Posts by andreas.

    Ich habe mir mal die Preise der beiden Produkte RS 4000 G12 Pro und RS 4000 G12 Ultra des heutigen Deals genauer angeschaut.


    Hebt man den monatlichen Preis des Produkts RS 4000 G12 Ultra basierend auf das Produkt RS 4000 G12 Pro an, weil hier die Anzahl der vCores und die RAM-Größe anders sind, so dürfte das Produkt RS 4000 G12 Ultra nur 38,66 Euro inkl. MwSt. von 19% kosten und nicht wie derzeit angeboten 44,27 Euro inkl. MwSt. von 19%. Mehr siehe folgende Abbildung:

    Daher einfach mal die Frage in die Runde; Wie macht ihr das?
    Was ist so die Best practice, gerade für End-Nutzer, die wenig technik begeistert sind.

    Bei meinem Arbeitgeber ist es so gelöst, dass wir uns mit unserem Dienstrechner mit dessen Netzt per VPN-Tunnel verbinden und alle Daten direkt auf der NAS des Arbeitgebers bearbeiten.


    Da nicht jeder gewillt ist, aufgrund der Kosten, einen Internetzugang mit einem Upload von mindestens von 100 Mbit/s oder mehr zu nehmen, hat unser Arbeitgeber sich bereiterklärt, 2/3 der monatlichen Protokosten des Internetanschlusses zu übernehmen.


    Ansonsten, wenn wir keinen Internetanschluß mit entsprechendem Upload nutzen können, werden temporär die Arbeitsdaten auf dem Dienstrechner lokal bearbeitet und sobald eine Verbindung zum Netz des Arbeitgebers wieder aufgebaut werden kann, die Arbeitsdaten auf die NAS des Arbeitgebers aktualisiert.

    stimmt es das die dns eintraege auch bei domain transfer bestehen bleiben bis ich den nameserver ändere ? also der alte provider und seine nameserver funktionieren noch?

    Wenn der Provider, wie z.B. der aus Berlin oder zu dem du die Domain umziehst, es anbietet, dann ja.

    Hey danke ASS andreas. - ja der Kunde hat und will mit den technischen Sachen nix zu tun haben - ich hab praktisch 1 Jahr Zeit die Seite umzuziehen bzw neu aufsetzen weil die Kündigung für Dezember 2026 spaetestens am Montag eingehen muss.

    Der Umzug einer DE-Domain ist normal sehr einfach und kann z.B. wie folgt durchgeführt werden:

    1. Bei der Denic so tun, als würde man sehen wollen, ob die betroffene Domain noch frei ist. Als Ergebnis bekommt man dann von der Denic mitgeteilt, dass betroffene Domain schon vergeben ist und unter dem Punkt Informationen zum Domaininhaber abgerufen werden können.
    2. Unter diesen Punkt Informationen zum Domaininhaber gibt man nach Absprache mit dem Kunden dessen als Eigentümer hinterlegte E-Mailadresse ein.
    3. Nachdem der Kunde dann die Daten durch die Denic zugesendet bekommen hat, muß er diese nur noch an dich weiterleiten.
    4. Sofern der Kunde dem Umzug zustimmt, würde ich an deiner Stelle am besten, falls noch nicht vorhanden, beim Berliner Domainhändler, dessen Name hier nicht genannt werden darf, aber schon häufiger als sehr guter Domainhändler genannt wurde, ein Konto eröffnen und die Domain mit den Daten des Kunden im ersten Stepp im eigenen Account mit Hilfe des vom Kunden zur Verfügung gestellten Auth Codes transferieren und beim Transfer auch darauf achten, dass die bisherigen DNS-Server während des Transfers so noch übernommen werden, damit so auch die alten DNS-Einträge noch erhalten bleiben.

    Und nun viel Glück!

    Wie wahrscheinlich ist das wohl bei einem "Provider" wie Krick?

