Posts by andreas.

    Was lauft da schief?

    Du hast einen Denkfehler.


    Das DNSSEC bezieht sich auf deine Top-Level-Domain und die Subdomains bzw. alles was darunterliegt, erbt diese Einstellungen. Denk mal an dem 'www.Top-Level-Domain.de/com/net' oder 'www1.Top-Level-Domain.de/com/net' und so weiter.

    Wirklich netter Server, würde ich mir glatt holen. Aber für Windows Server bei >2TB brauchts UEFI. Und das ist immer noch nicht verfügbar (ums mal wieder anzumerken, vielleicht hilfts ja irgendwann was).

    [Ironie] Für Windows sind solche großen vServer doch einfach zu schade. [/Ironie]


    Die ganze Platte von 3 TB würde ich an deiner Stelle nicht für das OS nehmen, sondern nur ca. 100 GB und den Rest mit dem Linux-Tool parted als ein zusätzliches Laufwerk dem OS zur Verfügung stellen. Dazu braucht man dann auch kein UEFI.


    Ich gehe mal auch davon aus, das selbst das eigene Tool von Windows schon solche größeren Platten > 2 TB nicht nur erkennen kann, sondern auch formatieren wird können. Ansonsten halt unter dem Linux-Rettungssystem halt parted, da sehr mächtig.

    Die ersten Benchmarkergebnisse, die hier im Forum veröffentlicht wurden und die Grundlage für die Vergleichstabelle legten, haben allesamt diesen Wert verwendet. Und von der Gesamt-Charakteristik der eigenen Anwendungen her überwiegen auch Lesezugriffe. Deswegen erschien es naheliegend, das einfach so fortzuführen.

    (Einen Konsens bzgl. der Gewichtung wird man eh' kaum finden.)

    Damit man deine Tabelle schneller finden kann, solltest du deine Tabelle besser mal mit in deiner Fußzeile mit aufnehmen.

    Ja, wer einmal einen vServer von Netcup hat bzw. hatte und dann sich einen bzw. einen Weiteren vom Mitbewerbern nimmt, wird sehr schnell vom vServer der meisten Mitbewerber, wie z.B. des Mitbewerbers aus Berlin mit der orangenen Webseite, sehr schnell endtäuscht sein.

    Als Netcup die neue Generation RS 9.5 uns Kunden auf seiner Webseite vorgestellt hatte, habe ich gleich mal interessehalber geschaut, ob man noch die ältere Generation RS 9.0 weiterhin bestellen kann. Dies war aber ab dem Zeitpunkt, so wie ich es feststellen konnte, nicht mehr möglich.


    Ich persönlich finde es sehr gut, da man uns langjährige Kunden auch damit zeigt, dass Netcup uns auch in Zukunft virtuelle Server auch der neueren Generation gegenüber den vielen Mitbewerbern zu einen ausgesprochenen guten bis sehr guten Preisleistungsverhältnis wird anbieten können.


    Weiterhin bekomme z.B. ich auch als eier der vielen treuen Kunden damit das Signal angezeigt, meinen z.B. sehr alten vServer (VPS 2000 G8 Plus mit 8 vCores und 1.5 TB virtueller Festplatte), der mir für einen Monatspreis von ca. 15 Euro brutto aufgerundet vom Preisleistungsverhältnis immer noch locker reicht, dass ich Diesen eventuell auch zukünftig zu diesen Niedrigpreis behalten werde können, auch wenn dieser mal von einem sehr alten Hostsystem zu einem neueren Hostsystem umgezogen werden muß, weil Ersatzteile für das ältere Hostsystem nicht mehr lieferbar sind und die Kapazitäten der noch vorhandenen älteren Hostsystem erschöpft sein wird könnten.


    Denn aus meiner Sicht muß auch Netcup schauen, dass er unter dem Strich auch bei solchen oder ähnlichen Geschäftsmodellen mehr Plus erwirtschaftet. Sozusagen muß es auf beiden Seiten eher eine sogenannte Win-win-Situation halt geben.


    Ich habe mir mal das Objekt "Domain Object" genauer angeschaut und auch gezählt.

    Das 18 Element als Ergebnis ist bei diesen das Objekt selber. Siehe Index 18.

