Posts by oliver.g

    Alles klar, ich dachte ihr hättet eine gute Lösung für CD/CI von LXC Containern. Ich suche derzeit nach einer guten Methode LXC Templates in einer CD/CI Chain zu erstellen, in einer Art "Registry" zu speichern um sie von da aus zu deployen - also ziemlich analog zu Docker Pipelines. Ich habe bereits Kontakt mit dem Debian Appliance Builder gehabt, allerdings lässt sich dieser selbst nicht in einem LXC Container ausführen... Aber das wird jetzt zu Offtopic für diesen Thread. Evtl. mache ich dafür einen eigenen Thread auf.

    Ich bin auch absoluter Fan von Proxmox!

    In der Uni haben wir in der "DevOps-Vorlesung" mit Proxmox und Saltstack gearbeitet und so unsere eigene CD/CI Chain mit Jenkins, Nexus und Docker-Images für eine kleine Spring-Boot zum Laufen gebracht.

    Wie kann ich das verstehen? Habt ihr dann die Docker Container in einem LXC Container deployed?

    Guten Morgen zusammen,


    ich feile gerade an einem neuen Setup und habe in Erinnerung, dass einige hier beim Proxmox Setup auf LVM und andere auf ZFS setzen. Da wir bei den netcup Servern immer nur eine Disk zur Verfügung haben und somit Vorteile, wie RAID, wegfallen, würde mich mal interessieren, welche Gründe ihr für eure Wahl habt.


    Danke schon mal für den Input.

    Warum sollte sich der Public Key ändern? Der stammt von private Key ab und der ändert sich auch nicht.


    Es heißt ja Public Key Pinning, nicht Zertifikats Pinning.

    Wenn du Certbot nutzt, wird standardmäßig jedes Mal ein neuer PrivKey generiert. Auszug aus den Command Line Options

    Quote
    Code
    1. --reuse-key When renewing, use the same private key as the existing certificate. (default: False)

    Quelle: https://certbot.eff.org/docs/u…tbot-command-line-options


    Das Problem mit dem nach Renewal ungültigen TLSA hatte ich auch, hinzufügen des Parameters hat geholfen.

    Dann gib das "Frei" doch einfach als zusätzliches Datum mit an, berechnet als 100 - Bananen - Äpfel - Kirschen - Birnen.

    Hi, kurz gesagt: Ja das ist durchaus alles möglich. Ein Szenario hast du aber noch nicht bedacht: Wenn du in deinem Heimnetz bist und auf die Dienste über die öffentliche IP/Domainnamen zugreifen willst, wird das so alleine nicht funktionieren. Stichwort ist "Hairpinning". Du solltest also eine Split Brain DNS Konfiguration betreiben.

    Er meckert aber auch rum, dass er Windows nicht auf der Partition installieren kann, solange sich die Treiber CD im Laufwerk befindet. Sobald du dann wieder die Windows CD einlegst sollte es funktionieren.

    Zusatz zu H6G s Beitrag:

    Der MetaTrader ist eine reine Client Software. Da brauchst du keinen Zugriff von Außen, außer den zur Verwaltung (RDP). Die von H6G vorgeschlagene Lösung erscheint mir für deinen Zweck auch die passende.

    Willst du darauf TradingBots laufen lassen, oder wozu brauchst du 24/7 Betrieb?

    Hi, die Sache bei Windows Servern ist, dass im Prinzip jedes installierte Programm seine eigenen Firewallregeln erstellen kann und du die Firewall nicht unter Kontrolle hast. Das empfand ich als starken Nachteil. Ein neues Programm installiert und schon hast du evtl. Ports offen, von denen du nichts weißt. Zudem wird die Firewall bei einem Neustart entsprechend neu konfiguriert, weshalb von dir geschlossene Ports erneut geöffnet werden können. Aus diesem Grund bin ich inzwischen vollständig auf Linux Server umgestiegen.

    Wenn du einen Windows Server betreiben möchtest, empfehle ich dir eine externe Firewall davorzuhängen, z. B. in Form eines weiteren Servers mit pfSense. Das Public-Interfaces deines Windows-Servers würde ich in dem Fall deaktiveren und den Traffic über ein VLAN ausschließlich über den pfSense als Gateway routen.

    Damit kann die Windows-Firewall tun was sie will, was zählt ist die Firewall, die direkt am WAN hängt - und die steht unter deiner Kontrolle.

    genau ;)

    unterschätze das nicht; wenn ein Portscan x-fach mit vollem Programm losgetreten wird

    (wer nichtmal die geschichte mit der QuellIP abfängt,

    dem unterstelle ich mal, auch das nicht sorgfältig abgesichert zu haben)

    Es gibt auch zahlreiche Webtools, die einen Ping aussenden auf beliebig eingegebene IP Adressen. Nach deiner Theorie könnte man damit auch super ICMP Floods erzeugen, ja mag sein, macht aber keiner weil zu viel Aufwand, das über ein Webtool zu koordinieren. Da geht dir eher der Webserver in die Knie, bevor der Angegriffene überhaupt etwas davon merkt. Zudem im Hintergrund wahrscheinlich sowieso ein Rate Limiting stattfindet, wenn bei Implementierung daran gedacht wurde.