Das längste Thema

  • Kennt ihr das? SSH-Sitzung offen mit byobu/tmux auf dem Remote-Server. Dann geht der Rechner in den Ruhezustand. Nach dem Aufwecken versuche ich etwas ins Terminal einzugeben (meistens asdasdasdasd weil ich das Problem ja schon kenne), aber es erscheint keine Eingabe. Also Sitzung schließen, neue SSH-Session starten und mit byobu wieder in den Fenstermanager. Plötzlich steht da meine Eingabe (asdasdasdasd) von der vermeintlich abgebrochenen Session. Wenn das auf dem Remote-Server angekommen ist, wieso wird mir das nicht angezeigt bis zum Neustart der SSH-Sitzung?


    EDIT: TCPKeepAlive ist aktiv

    Meine Minecraft-Plugins auf SpigotMC (Open Source): www.mfnalex.de

    Discord: discord.jeff-media.com

  • die 12 Volt liegen aber nicht am USB Port an?:D

    Hab ich auch nie behauptet ?


    Sprach von den 12 Volt Und dem USB Port.


    Ein 12V Anschluss befindet sich in der Mittelkonsole und ein 12V in der Box der Armauflage. Dort befindet sich auch der USB Port. Platz um da all mögliche Zubehör anzuschließen und in der Armauflage zu verstauen gibt es alle mal.


    Ne Himbeere wollte ich da jetzt aber nicht reinsetzen ?


    Tendiere aktuell eher zum USB Stick.


    Wobei ich noch mal genau prüfen muss, ob und was mir das WLAN genau bringt. Die via Funk empfangenen Stau/Bauarbeiten Meldungen zeigen sich bis jetzt als relativ zuverlässig. Vielleicht kann man auf die real time Geschichte verzeichneten

  • Kann das sein, dass es gerade mal wieder irgendwas bei Netcup entschärft hat? Mein VPS 200 G8 BF ist nicht mehr per Netzwerk erreichbar und das CCP spinnt auch bloß rum...

    Ja, meine VPS Eier von 2018 haben auch etwas Schluckauf. Mein Monitoring dreht schon ziemlich am Rad, weil sie zwischenzeitlich mal wieder da sind und dann wieder weg.

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    Kann das sein, dass es gerade mal wieder irgendwas bei Netcup entschärft hat? Mein VPS 200 G8 BF ist nicht mehr per Netzwerk erreichbar und das CCP spinnt auch bloß rum...

    Bei mir das gleiche. Hab dann per SCP einen ACPI Reboot gestartet, bis das Teil zum Neustart kam, vergingen locker 6 Minuten. Seit dem habe ich den nicht mehr gesehen, kann auch das SCP nicht mehr nutzen. SCP Meldung:


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    Entschuldigung, das sollte nicht passieren.

    Ein Serverfehler ist aufgetreten. Sollte der Fehler wiederholt auftreten, setzen Sie sich bitte mit dem Support in Verbindung.

    Support habe ich vor so 10 Minuten angeschrieben.


    Nun hat's mal mit dem SCP geklappt, dann kommt da die Meldung


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    Es ist eine Speicher-Optimierung notwendig. Diese kann unter "Medien" durchgeführt werden.

    Was ich wohl eher nicht starte, wenn der Rechner gerade wohl so am schuften ist.

  • Mein VPS 200 G8 BF antwortet mir auch nur ab und an mal mit einem ping zw. 1500-3000ms und ist kurz darauf wieder längere zeit Tod, meine Ostereier aus 2018 haben extreme pringschwankungen, sind bei mir aber noch erreichbar.

    Alles meine VPS von <=2017 oder der VPS 200 G8 aus Ostern 2019 läuft bei mir aktuell ohne Probleme.

  • Mal etwas anderes:


    Bin derzeit auf der Suche nach einer zuverlässigen HDD als Backup-Ziel für ein NAS (wird dann ab und an per USB 3 angeschlossen wenn ein Backup ansteht). Kann ich hier zufällig von Langzeiterfahrungen profitieren und jemand hat diesbezüglich Tipps zu Herstellern oder gar zu konkreten Modellen?


    Gewünschte Eckdaten:

    Anschluss per SATA, Größe ca 6-8 TB.

    Geschwindigkeit nebensächlich, da nur für Backups angedacht. Wichtig wäre eine gewisse Zuverlässigkeit.


    Bisher bin ich mit den recht preiswerten WD Greens diesbezüglich ganz gut gefahren, aber das ist schon eine ganze Weile her. ^^


    Besten Dank :)

  • Kann man eigentlich Server von Kunde zu Kunde übertragen?


    Falls ja, dann hätte ich einen VPS 1000 G8 Plus abzugeben... wenn jemand Interesse hat und Netcup mitspielt, kann der-/diejenige sich ja mal bei mir melden. :)

    (Das ist ein normaler VPS 1000 G8 mit 750GB Optane Cached 10K SAS Storage, war bisher nur bei Aktionen erhältlich)

  • Kann ich hier zufällig von Langzeiterfahrungen profitieren und jemand hat diesbezüglich Tipps zu Herstellern oder gar zu konkreten Modellen?

    HGST Ultrastar? Sind zwar etwas teuer, aber dafür zuverlässig. 6TB für ca 250€ 10 für ca 350€. Ich begann die zu benutzen, als ich erfahren hatte, das die im CERN für ihre Mega-Datensammlerei benutzt werden.

  • Es kommt natürlich darauf an, wie oft du ein Backup erstellst, ob es differentiell oder inkrementiell ist, und wie oft du meinst, es wiederherstellen zu müssen.


