Vielleicht kannst Du mal TBT dazu fragen, der hat das ja wohl selbst in Benutzung: RE: Ab sofort: Firewall für netcup vServer verfügbar
Beiträge von Zierleiste
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Hier wird noch von Port 3478 gesprochen: https://tailscale.com/docs/reference/faq/firewall-ports - aber persönlich habe ich Tailscale nicht im Einsatz.
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Ich habe in #8 noch die Richtung ergänzt.
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Wenn Du Peer-To-Peer kommunizieren willst, brauchst Du m. E. noch eine weitere Regel für UDP mit Src Port 41641 und Dst Port beliebig, Richtung "eingehend".
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Meistens wird nicht beachtet, dass bei der netcup-Firewall UDP stateless behandelt wird und zusätzliche eingehende Regeln benötigt werden, die die typischen Betriebssystemfirewalls nicht benötigen. Es gibt hier im Thread einen "Spickzettel", auf dem das erklärt wird, ansonsten hilft auch ein Blick in das Help Center von netcup. Gerne kannst Du hier einen Screenshot deines Regelwerks einstellen, dann lässt sich das vermutlich schnell klären.
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Nachdem Anwenden der Policy habe ich natürlich den Server neu gestartet.
Ist eigentlich nicht nötig.
Wende ich sie an ändern sich die Impliziten Regeln auf folgendes:
Das ist so ausdrücklich in der Dokumentation zur Firewall beschrieben, also richtig.
Eventuell bezieht dein Server seine IP-Adresse per DHCP und ist deswegen gar nicht mehr erreichbar. Außerdem könnte die DNS-Auflösung nicht mehr funktionieren, sobald Du die Firewall aktivierst und auch NTP dürfte ein Thema sein.
Lies Dir mal diesen Beitrag zum Thema UDP stateless, insbesondere den letzten Absatz durch: RE: Ab sofort: Firewall für netcup vServer verfügbar
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Trage mal die Regeln für UDP-Antworten auf NTP- und DNS-Anfragen ein, wie im Spickzettel im letzten Abschnitt beschrieben. Und wenn es dann immer noch nicht funktionieren sollte, zeige bitte alle Regeln.
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Sind das alle Regeln bzw. hast Du Regeln für UDP-Antworten auf NTP- und DNS-Anfragen erstellt?
P.S.: Benötigst Du wirklich die unverschlüsselten Ports für IMAP und POP3?
Nachtrag: Spickzettel für Firewall: RE: Ab sofort: Firewall für netcup vServer verfügbar
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Eigentlich hatte ich den Eindruck, dass die besagte Checkbox sogar einen leicht helleren Grauton hatte, was auf ein gesperrtes Bedienelement hingedeutet hat (sieht man m. E. auch im Screenshot von #1). Jetzt jedenfalls erscheint sie in der gleichen Farbe wie die anderen Checkboxen und ist auch bedienbar. Ein Browserwechsel war nicht erforderlich.
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Ist mir auch schon aufgefallen - man kann die Checkbox des übergeordneten Knotens (hier "netcup eos") nicht bedienen und den weißen Text auf hellgrauem Untergrund auch kaum erkennen.
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Yes, I can confirm IPv6 connectivity too!
Following this document https://doc.opensuse.org/documentation/…meters-advanced, IPv6 seems to be an „advanced“ feature …
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"EOS" - ist das ein Akronym oder was verbirgt sich hinter der Bezeichnung?
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but not traceroute
You should at least use options -6 -n though I would recommend the more modern tool mtr. It's normal that routers in the chain silently drop ping requests because they have better things to do than to respond to ping requests

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As others already said, the default route for IPv6 is missing (at least). As a reference I can supply my working config from a Rocky Linux 8 system for ifcfg-eth0 (some private informations masked out) - see IPV6_DEFAULTGW:
Code
Alles anzeigenBOOTPROTO=none DEFROUTE=yes DEVICE=eth0 GATEWAY=152.53.x.y HWADDR=7a:c6:w:x:y:z IPADDR=152.53.x.y IPV6ADDR=2a0a:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx:xxxx/64 IPV6INIT=yes IPV6_AUTOCONF=no IPV6_DEFAULTGW=fe80::1 IPV6_FORCE_ACCEPT_RA=no NETMASK=255.255.252.0 ONBOOT=yes TYPE=Ethernet USERCTL=no IPV6_DEFAULTDEV=eth0You should go back to yast again and try to enter the IPV6 default gateway.
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Entschuldigen Sie bitte, mein Deutsch ist nur auf Niveau B1.
Alles gut!
The file 50-IPv6.conf is for „hardening“ the IPv6 stack while 70-yast.conf looks like a configuration file written by yast. As far as I remember you should simply call yast and enable IPv6 in your server configuration (though I‘m using Red Hat Linux only since more than 10 years).
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Hm, no IPv6 at all.
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Ich fahre mehrgleisig:
- Für Zugriffe aus dem Office sind in der Firewall feste IP-Adressen bzw. Präfixe freigegeben.
- Für Zugriffe aus dem Homeoffice werden über einen Cron-Job entsprechende DynDNS-Einträge getrackt und Firewall-Regeln aktualisiert.
Das ist diskussionswürdig, weil man sich hier auf die Sicherheit der DynDNS-Dienste bzw. DNS allgemein verlassen muss. - Für Zugriffe über Mobilgeräte - aber auch aus dem Homeoffice - wird ein VPN-Tunnel verwendet.
Der VPN-Zugang seinerseits wird natürlich auch wieder angegriffen, sollte also entsprechend mit Zertifikaten abgesichert sein.
SSH ist zusätzlich mit dem Public-Key-Verfahren abgesichert und der Root-Zugang ist gesperrt.
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jdeisenberg Did you use an official image from netcup or your own to install the operating system?
(pretty sure you don’t need to see the output for the loopback device)
Yes, but it should show inet6 ::1 or something similar as loopback address for IPv6.
As mentioned earlier, you need to add IPv6 to your network interface. Normally, this should be inherited from the settings in the SCP (that's why I'm asking for the image you used).
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ou should never Never NEVER NEVER!!! expose a telnet server to the internet.
He used telnet just to acces port 80, i.e. HTTP …