Beiträge von darkstar

    Erstmal hilft das Verständnis, dass die Festplatte vda heißt, wäre es eine weitere Festplatte hieße sie vdb usw.
    vba1 bis vda4 sind Partitionen auf derselben Festplatte. Das man Festplatten „vergrößert“ gibt es eigentlich nicht bei echten physikalischen Festplatten, das entspricht bei physisch etwa der 1:1 Kopie von einer kleineren auf eine größere Festplatte (und man hat dann ja auch Platz übrig).

    Wenn vda4 leer ist (warum ist da überhaupt eine Partition?) kannst Du die entfernen und erstmal die Partition vda3 um die zusätzlich 256GB vergrößern. Und dann musst Du noch das Dateisystem vergrößern.

    Das geht (vorher immer Backup) mit ext4, xfs und LVM auch online.

    Handgeklöppelte Anleitung, die vermutlich auch mit Debian/Ubuntu auf einem ARM64 als root funktioniert (ich hab die sudo-Sicherheitsbewusstseinsbeweise jetzt mal weggelassen):

    apt install cloud-guest-utils (da steckt das Tool growpart drin)

    lsblk (Überblick wie heißt Platte und Partition)

    fdisk -f /dev/vda (Parition vda4 löschen - Kommandos: d (für Löschen), Partitionsnummer (hier wohl 4) angeben, w (Partitionstabelle schreiben)

    lsblk (Kontrolle)

    growpart /dev/vda 3 (vda3 den freien Platz nutzen lassen)

    gerne nochmal ein lsblk zur Kontrolle.

    Und nun kommt es aufs Dateisystem an, dass vergrößert werden soll:

    ext4:
    resize2fs /dev/vda3 (ext4-Partition auf Größe bringen)

    lvm:
    pvresize /dev/vda3. (lvm-Partition auf Größe bringen)
    lvdisplay (pfad des logical volumes ermitteln)
    lvextend -r -l +100%FREE /dev/ubuntu-vg/ubuntu-lv (Vergrößert und logical volume und mit -r auch das darunterliegende Dateisystem ext4 oder xfs, der Pfad am Ende ist nur ein Beispiel - nimm den aus lvdisplay)

    Und nun nochmal ein df -h als Erfolgskontrolle.

    Wenn es im Rettungsystem aufgrund magischer Fähigkeiten funktionieren solte…

    Was sagen:
    sysctl net.ipv6.conf.all.disable_ipv6
    sysctl net.ipv6.conf.all.forwarding
    sysctl net.ipv6.conf.eth0.accept_ra
    sysctl net.ipv6.conf.all.accept_ra
    ?

    Wenn beim ersten Punkt was anderes als 0 auftaucht: Auf 0 setzen!

    Wenn net.ipv6.conf.all.forwarding = 1 gesetzt wurde hat das ggf. den unangenehmen Nebeneffekt das automatisch auch accept_ra = 0 gesetzt wird, was wiederum SLAAC und die automatische gateway-Konfiguration kaputt macht. Das accept_ra sollte dann auf 2 gesetzt werden…

    Ich probiere ja nun mit KI rum, versuche aber erstmal herauszufinden, wofür das real etwas taugt.
    .
    Ja, für Programmierung einsetzbar, wenn auch mitunter nicht sehr effizient. Da gehen schonmal über 100 h Claude drauf, bis ein (!) zugegeben nicht ganz einfaches Formular steht. Hängt u.a. auch am nicht sehr ausgeprägten Willen zur Wiederverwendung bereits im Projekt bestehender Lösungen, Parallel-Pflege von bereits entfernten Funktionen usw.
    Da ändert sich letztlich das Werkzeug von der IDE zu Cowork, damit ändert sich die Arbeitsweise - man wird mehr Architekt und beschreibt Funktionen und testet, testet, testet.
    Wer glaubt, ohne zu wissen, auf welchem Weg er zu einem Ergebnis kommen will, und das Ergebnis auch validieren zu können, eine Lösung zu bekommen - der ist auf dem Holzweg.

