Posts by andreas.

    … und alle eigenen RS sind im Gegensatz zu den VPS aufgrund der höheren Verfügbarkeit auf verschiedene Host verteilt.

    Ich benutze keine extremst ausgefeilten Monitoring-Tools, sondern eher den Dienstleister serverguard24.de, der für mich alles nötige zum Monitoren meiner Server zur Verfügung stellt.


    So werden bei diesen Dienstleister auch von mehreren Meßpunkten, die weltweit verteilt sind, die Zielserver und auch bei Bedarf dessen Dienste darauf auf Erreichbarkeit geprüft.


    Innerhalb meiner Server prüfe ich dann nur noch mit dem Paket sysstat und dem Befehl sar das IO und die CPU-Teilung der einzelnen vCores, die man ja sich auch beim Typ RS mit anderen Kunden teilt.


    Wenn du lieber einen eigenen Monitoring-Server vorziehst, dann schau dir auch mal CheckMK genauer an. Denn das ist nicht nur sehr modern, sondern auch sehr mächtig und flexibel. Und erst recht im Zusammenspiel mit Grafana zur Visualisierung der einzelnen Ergebnisse.

    Sagt mal ich brauche (aus Gründen) eine Anbieter-Redundanz und bin daher gerade am suchen was es da so gibt.

    Hat hier wer Erfahrung mit C0ntab0 Servern?

    Damit man dir besser helfen kann, solltest du eventuell mal genauer beschreiben, was du vorhast. Denn Anbieter-Redundanz ist sehr dehnbar und nicht jeder Anbieter kommt für den gleichen Zweck - bezogen auf deren Produkte und dessen Stärken - in Frage.

    Ein Dedi bei H. wird ausgemustert und soll auf 2-3 Virtualisierte verteilt werden.

    Und ich kann mich nicht zwischen den netcup ARM und den ARM-Cloudservern bei H. entscheiden... ;(

    An deiner Stelle würde ich noch warten, bis es auch die ARM-Server vom Typ RS gibt. Denn diese werden ja aufgrund der höheren Verfügbarkeit auf verschiedene Hostsysteme verteilt.

    Gilt das auch für langsamere VLANs? Also würden sich 2x 1 GBit/s dann auch die 1 GBit/s teilen, oder kämen mehrere VLANs in Summe an die maximale Anschlussgeschwindigkeit des Servers heran?

    Ich hatte es nur mit 2 x 2,5 Gbit/s vLAN´s mal getestet.

    Denn 2 x ein vLAN mit einer maximalen Bandbreite von 1 Gbit/s zu bestellen und Diese danach zu bündeln, damit sie dann nachher an den RS´s nur eine maximale Bandbreite von 2 anstelle von 2,5 Gbit/s erreichen, kam für mich damals nicht in Frage.

    Welcher Mai-Server gibt diese Antwort, die mir bisher in der Form noch nie begegnet ist?

    Wenn du diese Fehlermeldung als Mail erhältst, müßtest du mehr auch über den Header der Mail erfahren können. Denn im Header kann man sehr schön den Verlauf einsehen.

    Schade, dass ältere VPS dann keine vNICs mit 2.5Gbit bekommen können. Die Server werden vermutlich auf Hosts liegen die nicht für diese Bandbreiten ausgelegt sind, dennoch schade.

    Aber du kannst solche alten vServer-Generationen dennoch über das vLAN 2,5 Gbit/s mit neueren Generationen verbinden. Sie erreichen dann aber leider nur nicht die über das vLAN 2,5 Gbit/s zu erreichende Bandbreite.

    Bist du dir aber hierbei wirklich sicher?

    Ich selber habe so ein Setup und habe es vor gut zwei Jahren auch schon mal getestet.

    Was nicht geht, so meine damaligen Tests, ist zwei vLAN´s mit 2,5 Gbit/s zu bestellen und dann parallel zu nutzen, um damit dann die Bandbreite zu verdoppeln. Denn da teilen sich die beiden vLAN´s tatsächlich die maximale Bandbreite von nur einem vLAN.

    Deshalb denke ich, dass die Bandbreite letzlich geteilt wird und für mich das vLAN dementsprechend nur dann Sinn machen würde, wenn ich mit meinen Limits, also z.b. 120TB, nicht zurecht kommen würde. Andernfalls kann ich ja einfach ein eigenes 'vLAN' mittels VPN etc. erstellen und meine inkludierte Bandbreite verwenden.

    Wenn über zwei RS´s, >= G9 über die WAN- und über die LAN (vLAN)-Schnittstelle gleichzeitig 2,5 Gbit/s übertragen werden, können bis zu 5 Gbit/s übertragen werden.

    Die beiden Schnittstellen, WAN und LAN (vLAN), behindern sich also gegenseitig nicht.

    Ist eigentlich bei den vLANs die Bandbreite seperat oder wird einfach von der Server Anbindung genommen?

    Sprich wenn der RS mit 2.5Gbit nach extern angebunden ist, hat dann das vLAN seine eigene Bandbreite oder nutzt es die 2.5Gbit des Servers selbst?

