Posts by andreas.

    ... jedoch machen uns die 2GHz Sorge. da spiele wie z.b Garry's Mod kein Hyperthreading Unterstützen

    und Minecraft Server doch argbezüglich Clockspeed arbeiten.


    Aus meiner Sicht sehe ich es genauso wie der Nutzer H6G. Denn wenn ihr tatsächlich einen der stärksten (RS 8000 G9) nehmen solltet, so habt ihr pro vCore nur < 2 GHz anstelle von ca. > 4 GHz und euer Spiel verwendet auch nur einen vCore und der Rest bleibt brach liegen.


    Weiterhin sieht man auch nicht als Kunde, handelt es sich wirklich um einen vollwertigen CPU-Kern oder ist Dieser gar nur als Thread an jeweiliger VM durchgereicht, den man sich eventuell nochmal mit einem oder mehreren Kunden teilen muß. Denn zugesichert werden können diese nur, wenn das Wirtsystem entweder tatsächlich nicht überbucht wird oder die jeweiligen CPU-Kerne des Hosts 1:1 an die jeweilige VM des Kunden festzugewiesen durchgereicht werden. Dies wird man aber bei dem Preis, so meine Meinung, unter ca. 150 Euro pro Monat für einen identischen Root-Server vom Typ RS 8000 G9 nicht bekommen können.


    Wenn es aber dennoch eine VM sein soll, so würde ich eher den derzeit kleinsten mit nur 2 vCores nehmen, da ja das Spiel nicht mehr als einen vCore nutzt.

    Ich vermute die haben einen MAC Adress Filter. Hat jemand Erfahrung damit?


    Das ist auch tatsächlich so. Von daher mußt du dafür sorgen, dass alle Pakete zur zusätzlichen IP über die IP deines Root-Servers gerootet werden, da dessen MAC-Adresse bei Netcup hinterlegt ist. So gesehen ist dein Root-Server das Gateway für deine VM´s.

    EDIT: Ich liefere meine Lösung selbst: folgender Weg hat für mich funktioniert: Zu Beginn KEINEN Benutzer anlegen, sondern nur eine Shared Mailbox. Diese dann zu einer User Mailbox konvertieren. Dann im Admin Center ein neues Passwort vergeben. Damit ist jetzt auch eine Anmeldung per Outlook u. SMTP möglich. Wenn direkt zu Beginn ein nicht lizensierter Benutzer angelegt wird, wird anscheinend nicht automatisch eine Mailbox erstellt.


    Ich korrigiere dich mal: EDIT: Ich liefere meine Lösung selbst: Folgender Weg hat für mich funktioniert: Zu Beginn KEINEN Benutzer anlegen, sondern nur eine Shared Mailbox inkl. neuen Nutzer. Diese dann zu einer User Mailbox konvertieren. Dann im Admin Center ein neues Passwort vergeben. Damit ist jetzt auch eine Anmeldung per Outlook u. SMTP möglich. Wenn direkt zu Beginn ein nicht lizensierter Benutzer angelegt wird, wird anscheinend nicht automatisch eine Mailbox erstellt.


    Korrigiert nochmal auf eine Kurzform: EDIT: Ich liefere meine Lösung selbst: Folgender Weg hat für mich funktioniert: Zu Beginn keinen Benutzer anlegen, sondern nur eine Shared Mailbox inkl. neuen Nutzer. Dann im Admin Center ein neues Passwort vergeben. Damit ist jetzt auch eine Anmeldung per Outlook u. SMTP möglich.

    Stimmt, wenn du die Daten von dem jenigen eingibst, der Zugriff hat.

    Bsp. kind@ als SharedMailbox von Papa@ dann die Zugangsdaten von papa@ eintragen

    Nein. Papa@ ist nur der Eigentümer bzw. Admin des Tarifs und legt dieses zusätzliche Konto mit entsprechenden Zugangsdaten User: kind@ und dem dazugehörigen eigenem Passwort zum Nutzer kind@ an.


    Sobald das Postfach für den Nutzer kind@ angelegt ist, kann sich der Nutzer kind@ mit seinem eigenen Zugangsdaten völlig ungelöst vom Besitzer Papa@ anmelden.

    Eine SharedMailbox kann zwar separat genutzt werden, allerdings nur mit dem Account vom Papa. Es gibt keinen getrennten Benutzer bzw. Login-Daten.

    Soeben habe ich es nochmal durchgespielt. So wie ich es schon weiter oben beschrieben habe, können diese angelegten Postfächer mit der Bezeichnung "SharedMailbox" auch separat unter eigenen Nutzern genutzt werden.


