Posts by andreas.

    Ich bin vorhin über die Produktbeschreibung der Erweiterung "Root-Server Service Level A+" gestolpert. Dort wird davon gesprochen, dass es für alle Root-Server in einem Kundenaccount gilt. So weit so gut... Nur erschließt es sich mir nicht ganz, was bei der Erweiterung alles als "Root-Server" gilt, da auch meine VPS im UCP die Kategorie "Root-Server" besitzen.

    Das ist ein Tarif noch aus der Steinzeit und war nur für die vServer mit der Typenbezeichnung RS gedacht, weil damals auch dieser Typ von Server wie heute noch die VPS nur eine Mindestverfügbarkeit im Jahresmittel von 99,6 % hatte.


    AbbRS_SLA.png

    Ich habe aktuell eine offene Rechnung, die hängt im Bankeinzug daher kann ich auch nicht mit PayPal zahlen - würde eine Serverbestellung jetzt trotzdem durchgehen?


    An deiner Stelle würde ich einfach bestellen. Und wenn es dann nicht geht, ein Ticket erstellen mit der Bitte, das Limit zu erhöhen.


    Denn ich hatte so einen Fall auch mal ausgerechnet an einem Aktionstag.


    Am Montag soll es auch nochmal vergünstigte Produkte geben.

    So ist die Quintessenz.


    Ich benötige aktuell ~250GB Storage für die Sachen die dort laufen. Zu klein für dedizierte Storageserver und teils sind dort Sachen drin die ich für die tägliche Arbeit brauche, da ist Single Node auch nicht so richtig ne Option.

    3 RS 2000 reichen vom RAM inkl. der Storagelösung nicht aus, deswegen sind es 3 RS 4000 G9 mit 32 GB RAM und 800GB SSD die dann mit dem VLAN zusammen im 3 stelligen Bereich pro Monat liegen.


    Diesen Aufwand kannst du dir doch aus heutiger Sicht eigentlich sparen. Denn z.B. der Provider aus Falkenstein bietet im Grunde genommen mit seiner Cloud-Infrastruktur sowas schon mit an.


    Der zusätzliche Speicher, den sie "SSD-Block Storage" nennen und den man für seine virtuellen Maschine dazubuchen und in der VM mounten kann, basiert laut dieses Providers auf einem sehr großen RAID-Array.

    Und das tolle daran ist, dass du mit 10 GB anfangen kannst und wenn du dir später das Limit von zu Anfang 1 TB auf 10 TB hochschrauben läßt, du mit deinen Datenmengen da mitwachsen kannst.


    Das Wissen, was du noch heute für deine derzeitige Konfigruation benötigst, weil du alles noch selber so zusammenbauen möchtest oder glaubst zu müssen, kannst du dir bei dem so gesehen zukünftig sparen.


    Unterm Strich nimmst du eventuell genauso viel Geld in die Hand, aber hast dann mehr Zeit für eventuell wichtigere Dinge, weil sich um diesen technischen Kram dann der Provider im Hintergrund kümmert.

    Der Storagespace würde mir tendenziell reichen, der hat aber ein "Traffic" Problem wonach das Volume offline ist und auch nicht gegen Gebühr mehr Traffic kriegst. Gefühlt seit 2 Jahren frage ich immer wieder zu dem Thema bei Netcup.

    Verbrauchst du tatsächlich 200 TB im Monat pro RS-Server? Oder habe ich dich da nicht richtig verstanden? Denn der aus Falkenstein gibt nur 20 TB Traffic pro Dedicated Server.

    Ich hab mich da auch schon gewundert - in der Nachricht ist vom VPS die Rede aber mit dedizierten Kernen... Möglicherweise einfach die bekannten Fehler :)

    Da ich auch dieses Angebot bekommen habe und auch an Hand der technischen Daten gleich gesehen habe, dass es eher ein virtueller Server mit dedizierter CPU und Kernen ist, habe ich nicht gezögert, diesen gleich zu bestellen. Von daher kann ich auch bestätigen, dass es sich hier um einen virtuellen Server vom Typ RS handelt.

