Bisher Mariadb, werde aber demnächst mal PostgreSQL testen.
Hab das neulich mal mit Chatgpt diskutiert :
Zitat :
Kurz gesagt: Wenn du mit MariaDB gut klarkommst, musst du nicht wegen eines Trends wechseln. Für viele private Projekte ist MariaDB völlig solide.
Warum trotzdem so viele bei neuen Web-Apps zu PostgreSQL greifen:
Wo PostgreSQL stark ist
1) JSON / semi-strukturierte Daten → richtig gut
Postgres hat mit JSONB ein starkes Feature.
Beispiel Consumer-App:
User-Profil:
Das kannst du direkt in einer Spalte speichern und performant durchsuchen/indexieren.
Beispiel:
Für:
- Preferences
- Feature Flags
- flexible Metadaten
- Search-Filter
- App Config
…super praktisch.
MariaDB kann JSON auch, aber Postgres ist hier oft angenehmer und breiter genutzt.
2) Erweiterungen / Ökosystem
Sehr starkes Extension-System.
Beliebt:
- PostGIS → Geo Features / Maps
- pgvector → Vector Search / AI Features
- Full Text Search
- trigram search (fuzzy search)
Beispiel:
Zitat
„ähnliche Beiträge finden“
„Semantik-Suche“
„Orte in 5 km Radius“
→ Postgres fühlt sich dafür natürlicher an.
3) Strenger / konsistenter
Postgres ist oft etwas strikter bei Typen und SQL-Verhalten.
Am Anfang manchmal nervig.
Langfristig:
→ weniger komische Edge Cases.
Viele Entwickler mögen genau das.
4) Viele moderne Tools optimieren dafür
Viele Tools sind zuerst auf Postgres fokussiert:
z. B.:
- Supabase
- Prisma
- SQLAlchemy
- Drizzle ORM
- Auth Libraries
- Vector DB Integrationen
MariaDB läuft oft auch — aber manchmal nicht first-class.
Wo MariaDB stark bleibt
Für deine Art Projekte:
MariaDB ist top bei:
✅ klassische CRUD Apps
✅ User/Auth
✅ Blog / CMS
✅ kleine SaaS Ideen
✅ Admin Panels
✅ APIs
✅ Docker local dev
✅ performant
✅ stabil
✅ du kennst es bereits
Und Know-how schlägt theoretische Vorteile ziemlich oft.