    Einfach mal selber ausprobieren.

    Da die bisherige Mailadresse Papa@mydomain.de auf Microsoft 365 verweist, aber die Microsoft 365 Lizenz nur auf einen User beschränkt ist, kann ich die weiteren 2 Mailadressen nicht zusätzlich im Outlook einrichten.

    Über netcup sind die zwei Mailadressen aber nicht erreichbar, da aufgrund der ersten Mailadresse bereits abweichende MX Records vorliegen.


    Bei Micr*soft 365 gibt es wie auch bei Necup mehrere Wege um kostenlos weitere E-Mailadressen für die eigene Domain nutzen zu können.


    Du erstellst für den jetzigen Nutzer entweder zusätzliche Aliase, die sich dann wie weitere E-Mailadressen verhalten oder du erstellt für jede weitere E-Mailadresse ein eigenes weiteres kostenloses Postfach (SharedMailbox). Diese weiteren Postfächer können dann auch mit Outlook jedes für sich genutzt werden.

    Ich will mich jetzt nicht unbeliebt machen, aber ich betreibe hier bei Netcup mehrere Mailgateway Server und das schon seit mehreren Jahren. ...

    Da du mal deine URL deiner Webseite in diesem Forum veröffentlicht hast, habe ich mir mal deine DNS-Einträge zur Domain "fisinger.de" genauer angeschaut.


    Wenn ich mir zu deiner Domain "fisinger.de" die folgenden DNS-Einträge genauer anschaue, so sieht es eher so aus als würdest du nicht wirklich über eine IP-Adresse von Netcup die E-Mails versenden. Kann das sein?

    Code
    1. ;; ANSWER SECTION:
    2. fisinger.de. 300 IN TXT "v=spf1 a:spf.fisinger.de include:spf.crsend.com -all"
    3. ;; QUESTION SECTION:
    4. ;spf.crsend.com. IN TXT ""
    5. ;; ANSWER SECTION:
    6. spf.crsend.com. 300 IN TXT "v=spf1 ip4:178.77.121.128/26 ip4:158.69.163.48/29 ip4:46.4.238.128/29 ip4:194.42.96.0/24 ip6:2607:5300:203:fe1::/112 ~all"

    - Stimmt das, dass es auf diese Weise möglich ist?

    - Funktioniert das einwandfrei (also dass Emails dann nicht von irgendwelchen Providern abgelehnt werden)?

    - Muss ich dazu die info-Domain zu netcup transferieren oder geht das auch beim aktuellen Provider (ich habe volle DNS-Kontrolle)?


    Technisch läßt es sich so wie du es dir vorstellst schon umsetzen. Aber zu Anfang würde ich beide Domains für den Empfang der E-Mails noch für ca. ein Jahr getrennt laufen lassen und allen Personen und eventuell auch Shops, die noch die alte E-Mailadresse nur kennen, die Neue mitteilen.


    Da so eine Umstellung unter Umständen auch noch länger als ein Jahr dauern kann, kommt halt auch auf das Alter der E-Mailadresse an, sollte man nach einem Jahr erneut prüfen, ob man dann die alte Domain schon löschen kann oder dann doch noch als externe Domain für ein weiteres Jahr auf das Webspace-Paket bei Netcup, was ja bei Netcup ohne weitere Kosten möglich ist, aufschaltet. Dies hätte dann zu Folge, dass alle E-Mails, die dann noch an die alte E-Mailadresse geschickt werden, in das Postfach der neuen Domain landen würden.


    Ein weiterer Vorteil ist, dass du in dem ersten Jahr, in dem beide Domains noch getrennt laufen, das Postfach bei Netcup aufgrund von eventuellen weiteren Ansprüchen, die man eventuell jetzt noch übersieht, noch ausgiebig testen kannst.

    ich traue mir das einrichten und betreuen zu - aber macht es Sinn bei einem Dienst der ca. 20 EUR / Monat kostet?

    • Als Unternehmer würde ich diesen Dienst nur selber pflegen, wenn ich entweder nicht mehr als 20 Euro im Monat durch eigene Kunden einnehmen würde oder ich mir diesen Luxus, auch mit der Gefahr, dass nicht alle Empfänger die E-Mail erhalten, leisten könnte.
    • Als Privatperson, sofern ich damit auch Erfahrungen sammeln möchte, würde ich diesen Dienst auch selber pflegen.

