Danke, aber ich meine diesen Terminal im SCP.
Ja, das Terminal meinte ich auch.
Danke, aber ich meine diesen Terminal im SCP.
Ja, das Terminal meinte ich auch.
Da es wahrscheinlich ein VirtIO-Storage-Treiberproblem mit der Version 0.1.285 / 100.101.104.28500 geben wird, würde ich an deiner Stelle mal folgendes ausprobieren:
Wenn nach der Systembeobachtung weiterhin solche oder auch ähnliche Fehler wie PAGE_HASH_ERRORS_0x1a_3f auftreten, würde ich an deiner Stelle netcup mit Dumps, Treiberversionen und Zeitstempeln kontaktieren und Host-/Storage-Node-Migration verlangen.
Meine Fragen an die Community: ...
Damit dir eventuell auch einer aus dem Forum helfen kann:
Auf welchen Server Type bzw. Produktbezeichnung (z.B. RS 4000, G 12) tritt dieses Problem auf? Denn einfach RS/KVM reicht leider nicht aus, da der Provider Netcup mehrere verschiedene Produktvarianten auf diesen Hypervisor betreibt.
Ja die Setup-Gebühren sind echt heftig, aber allgemein die Preiserhöhung bei Subnetzen, Hardware usw. sind ja auch nicht ohne ...
Meines Wissens sind bei denen die Subnetze nicht angehoben worden. Denn von denen ist man als Kunde es gewohnt, als Betroffener vorher diese Preisanpassungen auf sein schon bestehendes Produkt, wie z.B. dem Subnetz, auch persönlich mitgeteilt zu bekommen.
Am 27.05.2026 hat ein Mitbewerber aus Falkenstein in seinem Kundenforum unter der Überschrift Standardisierung und Preisanpassung unserer Server-Produkte ab 15. Juni 2026 eine kurzfristige Preisanpassung angekündigt.
Details dazu findet man im entsprechenden Forum des Anbieters.
Für einige Kundinnen und Kunden könnte das insbesondere dann interessant sein, wenn sie dort beispielsweise eine Storage Box zur Datensicherung nutzen - etwa für Backups eines Netcup Servers.
Eventuell sollte man beim neuen Server-Control-Panel (https://www.servercontrolpanel.de/scp-ui/) auch direkt über eine eigene Zwei-Faktor-Authentifizierung nachdenken.
Aus meiner Sicht wäre das ein sehr sinnvoller Schritt - eventuell sogar wichtiger als eine optische Überarbeitung des Designs. Denn gerade bei einem Server-Control-Panel sollte zusätzliche Sicherheit eine höhere Priorität bekommen.
ifconfig_vtnet0_ipv6="inet6 2a03:4000:5:f44:affe:beef:cafe:deaf/64"
In dieser Zeile gehört inet6 nicht mit rein und müßte von daher wie folgt aussehen: ifconfig_vtnet0_ipv6="2a03:4000:5:f44:affe:beef:cafe:deaf/64"
doch, aber das mache ich ungern ohne Not auf Verdacht in's Blaue. Wäre mein erster 15er, .0 vermeide ich normalerweise und IPv6-only ist auch etwas speziell, aber irgendeiner ist ja der Erste.
P.S.: im Nachhinein ärgerlich, erst kürzlich ging ich 14.3 -> 14.4.
Also eine Version, die mit .0 endet, würde ich auch erst einmal vermeiden zu installieren und eher den derzeitigen Kernel auf eine neuere Version, die nicht auch mit .0 endet, hochziehen.
Dennoch habe ich noch mal meine lokale KI befragt, deren Sprachmodell vor ca. 9 Stunden das letzte Mal aktualisiert / trainiert wurde. Und deren Hinweis auf die Ursache sieht heute wie folgt aus:
Das ist ein klassischer UFS/Softdep-Korruptionscrash unter FreeBSD. Der Backtrace zeigt:
FreeBSD versucht, UFS-Metadaten auf die Platte zu schreiben (via ffs_fsync → softdep), und trifft dabei auf einen ungültigen Eintrag mit dem Typ jnewblk, der im Softdep-Log nicht erwartet wird.