    Normal wollte ich nur drauf hinweisen. Aber es kann schon sein, dass es auch Kunden gibt, die sich um die Pflege ihrer Webseiten und dessen DNS-Einträge aus Zeitgründen nicht kümmern möchten, und dessen Domain beim Provider 1 registriert haben, bei dem die genannten externen DNS-Server zur externen Pflege dessen DNS-Einträge nachträglich hinterlegt werden können und den Webspace bei wiederum einen weiteren Provider 2 haben, der dem Kunden auch die Möglichkeit einräumt, Unteraccounts zum Webspace erstellen zu können, damit externe Dienstleister wie Krick dessen Webseite und dessen DNS-Einträge zur Domain für den Kunden pflegen können.


    Stellt sich danach heraus, dass der beauftragte Dienstleister nicht die erwarteten Ansprüche des Kunden bedienen kann, so kann sich der Kunde sehr schnell vom aktuellen Dienstleister wieder trennen.

    Die Domain liegt wohl bei intermettx und ist über 1u1 bzw i0n0s gehostet/registriert.

    Die muß aber nicht über den von dir genannten Provider registriert sein. Denn man kann als deren Kunde deren genannte DNS-Server ns1089.ui-dns.ext auch kostenlos mit externen Domains nutzen.

    Was ist eure Einschätzung? Was kann ich noch überprüfen? Liegt der Fehler eher auf meiner Seite oder auf der von netcup?

    Hast du nach dem Einspielen des Images vom alten Server auf den neuen Server auch die MAC-Adresse auf dem System des neuen Servers aktualisiert? Denn das Fehlerbild deutet auf eine falsche MAC-Adresse auf dem neuen Server hin.

    Das ist jetzt nicht besonders ungewöhnlich, aber in dem Fall wundert es mich doch ein wenig, da der Server laut Protokoll im SCP seit Mitte September ausgeschaltet ist. Muss also wohl an den Nachbarn auf dem Node liegen, dass der Server jetzt so dringend umgezogen werden muss.

    Die KI / AI achtet eventuell auch darauf, dass eventuell leere virtuelle Platten vor einen eventuellen Datenverlust geschützt werden.

    Was bitte macht man denn mit nem Server in weniger als 3 Monaten? Da lohnt sich doch eine Installation garnicht.

    Einer der Gründe kann sein, dass Viele sich gerade, wenn es um eine neuere Server-Generation geht, sich einen oder auch gleich mehrere Server so eben mal zu Testzwecken bestellen und nach Erhalt sofort als gekündigt im Kundenbereich markieren möchten. Dies geht halt nur mit einer kurzen Bindungsfrist. Denn wenn man nach ca. 25 Tagen noch zufrieden ist, kann man ja die Kündigung online im Kundenbereich kurz wieder zurücknehmen und für einen weiteren Monat zu Testzwecken wieder neu setzen und muß dann nicht gleich mit der Zufriedenheitsgarantie, die für den Provider noch ungünstiger ist, den Server kündigen.

    The reverse DNS record may not match the default entry of your hoster/provider such as "123-123-123-123-static.yourprovider.tld". Default entries usually result in a rejection.“

    Dass sehe ich auch so und meine Vermutung ist und darauf deutet dieser Fehlerhinweis hin, dass dem Servernamen v1202511316580408226.yourpserver.net von vielen großen Providern, wie z.B. GMX, Google, Microsoft, Yahoo, MailBox.org usw. nicht vertraut wird, da gerade viele Spammer einfach so einen Standard-Servernamen deren zur Verfügung gestellten Servern zum Versandt ihrer Spam-Mails aus Bequemlichkeit nicht auf eigene Servernamen, wie z.B. smtp.eigene-domain.ext usw. abändern.


