Das längste Thema

  • Nutzloser Kram, der einem so auffällt:

    Die neuen Pikos werden zumindest in der Technik mit c geschrieben, im Shop werden sie auf der Seite vServer Lite auch heute noch mit k geschrieben, auf den Bestellseiten mit c, wobei die Sprache immer Deutsch ist bzw. das Verhalten mit der Einstellung Englisch identisch ist.

    Code: Alter Piko
    # hostnamectl | grep Firmware
        Firmware Version: VPS piko G11s
           Firmware Date: Thu 2025-02-06
            Firmware Age: 11month 3w 4d
    Code: neuer Pico (IPv6 Only)
    # hostnamectl | grep Firmware
        Firmware Version: VPS pico G11s
           Firmware Date: Sat 2026-01-24
            Firmware Age: 1w 1d

    ^^

    | VPS: 28 | vCPU: 75 | Memory: 104 GB | Disk: 4012 GB |

  • Wann das bei Nutzern von LTS-Linux-Distributionsversionen aufschlägt (und welche Auswirkungen das tatsächlich haben wird), wird sich zeigen.

    Nachdem ich den Wechsel von Ubuntu 20.04 auf Ubuntu 24.04 in den nächsten Tagen abzuschließen gedenke, um mir in den nächsten ca. 2–4 Jahren dann Gedanken zu machen, auf welche Distribution ich ggf. wechsle, weil mir die Entwicklung von Ubuntu mit 26.04 derzeit "nicht uneingeschränkt zusagt" (mit dem erfolgten Umstieg von LXD auf Incus und ggf. mittelfristig von Xorg auf Xlibre, aber auch unter Berücksichtigung von SystemD-Alternativen könnten andere Debian-/Arch-basierte Distributionen einen Blick wert sein), bin ich nicht sicher, ob mir obige Änderung auf der Kommandozeile sonderlich auffällt, solange ich Byobu dort uneingeschränkt nutzen kann.

    Hinzu kommt, dass hier noch einige ARM64-SBC unter Kernel 5.15 (zufriedenstellend) laufen, die erst einmal auf einen Kernel 6.x gehoben werden müssen, der länger als noch ein paar Monate unterstützt wird. Nachdem Ubuntu unverständlicherweise Fedora nacheifert, was die Nutzung von Nicht-LTS-Kerneln anbelangt, deren Zusammenspiel kaum längerfristig mit ZFS ausgetestet wurde, kann sich das ggf. auch noch hinziehen (Kernel 6.8, der standardmäßig mit Ubuntu 24.04 kommt, sehe ich hier allenfalls als Notlösung).

    Ergo: Vieles, was als "epochaler Wandel" verkauft wird/wurde (vgl. Wayland), kann sich aus Administratorsicht als eher negativ (zusätzlicher Arbeitsaufwand bei fraglichem Nutzen) herausstellen. Insbesondere, weil mit der Zeit (ebenso unverständlicherweise) insbesondere das KISS-Prinzip aus den Augen gelassen wird – wenn man etwa sieht, wie viele verschiedene Stapel als Abhängigkeiten selbst bei Debian-/Ubuntu-Basispaketen einfließen (Kombinationen von mindestens Rust, Perl und Python), mit denen man zu kämpfen hat, sofern man auf Backports setzen muss, weil Rolling Releases auch nicht die wahre Freude sind.

    VServer IOPS Comparison Sheet: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1w38zM0Bwbd4VdDCQoi1buo2I-zpwg8e0wVzFGSPh3iE

    2 Mal editiert, zuletzt von m_ueberall (1. Februar 2026 um 09:50)

  • Was mich betrifft so bin auch ich skeptisch was die neue Entwicklung betrifft.

    Gerade auch in Bezug auf Wayland hatte ich nach dem Wechsel von Debian 12 auf Debian 13 negative Erfahrungen bei Rechner von mir Zuhause gemacht. Denn ich hatte z. B. Probleme bei der Auflösung von Chromium, Mattermost und Signal.

    Als ich auf xorg Gnome wechselte waren meine Probleme unter Standard Gnome (Wayland basierend) weg.

    Beim Gedanke mir passiert ähnliches zukünftig auf der Konsole, sollten andere Distributionen die Konsolen Neuentwicklung von Fedora übernehmen.Oh, je

    Auch mir reicht die aktuelle Konsole mit Byobu aus.

    Ich hatte in Vergangenheit 18 Jahre auf Red Hat basierende Distributionen. Seitdem Red Hat verkauft wurde ging es den neuen Bossen nicht schnell genug.dass neue Versionen, die noch nicht ausgereift waren veröffentlicht wurden.

    CentOS 8 (auf Red Hat 8 basierend) war ein nicht unausgereifter Alptraum.

    So hatte ich in Folge 9 Monate Ubuntu und konnte mich Zuhause nicht damit anfreunden.

    In Folge wechselte ich nachdem Debian 11 heraus kam auf Debian und bin seit da überglücklich mit Debian.

    Jedoch beim Gedanke unausgereift er Murks von Fedora wird von anderen Distribution übernommen, da wird mir dabei übel.

