Beiträge von janxb

    Ob du den Speicherplatz benötigst oder nicht, kannst du besser einschätzen als ich.


    Was die Performance angeht kann ich mainziman zustimmen, die SAS Varianten sind nicht spürbar langsamer und auf jeden Fall schnell genug für eine uneingeschränkte Empfehlung!

    Endlich mal ein vernünftiges Netz (nach o2 und Congstar (ohne LTE)).

    Ich habe einen Wechsel von Telefonica (AldiTalk/E-Plus) nach Vodafone hinter mir.

    Das Netz ist deutlich SCHLECHTER bei Vodafone. Der LTE Empfang ist in Gebäuden teilweise so schlecht, dass das Gerät auf 3G zurück springt. Zumindest in meiner Gegend ist also Telefonica meine primäre Empfehlung, was das Netz und Preis/Leistung angeht. Die Vorurteile des schlechten Empfangs waren vielleicht früher korrekt, aktuell kann ich das allerdings nicht bestätigen.


    Seit März haben außerdem alle Telefonica-Kunden inklusive Prepaid und Drittanbietern VoLTE und Wifi Calling bekommen, was ich auch nutze. Diese Features sind bei allen anderen Providern aktuell nur für Vertragskunden zu haben.

    [..] Erst nach einer manuellen Defragmentierung (egal ob über des Interface oder den fstrim Befehl) werden die wieder freigegeben. [..]

    Wo genau ist hier dann das Problem? Im netcup Ubuntu Image ist ein wöchentlicher fstrim-Cronjob eingerichtet. Ansonsten kannst du auch automatisiert nach deiner Sicherung ein fstrim ausführen. Dauert doch nur höchstens ein paar Minuten und erzeugt so gut wie keine Last auf dem System. Was genau "nervt" dich daran?

    Mir sind offline snapshots im allgemeinen deutlich lieber, da ich mir dann sicher sein kann, dass alle Services in konsistentem Zustand sind und beim restore auch wieder starten. Die Scripte sind halt auch immer auf meine konkreten Bedürfnisse angepasst..


    Zum Thema BTRFS: Den Snapshot mache ich, damit ich den Container danach sofort wieder starten kann, ohne auf den Image-Export zu warten. Unter EXT4 sind Snapshots einfach Vollkopien und dauern daher deutlich länger. BTRFS oder ZFS hat den Vorteil, dass die snapshots deutlich schneller gemacht sind und man daher nur ein paar Sekunden downtime pro Container hat.

    Ein Tipp am Rande: Mehrere andere Anbieter haben so genannte Domain-Robots. Mit denen kann man auch als Privatkunde Domains mit eigenen Handles registrieren.. :)

    Hab ich, aber mir wird immer noch Felix Preuß angezeigt...

    Du meinst wahrscheinlich die Bereiche „Tech-C“ und „Zone-C“? Die kannst du als normaler Endkunde nicht beeinflussen, die werden vom Hoster gesetzt. Ändern kannst du das wie oben schon gesagt als Reseller, das musst du aber beantragen und auch gewisse Voraussetzungen erfüllen.

    Die Kapazitäten unseres DDoS-Filters werden zeitnah auf 1 TBit/s erhöht werden.

    Wird dann auch eine höhere Bandbreite pro Kunde garantiert, die auf jeden Fall gefiltert wird, ohne dass es zum Nullrouting kommt? Aktuell findet sich auf der Website immer noch folgender Satz:

    Abhängig von Ihrem Tarif, steht Ihnen auf dem DDoS-Filter eine unterschiedliche Bandbreite zur Verfügung. Die Mindestbandbreite die wir kostenlos bereitstellen beträgt 5 GBit/s.

    Ich kann dir leider nur #2 beantworten: Du kannst auf deinem Webspace natürlich auch eigene Webmailer installieren. Ich mache dies bei allen von mir verwalteten Accounts, da man dort in der Konfiguration deutlich freier ist und unter Umständen auch aktuellere Versionen verwenden kann.

    Wenn man im CCP die Übersicht seiner Produkte aufruft, werden automatisch die Details (Klick auf das Lupensymbol) des ersten Produktes geöffnet. Das ist bei mir ein Webhosting, daher ist die zusätzliche Ladezeit schon spürbar. Kann man dieses Verhalten abstellen? Ich sehe darin keinen wirklichen Mehrwert, da man ja nicht öfters die Details des ersten Produktes sehen möchte als die der anderen.

    Ist das Ubuntu via ISO installiert worden?

    -> Nein, als Image. Bei der Erstellung "Bereitstellung in kleiner Partition" auswählen, dann bleibt der Rest frei.


    Oder kann man das ZFS nachträglich einrichten? Wie viel ARC Speicher braucht man?

    -> Die ZFS-Partition wird während der LXD Initialisierung erstellt, wenn du angibst, dass ein existierendes Blockdevice verwendet werden soll.


    Der LXD würde in dem Fall ZFS als Storage benutzen? Macht man dann ein ZFS Snapshot und exportiert das?

    -> LXD (bzw. mein Export-Script) stoppt den Container, macht einen Snapshot, startet den Container wieder und exportiert dann den Snapshot als Image.


    Nach mehreren Tests empfehle ich allerdings BTRFS als LXD-Storage. Wichtigster Grund ist, dass eine Defragmentierung bzw. fstrim unterstützt wird. So weiß das SCP, welche Blöcke auf der BTRFS-Partition frei sind und SCP-Snapshots funktionieren weiterhin. Auf dem Produktiv-Server zeigt das SCP aktuell 580 von 468GB belegt, da wir dort noch auf ZFS setzen.. ;)


    Werbung in eigener Sache: Wir nutzen für den Import/Export das folgende von mir gebaute Script: https://github.com/janxb/ServerUtils/blob/master/lxd-backup

    Wir haben einen Ubuntu Server und darauf dann mehrere LXD-Container. Die exportieren wir zweimal täglich auf den netcup Storage-Space. Du kannst natürlich auch nur einen Container verwenden, und die Kapselung quasi nur zum Zwecke der einfachen Sicherung nutzen. Der Restore besteht dann aus Standard-Image installieren, LXD konfigurieren und Image wieder importieren.


    Edit: Der Vorteil hier ist, dass du (fast) keine Downtime hast wenn du als LXD-Storage ZFS oder BTRFS nutzt, weil du dann vor dem Image-Export einen Snapshot machen kannst.

    -> OS Installieren

    -> PubKey aufspielen

    -> Snapshot erstellen

    -> Snapshot als Cleaninstall verwenden

    Ein Snapshot ist an einen Server gebunden. Gerade bei den neuen VPS mit stundenweiser Abrechnung möchte man durchaus mehrere Maschinen initial installieren, dabei kann nicht auf Snapshots zurückgegriffen werden soweit ich weiß.

    So ein Feature ist mir nicht bekannt, macht meiner Meinung nach aber durchaus Sinn. Am besten mit einer Public-Key Verwaltung im SCP, und bei der Installation kann dann ausgewählt werden, welche Keys auf dem Server hinterlegt werden sollen.