Ich glaube, vor dem letzten Schritt sollte man noch einmal einen Blick in /etc/fstab (und ggf. /etc/crypttab) werfen, ob da irgendwelche Zeilen mit UUID auftauchen – Bin mir nicht sicher, ob die vorangehenden Schritte die korrekten Werte eintragen, denn deren Generierung geschieht ja bei der Partitionierung/Dateisysteminitialisierung, die vor Übernahme aller Dateien erfolgte.
Das längste Thema
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fLoo -
23. Oktober 2009 um 12:55 -
Unerledigt
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Danke auch für diese Infos.
Könnte man sich die möglichen Probleme mit dem Datei/Bootsystem evtl. ersparen, wenn man das alles nicht mit rüberkopiert?
Also beim klonen die Bootpartition auf dem Zielserver unangetastet lässt und auch nicht die bootrelevanten Verzeichnisse (/etc/mdadm, /etc/fstab, /boot ...) nicht überschreibt?
Auf dem Zielserver ja schon ein identisches, bootfähiges Minimalsystem installiert.
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(gleiches gilt natürlich auch für die Forwarding chain)
nicht wirklich,es ist schon möglich diese vorher 'versanden' zu lassen;
wenn man IPv6 nur über einen 6in4-Tunnel zur Verfügung hat,
brauchen die ICMPv6-Pakete nicht bis zum Router zu Hause gehen,
es genügt, wenn diese am 6in4-Server sauber enden;
es gilt bei Firewalls grundsätzlich,
wenn man etwas sperrt,
dann soll man es so weit 'draussen' wie möglich tun;
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Könnte man sich die möglichen Probleme mit dem Datei/Bootsystem evtl. ersparen, wenn man das alles nicht mit rüberkopiert?
Also beim klonen die Bootpartition auf dem Zielserver unangetastet lässt und auch nicht die bootrelevanten Verzeichnisse (/etc/mdadm, /etc/fstab, /boot ...) nicht überschreibt?
Auf dem Zielserver ja schon ein identisches, bootfähiges Minimalsystem installiert.
Man könnte alle Dateien mit UUID-/partitionsspezifischen Inhalten (/etc/fstab, /etc/crypttab, /etc/mdadm, …(?)) temporär mit "chattr +i" vor einer Modifikation schützen, wenn diese keiner Ergänzung oder Anpassung bedürfen, ja.
Ob man um ein abschließendes "update-initramfs" herumkommt, hängt davon ab, was dort abgelegt ist (lässt sich durch Vergleich der Inhalte zweier Abbilder, insbesondere wenn sie dieselbe Kernelversion verwenden, feststellen – siehe hier), obwohl ich diesen Schritt nicht für sonderlich problematisch halte und er gleichzeitig einen Test einer Operation darstellt, welche in Zukunft auf dem Zielhost (hoffentlich) sowieso mehrmals durchlaufen werden wird.
Allerdings sollte man nicht vergessen, dass UUID-Kennungen auch an anderer Stelle* hinterlegt sein können (vergleiche MariaDB-Galera-Cluster, GlusterFS), abgesehen von bislang nicht erwähnten IP-Adress-/Namensreferenzen (welche man partiell durch Split-Horizon-DNS-Definitionen für bspw. "vpn-thishost.local.domain.tld" bündeln/minimieren, aber wohl nicht umgehen kann). ["Ich mach' das mittels Ansible"-Posting in 3, 2, 1…
]* insbesondere auch in Kopie auf anderen Rechnern!
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welchen Sinn hat 64-bit:
source.c : error C2148: total size of array must not exceed 0x7fffffff bytes
(des schaff ich mit 32-bit auch ...
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OK. Vielen Dank für den Input

Ich habe das jetzt mal, als ersten Schritt, mit einem einzelnen Verzeichnis probiert und das hat gut geklappt.