    Mustererkennung ist dagegen sehr gut - du kannst dem 200 PDF-Dateien mit Blutergebnissen hinschmeißen und er macht die daraus eine geordnete Excel-Tabelle. Oder SV-Ausweis und 2 Impfpässe - der erkennt sogar das krakeligste handschriftlcihe Datum und jeden verschmierten Stempel. Das ist aber letztlich OCR nach über 30 Jahren Entwicklung. Neu ist, dass er auch markieren kann, wo er sich nicht sicher ist.

    Übersetzungen werden besser, aber noch lange nicht auf dem Niveau, dass es gegen verhandlungssichere, auch fachsprachliche Kenntnisse bestehen könnte. Es fehlt da u.a. auch völlig die Sensitivität, wann man z.B. im Deutschen einfach den englischen Begriff übernimmt. Da wird sonst schnell ein „pile guide“ zum „Führungsrohr“.
    Ich habe mal einen 10seitigen Arztbrief auf der Unimedizin von Deutsch auf Chinesisch übersetzen lassen. sog. Fachübersetzer Medizin Deutsch-Chinesisch haben abgewunken. Chinesische Fachärztin, in Deutschland arbeitend, hat das gelöst. KI-Übersetzungstools sind auf Niveau Fachübersetzer. Danach ist noch ein weites Feld.

    Mittels KI kann man heute wohl die meisten Doktorarbeiten "zerlegen" und als Plagiat brandmarken, allein wegen der Rechenleistung und verfügbaren Datenmenge.

    Das hat sehr sehr deutliche Grenzen, das liegt an der im Kern nur auf das Internet-Zeitalter beschränkten Datenmenge. Spätestens wenn es Vergleichsquellen hinsichtlich Arbeiten aus der Zeit, wo noch nicht alles digitalisiert wurde kommt es zu massiven Fehlaussagen. Daher taugt eine KI aus meiner Sicht nicht mal für die Quellen-/Zitatesammlung. Ich könnte da sehr spezifisch werden, das sprengt hier aber das Forum.

    „Verstehen" ist dasselbe: Ich kann vielleicht verstehen dass Botenstoffe x und y für diese und jene Stoffwechselgeschichte notwendig sind, ein LLM "berechnet" das noch weiter, dass es Grenzwerte, Lebensmittel und sonstiges dazu korrekt liefert.

    Und ein tatsächlich führender Gastroenterologe (Prof. Dr. Michael P. Manns, leider letztes Jahr verstorben) teilte mal seinem Patienten (mir) in seiner speziellen Art mit, dass der Beginn der Erforschung der Leber Leonardo da Vinci (gestorben 1519) zugeordnet wird, man aber bis heute nur 20% der Stoffwechselprozesse der Leber verstanden hat.
    Und Du glaubst, dass bei einer LLM etwas herauskommen kann, was Stoffwechselvorgänge nur halbwegs korrekt abbildet? Was da aktuell herauskommt ist weitestgehend noch reine Empirie, Reproduktionen von Tabellen von Labor-Grenzwerten und Ernährungstabellen. Medizin ist (noch?) keine präzise Wissenschaft, es gibt nicht den Scan des Menschen wie bei Raumschiff Enterprise und Modell des Menschen samt Ergebnis, was nun genau in welcher Reihenfolge umgesetzt werden muss.

    Das erinnert mich alles immer an die Frage, wie lange es braucht, um Chinesisch zu lernen.
    Student: 6-12 Wochen.
    Assistent: 2-3 Jahre
    Professor: mehr als ein Leben dauert…

    Wir sind bestenfalls auf der Stufe des Assistenten.

    Die Doktorväter (= Mensch mit hoher Spezialisierung im Fachbereich der Dissertation) kann das nicht leisten.

    Dann ist es der falsche Doktorvater und es handelt sich letztlich um eine Kompetenzanmaßung.