    Was ja an sich keine schlechte Idee ist, wie ich finde.

    Ich habe lieber zuverlässig kontante Werte, auf die ich mich verlassen kann, als höhere Werte, die ich evtl. gar nicht benötige, die dann aber punktuell immer mal stark einbrechen.

    Falls es aus meinem Beitrag nicht so rüberkam: Genauso sehe ich das ja auch.

    KORN3Y: Ich nehme mal an, dass bei den großen Mitbewerbern zu Gunsten aller Kunden und deren dauerhaften Zufriedenheit das IO bzw. die IOPS je nach Größe des vServers quotiert wird. Denn bei meinem großen vServer beim Mitbewerber erreiche ich sogar noch bessere IO- bzw. IOPS-Werte als dein jetzt neuer sehr kleiner vServer bei Netcup bringt, die ich auch gern als Lückenfüller bezeichne, weil man damit sehr gut das Hostsystem bis auf das letzte Stück Ressource zu Gunsten der Gewinnzone ausschöpfen kann.

    Nach 24h ununterbrochener Laufzeit des Servers beim Hoster aus Berlin kann ich schon jetzt sagen, dass Dieser sich hinter den vServern von Netcup vom Typ RS nicht zu verstecken braucht. Denn die Werte auch nach 24 Stunden und einer durchschnittlichen Last von ca. 5 Average zeigen, dass weder er auf IO warten und oder auch auf die Zuteilung von einzelnen vCores warten muß. Mehr siehe folgende Daten:

    Kann man da eigentlich auch eigene ISOs hochladen und installieren? Falls nicht wäre das für mich ein riesiger Nachteil.

    Nein. Das ginge nur über einen erheblichen Umweg per DD-Befehl.


    Sein Lieblingssystem auf einer virtuellen Maschine, wie bei Netcup auf einer sehr kleinen Laufwerkspartition vorinstallieren und dann über deren Rettungssystem per DD-Befehl rüber kopieren.


    Ich selber habe so einen Anwendungsfall nicht und kann deswegen mit deren Installationsimages leben, da meiner bei denen nur als Spiegelserver für z.B. angemietete kleinere Server bei Netcup und einem Dedicated Server beim roten Hoster in Falkenstein ist.


    Sowohl Strota als auch übrigens das rote H bieten beide natürlich eine FIREWALL (!) an.

    Unter anderem war auch das ein Kriterium mit, warum ich mich für den Hoster aus Falkenstein und aus Berlin entschieden habe.

    Denn deren Firewall, die ja dann auch mehrere virtuelle Server vieler weiterer Kunden bedienen muß, wird mit Sicherheit einem DDoS eher stand halten können als der eigene vServer, der wenn es dann auch drauf ankommt, eh danach nicht mehr erreichbar sein wird.

    Das Control Panel geht ging jetzt bei mir auch wieder. :D;(

    Da ich immer noch auf alles zugreifen kann, gehe ich mal davon aus, dass deiner und meiner auf unterschiedlichen Hosts liegen und die API von denen direkt mit den einzelnen Hosts kommuniziert.


    Aufgrund der sehr positiven Resonanz bezüglich der vServer beim Hoster aus Berlin und weil ich eh einen weiteren großen vServer brauchte, habe ich mir erst heute auch bei denen einen mit 3 TB NVMe bestellt.

    Hui. Ich habe bei Strat0 gerade den ersten Ausfall eines Servers. Mal schauen wie lange die brauchen den Fehler zu beheben und wieviel dabei kaputt gegangen ist. Diesbezüglich hatte und habe ich bei Netcup nie Probleme gehabt. Meine Server hier liefen und laufen immer sehr stabil bisher. Daher wird das ein interessanter Vergleich werden.