    Hier wäre es tatsächlich für den Provider Netcup zu Gunsten dessen Kunden ratsamer, auch für Managed Server, so wie es für die normalen Server schon seit Jahren Gang und gebe ist, den bisherigen Servernamen vXXX.yourpserver.net inkl. RDNS durch einen eigenen Servernamen, wie z.B. smtp.eigene-domain.ext ändern lassen zu können. Denn so, wie diese Managed Server derzeit ausgerollt werden - ich habe auch einen Managed Server - sind sie zum Versandt von E-Mails nicht zu gebrauchen, weil eigene nötige Admin-Rechte halt fehlen, um sowas auch als Kunde selber umstellen zu können.


    Nebenbemerkung: Meine E-Mailadresse bei GMX kann vom Netcup-Support nur deswegen E-Mails annehmen, weil ich deren Domains *@netcup.de, *@netcup.com und *@netcup.net in meiner White-List mit aufgenommen habe, da ansonsten deren E-Mails an mich noch nicht mal im Spamordner landen würden.

    1. Unser Server heißt "v1202511316580408226.yourpserver.net". Alle Domains auf dem Server können keine Mails an GMX-Adresse schicken. Eine der betroffenen Domains heisst "net.marel.at".

    Da du deine Problemdomain hier genannt hast, habe ich mir mal den zuständigen DNS-Eintrag mir genauer angeschaut.


    Derzeit steht im DNS zu deiner Domain net.marel.at folgendes drin:

    Code
    ;; ANSWER SECTION:
    net.marel.at.           3600    IN      TXT     "v=spf1 a mx -all"

    Diesen Eintrag "v=spf1 a mx -all" müßtest du nun wie folgt erweitern:

    Code
    "v=spf1 a mx a:v1202511316580408226.yourpserver.net a:net.marel.at -all"

    Dann sollte es spätestens nach 48h funktionieren.

    So wie es aussieht, hast du den RAM (fio Disk Speed Tests (Mixed R/W 50/50) (Partition tmpfs)) und nicht die virtuelle Disk getestet.

    Ich kenne die Zeit zwischen 2009 und 2018 noch, als man als Kunde solche Werbeartikel, wie z.B. Trinkbecher, Regenschirm und Einkaufswagenpfandentsperrer kurz vor Weihnachten so als Werbegeschenk zugesendet bekam.


    Den Einkaufswagenpfandentsperrer nutze ich heute noch zum Entsperren der Einkaufswagen, weil ich meine Lebensmittel im Supermarkt nur noch per Karte bezahle.

    Danke dir für die Einschätzung.

    Bei mir ist es leider keine normale 60-Tage-Registry-Sperre nach Transfer, sondern ein aktives clientTransferProhibited, das laut altem Registrar bereits am 27.11. entfernt wurde – netcup sieht die Sperre aber weiterhin. Genau deshalb versuche ich herauszufinden, ob hier technisch etwas hängen geblieben ist.

    Die Nameserver habe ich nicht selbst gesetzt.

    WHOIS-Ausgabe (gekürzt):

    Code
    Domain: ESCHMENT.NET
    Registrar: netcup GmbH
    Status: clientTransferProhibited
    Nameserver:  root-dns.netcup.net
    second-dns.netcup.net
    Updated: 2025-11-06

    Wenn du nicht vorhast, mit der Domain zum anderen Provider umzuziehen, dann bleibt zum Schutz eines nicht autorisierten Transfers die Sperre bei dieser Domain erhalten.


    Du mußt dich jetzt nur noch um die richtigen DNS-Einträge kümmern.

    Und jetzt gehen mir die Ideen aus. Bremst da irgendein Mittelsmann die Kommunikation aus? Kann man das noch weiter eingrenzen?

    In Falkenstein gibt es einen Mitbewerber, der noch eine direkte Anbindung vom Telekom-Anschuss bis zu deren RZ seinen Kunden bietet.

    Eventuell ist es Sinnvoll, falls du da schon Kunde bist, sich einfach mal einen Cloud-Server, am besten mit Dedicated vCores für ein paar Minuten oder auch Studen anzumieten und die Tests da zu wiederholen.