    Das jeweilige vLAN nutzt die zugewiesene Schnittstellengeschwindigkeit voll aus und wird durch die Schnittstelle des WAN´s nicht ausgebremst.

    Ich bin vorhin über die Produktbeschreibung der Erweiterung "Root-Server Service Level A+" gestolpert. Dort wird davon gesprochen, dass es für alle Root-Server in einem Kundenaccount gilt. So weit so gut... Nur erschließt es sich mir nicht ganz, was bei der Erweiterung alles als "Root-Server" gilt, da auch meine VPS im UCP die Kategorie "Root-Server" besitzen.

    Das ist ein Tarif noch aus der Steinzeit und war nur für die vServer mit der Typenbezeichnung RS gedacht, weil damals auch dieser Typ von Server wie heute noch die VPS nur eine Mindestverfügbarkeit im Jahresmittel von 99,6 % hatte.


    AbbRS_SLA.png

    Ich habe aktuell eine offene Rechnung, die hängt im Bankeinzug daher kann ich auch nicht mit PayPal zahlen - würde eine Serverbestellung jetzt trotzdem durchgehen?


    An deiner Stelle würde ich einfach bestellen. Und wenn es dann nicht geht, ein Ticket erstellen mit der Bitte, das Limit zu erhöhen.


    Denn ich hatte so einen Fall auch mal ausgerechnet an einem Aktionstag.


    Am Montag soll es auch nochmal vergünstigte Produkte geben.

    So ist die Quintessenz.


    Ich benötige aktuell ~250GB Storage für die Sachen die dort laufen. Zu klein für dedizierte Storageserver und teils sind dort Sachen drin die ich für die tägliche Arbeit brauche, da ist Single Node auch nicht so richtig ne Option.

    3 RS 2000 reichen vom RAM inkl. der Storagelösung nicht aus, deswegen sind es 3 RS 4000 G9 mit 32 GB RAM und 800GB SSD die dann mit dem VLAN zusammen im 3 stelligen Bereich pro Monat liegen.


    Diesen Aufwand kannst du dir doch aus heutiger Sicht eigentlich sparen. Denn z.B. der Provider aus Falkenstein bietet im Grunde genommen mit seiner Cloud-Infrastruktur sowas schon mit an.


    Der zusätzliche Speicher, den sie "SSD-Block Storage" nennen und den man für seine virtuellen Maschine dazubuchen und in der VM mounten kann, basiert laut dieses Providers auf einem sehr großen RAID-Array.

    Und das tolle daran ist, dass du mit 10 GB anfangen kannst und wenn du dir später das Limit von zu Anfang 1 TB auf 10 TB hochschrauben läßt, du mit deinen Datenmengen da mitwachsen kannst.


    Das Wissen, was du noch heute für deine derzeitige Konfigruation benötigst, weil du alles noch selber so zusammenbauen möchtest oder glaubst zu müssen, kannst du dir bei dem so gesehen zukünftig sparen.


    Unterm Strich nimmst du eventuell genauso viel Geld in die Hand, aber hast dann mehr Zeit für eventuell wichtigere Dinge, weil sich um diesen technischen Kram dann der Provider im Hintergrund kümmert.

    Der Storagespace würde mir tendenziell reichen, der hat aber ein "Traffic" Problem wonach das Volume offline ist und auch nicht gegen Gebühr mehr Traffic kriegst. Gefühlt seit 2 Jahren frage ich immer wieder zu dem Thema bei Netcup.

    Verbrauchst du tatsächlich 200 TB im Monat pro RS-Server? Oder habe ich dich da nicht richtig verstanden? Denn der aus Falkenstein gibt nur 20 TB Traffic pro Dedicated Server.

    Ich hab mich da auch schon gewundert - in der Nachricht ist vom VPS die Rede aber mit dedizierten Kernen... Möglicherweise einfach die bekannten Fehler :)

    Da ich auch dieses Angebot bekommen habe und auch an Hand der technischen Daten gleich gesehen habe, dass es eher ein virtueller Server mit dedizierter CPU und Kernen ist, habe ich nicht gezögert, diesen gleich zu bestellen. Von daher kann ich auch bestätigen, dass es sich hier um einen virtuellen Server vom Typ RS handelt.

    Was ja an sich keine schlechte Idee ist, wie ich finde.

    Ich habe lieber zuverlässig kontante Werte, auf die ich mich verlassen kann, als höhere Werte, die ich evtl. gar nicht benötige, die dann aber punktuell immer mal stark einbrechen.

    Falls es aus meinem Beitrag nicht so rüberkam: Genauso sehe ich das ja auch.

    KORN3Y: Ich nehme mal an, dass bei den großen Mitbewerbern zu Gunsten aller Kunden und deren dauerhaften Zufriedenheit das IO bzw. die IOPS je nach Größe des vServers quotiert wird. Denn bei meinem großen vServer beim Mitbewerber erreiche ich sogar noch bessere IO- bzw. IOPS-Werte als dein jetzt neuer sehr kleiner vServer bei Netcup bringt, die ich auch gern als Lückenfüller bezeichne, weil man damit sehr gut das Hostsystem bis auf das letzte Stück Ressource zu Gunsten der Gewinnzone ausschöpfen kann.