    Ich habe seitdem Jahr 2006 den Newsletter von Prolinux abonniert. Fast jeder Newsletter ist von Fedora Fehlern dominiert.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

    Einmal editiert, zuletzt von Borgqueen (1. Februar 2026 um 11:01)

  • Was hat eine Domain damals eigentlich so gekostet?

    Ich bin ja paar Jahre/Jahrzehnte später eingestiegen. Ich Jungspund :D

    2000 registrierte ich mir kostenlos und ohne Grundgebür (!) meine erste Domain im Format .de.vu ;)

    2002 folgte meine erste .de-Domain:

    1 .de-Domain / 1 MB Webspace / unlimitierte POP3 Email-Accounts / monatlich 500 MB Traffic

    Account-Setupgebühr 5,00 €

    Monatliche Gebühr 5,00 €

    2003 Anbieterwechsel:

    2x Domain de;.com;.net;org / 300 MB Webspace / 300x E-Mail POP3 Account / 25 GB Datentransfer im Monat

    Monatliche Gebühr 4,10 €

    2013 Anbieterwechsel:

    3x Domain de;.com;.net;org / 5 GB Webspace / unlimitierte E-Mail Accounts und Subdomains / 300 GB Datentransfer im Monat

    Monatliche Gebühr 3,55 €

    Seit etwa 2018 Aufteilung der Domains auf verschiedene Anbieter und Registrierung weiterer Domains, inzwischen einige davon bei netcup.

  • Meine ersten Domains waren immer in irgendwelchen Werksstudenten-Deals mit drinnen, 1997 die erste mit dem Nachnamen. Später dann zu Einkaufskonditinen/MA-Konditionen mit Rechnung und Bezahlung.

    2000 hatte ich dann noch eine echte de-Domain bei Freedoms, die hab ich dann später aus dem Denic Transit holen müssen, als die nicht mehr wollten.

    Später dann habe ich meinen Nachnamen als com-Domain noch für 80$ mit Backorder besorgt.

    Meine kürzeste Domain sind zwei Zeichen auf einer nicht so attraktiven Zwei-Zeichen-TLD.

    Mittlerweile verwalte ich die aus Kosten- und Redundanzgründe bei 3 -4 Dienstleistern mit den günstigsten Preisen und dem wenigsten Ärger und der sinnvollsten API (schon vor Lets Encrypt).

    Heute sind es definitiv zu viele Domains. :saint:

    | VPS: 28 | vCPU: 75 | Memory: 104 GB | Disk: 4012 GB |

  • Zu meiner ersten Domain (.de) sagt die DeNIC "vor dem 07.04.2000", weiß es also auch nicht mehr genau, weils schon so lange her ist. ;) Die Domain habe ich immer noch. Seit >20 Jahren bin ich beim gleichen Domainprovider (Schlu -ndtech), wobei hier die Preise in den letzten Jahren mehr und mehr gestiegen sind, daher habe ich viele Domains zu Aktionstagen hierher verlagert.

    Irgendwann konnte ich mir "nachname.de" von einem Domaingrabber sichern, habe ich auch schon seit weit über 10 Jahren.

    RS 2000 G12 Pro BW25 (8C EPYC 9645, 16GB, 1TB) | RS 500 G12 BW25 (2C EPYC 9645, 4GB, 128GB) | RS Cyber Quack (1C,2GB,40GB)

    Einmal editiert, zuletzt von TBT (1. Februar 2026 um 14:36)

  • Zum Thema erste TLD und deren Kosten beim Provider.

    Meine erste

    • Page (damals noch kostenlos / keine eigene TLD.
    • Mein erstes 3er Domain Webpaket registrierte ich am 03.08.2000
      (das kostete mich damals jährlich 134,44

    eine Zeit drauf wurden Pakete billiger. Im Jahr 2003 wechselte ich zu einem privaten Hoster (kannte ich durch Linux Chats) der einen eignen Rechner im RZ stehen hatte. Da buchte ich mir eine shell und zog mit meinen Domains (erledigte der neue Provider) um. Für mich war damals wichtig ich hatte auch ssh Zugriff.
    Da blieb ich bis Dezember 2015.

    Bis ich bei netcup landete hatte ich noch einen kürzeren Aufentahlt bei einem anderen Provider.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

    Einmal editiert, zuletzt von Borgqueen (1. Februar 2026 um 16:21)

  • Moin, hat jemand hier schon mal einen Fediverse Server eingerichtet ohne Docker?

    Die Frage ist imho etwas (zu) unspezifisch, ähnlich wie "ich will einen Anwendungsserver installieren".

    Welche Fediverse Anwendung willst du denn installieren? Gibt ja doch mehrere Anwendungen, die zwar miteinander kommunizieren können, aber doch was eigenständiges sind.

    Und wieso ohne Docker? Willst Dus unbedingt auf schwer durchspielen?

    RS 2000 G12 Pro BW25 (8C EPYC 9645, 16GB, 1TB) | RS 500 G12 BW25 (2C EPYC 9645, 4GB, 128GB) | RS Cyber Quack (1C,2GB,40GB)