Beiträge von andreas.

    Ich habe dazu einmal bei unserem Distributor nachgesehen: Bei dem Produkt handelt es sich bereits um ein Auslaufmodell, da die nächste Generation schon in den Startlöchern steht bzw. teilweise schon verfügbar ist. In solchen Fällen ist es auch nicht unüblich, dass Preise unabhängig von der aktuellen Marktentwicklung angepasst werden, um Restbestände abzubauen.

    Die gesunkenen RAM-Preise dann ausgerechnet an einem Hersteller festzumachen, der seine Ware sehr wahrscheinlich noch in großen Mengen vor der „RAMpocalypse“ eingekauft hat, halte ich daher für kein besonders aussagekräftiges Beispiel. Solche Lagerbestände wirken sich oft noch über einen längeren Zeitraum auf die Kalkulation aus und spiegeln nicht zwangsläufig die aktuelle Marktsituation wider.

    Die Grafikkarte NVIDIA RTX PRO mit GDDR7 RAM gibt es noch nicht lange. Ich glaube, dass diese Serie erst dieses Jahr herausgekommen ist und zu verschenken haben die Hersteller, wie Lenovo, auch nichts. Von daher schätze ich mal, dass es diese Serie noch recht lange auch noch danach zu kaufen geben wird. Das gleiche sehe ich auch beim DDR 5 RAM.

    Mal zur Info und weil es hier so schön reinpaßt
    So wie es aussieht, scheinen die Preise für Hardware (RAM DDR5 und Grafikkarten NVIDIA RTX) wieder stark zu fallen. Mehr siehe z.B. beim Händler Heinzsoft unter z.B. diesen Link zum Produkt Lenovo ThinkStation P3 Tower Gen2 mit folgenden Hauptmerkmalen:

    • RAM: 96 GB DDR 5
    • Grafikkarte: NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell 32 GB
    • Derzeitige Lieferzeit: 2 bis 3 Werktage
    • Derzeitiger Preis inkl. MwSt. von 19% in Deutschlan: 5961 Euro

    So eine Workstation, so habe ich die letzten 10 Jahre ohne Beweise beobachtet, kostet im Normalfall so zwischen 9000 und 12000 Euro inkl. MwSt. von 19% hier in Deutschland.

    Sie kann bei diesem Händler auch von Privatpersonen bestellt werden.

    Schaut man sich den vom Hersteller Lenovo angegebenen unverbindlichen Preis (UVP) von 7420 Euro genauer an und vergleicht diesen mit meinen o.g. beobachteten Preis, so sieht es eher so aus, als seien die Preise für Gewerbetreibende, die noch zusätzlich einen Rabat bekommen können, auch in den letzten Monaten weiterhin gefallen, während für den Privatkunden, der überwiegend bei Alternate oder Amazon und weiterer ähnlicher solcher Händler einkaufen wird, die Preise weiterhin in den letzten Monaten stetig gestiegen sind.

    Meine Vermutung ist, dass der Provider Netcup zu deutlich höheren Konditionen als sonst neue Server bzw. Hardware schon beschafft haben wird und jetzt eventuell die Differenz, was diese Server bzw. Hardware mehr gekostet haben könnte, über eine Mischkalkulation über die Alt- und Neuverträge hinweg versucht abzufangen bzw. wieder reinzubekommen.

    Dabei wird auch in kaufgenommen, dass die mal zugesagte Preisgarantie mit der Bezeichnung "Dauerhafter Preis" in dessen Anzeige gegenüber den Kunden nicht mehr eingehalten wird und stattdessen dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt wird.

    Da hat er selbst geschrieben das die Preise wenn sich der Markt wieder komplett regeneriert hat wieder runter gehen. Allerdings bezweifel ich das sich der Markt wieder soweit erholen wird.

    Ich bin schon sehr lange Kunde (> 17 Jahre) und ich habe in der ganzen Zeit als Kunde noch nie eine Preisanpassung in Richtung runter erhalten. Noch nicht mal als Treuebonus.