| Ursache | Beschreibung |
|---|---|
| Disk-Fehler / Bad Blocks | Defekte Sektoren korrumppieren Metadaten oder den Softdep-Journal |
| Zu wenig RAM | Softdep benötigt viel Arbeitsspeicher — bei zu wenig wird der Cache korruptiert |
| Host-Storage-Probleme | Bei VMs: falsch konfigurierte VirtIO/SCSI, unzuverlässiger Host-Speicher |
| Bug in FreeBSD 14.4p2 | Möglicher Softdep-Bug in dieser Release |
1. Sofort: Metadumps holen, bevor sie verloren gehen:
# Wenn das System wieder hochfährt und die Partition lesbar ist:
disklabel ad0s1 > /var/tmp/disklabel.txt 2>/dev/null || true
dumpfs -u /dev/ad0s1a > /var/tmp/dumpfs_a.txt 2>/dev/null || true
dumpfs -u /dev/ad0s1b > /var/tmp/dumpfs_b.txt 2>/dev/null || true
# ... für alle Partitionen
2. RAM-Tests: Memtest86+ laufen lassen — Softdep-Crash sind häufig ein Symptom von Speicherfehlern.
3. VM-Storage prüfen:
4. Dateisystem prüfen:
5. Falls es sich wiederholt: Auf FreeBSD 14.3 zurückgehen oder ein Upgrade auf 15.x in Betracht ziehen (Softdep wurde dort teilweise überarbeitet).
Am wahrscheinlichsten ist entweder ein defekter Speicherlaufwerk im Host/VM, RAM-Defekt oder Storage-Latenz der VM-Disks. Starte mit Memtest und fsck.
Die Frage "Würde ein Upgrade von der derzeitigen Version auf 15.0 das Problem lösen?" wurde wie folgt beantwortet:
Ja, ein Upgrade auf FreeBSD 15.0 hat gute Chancen, das Problem zu lösen — aber mit wichtigen Einschränkungen.
In FreeBSD 14.x wurde der Softdep-Mechanismus mehrfach mit Bugs gelandet. In 15.0 gab es folgende relevante Änderungen:
Der Softdep-Crash mit jnewblk hat sehr oft eine unterliegende Hardwareursache:
| Typ | Lösung durch 15.0? |
|---|---|
| Defekte Platte / Host-Storage | ❌ Nein — Problem bleibt |
| RAM-Bugs im System/Host | ❌ Nein |
| VirtIO-Gast-Treiber Bug | ⚠️ Möglicherweise (neuer Treiber) |
| Softdep-Race Condition | ✅ Wahrscheinlich gelöst |
Upgrade auf 15.0, aber mit Vorsicht:
Ein Upgrade auf 15.0 löst es in ~60-80% der Fälle, wenn die Ursache ein reiner Softwarebug war. Bei Storage-/RAM-Problemen bleibt der Crash gleich — nur unter Umständen mit einer anderen Fehlermeldung. Prüfe also zuerst die Hardware, dann upgrade.
Nein, woran denkst Du?
Es gibt im SCP unter dem Menüpunkt "Medien" auch eine Unterfunktion "Speicher optimieren", die sich auch auf dem Host auswirkt und dazu führen kann, dass das Hostsystem erkennt, dass es für deine VM die Quota anpassen muß und somit deiner VM wieder mehr Festplattenspeicher freigibt.
also
- Single-User Boot via VNC und FreeBSD Boot-Menü
- fsck wiederholt bis "clean"
- reboot in reguläre Sitzung
- 2GB File erzeugt per dd -> Crash
auch mit den sysctl.conf und rc.conf Halluzinationen der Homunculi.
Hast du schon eine Speicheroptimierung durchgeführt?
Display Spoiler
Code Display MoreApr 25 16:52:57 n0 kernel: panic: handle_disk_io_initiation: Unexpected type jnewblk Apr 25 16:52:57 n0 kernel: cpuid = 0 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: time = 1777128736 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: KDB: stack backtrace: Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #0 0xffffffff80bb434d at kdb_backtrace+0x5d Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #1 0xffffffff80b65bb1 at vpanic+0x161 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #2 0xffffffff80b65a43 at panic+0x43 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #3 0xffffffff80e9ec7e at softdep_disk_io_initiation+0x12ae Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #4 0xffffffff80ec2dcb at ffs_geom_strategy+0x13b Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #5 0xffffffff80ed5c83 at ufs_strategy+0x83 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #6 0xffffffff80c25fb6 at bufstrategy+0x36 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #7 0xffffffff80c25e7c at bufwrite+0x1dc Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #8 0xffffffff80ec4f54 at ffs_syncvnode+0x3c4 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #9 0xffffffff80ec3b42 at ffs_fsync+0x22 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #10 0xffffffff80c57a87 at sched_sync+0x487 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #11 0xffffffff80b1d7d1 at fork_exit+0x81 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: #12 0xffffffff810325de at fork_trampoline+0xe Apr 25 16:52:57 n0 kernel: Uptime: 23m30s Apr 25 16:52:57 n0 kernel: Automatic reboot in 15 seconds - press a key on the console to abort Apr 25 16:52:57 n0 kernel: Rebooting... Apr 25 16:52:57 n0 kernel: ---<<BOOT>>--- Apr 25 16:52:57 n0 kernel: Copyright (c) 1992-2023 The FreeBSD Project. Apr 25 16:52:57 n0 kernel: Copyright (c) 1979, 1980, 1983, 1986, 1988, 1989, 1991, 1992, 1993, 1994 Apr 25 16:52:57 n0 kernel: The Regents of the University of California. All rights reserved. Apr 25 16:52:57 n0 kernel: FreeBSD is a registered trademark of The FreeBSD Foundation. Apr 25 16:52:57 n0 kernel: FreeBSD 14.4-RELEASE-p2 GENERIC amd64Tips?
