Das längste Thema

  • Wo er recht hat...

    Dachte ich mir auch... habe ja selber auch etwas zum Thema Rentenversicherung gepostet.

    Nunja, ohne jetzt ein Entschuldigung zu suchen, fallen wir ja alle oft in Muster zurück und 99% solcher Anfragen kann man eigentlich direkt löschen.


    Ich denke das ist ein gutes Beispiel unvoreingenommen an solche Dinge heranzugehen, alle Fragen/Bemerkungen hätten auch gut in einen einzelnen Post gepasst.

    Für mich ist jedoch offensichtlich das es jeder einzelne, mich eingeschlossen, nur gut gemeint hat.

  • ist es Sinn und Zweck, dass bei jedem Stellenangebot das ganz diskutiert wird?

    Wo er recht hat...


    Welche Stellenanzeige wurde denn noch durchdiskutiert? Wenn ich die erste Seite runterscrolle bis zum 14. April 2014 finde ich nichts ?(


    Aber die Stellenanzeige, in der aktuellen Form, macht halt einfach keinen Sinn: zum einen will er professionell wirken (und postet sie in den Bereich, wo "bezahlte" Stellenanzeige gepostet werden), zum anderen wirkt es wie ein Spaß-Projekt.

    Ein Teil der "Mitarbeiter" wird bezahlt, ein anderer nicht, Begründung offen. Es ist völlig unklar, wie die Bezahlung aussieht oder wie überhaupt das Verhältnis zum "Arbeitgeber" ist. Ich vermute mal, dass es sich nicht um ein Angestellten-Verhältnis handelt (ist sowas "unbezahlt" überhaupt möglich?). Vermutlich ist die potenzielle Bezahlung auch weit unter Mindestlohn, was eine Anstellung quasi legal unmöglich macht. Dann bleibt meiner Kenntnis nach nur noch ein Konstrukt übrig, welches schwer nach Scheinselbständigkeit stinkt. Und auf wirklich soliden finanziellen Beinen steht das alles auch nicht. Meiner Meinung nach hat sowas nichts mit seriös zu tun. Ganz zu schweigen von haftungstechnischen Fragen...


    Von daher wäre, meiner Ansicht nach, ein deutlich ehrlicher und unmissverständlicher Titel für die Stellenanzeige gewesen: „Suche ehrenamtliche Helfer für mein Projekt […] Wenn am Ende des Jahres etwas Geld in der Kasse übrig ist, kaufen wir uns alle eine Runde Pizza“. Wäre auch fairer, dann haben alle was, falls Geld übrig bleibt ;)

  • Etwas zu haben ohne es zu brauchen ist besser als etwas zu brauchen ohne es zu haben

    Habe ich kürzlich bemerkt, als ich eine Schraube gebraucht habe, ohne eine solche zu haben.

    Wenn man eine Schraube braucht, aber kein Baumarkt offen hat, kann schnell einmal eine weitere Schraube locker werden.

    Dies gesagt habend, schraube ich mich auch schon wieder.

  • Wenn man also (für .at) die Grenze von € 35.000 im Jahr nicht überschreitet, darf man keine USt in der Rechnung ausweisen, darf aber auch keine Vorsteuer in Abzug bringen. Und nicht Alles, was ein Umsatz ist, wir als steuerbarer Umsatz in die Gesamtumsatzsumme einbezogen.

    das stimmt so nicht;


    es gibt in AT den Terminus "Kleinbetragsrechnung", und der hat mit der Unternehmensgröße nix zu tun;

    https://www.usp.gv.at/Portal.N…ragsrechnungen/40814.html

    würde theoretisch auf jeden Kassenzettel im Supermarkt zutreffen; was es teils sogar tut, weil der Name des Käufers nicht angegeben ist/wird;

    die USt./MwSt. ist dennoch ausgewiesen - macht ja die Registrierkassa automatisch,

    und wieso sollte die hier etwas vereinfachen, wenn sie es sowieso f. die Buchhaltung braucht;


    aber wie gesagt: nur weil man etwas darf (vereinfachte Rechnung), heißt es noch lange nicht, dass man es auch muss;:)


    sorgt auch im Straßenverkehr f. diskrepanzen: nur weil man 100 km/h fahren darf, heißt es noch lange nicht,

    daß man nicht auch nur 90 km/h fahren darf; gleiches gilt im Ortsgebiet,

    das Tempolimit von z.B. 50 km/h heißt nicht die Pflicht auf die Tube zu drücken um ja nicht langsamer zu fahren ...;(


    genau das sorgt hier auch f. x 1000 Mißverständnisse; manche sind hier in dem Weltmeister;;)

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS 1000 SAS G8 xRAM; RS 500 SSD G8; S 1000 G7; VPS 200 G8 Akt.; Webhost. 1000 m. 75%