    Ich für meinen Fall mache einmal pro Woche ein inkrementielles Backup meines RAID1 NAS. Für diesen Fall reicht eigentlich jede normale Platte, ob nun WD Blue oder irgendwas anderes. Das muss in meinen Augen nichts teures sein. Dafür langt auch die Zuverlässigkeit einer normalen HDD.

    Ich für meinen Teil nutze eine Toshiba DT01ACA300 für meine Backups, und hatte nie Probleme.


    Wenn du da jetzt jeden Tag alles plattmachst und ein neues, differentielles, Backup erstellst, dann solltest du zu was besseren greifen. Aber ich finde man sollte nicht mit der Schrotflinte auf Fliegen schießen. ;)

  • HGST Ultrastar? Sind zwar etwas teuer, aber dafür zuverlässig. 6TB für ca 250€ 10 für ca 350€. Ich begann die zu benutzen, als ich erfahren hatte, das die im CERN für ihre Mega-Datensammlerei benutzt werden.

    HGST kann ich ebenfalls empfehlen, zusammen mit den WD Red die besten Platten fürs NAS im Dauerbetrieb.


    Für nen gelegentliches Backup kannst auch getrost die günstigen WD Blue Platten nehmen. Meine laufen ohne Probleme und das auch nach Jahren.

  • Ich für meinen Fall mache einmal pro Woche ein inkrementielles Backup meines RAID1 NAS.;)


    Ich halte mich lieber fern von RAID. Besser ist es dann, zwei einzeln ansprechbare Platten zu haben, und nachdem das Backup gemacht wurde, dieses dann per Skript auf die andere Platte 1:1 kopieren. Besser noch, wenn diese andere Platte auf einem anderen, schnell angebundenen Rechner ist.


    --


    Moment mal, ach so, ein Backup des NAS, gut so.

  • Bin derzeit auf der Suche nach einer zuverlässigen HDD als Backup-Ziel für ein NAS (wird dann ab und an per USB 3 angeschlossen wenn ein Backup ansteht). Kann ich hier zufällig von Langzeiterfahrungen profitieren und jemand hat diesbezüglich Tipps zu Herstellern oder gar zu konkreten Modellen?

    Prinzipiell kaufe ich persönlich SATA-HDDs nur noch von WD oder Seagate, in letzter Zeit eigentlich ausschließlich WD. Aber auf keinen Fall fertig montiert in einem 0815-Gehäuse, da dort eine normale SATA-Buchse intern meistens nicht mehr vorhanden ist! Die Ausfälle halten sich in Grenzen, aber es gab sie bei beiden Herstellern schon mehrfach. Im Endeffekt ist es ein Glücksspiel, wann die Platte eingeht…


    Fakt ist, die Frage ist nicht ob, sondern rein wann. Ich habe zwar auch Festplatten, die schon 10-15 Jahre am Buckel haben und noch einwandfrei laufen, aber irgendwann wird es die ebenfalls erwischen.


    Was ich nur wärmstens empfehlen kann: Lass eine neue HDD erst einmal 50-100 Stunden laufen und stress sie mit vielen Write/Read Operationen inkl. Prüfsummenvergleich und SMART-Tests. Viele Ausfälle treten bereits in dieser Phase auf und man kann sie so eventuell frühzeitig erkennen. Das muss und sollte nicht am Stück sein, einfach über 2-3 Wochen verteilt mehrfach austesten, bevor echte Daten drauf gespeichert werden.


    Edit: Und pass beim externen Gehäuse auf. Einige am Markt verfügbare Chips unterstützen noch keine 6-8 TB Festplatten!

  • Ich halte mich lieber fern von RAID. Besser ist es dann, zwei einzeln ansprechbare Platten zu haben, und nachdem das Backup gemacht wurde, dieses dann per Skript auf die andere Platte 1:1 kopieren. Besser noch, wenn diese andere Platte auf einem anderen, schnell angebundenen Rechner ist.


    --


    Moment mal, ach so, ein Backup des NAS, gut so.

    Jep. Also man stelle sich vor, 2x WD Red 3TB im RAID1 (Mirroring). Und davon einmal pro Woche ein inkrementielles Backup auf die bereits erwähnte Toshiba Platte. Die wird auch nur zum Backup-Zeitpunkt gemountet, ansonsten ist die nicht gemountet und ruht da im Standby vor sich hin...

  • twiddern - nachdem ich nun heute den halben Tag damit verbracht habe, die Funktionen, die tatsächlich eine Internetverbindung benötigen, ausgiebig zu testen und im Zuge dessen das Meiste für Müll befunden habe, ... werde ich wohl erst mal auf WLAN im Auto verzichten.

    Für Schnick Schnack wie Yelp, Wikipedia, Spotify etc. benötige ich kein Bordcomputer, das kann ich auch mit dem Smartphone erledigen, zumal das Streaming via Bluetooth tadellos funktioniert, selbst Titel mit chinesischen Zeichen von Spotify werden auf dem Display im Auto vollständig angezeigt - inkl. letzter und nächster Tracks der Playlist.


    Die einzige wirklich coole Funktion ist die "Send to car" Option fürs Navigationssystem. Aber ganz ehrlich, wie oft nutzt man das schon? Höchstens mal vor einer längeren Reise. Dafür kann ich dann den HotSpot des Smartphones nutzen, oder die Karre einfach vorm Haus im Bereich des WLANs parken.


    Was mich nur nen bissel ärgert, ich hab mühselig nen Haufen Ziele gestern manuell von Hand einprogrammiert, .... den Rest hab ich heute bequem via Browser gesucht und ans Auto gesendet, 20,30 Ziele auf einmal, klappt wunderbar, musste ich anschließend nur noch kategorisieren.


    Halt mich aber mal bitte auf dem Laufenden mit dem Stick! Würde mich echt mal interessieren, für z.B. längere Autoreisen, oder mit Freunden im Auto.