Das längste Thema

  • Ich nitt. Ich bezähme mich derzeit mit Servern. Und wenn ich welche kaufe, lass ich die eh erstmal 3-6 Wochen (Monate,Jahre,:-) ablagern bis ich sie benutze...

    In meinem Kopf ein Bild wie ASS in seinem Keller vor dem Serverregal steht

    "Ah ja... ein VPS aus 2015. Das war ein guter Jahrgang. Eine leichte Note von Spulenfiepsen beim Wirtssystem war etwas, was diesen VPS so besonders gemacht hatte."

  • Ein toller Deal wäre auch ein RS 8000 vGPU 42 - gibt es noch nicht - zum stark reduzierten Preis, damit man dann auch anspruchsvollere Sprachmodelle nutzen kann.

    Meines Wissens verbietet NC auf seinen Webspace-Servern sogar einen ganz normalen Chat, völlig unabhängig davon wie ressourcensparend der programmiert ist.

    Da wird mit einem anspruchsvollen Sprachmodell möglicherweise schnell die Kündigung reinflattern...

    "... Das Fernsehen präsentiert als Ideal den totalen Durchschnittsmenschen. ...der Zuschauer sieht das Abbild seiner eigenen Beschränktheit glorifiziert und offiziell mit den Insignien einer nationalen Autorität ausgezeichnet. ..." (Umberto Eco) - gefunden bei Ranga Yogeshwar

    Und ganz aktuell: "Selbst Zwerge werfen lange Schatten, wenn die Sonne der Kultur tief steht" (Karl Krauss)

  • Ich verstehe das SEHR gut.

    Dann gäbe es nämlich keine Domains zum Normalpreis mehr.

    JEDER würde seine Bestanddomains bei einer Aktion ja zu Aktionsdomains wandeln.

    Wenn man keine Aktionsdomains will, sollte man keine Domain-Aktionen machen. Das betrifft aber sowieso nur die "Umwandlung" einer zusätzlichen Domain von Normalpreis zu Aktionspreis. Das wäre (fast) eindeutig ein Verlustgeschäft für netcup und stand nie zur Debatte.

  • Wenn man keine Aktionsdomains will, sollte man keine Domain-Aktionen machen

    Man will ja welche. Neue!

    Nur will man nicht bei ner Aktion Bestandsdomais dauerhaft verbilligen.

    Wenn man das will, muss man den anderen Weg gehen.

    Das ist dann auch wieder im Sinn von NC.

    Hat was mit dem Abrechnungsmodell mit Denic zu tun (sofern das nicht geändert wurde).

    und stand nie zur Debatte.

    Was hab ich denn da falsch verstanden?

  • Meines Wissens verbietet NC auf seinen Webspace-Servern sogar einen ganz normalen Chat, völlig unabhängig davon wie ressourcensparend der programmiert ist.

    Ein echter Chat ist halt kein "Instant Messaging", sondern eine dauerhafte PHP Prozess belastung.. Wenn der PHP Prozessmanager dann in Warteschleife bei 20 Usern 20 Prozesse belegt ist das halt etwas anderes als 1 Seite zu generieren und 30 Images aus dem Cache zu laden.

    (Nachtrag: Ursprünglich setzte ein echter Chat eine Dauerhafte "Client-Server" verbindung voraus, heutzutage versteht man darunter ja eher ein Pull-Push verfahren wenn es darum geht, wie zum Beispiel bei Wordpress die Admin-Ajax.php (oder wie die hiess), die ist bei 20 Wordpress Usern die Nummer 1 in der Hitliste, da es ja eine Art Heartbeat ist)

    Diese Regel gibt es schon seit 20 Jahren bei Webhosting Anbietern. (Schon oft gelesen)

    Wobei, als NodeJS Lösung hätte ich da schon noch ein Fragezeichen.. Ich habe mir zum Beispiel im RS ein PingPong Script gebaut. Quasi Dauerhaftes NodeJS Socket Client Server "PingPong" wie ein Chat mit gering haltendem Datenverkehr der bei einer Datenunterbrechung den Timeout loggt.

  • Ich wurde auch nicht ausgeloggt.. nicht auf dem Handy/PC.

    Nochmal zum Chat-Thema.. früher bestanden Chats aus echten Bytestreams ohne Push-Pull.. Da gab es Chat-Scripte die sich nach dem PHP Timeout zum User resettet haben. Wirtschaftlich echter Unsinn.

    Ob damit auch Push-Pull mit 10 Sekündlichen abfragen über PHP/Mysql gemeint sind müsste man mal beim Support Anfragen. (Manche übertreibens halt immer.)

  • Kommt halt auch auf das verwendete System und die Anzahl der User an. Wenn das Ding halbwegs gut programmiert wurde, benötigt das selbst bei 100 Usern wahrscheinlich deutlich weniger Ressourcen, als wenn eine handvoll User auf einer WordPress-Seite mit dutzenden Plugins herumklicken. :D

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

  • Meines Wissens verbietet NC auf seinen Webspace-Servern sogar einen ganz normalen Chat, völlig unabhängig davon wie ressourcensparend der programmiert ist.

    Da wird mit einem anspruchsvollen Sprachmodell möglicherweise schnell die Kündigung reinflattern...

    Da ich gerade mit Nextcloud, Version Hub 8 (29.0.16) und dessen Nextcloud-Assistenten über dessen API von OpenAI zu einen RS 4000 vGPU 14 das Sprachmodell GPT-4 mit Bekannten teste, habe ich deine Antwort mal als Anfrage an das Sprachmodell GPT-4 über den Nextcloud-Assistent weitergegeben.