    Da ich neugierig bin, habe ich (natürlich ^^ ) auch einen Mini Server beim blauen Bruder. Der ist gerade auch weg.

    Beim Berliner Hoster und auch beim blauen Bruder kann ich meine Server noch über dessen API-Schnittstelle ohne Probleme erreichen und steuern.

    das wäre z.b. für die verwendung als firewall für's VLAN.

    das wurde hier im forum sehr häufig gewünscht.

    Ich verwende für eine Firewall und als Gateway hier lieber einen RS als einen zu schwachen VPS, da bei der Serie RS eine Netzanbindung bis 2,5 Gbit/s genutzt werden kann und Diese RS-Serie laut Netcup nicht auf demselben Host liegen, wie z.B. die Zielserver der Serie RS.

    Dinge "auszuprobieren" oder auch mit neuen Methoden zu "experimentieren" und bewusst nicht die "ganze Maschinerie" anzuwerfen, macht in einigen Sachen sehr viel Sinn.

    Da hätte ich noch einen Vorschlag zum Ausprobieren an uns Kunden, die eventuell sogar auf beiden Seiten aufgrund der besseren Kundenbindung eine Win-Win-Situation sein könnte: Jeder Kunde, der vServer bei euch angemietet hat, die zusammen eine RAM-Größe von >100 GB bringen, bekommt zu Weihnachten ein kleinen RS ohne weitere Kosten noch oben draufgelegt.

    Besteht die Möglichkeit, für das CCP / WCP einen weiteren / zweiten Zugang einzurichten? Idealerweise sogar mit eingeschränkten Rechten auf besondere Funktionen oder Domains?

    Ja. Denn wenn du Dritten nur zu bestimmten Domains oder zu einer bestimmten Domaingruppe in dessen Unterverzeichnisse lassen möchtest, weil sie die dazugehörigen Webseiten dort pflegen sollen können, so kannst du auch schon im kleinsten Webhosting-Paket zusätzliche Zugänge als FTP-Zugänge mit persönlichem Nutzernamen und Paßwort einrichten.


    Schau dir mal dein Webhosting-Paket genauer an. Denn es ist leider nicht so gleich zu erkennen.

    Wie würde deine Wunsch-Config für einen Server aussehen?

    Im Grunde genommen bin ich mit den jetzigen Konfigurationen doch so zufrieden.


    Wenn ich aber mal einen IO-Test z.B. auf einen der RS-Serie durchführe und dann feststellen muß, das während der IO-Test läuft, die IOPS nur so zwischen 125 und 10.000 pendeln und dabei die Marke von 10.000 nur sehr selten erreichen, dann stelle ich mir schon eher die Frage: Werden denn die Hostsysteme, auf denen unsere vServer der Serie RS laufen, von Netcup noch mit aller Sorgfalt per Monitoring überwacht oder wartet man seitens Netcup dann strategisch gesehen aufgrund mangels der Personalanzahl eher darauf, dass der Kunde hier als ein sogenanntes Monitoring anschlägt, indem er ein entsprechendes Ticket aufgibt.


    Denn bei Mitbewerber, die auch hier sehr häufig genannt werden, mache ich persönlich solche Beobachtungen nicht, sondern stelle eher fest, dass sie auch noch nach Monaten das IO bzw. die IOPS von weitaus mehr als 11K auch bei 1 Euro Server noch locker halten können.


    Von daher würde ich mir eher eine gutfunktionierende Serverinfrastruktur bei Netcup wünschen.

    Rootserver (non shared cpu)

    CPU: 10 Kerne

    Technologie: x86

    Ram: 32GB

    HDD: 4TB als NVMe auf Hardware-RAID 10

    HDD Technologie: NVMe

    Config Name: RS ...

    Traffic: Unlimited / 2.5 Gbit/s

    Mit Firewall davor, die über das SCP konfigurierbar ist.

    Snapshoterstellung, welches auch die komplette NVMe auch in komplett gefüllten Zustand sichert und nicht wie bisher nur 50%.