    Und das alte Genrationen von vServern, die eventuell auf Hosts installiert und eventuell noch mit DDR3 RAM bestückt sind, auch von so einer gewaltigen Preisanpassung von > 18% betroffen sind, signalisiert mir eher, dass Altkunden aufgrund von Gewinnmaximierung nicht weiterhin als Kunde erwünscht sind.

    Der Provider aus Falkenstein, dessen Firmennamen mit H beginnt, hat aus meiner Sicht alles richtig gemacht. Denn er hat die monatlich zu zahlenden Mietpreise für deren neueren Generationen an Dedicated Servern um ca. 18% und für deren Älteren aus deren Serverbörse nur um sehr angenehme 3% erhöht.

    Mitte letztes Jahr hatte ich als Privatperson schon für mein Hobby bei dem genannten Provider, aufgrund des sehr guten Preisleistungsverhältnisses und dass diese Server sehr zuverlässig laufen, einen Dedicated Server der neueren Generation mit dessen Produktbezeichnung AX162-S durch einen zu mir eher passenderen Dedicated Server aus deren Serverbörse ausgetauscht, dessen Preis nach der Preisanpassung ab dem 01.04.2026 bei 175 Euro inkl. MwSt. sein wird und dessen Kosteneinsparung gegenüber dem AX162-S bei ca. 100 Euro liegen wird.

    Bei dem Dedicated Server aus deren Serverbörse mußte ich bezüglich der gestellten Ressourcen nicht mal Nachteile hinnehmen, sondern habe eher deutlich mehr Ressourcen erhalten, wie die folgenden technischen Daten zeigen.

    Technische Daten zum Dedicated Server aus der Serverbörse:
    CPU: AMD 7502 (Vorher 9454P)
    RAM: 512 GB DDR4 (Vorher 128 GB DDR5)
    SSD´s: 6 x NVMe Datacenter, 3.84 TB und 2 x NVMe Datacenter, ca. 1.92 TB (Vorher nur 2 x 3.84 TB)

    Man muß nicht immer das Neuste haben.

    Ich habe die Preise für Bare-Metal-Server noch gar nicht gesehen. Sind die Prozentsätze gleich?

    Beim Mitbewerber in Falkenstein werden die monatlichen Preise ab dem 01.04.2026 für die Dedicated Server der neueren Generation, wie z.B. dem EX130-R/S, um 15% und für die Dedicated Server aus deren Serverbörse um 3% angehoben.

    Da ich beim Mitbewerber in Falkenstein einen EX130-R mit 256 GB RAM für Sprachmodelle, wie z.B. das Sprachmodell gpt-oss:120b, mit einer VM mit 10 Kernen verwende und der Server trotz der Preisanpassung immer noch viel günstiger ist als bei der Konkurrenz, besteht von meiner Seite her auch keine Panik und auch kein Bedarf, diesen Server deswegen zu kündigen.

    Ich nehme mal an, dass es noch viele weitere Kunden geben wird, die solchen oder auch ähnlichen Server als Alternative zu den teuren KI-Servern mit zusätzlicher NVIDIA-Grafikkarte nehmen werden, weil dessen vRAM mit meistens nur 20 GB für solche großen Modelle einfach zu klein ist und größere KI-Server mit größerer NVIDIA-Grafikkarte einfach zu teuer sind.

    Ich habe mir mal die Preise der beiden Produkte RS 4000 G12 Pro und RS 4000 G12 Ultra des heutigen Deals genauer angeschaut.

    Hebt man den monatlichen Preis des Produkts RS 4000 G12 Ultra basierend auf das Produkt RS 4000 G12 Pro an, weil hier die Anzahl der vCores und die RAM-Größe anders sind, so dürfte das Produkt RS 4000 G12 Ultra nur 38,66 Euro inkl. MwSt. von 19% kosten und nicht wie derzeit angeboten 44,27 Euro inkl. MwSt. von 19%. Mehr siehe folgende Abbildung:

    Spoiler anzeigen

    Daher einfach mal die Frage in die Runde; Wie macht ihr das?
    Was ist so die Best practice, gerade für End-Nutzer, die wenig technik begeistert sind.

