Das längste Thema

  • Auch nett, wenn man sein Monitoring Inventory mit Netcup Produkt Informationen füttern möchte :-)


    Code
    1. $ ansible -m setup aragorn -a "filter=ansible_product_version"
    2. aragorn | SUCCESS => {
    3. "ansible_facts": {
    4. "ansible_product_version": "RS 1000 SSDx4 G8"
    5. },
    6. "changed": false
    7. }


    Suche aktuell nur noch eine Möglichkeit zu erkennen, ob ein System ein Qemu/KVM Gast ist um automatisch das "qemu-guest-agent" Paket zu installieren...hat da jemand vielleicht eine Idee? Ich dachte zunächst, man könnte mit dem "ansible_virtualization_type" arbeiten (wie ich es z.B. bei VMWare VMs mache, aber das ist hier so leider nicht möglich ("NA").

  • Akku.png


    davon können E-Car Fahrer nur träumen :P


    wobei neuesten Schätzungen zu Folge wird es nix mit der E-Mobilität, weil des geht gar net;

    würden nur rund 10% der PKWs glzt. laden (nur mit schlappen 20 kW) bräuchte es mehr als 80 mal

    das Leistungsäquivalent eines Atomreaktors;


    also am besten jedem sein eigenes Atomkraftwerk und die abgebrannten Brennstäbe unters Bett:D

  • wobei neuesten Schätzungen zu Folge wird es nix mit der E-Mobilität, weil des geht gar net;

    Woher nimmt er nur immer sein Wissen?



    würden nur rund 10% der PKWs glzt. laden (nur mit schlappen 20 kW) bräuchte es mehr als 80 mal

    das Leistungsäquivalent eines Atomreaktors;

    Ja wie um Himmelswillen haben wir es denn bisher geschafft den die gleiche Energie in Form von Benzin zu transportieren?

    Und man stelle sich mal vor, 10% aller KFZ würden zeitgleich an der Zapfsäule stehen und mit schlappen 100 L/Minute ihr Auto tanken.


    Das wäre ja mehr als 56,154 mal das Leistungsäquivalent eines durchschnittlichen Ölfeldes. :/

  • Auch nett, wenn man sein Monitoring Inventory mit Netcup Produkt Informationen füttern möchte :-)


    Code
    1. $ ansible -m setup aragorn -a "filter=ansible_product_version"
    2. aragorn | SUCCESS => {
    3. "ansible_facts": {
    4. "ansible_product_version": "RS 1000 SSDx4 G8"
    5. },
    6. "changed": false
    7. }


    Suche aktuell nur noch eine Möglichkeit zu erkennen, ob ein System ein Qemu/KVM Gast ist um automatisch das "qemu-guest-agent" Paket zu installieren...hat da jemand vielleicht eine Idee? Ich dachte zunächst, man könnte mit dem "ansible_virtualization_type" arbeiten (wie ich es z.B. bei VMWare VMs mache, aber das ist hier so leider nicht möglich ("NA").

    Mit lsmod sollten einige Kernel Module bezüglich kvm / qemu sein

  • Ja wie um Himmelswillen haben wir es denn bisher geschafft den die gleiche Energie in Form von Benzin zu transportieren

    Benzin/Diesel ist eine Form der Energie, welche mit der el. Energie der Kraftwerke nichts zu tun hat ...

    somit ist diese Betrachtung irrelevant;:P

    Und man stelle sich mal vor, 10% aller KFZ würden zeitgleich an der Zapfsäule stehen und mit schlappen 100 L/Minute ihr Auto tanken.

    doofer Vergleich, zum einem hast nichtmal soviele Zapfsäulen und zum anderen ist bei den meisten bereits bei 40-50 Liter und damit nach ein paar Sekunden schluß;;)

    bei einer Ladeleistung von 20 kW brauchts aber 2 Stunden um 40 kWh geladen zu haben;;)

  • [Zu Rspamd 2.0]


    Wie steht es bei euch um den Ram-Verbrauch bei der neuen Version?


    Ich muss doch noch einmal darauf zurück kommen.


    m_ueberall und natürlich auch @ alle anderen.


    Habe ein frisches Mailc.-System aufgesetzt:

    -> Rspamd ist erneut viel zu ramhungrig.


    Verbraucht sogar mehr Ram als der gesamte Mail-Storage groß ist.


    Wie viel Ram (in %) sind es denn bei euch?