    Ich hätte da ein sehr spezifisches Beispiel einer Dissertation aus 1977, die zwar im Katalog von 2 Bibliotheken (nur zur Ansicht vor Ort, kein Verleih) steht und sonst bei meinem Senior im Schrank.
    Wenn man dann KI fragt, wer die Grundlagen zu dem Thema gelegt hat, findet man eine Arbeitsgruppe an der chinesischen Jinli-Universität mit Publikationen zwischen 1996-1999, die inhaltlich nicht annähernd auf dem Niveau sind aber dann wieder als durch eine deutsche Publikation zitiert und weiterentwickelt werden. Vermeintliche Innovation ist häufig leider nur Unkenntnis des Standes der Technik.

    Da spielt es keine Rolle ob eine KI "versteht" oder nicht. Der Mensch ist bei allem Wissensbasiertem, Kombinierendem, Analysierenden und Beobachtendem wohl bald für immer im Hintertreffen.

    Die KI ist aber noch sehr weit davon entfernt zu wissen und sicher nicht näher dran als der Mensch.
    Sie arbeitet daran, digital verfügbare Dokumente überhaupt erstmal sinnvoll zu verknüpfen.

    Predictive Maintenance mit Deep Learning / Machine Learning als KI-Konstrukt gibt es jetzt auch schon länger als ein Jahrzehnt.

    Ich war 2004 an einem kleinen Forschungsprojekt dazu im Umfeld Offshore-WEA als Projektleiter und Entwickler beteiligt.
    Leider damals der Zeit viel zu weit voraus. Aber neuronale Netze waren schon 1996 Thema im Studium, davor hatte ich mich auch schon mit Themen wie PROLOG beschäftigt.

    Mal ein Rsync-Beispiel, gedacht für Debian:


    Voraussetzung sind 2 identische Debian-Versionen, Devicenamen (nicht UUID) identisch. Wenn das erfolgreich gelaufen ist würde ich mich auf dem Zielsystem umsehen und mal einen Reboot versuchen… Da ist noch Nacharbeit bei den Diensten (andere IP etc.) und wahrscheinlich auch im DNS.

    Apropos Kapselheber.. Früher hab ich DDR4 RAM als Bieröffner verwendet. Jetzt liegt es im Safe der örtlichen Bankfiliale.

    Ich ahne wonach man beim Schließfachraub in Gelsenkirchen gesucht hat. 8)

    Folge: meine Sparkasse führt zum Dezember neue Schließfachtarife ein.
    Statt 70 Euro/Jahr nun 350 Euro/Jahr für dasselbe Schließfach, keine baulichen Veränderungen…
    Inhalt vormals bis 2500 Euro versichert (inkl.), nun 20.000 Euro. 50.000 Euro max.
    Was soll man sagen - alles wird teurer.

    Genau, dann werden erst mal alle Tickets gelöscht um mit einem sauberen und konsistenten Ticketsystem zu starten. Und schon ist der Ticketberg weg :D.

    Hab mal eine Firma erlebt, wo das mit Bedarfsanforderungen (BANF) im SAP so gehandhabt wurde.
    Alles, wonach 3 Wochen niemand wieder nachgefragt hat wurde nicht zur Bestellung freigegeben sondern beinhart gelöscht.

    Mir sagte mal jemand, der auf meine Aktivität etwas nervös reagierte: "Wir haben hier ein Motto: Stressfrei leben!" ;)

    My common answer, as I find regularly posts like this on Mondays:

    Process:

    1. Order

    2. Get invoice

    3. Pay invoice

    4. Wait for Netcup‘s accounting department to book manually the payment and release the provisioning provisioning process

    5. Provisioning process starts

    As it depends on people, which work only in day shift and not on weekends, it may take time from Friday to Monday.