    Mehr siehe das PHP-Script DomainWebserviceSoapClient.php.

    infoDomain liefert eine Responsmessage mit 18 Parametern zurück. Diese sollte lt. API Beschreibung auf den Type "ns0:DomainObject" mappen, der aber nur 17 Parameter beinhaltet (siehe https://ccp.netcup.net/run/web…endpoint.php#DomainObject)

    Ich schätze mal, dass in diesem Fall von 0 angefangen wird zu zählen. Also von 0 bis 17 = 18 Parameter. Denn in der Softwareentwicklung fängt man meistens mit 0 an zu zählen. Es sei denn es handelt sich hierbei z.B. um die Programmiersprache COBOl, welche mal für Kaufläute entwickelt wurde und bei 1 beginnt.

    Trimilur, deine Messungen mit dem Script sehen eher so aus als würde es den Durchsatz vom RAM der jeweiligen VM messen, aber nicht den tatsächlichen Durchsatz deiner virtuellen Platte.


    Wenn du den Einzeiler mal mit copy and past in deiner Shell reinwerfen würdest, würdest du mit Sicherheit sehr schnell überrascht sein, wie doch sehr klein der Durchsatz deiner virtuellen Festplatte gegenüber dem Ergebnis des Scripts sein wird. Denn dieser Einzeiler verhindert während der Messung die Nutzung von RAM und Cache.


    Der Einzeiler generiert nur zum Anfang jeder Messung neue Zufallszahlen und legt diese im Cache zwecks Schreibvorgang auf der virtuellen Platte ab. Und bevor es von der virtuellen Platte liest, wird zuerst der Inhalt des Cache gelöscht. So dass dann tatsächlich nur noch von der virtuellen Platte gelesen werden kann.

    Eventuell ist das Script, welches du verwendest, fehlerhaft.

    Probiere es mal mit folgendem Befehl auf beiden VM´s:

    Code
    fio --rw=readwrite --name=test --size=50M --direct=1 --bs=512K --numjobs=1 --ioengine=libaio --iodepth=32 --refill_buffers --group_reporting

    Nur eine Vermutung

    Meines Wissens arbeitet "fio" auch mit mehreren Threads bzw. mit mehreren vCors. Von daher kann ich mir nur vorstellen, dass es an der Anzahl der Threads bzw. der vCores liegen wird.


    VPS = 16 Threads (vCores)

    RS = 12 Threads (vCores oder auch tatsächlich dedizierte Kerne eventuell auch sogar angepinnt)


    Was tatsächlich an den einzelnen virtuellen Maschinen weitergereicht wird, kann dir aber nur Netcup mitteilen. Denn auf deren Webseite steht für VPS = "vCore" und für RS = "dedizierte Kerne".


    Eventuell liegt es aber auch nur an dem jeweils ausgewählten Adapter (VIRTIO oder SCSI) der jeweiligen VM.

    Virtuozzo wird bei denen nicht wirklich das Problem sein. Dieser Anbieter, so nehme ich ihn war, setzt darauf, immer augenscheinlich der günstigste Provider zu sein. Von daher kann ich dir nur raten, solange deine Anwendungen auf deren Server noch laufen, einen Umzug zu einen deiner bevorzugten Provider durchzuführen. Weil wenn da dann gar nichts mehr läuft, kann es passieren, dass du recht lange warten mußt, bis deine Dienste bzw. Anwendungen wieder laufen.

    Sehe den Paralebetrieb und die daraus resultierenden Merkosten dann eher als Lehrgeld an.

    Hm, schade.

    Haben die Server eine gute Performance?

    Weil wir sind mit unserer Community aktuell bei einem Berliner Serveranbieter und dort sind die eine Katastrophe.


    Gruß, Sascha0561

    Wenn du den gleichen Serveranbieter aus Berlin mit seiner orangenen Einstiegseite meinst, an den ich gerade denke und deine Anwendungen darauf noch so laufen, sodass du sie noch so einigermaßen nutzen kannst, dann werden deine Anwendungen erst recht sogar auf den VPS-Servern von Netcup laufen. Denn ich betreue dort auch Server und kenne von daher den Unterschied zwischen deren und denen von Netcup.

    Meines Wissens ist es bis auf das Festplatten-IO bezogen auf Linux und der Datei "fstab" egal, welchen virtuellen Adapter VIRTIO, SCSI, SATA oder IDE man nimmt. Denn man muß nur darauf achten, dass man in der Datei fstab für die Laufwerke anstelle von /dev/vda bzw. /dev/sda die entsprechende UUID=blkid einträgt.

    Danach kann man dann sogar von Adapter VIRTIO zu SCSI oder zu einem Anderen ohne Probleme wechseln.