Posts by janxb

    jetzt mal ernst, welche Datenmenge¹ hat jeder, welche er um 'jeden Preis' vor Diebstahl, Feuer, ... bewahren will

    Anscheinend bin ich hier die Ausnahme, denn: Alle wichtigen Daten von mir liegen im Google Drive, das sind mittlerweile ca 20 GB (nein, ich habe keine Null vergessen.. ;) ). In diesen Daten sind Fotos schon mit einberechnet, die speichere ich in Originalgröße bei Google Fotos. Vielleicht habe ich allerdings auch bis jetzt einfach nur so wenig erlebt, an was es sich zu erinnern lohnt.. :P

    Es gibt verschiedene Abuse-Kulturen bei den Hosting-Anbietern. Anscheinend geht netcup hier relativ strikt vor, was die vollständige Blockierung der Maschine angeht. Das hat den Vorteil, dass so die gesamte, restliche Infrastruktur geschützt wird. Solltest du auf dem Node noch weitere Dienste von dir hosten, so ist das nicht empfehlenswert. Wie weiter oben schon gesagt, kann es immer vorkommen, dass ein Exit-Node für mehrere Stunden gesperrt wird.


    Um noch mal einen anderen Hoster aufzuführen: Dort wird eine Abuse-Meldung versendet, der Node allerdings noch nicht gesperrt. Das passiert erst, nachdem auch nach mehreren Stunden noch nicht auf die Meldung geantwortet wurde. Ist für uns als Serverbetreiber natürlich eine komfortablere Situation.


    Fazit: Sperrung der Maschine ist aus Sicht des Anbieters vollkommen korrekt, für dich jedoch nervig. Entweder du musst dich damit abfinden, oder für Exit-Nodes einen anderen Hoster auswählen.

    Es gehört sich für einen Exit-Node Betreiber eigentlich nicht, den darüber laufenden Traffic in irgendeiner Form zu filtern. Das widerspricht den Grundsätzen des Tor-Netzwerkes. Ich habe für meine damaligen Exit-Nodes das unten stehende Template für Antworten auf Abuse-Meldungen verwendet, zumindest bei He**ner viele Male ohne Probleme.


    Zusätzlich fand ich es angemessen, den ausgehenden Traffic auf die im Web verwendeten Ports zu beschränken, also HTTP, HTTPS und DNS. Dadurch lassen sich viele Dienste erreichen, du sperrst allerdings unkonventionelle Services wie z.B. Torrents aus.

    steht doch auf der Hauptseite dabei:

    Daraus, dass mindestens zwei User diesen Hinweis nicht gesehen haben, könnte man jedoch schließen, dass er eventuell prominenter platziert werden sollte. Beispielsweise innerhalb der jeweiligen Produktdetailseite.

    Was passiert eigentlich genau, wenn bei einem VPS 200 G8 die Traffic-Limite von 40 TB erreicht ist?

    Da im Angebot "ungedrosselt" steht, nehme ich an, dass anschließend gedrosselt wird. Früher wurde auf 80 mbit gedrosselt. [EDIT: Stimmt nicht, hatte ich wohl damals auch schon falsch verstanden] Dahingegen steht in den AGB:

    Überschreitet der Kunde ein ihm vertraglich eingeräumtes inklusiv-traffic-Volumen, fällt für jedes weitere Gigabyte traffic eine Gebühr an, deren Höhe in der Leistungsbeschreibung ausgewiesen ist.

    Hier sollte nachgebessert werden, sodass die Konditionen klar werden.



    Noch ein Edit: Bei diesem Produkt steht es transparent in der Beschreibung:

    • 80 TB Traffic mit 1 GBit/s, anschließend 100 MBit/s

    Naja, ist schon ärgerlich aber 40,- € ist es mir dann doch nicht wert. :S

    Wenn der Fehler nicht durch dich verursacht wurde (was ich bei deiner Schilderung jetzt nicht vermuten würde), musst du die Gebühr natürlich nicht bezahlen. Diese Pauschale soll nur Kunden davon abhalten, für selbstverschuldete Kleinigkeiten den Notfallsupport zu bemühen.

    Den Anbieter dazu bewegen, vernünftiges DualStack oder überhaupt mal IPv6 anzubieten.

    So wie ich den TE verstanden habe, wird bereits IPv6 eingesetzt. Das Problem ist eher IPv4, da werden nämlich mehrere Kunden aufgrund von Address-Mangel über ein zentrales Gateway gebündelt. Mir würde auch kein Grund einfallen, wieso man das nicht machen sollte. Wird es in Zukunft wahrscheinlich noch öfters geben. Der IPv4 Space ist nun mal verbraucht..

    Oh, man kann in der Hierarchie von oben löschen? Wusste ich nicht

    Das geht, allerdings dauert das Zusammenführen der Snapshots bei größeren Differenzen entsprechend länger (einige Minuten).

    Da Snapshots immer aufeinander basieren, würde ich sie nicht als Backups ansehen - schließlich ist keine Rotation möglich.

    Wieso kannst du nicht rotieren? Wenn du einen alten Snapshot löschst, werden dessen Änderungen in die Kind-Snapshots integriert.

    Trotzdem stimme ich dir grundlegend zu - da Snapshots auf der gleichen Platte aufbewahrt werden, eignen sich diese nicht besonders gut als Backup. Es macht mehr Sinn, ein passendes Konzept zur Nutzdaten-Sicherung herauszuarbeiten. Eine der einfachsten Lösungen: den Backup-Space buchen und regelmäßig Vollsicherungen dort ablegen (je nach Datenmenge).