Beide Server ins Rettungssystem
Jeweils mal eines der lvm-Volumes eingehängt (vgchange..., ll /dev/mapper/..., mount /dev/dm-3 /mnt/)
rsync -axHAXP --numeric-ids --delete /mnt/www/html/home/ root@...:/mnt/www/html/home/
Klappt soweit. Nach normalem reboot des Zielservers sind die Daten da. (OK, die HP läuft noch nicht, weil die DB noch fehlt, aber das war ja auch nur ein erster Test
)Das volle Programm inkl. Bootkrempel teste ich dann demnächst mal. (Dafür fehlt mir heute die nötige Frustrationstoleranz
)EDIT:
btw: Gibt es eigentlich eine Möglichkeit alle lmv-Volumes auf einmal, in einem Rutsch, ins System zu mounten?
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Cool. Die Medien haben angefangen Open Source Software dafür zu blamen, was gerade bei log4j passiert. Weil... natürlich bauen Unternehmen wie SAP und Co viel viel bessere und sichere Software. Schließlich kostet die ja auch Geld. Da muss diese ja besser sein.
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Ich glaube, vor dem letzten Schritt sollte man noch einmal einen Blick in /etc/fstab (und ggf. /etc/crypttab) werfen, ob da irgendwelche Zeilen mit UUID auftauchen
vollkommen korrekt. hier in meinem speziellen fall macht der mdadm ja schöne devices.
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perryflynn Du vermischt etwas; Open Source heißt nicht, dass es kostenlos ist ...
auch Closed Source kann kostenlos sein, und Software, bei der man sündhaft teure Lizenzgebühren bezahlen muss, kann auch Open Source sein;
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Falls es irgendwen interessiert…
Spricht eigentlich irgendwas dagegen, ZFS-Snapshots an einen ZFS-Pool zu senden, der über iSCSI eingebunden wird?
Bei Tests (simulierte Unterbrechung der Verbindung zum iSCSI-Target) habe ich es gerade geschafft, dass ZFS komplett hängt. Letzten Endes hat nur noch ein Reboot geholfen, der allerdings deutlich mehr als 10 Minuten gebraucht hat.
Keine Ahnung, wie ich das geschafft habe. Bei vorherigen Tests hat sich der iSCSI-Initiator bzw. ZFS eigentlich immer von alleine erholt, spätestens wenn das iSCSI-Target wieder verfügbar war. Das war gerade eben nicht der Fall. Immerhin sind die ZFS-Pools intakt, die haben es problemlos überlebt.

Ich bleibe dann wohl lieber bei einer normalen und erprobten Backupstrategie, ohne iSCSI dazwischen. Die Snapshots kann ich ja trotzdem lokal vorhalten und irgendwo hin senden, aber eher nicht über iSCSI. Das ist mir zu kritisch, wenn das unbeaufsichtigt läuft…
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Falls es jemand genau wissen will: Folgende Scripte schauen in ALLE jar files rein und suchen nach log4j Packages/Classes. Da man ein java Programm ja in ein riesiges jar Package zusammenschnüren kann, reicht es nicht nach den log4j Dateien zu suchen:
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Falls es jemand genau wissen will: Folgende Scripte schauen in ALLE jar files rein und suchen nach log4j Packages/Classes. Da man ein java Programm ja in ein riesiges jar Package zusammenschnüren kann, reicht es nicht nach den log4j Dateien zu suchen:
Gerade auf Twitter gesehen und ich wusste doch der Name und Domain sagt mir was ?
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wie schnell es gehen muss
Hm, in welcher Situation muss es denn schnell gehn?
Bei allen Situationen die ich mir vorstellen kann, bei denen ein Server/Plattenwechsel schnell gehen muss, sind nach dem dd noch erhebliche Nacharbeiten notwendig.
dass es dann Probleme gibt, wenn man so Verzeichnisse wie /boot, /etc/fstab, /ect/mtab usw mit rüberkopiert
Mit der richtigen Vor und Nachbereitung ist das alles kein problem.
Auf dem Zielserver ja schon ein identisches, bootfähiges Minimalsystem installiert.
Im Normalfall nicht.
Da gibt es lediglich eine leere Platte mit korrekt angepassten Dateisystemen.
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Die Medien haben angefangen Open Source Software dafür zu blamen, was gerade bei log4j passiert.
Ja, mit einem Exchange Server kann so was Gravierendes nicht passieren...
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Ich habe bisher alle Server mit Clonezilla umgezogen.
Beim letzten Mal musste ich jedoch den Umweg über ein Image auf dem NFS des Storage Server nehmen, da das direkte Kopieren immer unverständliche Fehler produziert hat. Vielleicht kam die Disk nicht nach mit schreiben...
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Cool. Die Medien haben angefangen Open Source Software dafür zu blamen, was gerade bei log4j passiert.
Ja, mit einem Exchange Server kann so was Gravierendes nicht passieren...
Gibt's schon ein Netcup-Tutorial, welches aufzeigt, wie man log4j durch den Exchange Server ersetzen kann? Frage für einen Freund, der das dringend benötigt…
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Exchange Server? Was ist das? Kann man damit Server austauschen?
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Jou, ist Software für die Server Hoarder unter uns

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$ java
-bash: java: command not found
Mailcow dürfte auch betroffen sein, sofern Solr mit läuft.
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Mailcow dürfte auch betroffen sein, sofern Solr mit läuft.
Ist gemäss Mailcow von Aussen nicht erreichbar. Hotfix wurde zur Sicherheit trotzdem veröffentlicht.
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