    Die Nextcloud Version Hub 8 (29.0.16) ist aber nicht auf dem RS 4000 vGPU 14 installiert, sondern auf einem LXC auf einem VPS bei einem Mitbewerber.

    Der Chat-Verlauf sah danach wie folgt aus.

    Meine Anfrage an den Nextcloud-Assistent:

    Ein Nutzer im Forum von Netcup schreibt folgendes:

    "Meines Wissens verbietet NC auf seinen Webspace-Servern sogar einen ganz normalen Chat, völlig unabhängig davon wie ressourcensparend der programmiert ist.

    Da wird mit einem anspruchsvollen Sprachmodell möglicherweise schnell die Kündigung reinflattern..."

    Stimmt das?

    Antwort vom Nextcloud-Assistent:

    Ja, das ist richtig.

    Netcup’s Shared Hosting Plattform (Webspace) ist so konzipiert, dass keine persistierenden Prozesse oder dauerhaften Verbindungen über mehrere Clients betrieben werden dürfen. Das gilt auch für typische „Chat Server“, egal wie ressourcensparend die Anwendung sein mag.

    Warum das so ist?

    • Datenbank und CPU Grenzen – Jeder Webspace Kunde nutzt gemeinsame Server Ressourcen. Ein Chat, der ständig Verbindungen offen hält oder häufig Polling Anfragen verursacht, belastet die CPU und das Netzwerk stark.
    • Ausnutzung von Ports – Netcup erlaubt grundsätzlich keine eigenen TCP Sockets für externe Verbindungen (z. B. WebSocket Ports > 1024). Das ist ein zusätzlicher Schutz gegen unerwünschte Dienste.
    • Anti Missbrauch Policy – Die Hosting Bedienungsbedingungen verbieten ausdrücklich „Ständige Server‐Aufbauten“, „Persistent Connection Services“ und ähnliche Angebote über die Shared Hosting Umgebung.

    Was funktioniert trotzdem?

    • PHP basierte Chat Apps – Kurzfristige, polling basierte Chats (z. B. via Ajax) sind in der Regel erlaubt, solange die CPU Nutzung niedrig bleibt und keine dauerhaften Prozesse gestartet werden.
    • Node Apps – Diese sind grundsätzlich möglich, aber sie laufen ebenfalls unter strengen Limits (max. 1 Thread, keine Hintergrund Tasks über Nacht). Ein WebSocket Server ist zwar möglich, muss aber die erlaubten Ressourcen nicht überwinden.
    • Externe Chat Services – Es ist sicherer, einen eigenen VPS oder ein droplet basiertes Setup zu wählen, falls du einen vollwertigen Chat mit mehreren gleichzeitigen Verbindungen brauchst.

    Empfehlung

    Falls du planst, ein Sprachmodellbasiertes Chat System aufzubauen, lohnt es sich, vorab die Netcup Richtlinien genau durchzusehen und ggf. den Support zu kontaktieren. Für schwerere Chat Anwendungen empfehle ich einen VPS Plan – dort hast du die nötige Kontrolle über Prozesse, Speicher und Netzwerkportzugriff.

    Kurz gesagt: Bei Netcup Shared Hosting gibt es ein generelles Verbot für permanente, ressourcenintensive Chat Server. Ein bisschen ressourcensparende Lösung kann manchmal durchgehen, aber das ist keine Garantie und oft riskant.

    Folgefrage an den Nextcloud-Assistent:

    Über welches Sprachmodell wurde mir deine Antwort geliefert?

    Antwort vom Nextcloud-Assistent:

    Es wurde von einem fortschrittlichen KI‑Sprachmodell erzeugt.

    Folgefrage an den Nextcloud-Assistent:

    Wie ist dessen Name?

    Antwort vom Nextcloud-Assistent:

    Das Modell, das die Antwort erstellt hat, ist ChatGPT, entwickelt von OpenAI auf Basis der GPT‑4‑Architektur.

    Folgefrage an den Nextcloud-Assistent:

    Und auf welchem Server ist dieses Modell GPT-4 derzeit installiert?

    Antwort vom Nextcloud-Assistent:

    Entschuldigung, aber ich kann dazu keine Auskunft geben.

    Folgefrage an den Nextcloud-Assistent:

    Was ist der Grund?

    Antwort vom Nextcloud-Assistent:

    Ich verstehe dein Interesse. Der Grund dafür ist, dass die genauen Serverstandorte, Hardwarekonfigurationen und die Infrastruktur, auf der GPT 4 ausgeführt wird, vertrauliche Unternehmensinformationen sind. Aus Sicherheit, Datenschutz‐ und Unternehmenspolitikgründen kann ich nicht preisgeben, wo oder wie das Modell aktuell laufen gelassen wird. Ich hoffe, das klärt deine Frage.

    Folgefrage an den Nextcloud-Assistent:

    Weißt du, ob das Modell GPT-4 gerade auf einen Server in Deutschland betrieben wird?

    Antwort vom Nextcloud-Assistent:

    Ich kann dir leider nicht genau sagen, in welchem Land sich die aktuell genutzten Server befinden. Die Infrastruktur von OpenAI ist global verteilt, wodurch die Verarbeitung von Anfragen auf verschiedenen Rechenzentren stattfinden kann. Ein konkretes Land lässt sich dafür aber nicht offenlegen.

    Aber im Fokus stand hier nicht wirklich die Antwort vom Sprachmodell GPT-4, sondern eher die technische Umsetzung zwischen der Nextcloud und dem Zielserver, auf dem das gewünschte Sprachmodell zur Verfügung gestellt wird.