    Wenn Du tatsächlich im von MichaelOF geposteten Link Informationen zu Cloud DNS & API-Schnittstelle den Beitrag von [netcup] Sarah G. vom 03.09.2026 gelesen hättest, wüsstest Du, dass die API für CloudDNS intern Netcup-intern bereits existiert, der ACME-Client bereits registriert wurde und man nun auf die Veröffentlichung von ACME wartet und dann die CloudDNS-API auch Netcup-public geht.

    Also: nicht eine alte API umsetzen, auf den Release warten.

    I am not part of NC team, but generally:

    Keep calm: It’s weekend in Germany.

    And a server deployment is not a case for emergency support. The payment must go through accounting, which works Mo-Fr. Same applies for normal (non-emergency) support.

    Expect a reaction NBD or next week.

    Mal eine kurz überarbeitete Version, powered by Gemini:
    —-
    auto lo
    iface lo inet loopback

    auto eth0
    iface eth0 inet static
    address 152.55.89.136/22
    gateway 152.55.89.1
       
    # Zusätzliche Öffentliche IP für eth0
    post-up ip addr add 152.53.175.70/32 dev eth0 label eth0:0
    pre-down ip addr del 152.53.175.70/32 dev eth0

    auto vmbr0
    iface vmbr0 inet static
    address 10.10.10.1/24
    bridge-ports none
    bridge-stp off
    bridge-fd 0

    # IP-Forwarding aktivieren
    post-up echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

    # 1. Proxmox-Firewall/Zone Fix
    post-up iptables -t raw -I PREROUTING -i fwbr+ -j CT --zone 1
    post-down iptables -t raw -D PREROUTING -i fwbr+ -j CT --zone 1

    # 2. Port-Forwarding (Haupt-IP -> 10.10.10.100 für HTTP/HTTPS)
    post-up iptables -t nat -A PREROUTING -i eth0 -d 152.55.89.136 -p tcp --dport 80 -j DNAT --to-destination 10.10.10.100:80
    post-down iptables -t nat -D PREROUTING -i eth0 -d 152.55.89.136 -p tcp --dport 80 -j DNAT --to-destination 10.10.10.100:80
    post-up iptables -t nat -A PREROUTING -i eth0 -d 152.55.89.136 -p tcp --dport 443 -j DNAT --to-destination 10.10.10.100:443
    post-down iptables -t nat -D PREROUTING -i eth0 -d 152.55.89.136 -p tcp --dport 443 -j DNAT --to-destination 10.10.10.100:443
       
    post-up iptables -A FORWARD -p tcp -d 10.10.10.100 --dport 80 -j ACCEPT
    post-down iptables -D FORWARD -p tcp -d 10.10.10.100 --dport 80 -j ACCEPT
    post-up iptables -A FORWARD -p tcp -d 10.10.10.100 --dport 443 -j ACCEPT
    post-down iptables -D FORWARD -p tcp -d 10.10.10.100 --dport 443 -j ACCEPT

    # 3. Vollständiges 1:1 NAT für Zusatz-IP (152.53.175.70 <-> 10.10.10.110)
    # Eingehend (DNAT)
    post-up iptables -t nat -A PREROUTING -d 152.53.175.70/32 -j DNAT --to-destination 10.10.10.110
    post-down iptables -t nat -D PREROUTING -d 152.53.175.70/32 -j DNAT --to-destination 10.10.10.110
       
    # Ausgehend (SNAT) - Wichtig: -I POSTROUTING 1 platziert diese Regel VOR dem Standard-Masquerade
    post-up iptables -t nat -I POSTROUTING 1 -s 10.10.10.110/32 -o eth0 -j SNAT --to-source 152.53.175.70
    post-down iptables -t nat -D POSTROUTING -s 10.10.10.110/32 -o eth0 -j SNAT --to-source 152.53.175.70

    # Traffic-Freigabe für 10.10.10.110
    post-up iptables -A FORWARD -d 10.10.10.110/32 -j ACCEPT
    post-down iptables -D FORWARD -d 10.10.10.110/32 -j ACCEPT