    Jetzt möchte ich bei schapitz.de die Nameserver ändern. Dann erhalte ich leider den Fehlercode.

    Inconsistent set of NS RRs (IP, NS host names)

    Der jeweilige Reverse-DNS muß zu beiden IP-Adressen passen und unter Linux in der Datei hosts unter /etc müssen beide Hostnamen wie folgt eingetragen sein:


    IP-Adresse-1 ns1.deine-domain.de ns1

    IP-Adresse-2 ns2.deine-domain.de ns2


    Erst dann mag dich auch unsere DENIC.

    Der Hauptgrund dieser Best-Practice Vorgangsweise besteht darin, dass der Key-Rollover des ZSK bei diversen Nameserver-Implementierungen automatisch passiert bzw. man diesen i.d.R. eben gescriptet/automatisiert durchführt.

    Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, würde es vereinfacht heißen: Wenn ich auch den ZSK bei der DENIC hinterlegt habe und ich an einen meiner Records meiner Domain eine Änderung durchführe, müßte ich der DENIC auch einen neuen ZSK Schlüssel händisch (sofern von mir nicht automatisiert) hinterlegen?

    Nein, der 256er Key ist nicht bei DENIC zu hinterlegen.


    Der Zone Signing Key (Type 256 = ZSK) signiert die ganze Zone, also jeden einzelnen Eintrag in der Zone.

    Wenn ich dich jetzt richtig verstehe, ist sogar der Eintrag "Type 256 = ZSK", wenn man sich nur für einen der beiden Einträge entscheiden dürfte, gegenüber dem "Type 257 = KSK" der Bessere, da hier ja sogar jede einzelne Zone signiert wird. Habe ich dich da richtig verstanden?

    Hallo Bernd, da du in deinem DNS-Server auch den Key "DNSKEY 256 3 8" eingetragen hast, würde ich an deiner Stelle auch Diesen bei der DENIC hinterlegen. Denn doppelt hält besser.

    ... Oder mache ich einen generellen Denkfehler?

    Hallo Bernd, da man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht: Hast du auch schon deine öffentlichen DNSSEC-Schlüssel zur Domain bei Netcup unter den Bereich "Domain Name System Security Extensions (DNSSEC)" eingetragen? Denn erst danach wird es auch in der Whois-DB (whois meine-domain.de) bei der DENIC sichtbar.

    Kennt sich damit jemand aus und kann es einem Laien erklären?

    Das geht sehr einfach und kann wie folgt durchgeführt werden:

    1. Sich an das zugeteilte Webinterfacce https://XXXXX.webhosting.systems/ anmelden.
    2. Auf dem Menüpunkt "Websites & Domains" klicken.
    3. Auf die gewünschte Domain, die auf die externe Domain umgeleitet werden soll, klicken.
    4. Auf dem Menüpunkt "Hosting-Einstellungen" klicken.
    5. Dann auf dem Menüpunkt "Ändern" hinter den Schriftzügen "Hosting-Typ" und "Website" klicken.
    6. Dann in den Rollbalken mit dem Inhalt "Website-Hosting" klicken und den Inhalt "Weiterleitung" auswählen.
    7. Hinter dem Schriftzug "Zieladresse *" die gewünschte externe Domain, wie z.B. https://externe-domain.de eintragen.
    8. Hinter dem Schriftzug "Weiterleitungsart" dann die Weiterleitungsart "Dauerhaft verschoben (Code 301)" auswählen und mit dem Button bzw. Schalter OK bestätigen.

    Sofern nach der Bestätigung mit OK keine Fehlermeldung erscheint, ist ab diesem Zeitpunkt die gewünschte Weiterleitung aktiviert.


    Und was genau gehört in den Dokumentenstamm?

    Dort brauchst du nichts eintragen.

    m_ueberall: Die Ergebnisse der Seite whatsmydns.net sind mit Vorsicht zu genießen, da selbst bei Abfragen für Domains wie google.de, google.com und bund.de angezeigt wird, dass sie auch nicht von überall her aus erreichbar sein sollen. Es könnte von daher auch sein, dass die jeweiligen abzufragenden DNS-Server zu diesem Zeitpunkt auch nicht erreichbar sind. Von daher nimmt man auch, falls eine Domain auf jeden Fall rund um die Uhr im Jahr ohne Unterbrechung von möglichst vielen Ländern erreichbar sein soll, auch AnyCast DNS-Server, um damit den Ausfall von einigen DNS-Servern zu kompensieren.