Das längste Thema

  • Nachdem ich bei netcup nicht gerade den besten Start hinlegte und vorgestern leicht frustriert all meine meine Produkte wieder gekündigt habe, hatten mich letztendlich drei Dinge davon überzeugt die Sache nochmals zu überdenken und noch nicht aufzugeben:


    1. Das Produkt Root-Server an und für sich.

    2. Die Netzanbindung, die mir wichtig ist.

    3. Die Community (sprich dieses Forum).


    Bisher habe ich das noch nie so gesehen und normalerweise steht bei mir eine gute Doku (Wiki) und der Support an dritter Stelle. In meinem Fall war jetzt die Community dafür ausschlaggebend, dass ich bleiben werde.


    Und o.k., dem Neujahrskracher konnte ich jetzt auch nicht widerstehen. :love:

  • F… – wieso kann man beim Debian ftp-master eigentlich noch immer anonym über FTP hochladen? =O


    Ich habe die Parameter bei dput versehentlich vertauscht. Da die systemweite Standardkonfiguration auf diesem System noch den ftp-master Eintrag drinnen hatte, landete mein Paket vorhin auf dem offiziellen Server. Glücklicherweise sowieso etwas, das öffentlich verfügbar ist.


    Dateien, die nicht von einem Debian Entwickler signiert wurden, werden nach wenigen Minuten sowieso automatisch gelöscht. Trotzdem peinlich… ^^

  • Hab mich nun auch mal an Bitwarden (dank tipps hier) gesetzt. VPS 200 bestellt, Debian druff, Docker druff Bitwarden installiert, fertig.
    Ist wirklich ein echt guter Tipp! Habe mir auch direkt Premium geholt und für meine Eltern Family eingerichtet.
    Ich mag das Ausfüllen am Handy (Android) als das von 1Password. Da war mir dieser riesen Balken immer im weg.

    Ist als Einzelperson knapp ~7€ teurer als 1P, dafür in der Family Version, dafür aber ~5€ günstiger mit Family (pro Jahr) und die Daten sind in meiner Hand.


    Und o.k., dem Neujahrskracher konnte ich jetzt auch nicht widerstehen. :love:

    Was hostest du denn so selbst, dass du den nun doch bestellt hast?

  • Herzlich Willkommen :)

    Meine Minecraft-Plugins auf SpigotMC (Open Source): www.mfnalex.de

    Discord: discord.jeff-media.com

  • Mal eine etwas blöde Frage wo sich ein eigenes Thema glaub kaum lohnt.


    Gibt es eine Möglichkeit bei einem MariaDB Cluster das so einzurichten, dass ich keinen Proxy benötige? Wenn ich HAProxy/MaxScale einsetze, so gebe ich in allen Anwendungen die IP des Proxy an. Wenn dieser jedoch mal weg sein sollte, so ist die Datenbank nicht mehr erreichbar. Ansonsten müsste ich ja zwei Proxys verwenden mittels Failover IP oder gibt es da was "schlaueres"?


    Bei einem Gluster System (Nicht für die Datenbank geeignet was mir klar ist) kann ich ja mehrere Server zusammenschliessen, und dank dem Gluster Client verwendet er immer die IP die erreichbar ist ohne das ich einen Proxy verwende.

    Soll jetzt kein trollen werden aber genau wegen dem Maxscale Lizenz Foo bin ich von Galera Cluster bzw. XtraDB überzeugt und auch überrascht gewesen. Vielleicht ist das ja sogar was für dich.


    MaxScale flog bei fielen raus da es nicht mit Transactions umgehen kann, was ansich in der Natur der Sache da liegt.

    Aus Erfahrung her kann ich sagen das der Failover soweit es geht am besten direkt in der Applikation erfolgen sollte, nichts ist schlimmer als Splithead.

  • https://www.internetsociety.or…e-ipv6-in-an-isp-network/

    (irgendwie hat da jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht, Punkt 8 ist sinnfrei)

    Wie meinst? Wenn der Core, was er bei den meisten ISPs ist, voll MPLS enabled ist oder evtl. mittlerweile sogar mit Segment Routing realisiert ist, würde man kein IPv4 im Core mehr benötigen - weitere Abhängigkeiten müssen natürlich schon noch berücksichtigt werden :)

  • Oh, dass ist jetzt etwas schwierig für mich zu verstehen wer gemeint ist.

    Bitte um Pardon, so einfach wollte ich es nun auch wieder nicht machen, bin aber heute etwas unkreativ.

    Kann wirklich ein Anbieter der einen Baukasten hat an unsere Preise heran kommen? Oft ist bei solchen Baukasten doch die kleinste Konfiguration teurer als ein großes vorkonfiguriertes Paket von uns.

    Der kleinste Preis ist gerade dann, wenn man einen hohen Fokus auf Skalierbarkeit legt, nicht immer das beste Argument. Wenn man das große vorkonfigurierte Paket nur kurzfristig braucht, sind die Vertragslaufzeiten und der Verwaltungsaufwand nicht zu unterschätzen. Für alle anderen „Standard“-Use Cases seid Ihr eh top.

  • Soll jetzt kein trollen werden aber genau wegen dem Maxscale Lizenz Foo bin ich von Galera Cluster bzw. XtraDB überzeugt und auch überrascht gewesen. Vielleicht ist das ja sogar was für dich.


    MaxScale flog bei fielen raus da es nicht mit Transactions umgehen kann, was ansich in der Natur der Sache da liegt.

    Aus Erfahrung her kann ich sagen das der Failover soweit es geht am besten direkt in der Applikation erfolgen sollte, nichts ist schlimmer als Splithead.

    Ich muss gestehen ich habe schon sehr viel über MaxScale gelesen, aber noch nichts über die Lizenzkosten.


    Um Galera Cluster geht es mir ja. Aber dann bräuchte ich eben den proxy, und MaxScale ist wohl besser als HAProxy.

    Oder gibt es eine Variante ohne Proxy?

  • Ich muss gestehen ich habe schon sehr viel über MaxScale gelesen, aber noch nichts über die Lizenzkosten.


    Um Galera Cluster geht es mir ja. Aber dann bräuchte ich eben den proxy, und MaxScale ist wohl besser als HAProxy.

    Oder gibt es eine Variante ohne Proxy?

    Etwas mehr Details zur neuen Lizenz: https://falseisnotnull.wordpre…-on-maxscale-new-license/


    MaxScale hatte seinen Charme, gerade auch das trennen der Read/Write Queries sowie auch selbst die Authentication zu übernehmen. Das eigentliche Verteilen kann auch ein nginx als TCP Loadbalancer, allerdings gibt es auch da wieder einen SPOF.


    Es hat sich aber bewährt das es mit der Applikation genausogut zu lösen ist, gibt selbst für die meiste $Software Native Möglichkeiten Read/Write Queries zu splitten und auch mehrere Slaves zum lesen in Hochlastszenarien zu verwenden, in dieser Logik kann dann auch einen Failover mit eingebaut werden, theoretisch zumindest.