Komisches Verhalten beobachte ich auch, wenn ich meine IPv6 zu 2a03:4000:xxxx:yyyy:37:120:aaa:bbb ändere (Mein IPv6 Präfix mit meiner IPv4-Adresse kombiniert, also einfach eine andere Adresse aus meinem IPv6-Subnetz). Ein Ping zu ipv6.google.com ist damit erfolgreich, jedoch führt ein Ping zu Googles Public DNS (2001:4860:4860::8844 und 8888) zu Timeouts, fe80::1 ebenfalls timeout.
Es sieht also so aus, als bestünde, abhängig von meiner gewählten IPv6-Adresse, eine Verbindung zu ausgewählten Hosts, sprich (Beispiel):
Setze ich IP (A) ein, so kann ich Host 1 und 2 pingen, Host 3 und 4 jedoch nicht.
Setze ich IP (B) ein, so kann ich Host 2 und 3 und 4 pingen, Host 1 jedoch nicht.
Sehr abstruses Verhalten!
EDIT:
Ich fände es sehr hilfreich, wenn der Support, oder jemand anderes, der gerade eine VM zum testen frei hat, Windows Server 2012 oder 2016 Evaluation installieren würde, eine statische IPv6 aus seinem Subnetz setzen und mit dieser Grundeinstellung mehrere Hosts auf Erreichbarkeit prüfen würde. Erreichbarkeit Outbound, wie auch Inbound (Firewallregeln nicht vergessen!).