Ich habe mal meine KI zu deinem Problem gefragt.
Sie teilt dazu folgendes mit:
Die Fehlermeldung zeigt einen Kernel-Panic in FreeBSD 14.4 im Bereich des UFS-Dateisystems mit aktiviertem Journaling. Hier ist eine Einordnung, was der Fehler bedeutet und wie du damit umgehen kannst:
# Runtime (bis zum nächsten Neustart):
sysctl vfs.ffsjournal=0
# Persistente Deaktivierung:
echo 'vfs.ffsjournal="0"' | sudo tee -a /etc/rc.conf
⚠️ Hinweis: Du verlierst damit den Schutz vor inkonsistenten Dateisystemen bei einem unerwarteten Powerloss. Für VMs mit zuverlässigem Storage oft akzeptabel.
Prüfe die FreeBSD Errata nach Einträgen zu softdep oder ffs journaling für 14.4-RELEASE.
Falls Journaling nicht zwingend erforderlich ist, wechsle auf ZFS (zfs create -o compression=on -o mountpoint=/... rpool/...). ZFS ist auf FreeBSD standardmäßig integriert, stabiler im KVM-Context und umgeht das softdep-Problem komplett.
Es handelt sich um einen Software-Bug im FreeBSD-Kernel (UFS-Journaling), nicht zwingend um Hardware oder KVM-Fehler. Deaktiviere vorübergehend das Journaling, aktualisiere das System und prüfe Storage-Latenzen. Bei wiederholten Panics nach Update-Einspielung lege einen Bugreport an FreeBSD Bugzilla mit dmesg, sysctl vfs.ffs* und der KVM-Storage-Konfiguration.
Eventuell hilft es dir weiter.
Ich habe jahrelang Proxmox auf eigener Hardware gehabt aber würde nie versuchen, das selbst auf virtuellen Servern zu installieren (der RS ist ein VPS mit garantierten Ressourcen). denn es macht keinen Sinn KVM im KVM genested laufen zu lassen.
Proxmox ist nicht nur dazu da, um VM´s auf Dedicated Server zu nutzen, sondern wird hier von einigen Kunden auch dazu genutzt, um LXC´s innerhalb eines VPS / RS zu betreiben.
Weiterhin kann Proxmox auch im Zusammenspiel mit dem Proxmox Backup Server zur deutlichen Erhöhung der Verfügbarkeit beitragen, da alles vollautomatisiert von Proxmox im Hintergrund erledigt wird.
Und wenn man Proxmox auf mehreren VPS´s / RS´s zum Betreiben seiner LXCs innerhalb seines vLAN nutzt, kann man sogar die einzelnen LXC´s von VPS / RS zu VPS / RS vollautomatisiert verschieben lassen.
Wie wäre es mit einem Treue-Rabatt? Für jedes Jahr, in dem man bereits Netcup-Kunde ist, bekommt man 1% Nachlaß auf neu bestellte Produkte. ![]()
hackuni :
Da ich eine lokale KI betreibe, habe ich mal deine Frage meiner lokalen KI übergeben und innerhalb von ca. 2 Sekunden deine Frage wie folgt beantwortet bekommen.
Ob diese Antwort nun zu deiner Lösung beitragen wird, habe jetzt nicht geprüft. Klingt aber doch schon sehr glaubwürdig.
Die Antwort der KI innerhalb von 2 Sekunden:
Das ist eine echt unangenehme Situation, aber erst einmal ein ganz wichtiger Hinweis vorab: Setz die Rechte bitte auf keinen Fall auf 777! Das bedeutet "jeder darf alles lesen, schreiben und ausführen". Damit öffnest du dem Virus (und anderen Angreifern) die Tür sperrweit auf. Setz Ordner zurück auf 755 und Dateien auf 644.
Dass du nichts löschen kannst, liegt vermutlich an einem von zwei Gründen:
Hier ist dein Schritt-für-Schritt-Plan, was du jetzt tun solltest:
1. Die schnellste Lösung: Backup wiederherstellen
Netcup erstellt in der Regel automatische Backups. Wenn die Infektion erst kürzlich passiert ist oder du ein sauberes Backup von vor Oktober hast, ist das der sicherste Weg.
