Das längste Thema

  • Und ich hoffe, dass darunter endlich wieder Modelle sind, welche moderat größere Speicherkapazität bieten als beispielsweise Generation 7, ohne dass dies wie bei bisherigen Angeboten in den letzten Monaten an eine zu große Anzahl von CPUs gekoppelt ist, was alles deutlich teurer macht, insbesondere für redundante/cluster-basierte Konfigurationen (Mail-/Buildserver o. ä.)… vgl. https://forum.netcup.de/netcup…u-einem-vps-1000-g8-plus/

    Genau um das gehts mir auch. Modelle mit mehr SSD Speicher.

  • Ja, das Internet sollte überall Verfügbar, weil die Telefonie auf Voip setzt.

    Es sollten aber das Glasfasernetz ausgebaut werden, weil ich Kabel besser als Funktechnik finde.

    Von den Projekt Starlink von SpaceX halte ich auch nichts von, weil man dafür wieder extra Hardware und mehr Latzen hat, was für ITler und Gamer nicht schön ist.
    Dann will ich nicht hoffen, dass ein Starlink Satellit mal abstrüzt, weil dann sieht das so aus:


  • Moin, ich hab so ziemlich keine Ahnung von Docker, brauche allerdings mal für 2-4 Wochen n Container... In meiner VM hat alles auf Anhieb geklappt, jedoch bereitet mir der RPI3 ein paar Probleme dank arm (vermute ich mal).


    Und zwar versuche ich diesen https://github.com/brennentsmith/internet-speed-logger Container zum Laufen zu kriegen, habe mittlerweile endlich mal docker-compose via pip3 installiert (dauert ewig), scheitere aber an folgendem Output für docker-compose up:


    Kann hier jemand weiterhelfen?

  • Mit welcher Software kann man eigentlich unter Linux PDF Dateien richtig unterschreiben.

    Richtig im Sinne von mit einem Stift auf einem Touchscreen.


    Unter Windows geht das ja recht elegant mit dem Adobe Acrobat Reader dingsda - aber unter Linux konnte ich bisher noch keine elegante Lösung finden...

  • Mit welcher Software kann man eigentlich unter Linux PDF Dateien richtig unterschreiben.

    Richtig im Sinne von mit einem Stift auf einem Touchscreen.


    Unter Windows geht das ja recht elegant mit dem Adobe Acrobat Reader dingsda - aber unter Linux konnte ich bisher noch keine elegante Lösung finden...

    Auf die Schnelle fallen mit FoxitReader und MuPDF ein, hab beide aber schon länger nicht mehr benutzt.

  • Tja, Apple da habt ihr aber wirklich gepfuscht

    https://www.derstandard.at/sto…-macs-verschrottet-werden

    Wenn ich das richtig verstehe, liegt das Problem darin, dass Leute, die ihr Macbook verkaufen, dieses vorher nicht vernünftig zurücksetzen, richtig?


    Sorry, aber das ist doch kein Designfehler von Apple, sondern die Schuld desjenigen, der zu blöd ist, das Gerät vorm Verkauf zurückzusetzen... Und wieso stört das die Händler? Man kann die potentiellen Verkäufer ja darauf hinweisen, wie man das Gerät resettet und nicht zurückgesetzte Geräte schlicht nicht annehmen bzw. kein Geld dafür auszahlen.

  • Sorry, aber das ist doch kein Designfehler von Apple, sondern die Schuld desjenigen, der zu blöd ist, das Gerät vorm Verkauf zurückzusetzen

    Doch das ist ein Designfehler, und nein es ist nicht Schuld desjenigen, der das Gerät vor dem Verkauf nicht zurücksetzt;

    Es wär mir neu, daß ein Händler demjenigen vom dem er das Gerät zurücknimmt den Mehrerlös vom Weiterverkauf abgibt ...

    Betrachte sowas stets im Systemkontext;;)


    Weil eines sollte klar sein, man braucht anscheinend etwas vom urspr. Besitzer; irgend ein Wissen; was machst Du denn selbst,

    wenn dieses "Wissen" oder was auch immer verloren geht; dann kannst eigenes Gerät nur noch Schrotten ...

    Grüße / Greetings

    Walter H.


