Entäuscht von der "Root" Server Leistung

  • Bei nur 50% der Leistung die ich davon nutzen kann, kann man schon über eine Rechnungsminderung nachdenken. Da scheint richtig was im Argen zu sein

    Definitiv, hast du ein Ticket diesbezüglich aufgemacht? Wäre interessant, was die dazu sagen, weil normal ist das nicht.

    Eigentlich müsste die neue Generation schon über der G11 liegen und nicht gleichauf bzw. darunter...

  • Bei nur 50% der Leistung die ich davon nutzen kann, kann man schon über eine Rechnungsminderung nachdenken. Da scheint richtig was im Argen zu sein

    Glaube das wird nichts. Du hast keinen Anspruch auf eine bestimmte Leistung hier. Der Vertrag sagt du bekommst Exklusiv 128 GiB Memory und 24 Kerne.

    Da ist keine Garantie, dass du zu jeder Zeit immer die Performantesten Cores im Maximalen Turboboost bekommst. Wenn gerade alle auf dem Host ihre V-Server auslasten, gibt es halt für jeden nur maximal den All-Core Boost clock, der ist natürlich nicht so schnell, als wenn du der einzige auf dem Host System bist der gerade Last erzeugt und damit den vollen Turboboost abgekommst.

    Ich glaube Netcup würde sich selbst einen Gefallen tun, wenn sie einfach den Turboboost im Bios/Firmware deaktivieren.

    Edit: Aus den Specs der CPU:

    Max. Boost-Taktung: Bis zu 3.7 GHz

    All Core Boost Speed: 3.3 GHz*

    Grundtaktung: 2.3 GHz


    Wenn du in dem Moment nur den Baseclock abbekommst ist es halt 1,5 Ghz weniger. Das macht halt schon etwas aus bei IO und Geekbench

    *EPYC-21: All-core boost for AMD EPYC™ processors is the average frequency of all processor cores running in performance mode while utilizing a low activity workload. Actual achievable all-core boost will vary based on hardware, software, workloads and other conditions.

    ~ RS4000 9.5G ; VPS 200 G10s ; 1 x ; VPS nano G11s ;
    ~ 3x R640 (32 Cores, 192 GIB, 12 TiB Storage)

    3 Mal editiert, zuletzt von saremox (14. Oktober 2025 um 12:35)

  • Und weil ich aufgrund von Geekbench6 Ergebnissen auf eigener Hardware mal nachgeschaut habe, sollte man die Multi-Core Werte vom Yabs Benchmark mit GB6 etwas mit Vorsicht genießen:

    Geekbench 6 uses a “shared task” model for multi-threading, rather than the “separate task” model used in earlier versions of Geekbench. The “shared task” approach better models how most applications use multiple cores.

    The "separate task" approach used in Geekbench 5 parallelizes workloads by treating each thread as separate. Each thread processes a separate independent task. This approach scales well as there is very little thread-to-thread communication, and the available work scales with the number of threads. For example, a four-core system will have four copies, while a 64-core system will have 64 copies.

    The "shared task" approach parallelizes workloads by having each thread processes part of a larger shared task. Given the increased inter-thread communication required to coordinate the work between threads, this approach may not scale as well as the "separate task" approach.

    Bei einen 24 Kern Root-Server, lässt man ja meist eher mehrere Anwendungen (php-fpm und andere Server Client Anwendungen, Datenbanken, Caches, etc. pp.) parallel laufen, die dann ein anderes Skalierungsverhalten haben als ein Prozess mit 24 Threads und Synchronisierung zwischen diesen.

    Was mich noch wundert ob SMT deaktiviert ist auf den Hosts? Sind es 24 Physische Cores oder 24 Threads die in die VM gegeben werden.

    AWS beispielsweise reicht teilweiseThreads durch, es wird aber transparent auch einen gesagt wie viele Physische Cores man bekommt. Beispiel:

    Instance-Typ VCores Physical Cores
    r6a.xlarge 4 2
    r7a.xlarge 4 4


    Wenn es SMT Threads sind, könnte das evtl. auch erklären was hier einige sehen... Das wäre dann aber, in meinen Augen, falsches Marketing... Dann ist die Performance die man bekommt ja immer Wundertüte.