    # 4. Standard Outbound-MASQUERADE für alle übrigen VMs im Subnetz 10.10.10.0/24
    post-up iptables -t nat -A POSTROUTING -s 10.10.10.0/24 -o eth0 -j MASQUERADE
    post-down iptables -t nat -D POSTROUTING -s 10.10.10.0/24 -o eth0 -j MASQUERADE
    —-
    Die beiden letzten iptables-Regeln fehlte das post-up. Es wird in interfaces nichts ohne post-up oder pre-up ausgeführt.
    Im Kern fehlte das Forward für die .110, das MASQUERADE für die .110 ist auch überflüssig (weil oben schon mit abgedeckt), das SNAT hab ich dazugenommen, damit auch mit der IP rückwärts geantwortet wird und nicht mit der primären NAT-IP, d.h. ein 1:1 NAT.

    Ich hab das, ins letzte und einzige Ticket habe ich aber reingeschrieben, dass das nun nicht das Dringendste ist da ich zu diesem Zeitpunkt keine Probleme mehr hatte aber einen nicht von mir initiierten Reboot aufklären wollte.

    Die Antwort kam so NBD.

    Wenn Du das abschließt - nicht erst beim Ticket sondern da steht Rechnung, Zahlung, Zahlungseingang und Verbuchung dazwischen.

    Vertrag = Domain?

    Zunächst definiert der Admin die PHP-Einstellungen. Liveconfig hat da schon ein ganzes Set dabei, man kann das aber ergänzen. Auf dieser Ebene ist alles änderbar/anpassbar etc. und gilt erstmal für den ganzen Server.

    Du hast dann 3 Möglichkeiten bei Anpassbar:

    Nein - dann bleibt das auf Admin-Ebene.
    Vertrag - dann kann das für den Vertrag des Kunden durch den Admin oder den Reseller gesetzt werden. Vertrag heißt auch Speicherplatz, Traffic, Domains, Email-Postfächer, FTP-Accounts etc.
    Kunde - diese Werte kann der Kunde (in seinem Vertrag) ändern.

    Ein Vertrag kann eine oder mehrere Domains umfassen, theoretisch wohl auch keine Domain (für einen ftp-Exchange).

    Meine Testumgebung wird gerade von Keyhelp belästigt ...
    Suche eine Plesk Alternative für meine Kunden, die ihre Domains/Mails selbst verwalten wollen ...
    Für mich isses nicht wirklich was, weil Apache :-\

    Ich war Confixx-User der ersten Stunde (April 2001), hab meine erste Lizenz noch im Karton (ein echtes Software-Paket!) bei der Yippie Yeah E-Business GmbH in Bremen persönlich gekauft und cash bezahlt.
    Mittlerweile nutze ich seit vielen Jahren https://www.liveconfig.com/de/

    Und das Konto liess sich problemlos einrichten und nutzen, allerdings synchronisiert Microsoft das Konto zum Abruf per IMAP nochmals mit der Cloud: (wenn man damit kein Problem hat - ansonsten der Hinweis von vorne Outlook nicht zu verwenden :saint:<3)

    Da ist keine „zusätzliche“ Synchronisation. Der Signalweg für den Email-Empfang wird Netcup->Microsoft->Outlook-User sein.

    Nochmal deutlich:

    Das neue Outlook übergibt an Microsoft Cloud die Zugangsdaten. Microsoft Cloud greift dann auf den IMAP oder POP3 zu und verschickt auch per SMTP die Nachrichten. Und speichert auch in der Cloud auch die Nachrichten, dort werden auch die Suche und ggf. KI-Funktionen realisiert.
    Das neue Outlook selbst greift nur noch auf Funktionen der Microsoft Cloud zu.

    Der Mailserver, auf den zugegriffen wird, sieht nur noch die Microsoft IP-Adressen, keine IP mehr vom Nutzer.
    Ist übrigens auch schon ziemlich lange bei Outlook auf iOS/iPadOS so.