    RS 1000 SAS G8 xRAM; RS 500 SSD G8; S 1000 G7; VPS 200 G8 Akt.; Webhost. 1000 m. 75%

  • Es wär mir neu, daß ein Händler demjenigen vom dem er das Gerät zurücknimmt den Mehrerlös vom Weiterverkauf abgibt ...

    Davon habe ich nicht gesprochen. Wenn ich dir (Händler) mein altes Macbook verkaufe, bekomme ich ja eine gewisse Summe an Geld, die natürlich unter dem späteren Preis des Händlers liegt. Die meine ich, nichts anderes.


    Designfehler, und nein es ist nicht Schuld desjenigen, der das Gerät vor dem Verkauf nicht zurücksetzt;

    Um mal wieder einen Vergleich zu nutzen: Wenn ich mein Auto weiterverkaufe, lege ich auch die Schlüssel dazu...


    Weil eines sollte klar sein, man braucht anscheinend etwas vom urspr. Besitzer; irgend ein Wissen;

    s.o.

    wenn dieses "Wissen" oder was auch immer verloren geht; dann kannst eigenes Gerät nur noch Schrotten ...

    ...oder ich melde mich auf icloud.com an und entferne meinen Mac, dann ist die Aktivierungssperre weg. Das Vorgehen ist dasselbe wie bei iPhones und Co. Ach, oder ich nehme mir meine Rechnung, suche einen Apple Store auf und bitte dort um das Entfernen der Sperre.

  • Doch das ist ein Designfehler, und nein es ist nicht Schuld desjenigen, der das Gerät vor dem Verkauf nicht zurücksetzt;

    Wieso ist es ein Designfehler, wenn nicht jeder einfach das Gerät verwenden kann, wenn es der eigentliche Besitzer nicht frei gibt?

    Das ist/war der Sinn des T2 Chips und allen anderen Maßnahmen um gestohlene Geräte unbrauchbar zu halten.

  • Das mit der Verstaatlichung der Infrastruktur hätte ich früher auch so gesehen. In Anbetracht von deutlich sichtbaren Zensurbestrebungen bin ich aber nicht länger ein Freund dieser Idee - zumindest nicht, wenn es keine Kontrollmechanismen gibt, die Grundrechte auch unmittelbar durchzusetzen vermögen.

    In der Tat, verlockend ist der Gedanke schon: in der idealen Welt braucht's nur einen, der Infrastruktur anbietet (den Staat), und der machts dann richtig. Wenn ich mich aber dann an die Monopolistenzeit zurückerinnere, in der es nicht einmal legal war, ein 24k Modem an die Telefondose zu hängen, kommen mir da Zweifel. Und, richtig, zentrale Überwachung ist mit dezentralen Strukturen schon mal schwieriger.

  • Hello,


    Habt ihr Erfahrung mit CDN? Ich denke es bringt nur global etwas, aber eine Webseite die für Deutschland gedacht ist, gewinnt eigentlich gar nichts (außer vielleicht dass Bilder außerhalb der Cookiedomain ausgeliefert werden -was aber auch mit einer Zusatz Subdomain geht).

    Ist ein CDN dann für Google Pagespeed schneller als ein Server auf netcup (zB mit Google CDN, Cloudflare, Bunnycdn, Amazon Cloudfront)?
    Bei Bunnycdn war netcup laut meiner Messung identisch von der Geschwindigkeit. Aber ich habe nicht eine Massentestung zB mit Blazemeter gemacht.


    Schöne Grüße

  • Ich kann nur für AWS Cloudfront sprechen - wenn du auf einem Netcup Server hostest, dann ist der Weg folgender: Netcup Server -> dirty internet (komplette Strecke) -> Client


    Bei AWS Cloudfront wäre es meines Wissens so: Netcup Server --> kurze Strecke dirty internet --> AWS Edge Location --> AWS Backbone --> Cloudfront in Region Frankfurt --> AWS Backbone --> AWS Edge Locations --> kurze Strecke dirty internet --> Client


    Du würdest also vom Cache und der schnellen Infrastruktur profitieren... ich glaube allerdings, dass der Grad des Profitierens nicht wirklich hoch sein wird. Vielleicht sogar unspürbar...



    Aus Sicht des Datenschutzes sollte man in meinen Augen aber sehr genau abwägen, ob ein CDN wirklich benötigt wird. Für Websites nur innerhalb von Deutschland würde ich noch nicht wirklich dazu raten... keep it straight and simple.