Beiträge von andreas.

    Die Managed Private Server (MPS) verhalten sich wie ein normaler eigener vServer, den du als Nutzer mit Root-Rechten selbst verwalten könntest. Daher musst du externe Domains nicht im CCP anlegen, sondern trägst beim externen Domain-Provider nur die einzelnen DNS-Records, die auf deinen MPS zeigen, in dessen für dich bereitgestellten DNS-Server ein.

    Für die DNS-Einträge reichen die bekannten IPv4- und IPv6-Adressen des MPS aus.

    Vorweg:

    Bestandsverträge bleiben unverändert (=werden nicht erhöht) und ihr könnt sie weiterhin zum alten Preis upgraden (Details siehe "Vorteile für Bestandsverträge").

    Vielen Dank für diese kundenfreundliche Entscheidung. Es ist schön zu sehen, dass die Interessen treuer Bestandskunden berücksichtigt werden und diese von unangenehmen nachträglichen Preiserhöhungen verschont bleiben, zumindest für bestehende Verträge.

    .Woher hast du denn diese Zahl? :/

    Diese pauschale Angabe hatte ich mal vor sehr vielen Jahren im Internet in der Red Hat Dokumentation gelesen.

    Wenn man das aber näher untersuchen möchte, so kann man sich im Zeitalter der KI / AI über Google mit Hilfe folgendem Prompt dabei sehr gut unterstützen lassen.

    Code
    Ich möchte auf meinem Server virtuelle Server betreiben, die ich auch an Kunden weitervermieten möchte. Was wird so Providern empfohlen als Überbuchungsfaktor und welche Komponenten lassen sich denn stark überbuchen? Nenne mir zu deiner Empfehlung auch Quellen.

    Soweit mir bekannt ist, wurden die virtuellen Komponenten eines vServers bislang bis zum 15-Fachen überbucht. Das war zumindest noch vor einigen Monaten der Fall. Aufgrund der gestiegenen Hardwarekosten könnten Anbieter inzwischen dazu übergehen, Ressourcen bis zum 30-Fachen oder noch stärker zu überbuchen, damit sich solche Produkte weiterhin wirtschaftlich betreiben lassen.

    Ich verstehe noch immer nicht was das Problem war.

    Falsche DNS-Einträge, TTL nicht abgewartet, ...

    Das weckt Neugier, aber es erfolgt keine konkrete Auflösung.

    Was war denn die Korrektur ?

    Ohne Auflösung ist das damit genauso enttäuschend wie reißerische Titel im Web "Diesen Fehler macht fast jeder Webspace-User"... gefolgt von endlos Werbung und KI-Text ohne Inhalt :S

    Die Lösung hat er in seinem Beitrag #21 geschrieben.

    Was ein Glückspilz. Die längste unbeantwortete Anfrage mit der Bitte noch ein wenig Geduld zu haben, ist nun 10 Monate alt. Aus Neugier habe ich mal eine eine neue Anfrage am 16.08 gestellt, da die Leistung einer meiner Server schwächelte und bisher keine Reaktion erhalten.

    Es gibt meiner Erfahrungen nach, keinen Support mehr bei Netcup. Ich glaube, Personen die hier Support erhalten, gehören irgendeinen geheimen Club an ...

    Mit meinem Beitrag meinte ich auch nicht Netcup. Eventuell noch mal lesen.

    Nach dem ganzen KI-Hype hatte ich eigentlich erwartet, dass auch der Support des Mitbewerbers mit dem Anfangsbuchstaben "H" deutlich langsamer wird.

    Heute habe ich jedoch einen Server eines Kunden übernommen, der sich zunächst nicht ins Rettungssystem booten ließ. Deshalb habe ich den Support dort an diesem Sonntag per E-Mail kontaktiert.

    Bereits nach ca. 15 Min. erhielt ich die Rückmeldung, dass das Problem behoben wurde und ich den Server wie gewünscht ins Rettungssystem starten könne.

    Genau so sollte Support funktionieren. Was will man mehr?

    Ich finde die Serverbörse nach wie vor sehr sinnvoll. Insbesondere bietet sie die Möglichkeit, auch ältere oder günstigere vServer von Kunden zu übernehmen, die diese nicht mehr benötigen oder abgeben möchten.

    Ja, die sind derzeit ausverkauft. Ich melde mich mal per PN bei dir.

    Ich habe das vor ein paar Tagen durch Zufall auch festgestellt, dass die Serie RS 16000, G12 mit 128 RAM nicht mehr bestellbar ist und es eher so aussieht, als hätte man sie aus dem Programm ganz gestrichen.

    Frage: Wenn aber noch weitere 10 Stück davon bestellt werden, dann bräuchte doch der Provider ja auch mindesten 10 weitere Nodes bzw. 10 weitere Server als echtes Blech. Denn es gab hier ja mal vor sehr langer Zeit die Aussage, dass die einzelnen vServer vom Typ RS XXXX aufgrund der besseren Verfügbarkeitsgarantie auf verschiedene Nodes verteilt werden. Ist das immer noch so?

    Der Login-Screen im SCP zeigt allerdings "Debian GNU/Linux 11" an und über PHP liefert php_uname() unter anderem 6.1.0-0.deb11.50-amd64 #1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Debian 6.1.176-1~deb11u1 (2026-07-02) x86_64.
    Daher gehe ich aktuell davon aus, dass es sich noch um Debian 11 handelt.
    Der LTS-Support endet ja bereits am 31. August 2026.

    Ich habe mal auf meinem Managed Private Server, G12 geschaut.

    Dessen System sieht wie folgt aus:

    Spoiler anzeigen

    cat /etc/os-release
    PRETTY_NAME="Debian GNU/Linux 12 (bookworm)"
    NAME="Debian GNU/Linux"
    VERSION_ID="12"
    VERSION="12 (bookworm)"
    VERSION_CODENAME=bookworm
    ID=debian
    HOME_URL="https://www.debian.org/"
    SUPPORT_URL="https://www.debian.org/support"
    BUG_REPORT_URL="https://bugs.debian.org/"

    uname -r
    6.1.0-50-amd64

    uptime
    18:29:34 up 37 days, 59 min, 1 user, load average: 0.08, 0.06, 0.01

    Den Server habe ich vor ein paar Monaten bestellt, als es die Aktion mit den günstigeren Servern gab. Wie der Ablauf beim Versionsupgrade aussieht, weiß ich daher noch nicht. Ich lasse mich einfach überraschen, wann Debian 12 auf Debian 13 aktualisiert wird.