Hallo,
wie sichert ihr euren SSH Zugang gegen Bruteforce Angriffe ab?
Ich hatte zunächst den Port auf 49xxx gelegt und Passwort Zugriff verboten also nur per ed25519 Public/Privatkey.
Habe nach einigen Wochen im Fail2Ban Log gesehen, dass ich teilweise stundenlange Bruteforce Angriffe hatte.
Die sind natürlich Sinn- und Zwecklos dank Privatkey, stören mich aber trotzdem.
Fail2Ban wirkt leider auch nicht, da die IP Adresse des Angreifers im Sekundentakt wechselt.
Habe dann in meiner Firewall chain inbound folgendes geändert:
ip6 saddr { fd00:aaaa::/64, fd00:bbbb::/64, fd00:cccc::/64, fd08::/64, 2003::/19, 2a00:6020::/32, 2a02:8206::/32 } tcp dport 49022 ct state new limit rate 5/minute accept
Damit habe ich den SSH Zugriff a) auf nur IPv6 limitiert und b) nur auf die Netzwerke wo ich mich grundsätzlich aufhalte: Telekom, DG und EWE, sowie die (internen) Wireguard Netzwerke.
Bisher ist der SSH Log komplett ruhig.
Wie sehen eure Strategien aus würde mich interessieren !?