Hat jemand von euch die docker-Version von Uptime Kuma erfolgreich auf einem ARM-Server laufen?
Das längste Thema
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fLoo -
23. Oktober 2009 um 12:55 -
Unerledigt
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Hat jemand von euch die docker-Version von Uptime Kuma erfolgreich auf einem ARM-Server laufen?
Ja auf meiner Spielwiese bei Or....
docker-compose.yml
Code
Alles anzeigenversion: '3.3' services: uptime-kuma: image: louislam/uptime-kuma:1 container_name: uptime-kuma volumes: - ./uptime-kuma-data:/app/data ports: - 3001:3001 restart: always networks: default: external: true name: npmnetHinter Nginxproxymanager.
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Hmm. Seltsam.
Bei mir läuft es auf x86 problemlos, aber nicht auf ARM
Scheint zwar zunächst alles OK, aber das Monitoring klappt nicht und auch nicht die Benachrichtigungen.
Aha. ChatGPT bestätigt das auch:
Zitat"Es gibt tatsächlich einige Berichte, dass die Docker-Version von Uptime Kuma auf ARM-basierten Systemen nicht einwandfrei funktioniert. Zwar scheint die Oberfläche korrekt zu laden, aber Monitoring-Aufgaben und Benachrichtigungen bleiben häufig inaktiv. (...)"
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Mal ne doofe Frage:
Ich hab bei meinem RS2000 am Stück 400 GB runtergeladen und es kam wie es kommen musste:
CodeDieser Server hat das Traffic Kontingent überschritten und ist in der Bandbreite nun limitiert.Dazu hätte ich zwei Fragen:
a) Wie lange ist der nun gedrosselt? Ist nur ein Testsysten, deshalb nicht weiter wichtig.
b) Wie kann ich das in Zukunft verhindern? Wahrscheinlich den eingehenden Traffic drosseln, oder? Wie macht ihr das?
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Auch hier mal ne doofe Frage:
Bei der Einladung zur DNS Beta stand in der Nachricht:
ZitatIn den kommenden Tagen wird es einen Thread im Forum geben, über welchen Fehler gemeldet werden können.
Habe ich den Thread übersehen?
Ich kämpfe verzweifelt damit, einen DKIM-Eintrag zu erstellen, aber das System weigert sich beharrlich, ihn anzunehmen...
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a) Praktisch hatte ich das noch nicht. Nach Beschreibung: So lange, wie der 24h Durchschnitt über der Grenze liegt. Ungefähr 24h nach dem "Ereignis" ist es aus dem Durchschnitt raus. Wenn die gedrosselte Leitung voll ausgelastet wird, bleibt der Durchschnitt zu hoch. Sonst sollte die Drosselung ca. 24h später wieder aufgehoben werden.
b) Wenn du eine Drosselung vermeiden willst, musst du dafür sorgen, dass der 24h Durchschnitt unter dem Limit bleibt. Das läuft auf die gleiche Drosselung raus, wenn du sie selbst machst.
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a) Wie lange ist der nun gedrosselt? Ist nur ein Testsysten, deshalb nicht weiter wichtig.
b) Wie kann ich das in Zukunft verhindern? Wahrscheinlich den eingehenden Traffic drosseln, oder? Wie macht ihr das?
a) In diesem Fall: Bis zum Vertragsende.
b) Neuen Vertrag abschließen (neuer Vertrag, neues Transferkontingent).

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Naja, also a) klappt schonmal nicht. Der Server ist seit zwei Tagen ausgeschalten...
Und was b) betrifft: Kennt jemand ne Möglichkeit das einfach unter Linux zu machen?
Ich würd lieber gerne selber drosseln bevor netcup mich drosselt.
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a) In diesem Fall: Bis zum Vertragsende.
b) Neuen Vertrag abschließen (neuer Vertrag, neues Transferkontingent).

Als Serverhorder hab ich einfach genug Server rumliegen die nicht gedrosselt sind

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Ich würd lieber gerne selber drosseln bevor netcup mich drosselt.
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Fair enough, ein lmgtfy Link wäre durchaus auch fair gewesen

Ich kannte die Seite schon. Guckt mir aber recht kompliziert aus und ich hatte gehofft jemand hätte hier schon praktische Erfahrungen gemacht.
Auch ein Grund hierfür: Ich hatte beim Anbieter digitaler Ozean eine Kiste angemietet und dort das gleiche gemacht, also eine große Datei runtergeladen. Der Erfolg war bei 200 GB ein Blackholing wegs einem vermeintlichen DOS. Der Support war super hilfreich mit einer Standardantwort: Besser gegen DOS absichern und einfach drei Stunden warten...
Klar, der Server war mit 3$ die Stunde ja noch bezahlbar, aber nervig ist das schon wenn du den garnicht mehr nutzen kannst weil dre Anbieter denkt dein Download wäre ein DOS.
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Fair enough, ein lmgtfy Link wäre durchaus auch fair gewesen

Ich kannte die Seite schon. Guckt mir aber recht kompliziert aus und ich hatte gehofft jemand hätte hier schon praktische Erfahrungen gemacht.
Ich habe das Howto verlinkt, weil es mehrere Alternativen und Grundlagen erläutert – aber einfacher als die Verwendung von wondershaper in Abschnitt 3 geht es nun wirklich nicht, das ist eine Zeile für systemweite Beschränkung (trickle in Abschnitt 4 erlaubt eine feingranularere Einschränkung auf Prozesse (Shell-Session!)/Unterprozesse), weswegen ich vermute, dass der Artikel nicht vollständig gelesen/überflogen wurde …

