und zum Großteil unnütz verschwendet.
ja für so unnützes Zeug wie Router und Switches
und nicht zu vergessen für Heizflossen ... ![]()
und zum Großteil unnütz verschwendet.
ja für so unnützes Zeug wie Router und Switches
und nicht zu vergessen für Heizflossen ... ![]()
ja für so unnützes Zeug wie Router und Switches
Für alles, was nicht wirklich im Internet hängt, sondern in LAN.
Und für das unnötige Horten hunderttausender Adressen durch "Pioniere".
Edith: Du Nuss. Deinen 1000. so zu verschwenden... ![]()
Wieso wird "" von der Forensoftware nicht zensiert?
Lag wohl daran, dass diese Schreibweisen noch nicht hinterlegt waren. ![]()
Das gab direkt 4 Strikes für aRaphael ![]()
![]()
Dieter!
Dieter Adolf Klenk?
Dieter Adolf Klenk?
Dieter Hallervorden ![]()
https://safe-surf.ru/upload/ALRT/referer_http_header.txt --> cyberwar.ctb-it.de
Uff... Da ist hier einer aber sehr Risikofreudig.
https://safe-surf.ru/upload/ALRT/referer_http_header.txt --> cyberwar.ctb-it.de
Uff... Da ist hier einer aber sehr Risikofreudig.
Ja in Zeiten wie diesen, .ru-Seiten zu öffnen ![]()
Hallo zusammen,
ich bräuchte mal bitte ein Beispiel einer Mail vom BSI / CERT / ähnliches, die man als Provider / Adresse im Whois bekommt, wenn auf einer IP eine Sicherheitslücke durch einen Scan entdeckt wird.
Hat jemand noch sowas irgendwo? Im Internet habe ich keine Beispielmail gefunden.
Dann bitte gerne als PN mal herüberreichen.
Ich fürchte wir haben alle keine Sicherheitslücken. Noch nie gehabt!
(und wenn würde es hier ja eh niemand zugeben :-P)
ich bräuchte mal bitte ein Beispiel einer Mail vom BSI / CERT / ähnliches, die man als Provider / Adresse im Whois bekommt, wenn auf einer IP eine Sicherheitslücke durch einen Scan entdeckt wird.
Derartige E-Mails etwa vom CERT-Bund an einen Hosting-Provider dürften hier die wenigsten Kunden in diesem Kundenforum „vollständig“ vorliegen haben, da Netcup diese zumindest früher auszugsweise (insbesondere ohne E-Mail-Header mit Ticketnummer [CB-Report#...] und ohne PGP-Signatur) an die Kunden weiterleitete, sofern Letztere betroffen waren.
Derartige E-Mails etwa vom CERT-Bund an einen Hosting-Provider dürften hier die wenigsten Kunden in diesem Kundenforum „vollständig“ vorliegen haben, da Netcup diese zumindest früher auszugsweise (insbesondere ohne E-Mail-Header mit Ticketnummer [CB-Report#...] und ohne PGP-Signatur) an die Kunden weiterleitete, sofern Letztere betroffen waren.
das ist richtig, aber vielleicht hat der ein oder andere das ja in einem nicht Netcup Kontext empfangen, weil "ein Freund" etwas "vergessen" hat.
Mir gehts einfach nur um einen Beispielreport. Die betroffene IP/Port interessiert mich nicht.
ASS mainziman m_ueberall FYI ich hab die Diskussion in die Tauschbörse verschoben.
ASS mainziman m_ueberall FYI ich hab die Diskussion in die Tauschbörse verschoben.
Respekt, dass man es schafft im längsten Thema zu off-topic zu werden. ![]()
Ja, am besten dreht man sie ganz raus.
Smooth
Jetzt ist er sogar schon in meine Server eingedrungen: ![]()
FYI: Dan Goodin hat für Ars Technica eine schöne Zusammenfassung zur „Dirty Pipeline“ genannten Sicherheitslücke abgeliefert: Linux has been bitten by its most high-severity vulnerability in years.
Dank der zahlreichen verfügbaren Beispiele können und sollten alle diejenigen, welche Linux- oder Android-Geräte mit Kernel 5.8 oder neuer im Einsatz haben, prüfen, ob sie diese Lücke ggf. betrifft und wie sie damit umgehen wollen (Android-Nutzern reicht eigentlich ein Blick auf die Kernel-Version und das Datum des letzten Updates als erster Anhaltspunkt). Und wer selbst kompilierte Linux-Kernel für SBC im Einsatz hat (
/
), weiß sowieso schon, was demnächst ansteht.
Erreichbar ist dieser netcup MX normalerweise immer.
ich hab mich da etwas ungenau ausgedrückt. ich meinte nicht den zur domain laut DNS gehörigen MX, sondern einen von nectup zur verfügung gestellten mail-server (MTA) der für die webhostings über port 25 erreichbar ist und entsprechendes rate-limiting und gute spam-filter hat. will wer einen externen MTA nutzen kann er das weiterhin über den submission port tun, der port 25 ist in einer idealen welt ja nach extern gesperrt. das würde imho das problem abschwächen und netcup hätte sogar ausreichend statistiken um entsprechend nachzubessern.
mit UCEPROTECT L3 Blocklist versenden ist halt trotzdem nicht garantiert, weil der SMTP-Server eben zu einem der blockierten Netcup-Subnetze gehört.
eh, ich frag mich aber immer wieder wie das andere machen? oder ist das alles hier nur eine akademische diskussion und die anderen könnens auch nicht besser?