    Bei meinem Arbeitgeber ist es so gelöst, dass wir uns mit unserem Dienstrechner mit dessen Netzt per VPN-Tunnel verbinden und alle Daten direkt auf der NAS des Arbeitgebers bearbeiten.

    Da nicht jeder gewillt ist, aufgrund der Kosten, einen Internetzugang mit einem Upload von mindestens von 100 Mbit/s oder mehr zu nehmen, hat unser Arbeitgeber sich bereiterklärt, 2/3 der monatlichen Protokosten des Internetanschlusses zu übernehmen.

    Ansonsten, wenn wir keinen Internetanschluß mit entsprechendem Upload nutzen können, werden temporär die Arbeitsdaten auf dem Dienstrechner lokal bearbeitet und sobald eine Verbindung zum Netz des Arbeitgebers wieder aufgebaut werden kann, die Arbeitsdaten auf die NAS des Arbeitgebers aktualisiert.

    Hey danke ASS andreas. - ja der Kunde hat und will mit den technischen Sachen nix zu tun haben - ich hab praktisch 1 Jahr Zeit die Seite umzuziehen bzw neu aufsetzen weil die Kündigung für Dezember 2026 spaetestens am Montag eingehen muss.

    Der Umzug einer DE-Domain ist normal sehr einfach und kann z.B. wie folgt durchgeführt werden:

    1. Bei der Denic so tun, als würde man sehen wollen, ob die betroffene Domain noch frei ist. Als Ergebnis bekommt man dann von der Denic mitgeteilt, dass betroffene Domain schon vergeben ist und unter dem Punkt Informationen zum Domaininhaber abgerufen werden können.
    2. Unter diesen Punkt Informationen zum Domaininhaber gibt man nach Absprache mit dem Kunden dessen als Eigentümer hinterlegte E-Mailadresse ein.
    3. Nachdem der Kunde dann die Daten durch die Denic zugesendet bekommen hat, muß er diese nur noch an dich weiterleiten.
    4. Sofern der Kunde dem Umzug zustimmt, würde ich an deiner Stelle am besten, falls noch nicht vorhanden, beim Berliner Domainhändler, dessen Name hier nicht genannt werden darf, aber schon häufiger als sehr guter Domainhändler genannt wurde, ein Konto eröffnen und die Domain mit den Daten des Kunden im ersten Stepp im eigenen Account mit Hilfe des vom Kunden zur Verfügung gestellten Auth Codes transferieren und beim Transfer auch darauf achten, dass die bisherigen DNS-Server während des Transfers so noch übernommen werden, damit so auch die alten DNS-Einträge noch erhalten bleiben.

    Und nun viel Glück!

    Wie wahrscheinlich ist das wohl bei einem "Provider" wie Krick?

    Normal wollte ich nur drauf hinweisen. Aber es kann schon sein, dass es auch Kunden gibt, die sich um die Pflege ihrer Webseiten und dessen DNS-Einträge aus Zeitgründen nicht kümmern möchten, und dessen Domain beim Provider 1 registriert haben, bei dem die genannten externen DNS-Server zur externen Pflege dessen DNS-Einträge nachträglich hinterlegt werden können und den Webspace bei wiederum einen weiteren Provider 2 haben, der dem Kunden auch die Möglichkeit einräumt, Unteraccounts zum Webspace erstellen zu können, damit externe Dienstleister wie Krick dessen Webseite und dessen DNS-Einträge zur Domain für den Kunden pflegen können.

    Stellt sich danach heraus, dass der beauftragte Dienstleister nicht die erwarteten Ansprüche des Kunden bedienen kann, so kann sich der Kunde sehr schnell vom aktuellen Dienstleister wieder trennen.