    Zuerst einmal: Auch ich habe alle meine zweiten Faktoren in meinem Passwortmanager (1Password) gespeichert. Ich kann nun aber sowohl die Pro-, als auch die Kontra-Argumente verstehen. Sicherlich habe ich nichts gewonnen, wenn mein (entsperrter!) Passwort-Safe inklusive des zweiten Faktors abhanden kommt. Dieser Fall ist meiner Meinung nach jedoch sehr unwahrscheinlich. Bei 1Password würde das bedeuten, dass mir jemand mein bereits gekoppeltes Gerät klauen muss, während ich es gerade entsperrt habe und aktiv nutze. Zur Kopplung eines neuen Gerätes wird bei 1Password nämlich ein Secret benötigt, der nur auf bereits vorhandenen Geräten gespeichert ist, sozusagen ein weiterer "zweiter Faktor".


    Andererseits ist es ein extremer Komfort-Gewinn, wenn mein Passwortmanager auch den zweiten Faktor automatisch ausfüllen kann. Auch um ein separates Backup der OTP-App muss ich mich nicht mehr kümmern, da alles in einem Safe gespeichert ist. Und wie weiter oben schön erwähnt. bin ich für den Fall, dass eine Website mein Passwort verliert, weiterhin ohne Einschränkungen geschützt.

    Was spricht dagegen, den Vertrag über deine Eltern laufen zu lassen?

    Dem kann ich mich anschließen. Die ersten drei Jahre war meine Mutter hier Vertragsinhaberin bei netcup, danach haben wir die Produkte auf ein eigenes Kundenkonto übertragen. Schade ist nur, dass ich dabei eine neue Kundennummer bekommen habe. Die Alte hatte noch eine 2 vorne stehen.. ;)

    Ich habe hier eine Frage an netcup, allerdings ist diese vermutlich auch für alle anderen Menschen hier relevant. Daher stelle ich sie mal im Forum.


    Wenn einer meiner geworbenen Kunden eine negative Rechnung erhält (weil er stündlich kündbare Produkte zurückgegeben hat), dann wird diese mit meiner garantierten Provision verrechnet. Soweit verständlich und abrechnungstechnisch auch kein Problem.


    Was passiert nun aber, wenn ich die zuvor generierte Provision bereits vollständig habe auszahlen lassen? Habe ich dann einen negativen Kontostand und muss einen Teil der bereits ausgezahlten Provision zurückzahlen? Oder "ignoriert" das Partnerprogramm Rückerstattungen?


    Vielleicht hatte jemand von euch diesen Fall ja schon, und kann hier seine Erfahrungen posten. Ansonsten warte ich auf den netcup Support.. ;)

    Muss ich per Bankeinzug zahlen oder kann ich auch anderweitig meine Bankverbindung angeben?

    Zahlen kannst du per Überweisung, Lastschrift oder Paypal. Die Rückerstattung geht nur nach Angabe deiner Bankverbindung per Überweisung. Sollte diese netcup noch nicht bekannt sein, werden sie dich wohl rechtzeitig danach fragen.. ;)

    Also zuersteinmal muss ich sagen, Dein Verständnis von Sicherheit ist schon sehr fragwürdig. Auf der einen Seite würdest Du die Mails am liebsten komplett verschlüsseln und auf der anderen Seite willst Du Gmail nutzen. Kann man machen, man kann es aber auch sein lassen.

    Meiner Meinung nach wird in diesem Thread mal wieder "Sicherheit" und "Datenschutz" durcheinander geworfen. Die Google Services dürften ziemlich sicher sein, da dort ein großes Team hinter steht, welches 24/7 reagieren kann. Außerdem gibt es Dinge wie Zwei-Faktor-Auth etc...


    Der Datenschutz hingegen ist bei großen Anbietern wie Google oder Facebook wohl eher fragwürdig, aber darum geht es dem Threadstarter anscheinend auch nicht. Er möchte nur nicht, dass außenstehende / fremde Personen auf seine Daten zugreifen können. Und mit dieser Anforderung ist er bei Google gut aufgehoben.

    Drittes Setup

    1. Mail über Gmail

    2. Adressbuch / Kalender über iCloud

    3. File Transfer über Drive

    = 18€

    Wieso hier die Trennung in Google und Apple Services? Ich finde dieses Szenario ansprechend, würde aber alles zu einem Anbieter schieben, egal welchen von beiden. Alles zu Google würde sich aufgrund des größeren Inklusiv-Speicherplatzes anbieten.


    Ergänzung: meint "Mail über Gmail" die direkte Einlieferung der Mails bei Google (und damit Nutzung der kostenpflichtigen G-Suite), oder die Weiterleitung von netcup nach Google über dein bestehendes Webhosting?

    Wenn der VNC-Client nicht immer wieder Schmierzeichen machen würde ...

    Diese Probleme kann ich nicht nachvollziehen. Evtl. grätscht hier eine Firewall zwischen?

    BTW - kennt Ihr das Phänomen, dass der Mauszeiger beim Skalieren versetzt ist?

    "Lösung" des Problems: Nicht über die Zoom-Buttons im VNC-Popup zoomen, sondern über die native Zoom-Funktion deines Browsers. Ist ein Workaround, funktioniert aber bei mir.