2. Passwörter sofort ändern (Überall!)
Bevor du aufräumst, musst du die "Eintrittstüren" schließen, sonst infiziert sich das System sofort wieder:
3. Analyse und manuelle Reinigung (Schwierig)
Wenn ein Backup nicht möglich ist, musst du tiefer graben:
4. Der "Nuclear Option" (Empfohlen bei schwerem Befall)
Wenn ein System einmal so tief infiziert ist, dass Dateien blockiert werden, findet man oft nie alle Hintertüren ("Backdoors"). Der sicherste Weg ist:
Zusammenfassung: Was machst du jetzt?
Warum ist das passiert? Meistens passiert das durch veraltete Plugins, Themes oder zu schwache Passwörter. Der Virus nutzt eine Sicherheitslücke aus, installiert einen "Bot" und sichert sich so ab, dass du ihn als normaler Nutzer nicht mehr entfernen kannst.
Ich habs gerade mal probiert und eingefügt bei GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet rdseed=0"
Danach habe ich gemacht.sudo update-grub
sudo rebootSeltsamerweise wird die Meldung immernoch beim Booten angezeigt.
Und wie verhält sich deine VM, wenn du den Kernelparameter von der Reihenfolge wie folgt setzt?
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="rdseed=0 quiet"
und dann die VM mit dem Befehl poweroff herunterfährst und danach neu startest?
Ich weiß nicht ob ich das RDSEED überhaupt brauche, bin damit noch nie in Kontakt gekommen.
In einer VM emuliert der Hypervisor die Hardware. RDSEED ist eine echte CPU-Funktion des physischen Prozessors und VM´s haben keinen direkten Zugriff auf echte CPU-Features wie RDSEED.
Was ist RDSEED? RDSEED ist eine CPU-Instruction, die vom Prozessor echte Zufallszahlen aus physikalischen Quellen erzeugt, anstatt pseudo-zufällige Zahlen zu berechnen.
Wenn RDSEED auf dem Hypervisor defekt ist, können folgende Probleme für die VM entstehen:
Okay, danke für die Antwort, dann ist das also kein kritisches Problem. Anscheinend kann bei virtualisierten CPUs RDSEED durch den Hypervisor falsch durchgereicht werden, aber da kann ich ja nichts machen. Oder?
Und den Befehl "apt upgrade linux-firmware" habe ich gerade probiert, aber scheint nicht zu gehen.
Es gibt noch eine Alternative: Wenn der o.g. Befehl bei einer VM nicht funktioniert, so könnte auch der Kernelparameter rdseed=0 in der Datei grub zur Umgebungsvariable GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT hinzugefügt werden. Denn damit wird zwar das ursprüngliche Problem nicht gelöst, welches auf dem Hypervisor zu suchen ist, aber die o.g. Ausgabe wird während des Systemstarts zukünftig unterbunden.
Diese Meldung [0.084436] RDSEED32 is broken. Disabling teh corresponding CPUID bit ist kein kritischer Systemfehler – sie wird lediglich als Warnung ausgegeben.
Der Linux-Kernel hat erkannt, dass deine CPU bzw. der RDSEED-Befehl fehlerhaft ist und entsprechende Funktionen deaktiviert.
Abhilfe könnte aufgrund einer fehlerhaften Firmware der Befehl apt upgrade linux-firmware bringen.
auch im Rettungssystem "Destination Host Unreachable"
kein unsichtbares Steuerzeichen
Für uns Kunden wäre mal interessant zu wissen, ob Netcup noch Support für diese Produkte in ausreichender Qualität anbietet. Von daher könntest du auch für dein Problem über den Notfall-Support über dessen Telefon-Nr. +49 721 754 0 755 5 ein Ticket aufgeben und uns deine Erfahrungen damit mal mitteilen. Denn die Kosten entstehen ja nur, wenn das Problem auf deiner Seite zu suchen ist, aber nicht, wenn es über dem Rettungssystem sich genauso unerwünscht verhält, wie unter dem installiertem OS.
Display MoreNach der Installation von Ubuntu 24.04.4 UEFI hat mein RS 1000 G12 keine Netzwerkverbindung.
- Gateway nicht erreichbar (ping: Destination Host Unreachable)
- SSH von außen: Connection timed out
- ip route show zeigt korrekte Default-Route
- Firewall deaktiviert
Hat jemand das gleiche Problem gehabt und eine Lösung?
Vor längerer Zeit hatte ich auch unter Ubuntu den Fall, dass aufgrund eines unsichtbaren Steuerzeichens im Netplan keine Netzwerkverbindung zustande kam, aber über dem von Netcup gestellten Rettungssystem die Netzverbindung wie gewünscht funktionierte.
Das Problem war in meinem Fall, dass sich im Netplan ein unsichtbares Steuerzeichen eingeschlichen hatte, welches ich mit Hilfe von vi und dem Befehl : set list zuerst sichtbar gemacht und danach beseitigt hatte, gelöst war.
Nach dem Neustart des Netzwerkdienstes, lief dann auch die Netzwerkverbindung wie gewünscht wieder.