzform: EDIT: Ich liefere meine Lösung selbst: Folgender Weg hat für mich funktioniert: Zu Beginn keinen Benutzer anlegen, sondern nur eine Shared Mailbox inkl. neuen Nutzer. Dann im Admin Center ein neues Passwort vergeben. Damit ist jetzt auch eine Anmeldung per Outlook u. SMTP möglich.

    Stimmt, wenn du die Daten von dem jenigen eingibst, der Zugriff hat.

    Bsp. kind@ als SharedMailbox von Papa@ dann die Zugangsdaten von papa@ eintragen

    Nein. Papa@ ist nur der Eigentümer bzw. Admin des Tarifs und legt dieses zusätzliche Konto mit entsprechenden Zugangsdaten User: kind@ und dem dazugehörigen eigenem Passwort zum Nutzer kind@ an.


    Sobald das Postfach für den Nutzer kind@ angelegt ist, kann sich der Nutzer kind@ mit seinem eigenen Zugangsdaten völlig ungelöst vom Besitzer Papa@ anmelden.

    Eine SharedMailbox kann zwar separat genutzt werden, allerdings nur mit dem Account vom Papa. Es gibt keinen getrennten Benutzer bzw. Login-Daten.

    Soeben habe ich es nochmal durchgespielt. So wie ich es schon weiter oben beschrieben habe, können diese angelegten Postfächer mit der Bezeichnung "SharedMailbox" auch separat unter eigenen Nutzern genutzt werden.


    Einfach mal selber ausprobieren.

    Da die bisherige Mailadresse Papa@mydomain.de auf Microsoft 365 verweist, aber die Microsoft 365 Lizenz nur auf einen User beschränkt ist, kann ich die weiteren 2 Mailadressen nicht zusätzlich im Outlook einrichten.

    Über netcup sind die zwei Mailadressen aber nicht erreichbar, da aufgrund der ersten Mailadresse bereits abweichende MX Records vorliegen.


    Bei Micr*soft 365 gibt es wie auch bei Necup mehrere Wege um kostenlos weitere E-Mailadressen für die eigene Domain nutzen zu können.


    Du erstellst für den jetzigen Nutzer entweder zusätzliche Aliase, die sich dann wie weitere E-Mailadressen verhalten oder du erstellt für jede weitere E-Mailadresse ein eigenes weiteres kostenloses Postfach (SharedMailbox). Diese weiteren Postfächer können dann auch mit Outlook jedes für sich genutzt werden.

    Ich will mich jetzt nicht unbeliebt machen, aber ich betreibe hier bei Netcup mehrere Mailgateway Server und das schon seit mehreren Jahren. ...

    Da du mal deine URL deiner Webseite in diesem Forum veröffentlicht hast, habe ich mir mal deine DNS-Einträge zur Domain "fisinger.de" genauer angeschaut.


    Wenn ich mir zu deiner Domain "fisinger.de" die folgenden DNS-Einträge genauer anschaue, so sieht es eher so aus als würdest du nicht wirklich über eine IP-Adresse von Netcup die E-Mails versenden. Kann das sein?

    Code
    1. ;; ANSWER SECTION:
    2. fisinger.de. 300 IN TXT "v=spf1 a:spf.fisinger.de include:spf.crsend.com -all"
    3. ;; QUESTION SECTION:
    4. ;spf.crsend.com. IN TXT ""
    5. ;; ANSWER SECTION:
    6. spf.crsend.com. 300 IN TXT "v=spf1 ip4:178.77.121.128/26 ip4:158.69.163.48/29 ip4:46.4.238.128/29 ip4:194.42.96.0/24 ip6:2607:5300:203:fe1::/112 ~all"

    - Stimmt das, dass es auf diese Weise möglich ist?

    - Funktioniert das einwandfrei (also dass Emails dann nicht von irgendwelchen Providern abgelehnt werden)?

    - Muss ich dazu die info-Domain zu netcup transferieren oder geht das auch beim aktuellen Provider (ich habe volle DNS-Kontrolle)?


    Technisch läßt es sich so wie du es dir vorstellst schon umsetzen. Aber zu Anfang würde ich beide Domains für den Empfang der E-Mails noch für ca. ein Jahr getrennt laufen lassen und allen Personen und eventuell auch Shops, die noch die alte E-Mailadresse nur kennen, die Neue mitteilen.


    Da so eine Umstellung unter Umständen auch noch länger als ein Jahr dauern kann, kommt halt auch auf das Alter der E-Mailadresse an, sollte man nach einem Jahr erneut prüfen, ob man dann die alte Domain schon löschen kann oder dann doch noch als externe Domain für ein weiteres Jahr auf das Webspace-Paket bei Netcup, was ja bei Netcup ohne weitere Kosten möglich ist, aufschaltet. Dies hätte dann zu Folge, dass alle E-Mails, die dann noch an die alte E-Mailadresse geschickt werden, in das Postfach der neuen Domain landen würden.


    Ein weiterer Vorteil ist, dass du in dem ersten Jahr, in dem beide Domains noch getrennt laufen, das Postfach bei Netcup aufgrund von eventuellen weiteren Ansprüchen, die man eventuell jetzt noch übersieht, noch ausgiebig testen kannst.

    ich traue mir das einrichten und betreuen zu - aber macht es Sinn bei einem Dienst der ca. 20 EUR / Monat kostet?

    • Als Unternehmer würde ich diesen Dienst nur selber pflegen, wenn ich entweder nicht mehr als 20 Euro im Monat durch eigene Kunden einnehmen würde oder ich mir diesen Luxus, auch mit der Gefahr, dass nicht alle Empfänger die E-Mail erhalten, leisten könnte.
    • Als Privatperson, sofern ich damit auch Erfahrungen sammeln möchte, würde ich diesen Dienst auch selber pflegen.