Frage in die Runde:
Hat jemand schon einen Weg gefunden die OS Installation im SCP über einen programmatischen Weg zu triggern?
Gruß
Frage in die Runde:
Hat jemand schon einen Weg gefunden die OS Installation im SCP über einen programmatischen Weg zu triggern?
Gruß
Hat jemand schon einen Weg gefunden die OS Installation im SCP über einen programmatischen Weg zu triggern?
Aus Zeitmangel nicht selbst durchexerziert, aber grundsätzlich ließe sich das via Selenium realisieren, vgl. Verweis auf Verweis auf existierenden Ansatz für die Nutzung anderer SCP-Funktionen (Snapshot-Erstellung) durch michaelvo .
Wir haben uns mit dem Produktmanagement abgestimmt und eine passende Änderung vorgenommen.
Kunde: Welche MySQL-Version ist beim Produkt verfügbar?
netcup: Ja ![]()
![]()
(SCNR)
Ja heißt eben: Ja, es ist eine MySQL-Version verfügbar. Hätte auch ohne Datenbank sein können. ![]()
Ja heißt eben: Ja, es ist eine MySQL-Version verfügbar. Hätte auch ohne Datenbank sein können.
Oder MariaDB ![]()
Besser wäre ja nur "SQL: Ja", mit Alternativangebot "Wunsch-Datenkbanksoftware gegen Aufpreis".
Hay,
MySQL
MariaDB
apropos, weiß jemand, ob bei MariaDB überhaupt geplant ist, JSON Datatypes so zu implementieren wie in MySQL? Oder die "poor man" Implementation mit dem LONG TEXT so bleibt, wie ich JSON schon in MySQL 4 abgelegt habe... naja, MySQL 5, möchte ja nicht überdramatisieren.
CU, Peter
Besser wäre ja nur "SQL: Ja", mit Alternativangebot "Wunsch-Datenkbanksoftware gegen Aufpreis".
Ich hätte bitte gerne MSSQL oder alternativ Oracle DB ![]()
(Da wird spätestens Plesk etwas dagegen haben, weil es das nicht verwalten kann.)
Wieso net ein Sybase SQL Anywhere¹ ![]()
od. gleich Hardcore ein IBM DB/2 ![]()
¹ aus dem soll angeblich der MS SQL hervorgegangen sein;
und es hat ja mal tatsächlich auch eine MS SQL Wkstn. gegeben
quasi der SQL Server auf einem Client OS wie WinNT Workstation, Win2K Prof. od. WinXP ...
Wieso net ein Sybase SQL Anywhere¹
¹ aus dem soll angeblich der MS SQL hervorgegangen sein;
Fast. Das wäre der Sybase Adaptive Server Enterprise (ASE), heute SAP ASE. Die Messen für das gute Stück sind aber gesungen.
[…] weiß jemand, ob bei MariaDB überhaupt geplant ist, JSON Datatypes so zu implementieren wie in MySQL?
Siehe MariaDB Knowledge Base > JSON Data Type > Converting a MySQL TABLE with JSON Fields to MariaDB mit Verweis auf das MYSQL_JSON plugin ("Making MariaDB understand MySQL JSON"). Dazu gab es auch einen Beitrag auf der diesjährigen FOSDEM: "Introducing MYSQL_JSON plugin".
Hat jemand Erfahrung mit Hash Cracking bzw Spaß an sowas?
Ich versuche gerade einen Unix Shadow Hash zu cracken, aber diverse Tools hatten bisher kein Glück.
while true; do
if [ "$(openssl passwd -6 -salt A0unGkNB)" == '$6$A0unGkNB$MxKmyufmjcuVUEADb0PYrTI5zMLYWcwh/ptHgw5Jt9mDedP55n312pwsOFOq0sNPnBuuWLupQ6Ecc8CFCtjvl0' ]; then
echo "hit";
else
echo "nope";
fi
done
Andere Unix Accounts auf dem gleichen System hatten sehr triviale Passwörter wie 0722 oder foouser (username war da foo). Der Hash ist vom root Account.
Background: Es handelt sich um eine Appliance die mir gehört, wo mir der Hersteller aber den Zugriff verwehrt. Verträge die mir das rumhacken verbieten gibt es nicht. Zugriff auf das shadow File habe ich über nen Linux Exploit bekommen, nun würde ich gerne root Zugriff sicherstellen ohne das Passwort zu ändern.
Traditionell dürfte hier John the Ripper das Mittel der Wahl sein. Den schon versucht?
Gibt zig Tutorials dafür in google, er frisst wohl direkt die /etc/shadow wenn gewünscht.
PS: Wenn du Zugriff aufs Shadowfile hast kannst du dir ja auch das root Passwort schlicht so setzen wie es dir passt, oder?
Hay,
kannst du dir ja auch das root Passwort schlicht so setzen wie es dir passt, oder?
dann weiß der Hersteller aber sofort, dass ihm die Appliance eigentlich nicht mehr gehört ![]()
CU, Peter
PS: Wenn du Zugriff aufs Shadowfile hast kannst du dir ja auch das root Passwort schlicht so setzen wie es dir passt, oder?
dann weiß der Hersteller aber sofort, dass ihm die Appliance eigentlich nicht mehr gehört
Genau so ist es. Ich würde gerne das Passwort deswegen so lassen.
Wobei es weniger um den Hersteller als um die Firma die einmal im Jahr zur Hardware Wartung kommt geht. ![]()
Traditionell dürfte hier John the Ripper das Mittel der Wahl sein. Den schon versucht?
Noch nicht, bisher nur diverse Online Tools. Werde ich mal bei Gelegenheit versuchen. ![]()
dann weiß der Hersteller aber sofort
Ne andere Option wäre nen neuer Account mit sudo Rechten. Das wäre halt mein Notfallplan. Wobei den Exploit einfach wieder ausführen auch nen Weg ist, der weniger Sichtbar ist. ![]()
*hust* *hust*
https://www.keelog.com/de/usb-keylogger
Mein John ist übrigens mit der Rockyou Passwortliste fast fertig. Da ist das Passwort schonmal nicht drauf.
Alternativ gäbe es noch https://hashcat.net/hashcat/
mit GPU sollte es auch schneller sein als John (also zumindest bei mir meist)
Hab leider gerade keinene Möglichkeit es zu testen. Bin sehr weit von meinem PC weg ![]()
Ich bin übrigens schwer enttäuscht wieviel kriminelle Energie hier im Forum steckt ![]()
PS: Habe heute morgen auf dem Weg in die Arbeit einem Kind den Lutscher weggenommen!