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Hmm. Seltsam.
Bei mir läuft es auf x86 problemlos, aber nicht auf ARM
Scheint zwar zunächst alles OK, aber das Monitoring klappt nicht und auch nicht die Benachrichtigungen.
Aha. ChatGPT bestätigt das auch:
Also ich Monitore damit DNS und HTTP/s das funktioniert seit 2 Jahren eigentlich tadellos.
Als Benachrichtigung habe ich nur nen externen SMTP verwendet. -
einfacher als die Verwendung von wondershaper in Abschnitt 3 geht es nun wirklich nicht
Aber vielleicht besser. Das Bandbreitenlimit bei Netcup ist so konstruiert, dass der 24h-Traffic knapp der Drosselbandbreite entspricht (200Mbit/s sind ca. 2TB/24h). Man müsste sich vorauseilend auf etwas weniger als diese Bandbreite beschränken, um die Drosselung zu vermeiden. Damit ist nichts gewonnen. Wenn der Datenverkehr nicht rund um die Uhr gleichmäßig verteilt ist, dann kann man Ruhephasen nutzen, um zu Hochlastzeiten schneller als die Drosselbandbreite zu sein, ohne die Drosselung auszulösen. Das bilden diese einfachen Skripte nicht ab, weil das Zeitfenster, für das die Bandbreite gemittelt wird, viel zu kurz ist.
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Auch hier mal ne doofe Frage:
Bei der Einladung zur DNS Beta stand in der Nachricht:
Habe ich den Thread übersehen?
Ich kämpfe verzweifelt damit, einen DKIM-Eintrag zu erstellen, aber das System weigert sich beharrlich, ihn anzunehmen...
Den such ich auch, die DNS-Beta ist meinem Gefühl nach noch recht buggy.
Ich hab Probleme mit einem CAA-Eintrag. Du kannst aber einfach auf die PN Antworten, darüber habe ich Support erhalten.
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m_ueberall ThomasChr Als ich das zuletzt vor 7-10 Jahren verwendet habe, gab es da einen Bug mit allen Werten über 10 Mbit! Keine Ahnung, ob der Fix mittlerweile überall angekommen ist.
Siehe: https://github.com/magnific0/wondershaper/issues/2
EDIT: Hmmm, irgendwie alles nicht so toll…

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m_ueberall ThomasChr Als ich das zuletzt vor 7-10 Jahren verwendet habe, gab es da einen Bug mit allen Werten über 10 Mbit! Keine Ahnung, ob der Fix mittlerweile überall angekommen ist.
Ich habe gerade nochmal einen lokalen Kurztest mit wondershaper (1.1a-12~ubuntu22.04-Backport aus einem internen Ubuntu-Repository) und iperf3 unter Kernel 5.15.0-nnn-generic durchgeführt und sehe keine Probleme mit bspw. 20/30 Mbit/s.
EDIT1: Offenbar gibt es mit obiger paketierten Version nicht nur Probleme mit neueren Kernels, sondern auch mit neueren Versionen von iproute2 (das Paket, welches tc enthält). Unschön.
EDIT2: Mal sehen, ob da ein "make checkinstall" keine Abhilfe schafft. Alternativ müßte man alles in LXD-Container verbannen, da kann man ebenfalls I/O-Durchsätze begrenzen.
EDIT3: Ich habe obiges Paket einfach gemeinerweise mittels dpkg-deb modifiziert, und ein erster Test auf einer Jammy-Installation mit Kernel 5.15.x in einer Netcup-KVM funktioniert ebenfalls, allerdings mit anderer Syntax und nur, wenn man vor Änderungen die wondershaper-Einstellungen jeweils wieder löscht; wahrscheinlich ist es mittlerweile sinnvoller, in Produktivumgebungen tc auf Basis der Beispiele aus dem Script direkt zu verwenden.
Coderoot@vserver32:~# source /etc/os-release; uname -a; echo $VERSION Linux vserver32 5.15.0-130-generic #140-Ubuntu SMP Wed Dec 18 17:59:53 UTC 2024 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux 22.04.5 LTS (Jammy Jellyfish) root@vserver32:~# dpkg-query -W wondershaper wondershaper 1.4.1-1~ubuntu22.04 root@vserver32:~# wondershaper -c -a enp0s3 root@vserver32:~# wondershaper -a enp0s3 -d 50000 -u 50000 root@vserver32:~# sudo iperf3 -c nnn.nnn.nnn.nnn -p ppppp […] -
Ich kämpfe verzweifelt damit, einen DKIM-Eintrag zu erstellen, aber das System weigert sich beharrlich, ihn anzunehmen...
Du musst alles korrekt in Anführungsstriche packen und darfst auch die maximalen 255 Zeichen pro Block nicht überschreiten.
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Du musst alles korrekt in Anführungsstriche packen und darfst auch die maximalen 255 Zeichen pro Block nicht überschreiten.
Danke. Das hat beim DMARC-Eintrag auch geklappt. Mein DKIM-Schlüssel hat aber 392 Zeichen...
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Danke. Das hat beim DMARC-Eintrag auch geklappt. Mein DKIM-Schlüssel hat aber 392 Zeichen...
Du musst den String manuell auftrennen in mehrere Strings mit jeweils weniger als 255 Zeichen. Jeden Einzelstring in Anführungszeichen.
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