    Bzw. was habt ihr denn für eine swappiness, steckt der das evtl. da rein bei euch?

  • somit ist diese Betrachtung irrelevant;

    Im KFZ wird Arbeit verrichtet, und zwar bei den beiden Antrieben die gleiche Arbeit.



    bei einer Ladeleistung von 20 kW brauchts aber 2 Stunden um 40 kWh geladen zu haben;

    Nun ist es aber so, dass 95% aller privaten KFZ den Großteil des 24h Tages nicht in Bewegung sind. In dieser Zeit können sie laden, aber auch Energie für das Stromnetz zur Verfügung stellen. Somit verteilen sich die 20 kW auf eine längere Ladezeit, womit die Last des Netzes sinkt.


    Ebenso wurde es bereits als ineffizient deklariert, die Ladeinfrastruktur wie Tankstellen aufzubauen. Geladen werden sollte zu Hause und auf Arbeit.

    Und alles was nicht privater Individualverkehr ist, kann sicherlich prima mit Schnellladern geladen werden.


    Kann man gestalten wie mit den Internetleitungen. Der Ottonormalverbraucher bekommt eine Bandbreite von 50 Mbit/s. Die Poweruser bekommen 1 Gbit/s wofür sie natürlich auch mehr zahlen. Beide User können sich ihre 5 GB große Datei herunterladen, der eine bekommt sie aber schneller als der andere.

  • Benzin/Diesel ist eine Form der Energie, welche mit der el. Energie der Kraftwerke nichts zu tun hat ...

    Stimmt: das sind nämlich fossile Energieträger. Das andere ist Strom also Elektrische Energie. Die gibt es in unterschiedlicher Form. Die uns wohl bekanntesten sind Batterie, Steckdose oder atmosphärische Entladungen.


    Sonntagsloch?!


    Nun ist es aber so, dass 95% aller privaten KFZ den Großteil des 24h Tages nicht in Bewegung sind. In dieser Zeit können sie laden, aber auch Energie für das Stromnetz zur Verfügung stellen. Somit verteilen sich die 20 kW auf eine längere Ladezeit, womit die Last des Netzes sinkt.

    Ich behaupte einmal: Von den 18 Stunden Wachzeit der Menschen. (Wer schläft denn noch so viel?), wird das KfZ von den meisten Leuten tagsüber benützt, wenn die Sonne scheint. Nachts, wenn die Sonne nicht auf den im Nachtschatten liegenden Erdteil scheint, laden daher die meisten Autos.

    Wirkt irgendwie nicht überzeugend effizient das Konzept, denn Zwischenspeicher sind wieder mit Verlusten behaftet.

  • Wirkt irgendwie nicht überzeugend effizient das Konzept

    Weil Individualverkehr an sich nicht effizient ist. Viele können und wollen nicht ÖPNV und Fahrrad nutzen.

    Und das liegt auch am Angebot und Preisgestaltung des ÖPNV.


    In Metropolen ist auf 10 km übrigens alles gleich schnell.

  • Habe ein frisches Mailc.-System aufgesetzt: -> Rspamd ist erneut viel zu ramhungrig.

    Verbraucht sogar mehr Ram als der gesamte Mail-Storage groß ist.

    Wie viel Ram (in %) sind es denn bei euch? Bzw. was habt ihr denn für eine swappiness, steckt der das evtl. da rein bei euch?

    6GB Root-Server, rspamd-Werte immer noch wie zuvor genannt auf beiden Maschinen (bei einem Mail-Dataset von deutlich mehr als 20GB). Maschine #1 läuft derzeit mit "swapoff -a" (knapp 2GB RAM verfügbar), d.h. swappiness dürfte keine Rolle spielen. Da aber Rspamd hier nicht Bestandteil einer Mailcow-Konfiguration ist, kann das ggf. ein Apfel-Birnen-Vergleich sein; hier wären wohl eher die Erfahrungen anderer Mailcow-Anwender gefragt.

  • Wenn ich auf der Arbeit aus dem Fenster gucke, dann ist bei den Autos mindestens eine und oft jede Fahrtrichtung komplett voll. Da kommt nichts durch. Zusätzlich brauchen die ganzen Autos auch noch Parkplätze. ÖPVN mit eigenen Schienen ist deutlich schneller und vor allem nervenschonender. Auto ist hier definitiv langsamerer.