    ~ RS4000 9.5G ; VPS 200 G10s ; 1 x ; VPS nano G11s ;
    ~ 3x R640 (32 Cores, 192 GIB, 12 TiB Storage)

  • Autsch. Es wird schlimmer statt besser. Im Multi-Core das erste mal vier- statt fünfstellig

    EDIT: Immer noch ein RS 16000 G12

    Einmal editiert, zuletzt von sla (21. Oktober 2025 um 18:09)

  • Unser täglich YABS gib uns heute, Disk noch schlechter als gestern und der Support ghostet mich/mein Ticket. Bald kann ich auf ’nem Lochstreifen hosten, die Datenbanken freuen sich …

  • ... und der Support ghostet mich/mein Ticket.

    Erfahrungsgemäß dauert es und wird dann "zur richtigen Abteilung weitergeleitet", daraufhin meldet sich nach 1-2 Tagen jemand mit der Bitte doch im "Rescue Mode" einen Benchmark deiner Wahl durchzuführen und diese denen zu senden (Es sollte in einer .txt Datei sein und angehangen, sonst dauert es länger mit einer Antwort diese als .txt anzuhängen usw.) und dann dauert es einen weiteren Tag. Ich hoffe du hast denen dein Benchmark in diesem Modus direkt mit gesendet ^^

  • Da wir ja schon bei stille Nacht waren:

    Drinnen vom Rechenzentrum, da komm ich her,

    ich muss euch sagen: die Performance schmerzt mich sehr.

    Dedizierte Kerne? Ach kaum.

    Von 24 Kernen bleibt nur ein Traum.

    Ich tipp dd doch nix passiert,

    die SSD schreit, die CPU kollabiert.

    Einst lief der EPYC wie auf Koks,

    jetzt zieht er lahm, als wär er doof.

    Die Benchmarks jammern, IOPS tanzen wild,

    vom stolzen RS nur noch ein Bild.

    Einst flog er durch Geekbench wie ein Speer,

    jetzt schleicht er wie ’n Pi mit leerem Cache daher.

    Der IOPS-Gott hat mich verlacht,

    mein RS röchelt, nicht nur bei Nacht.

    Die Nachbarn glühen, ich steh’ im Stau,

    im KVM-Queue, ganz genau.

    Ich ruf den Support, doch der bleibt stumm,

    ich weiß kein Weg drumherum.

    Besserung ist nicht in Sicht,

    meine Datenbanken üben sich in Verzicht.

    Frustriert bleibe ich zurück,

    dabei war die G12 doch mein Weg zum Glück.

    Drum lehnt euch zurück und nehmt euch in Acht:

    bei netcup hat die Drossel aktuell sehr viel Macht.

    2 Mal editiert, zuletzt von sla (23. Oktober 2025 um 21:23)

  • Wenn es nicht so traurig wäre,

    würde ich nach deinem Herz ergreifenden Gedicht auf dem Boden liegen und herzlich lachen.

    Ich persönliche würde aufgrund Deiner Werte fast behaupten, das da durch Netcup gedrosselt wird. Bzw. Klare Leistungsgrenzen gezogen wurden.

    Die Werte die Du hast sind ja recht konstant.

    Ich persönlich finde aber, das in der Preisklasse im Verhältnis zu anderen Servern von Netcup die ja weniger versprochene Leistung haben und auch günstiger sind, das Verhältnis nicht optimal ist. Ich hatte einen RS2000 G11 (in Wien) mit nur 8 Core, 16 GB Ram und einen Multiscore von 8000 bis 9000 und mehr als das Doppelte an IOPS bei 4K. Zwar hatte ich auch welche (in Nürnberg) die einen Multiscore von 7000-8000 Punkten hatten aber die haben ja auch nur knapp 17 Euro gekostet.

    Wobei der Score für die CPU meiner Meinung nach nicht soviel über die Leistung aussagt. So findest man bei Greekbench auch Score vom AMD EPYC 9654 mit knapp 17000 Punkte im Multiscore und knapp über 2000 in Singlescore. Aber im Benchmark der ganzen CPU! Deswegen kann man nur ähnliche Systeme vergleichen.

    Was ich subjektiv wahrgenommen habe war, das die Server die als Aktions Server übernommen habe, öfter schlechtere Werte hatten als welche die aus dem "Normal" Bestand kommen. Aber das war vielleicht nur Zufall.

    Das Problem dürfte auch sein, das die neuen CPUs zum Teil mehr Kerne / Threads haben und so ja auch mehr virtuelle Maschinen auf einem Server laufen können. das verknappt aber ggf. die Leistung ( Bandbreite ) in Bezug auf den Datenverkehr zu den NVMe.

    Und ob ein Kern = ein physischer Kern ist oder eben auch ein Thread sein kann.

    Der AMD EPYC™ 9645 hat ja 96 Kerne und insgesamt 192 Threads.

    Man kann sich ja ausrechnen, wieviele Root Server bei 96 Kernen auf einem Host landen können. Wenn man die Preise für Hardware und Betrieb sich anschaut, würde ich sagen, das ein Netcup Kern = ein Thread, der aber exklusiv zugewiesen wird, wenn er benötigt wird. Vermutlich auch in der Form, das der Server Überbucht wird und im Notfall einem VPS der auch auf dem Host ist die Leistung kurz entzogen wird.

    Jetzt kann man sich ja denken, wieviele VM als Root Server oder VPS auf einem System laufen können. Ist der Server neu und noch wenige VMs auf dem Host, müssen sich halt wenige die Leistung teilen. Werden es mehr, sinken die Werte.

    Und genau hier denke ich, hat Netcup bei den IOPS eine Grenze eingezogen, die die Belegung des Hosts berücksichtigt und Mindestwerte garantiert. Das kann man sehr gut bei Io.nos und Stra.to sehen. Alle vServer die ich hatte, hatten zu jeder Zeit fast genau die gleichen Benchmark werde bei CPU und IOPS. Aber auch beim großen roten H ist das bei meinen Tests bisher so.

  • Es ist leider noch viel schlimmer. Selbst die dedizierten Kerne gehören die nicht alleine sondern sind auch überbucht:

    Steal bei dedizierte Kerne - netcup Kundenforum
    Hallo, wieso habe ich eigentlich trotz dedizierte CPU-Kerne Steal-Werte (stellenweise 33%).Die Kerne gehören mir doch alleine ?!?
    forum.netcup.de

    (Stellungsnahme vom ehemaligen Geschäftsführer)

    Edit: Man sollte den Beitrag auch komplett lesen. Aber so ist zumindest eine offizielle Aussage dazu vorhanden

    Einmal editiert, zuletzt von SCD (23. Oktober 2025 um 19:00)

  • Wenn dem so ist, würden mir gleich mehrere Dinge sauer aufstoßen:

    1. Leistungseinschränkung ohne Mitteilung (Lars und co. wurden von mir hier markiert, bis heute schweigen. Support ebenfalls)

    2. Leistungseinschränkung ohne Zustimmung (sowas ergibt ein Sonderkündigungsrecht)

    3. Irreführendes Marketing mit dedizierten Kernen, das würde ich als Konkurrent schon zur Anzeige bringen – das schreit nach unlauterem Wettbewerb.

    4. Keine Dokumentation irgendwelcher Werte (garantierte IOPS, sofern das wirklich zutrifft)

    5. I don't care about my customers.

    Um dieses Performance-Thema ist es seitens netcup derart ruhig, fast schon verdächtig. Nicht mal ein "wir schauen uns das an" oder so. Einfach nichts. Als Kunde steht man hier wie der Ochs am Berg und weiß nicht ob man die Kiste kündigen soll, oder ob netcup das zeitnah in den Griff bekommt. Zahlen darf man aber brav weiter. Man könnte dem Anbieter jetzt natürlich unterstellen "Vertrag ist ja auf Laufzeit abgeschlossen, juckt mich nicht, Kohle fließt". Es passt aber, muss man leider sagen, ins Bild von netcup. Man erinnere sich mal zurück ans neue Traffic-Limit, Klagen von uns Nutzern, öffentliche Reaktion: keine. Selbst Bestandsserver, die anders verkauft wurden, wurden angepasst. Auch das dürfte eigentlich ein Sonderkündigungsrecht nach sich ziehen mit proaktiver Information des Anbieters, da sich ja das Produkt verändert/zum Nachteil des Kunden verschlechtert hat.

    Man ist mit Problemen dieser Art halt einfach ausgeliefert. Als Kunde kannst du nicht mehr machen als zu dokumentieren das deiner Büchse regelmäßig oder dauerhaft die Performance wegbricht. Man kann ja nicht mal eben auf den Hypervisor und das selbst checken, wenn dem so wäre, hätte netcup ein richtiges Problem. Selbst wenn man nach den Regeln des Hauses spielt (Rettungssystem, verschiedene Tageszeiten usw.) quält man sich durch den Support, bis das Ticket in der Fachabteilung liegt. Da liegt es jetzt schon ’ne Weile ohne Reaktion (gemacht wurde auch nichts, zumindest nicht laut meines Monitorings). Hat netcup keinen KVM-Guy mehr? Ist die "Fachabteilung" maßlos überfrachtet? Das alles wäre Organisationsversagen, all diese Sachen kann man regulieren, wenn man nur will. Der Rest wäre ein Kommunikationsproblem, dass es dringend zu fixen gilt.

    Ich weiß nicht was ich von netcup halten soll, aber das was man öffentlich sieht: Zu alte Prozesse bei zu schnellem Wachstum gepaart mit massivem Personalmangel. Das bricht dir halt irgendwann das Genick. Über all den Mist könnte man ja hinwegsehen, wenn die Qualität der Produkte stimmen würde und das tut sie aktuell nicht.

    Warum bekommt es ein Hetzna hin (sogar im First Level mit qualifiziertem Personal) aber netcup nicht. Das muss ja einen Grund haben und da ist ein Geschäftsführer in der Pflicht (sofern er Interesse an seinem Unternehmen hat) drüber nachzudenken und es zu regulieren. Alles andere schadet der Reputation.

    Ich werde hier und an den Support meine Werte weiter dokumentieren, in der Hoffnung, dass ein potenzieller Neukunde diesen Thread findet und diesem zermürbenden Horror entgeht. Aktuell kann ich netcup keinesfalls empfehlen.

    Einmal editiert, zuletzt von sla (23. Oktober 2025 um 19:19)

  • Es ist leider noch viel schlimmer. Selbst die dedizierten Kerne gehören die nicht alleine sondern sind auch überbucht:

    https://forum.netcup.de/administration…erne/#post78405

    (Stellungsnahme vom ehemaligen Geschäftsführer)

    Edit: Man sollte den Beitrag auch komplett lesen. Aber so ist zumindest eine offizielle Aussage dazu vorhanden

    Das dachte ich mir, wobei Kerne vermutlich keine Kerne sind. Ich denke das dürfte das Problem sein das sla hat. Neue CPUs, bedeutet mehr Kerne/Threads = mehr VMs, die sich alle neben der CPU jetzt auch die Bandbreite teilen müssen. Im vergleich zu den älteren CPUs war es ja so, das weniger Kerne/Threads vorhanden waren, was bedeutet, das weniger VMs, auf einen Host passten und die Bandbreite zum Datenträger durch weniger VMs aufgeteilt werden muss.

    Was ja bedeutet, das zumindest in Bezug auf die Bandbreite zum Datenträger die Performance besser ist.

  • Das dachte ich mir, wobei Kerne vermutlich keine Kerne sind. Ich denke das dürfte das Problem sein das sla hat. Neue CPUs, bedeutet mehr Kerne/Threads = mehr VMs, die sich alle neben der CPU jetzt auch die Bandbreite teilen müssen. Im vergleich zu den älteren CPUs war es ja so, das weniger Kerne/Threads vorhanden waren, was bedeutet, das weniger VMs, auf einen Host passten und die Bandbreite zum Datenträger durch weniger VMs aufgeteilt werden muss.

    Was ja bedeutet, das zumindest in Bezug auf die Bandbreite zum Datenträger die Performance besser ist.

    Dem mag ich so nicht zustimmen, ich beobachte die Probleme über alle Servergenerationen hinweg: 9, 9.5, 11 und jetzt 12. Es bricht überall ein, was für mich auf eine Fehlkonfiguration oder ein massives Überbuchen (auch bei RS) schließen lässt.

    Edit: Felix spricht hier aber von Kernen und nicht von Threads. Sofern keine Änderung erfolgt ist, dürfte das die SMT Theorie entkräften.

    Einmal editiert, zuletzt von sla (23. Oktober 2025 um 19:25)

  • Dem mag ich so nicht zustimmen, ich beobachte die Probleme über alle Servergenerationen hinweg: 9, 9.5, 11 und jetzt 12. Es bricht überall ein, was für mich auf eine Fehlkonfiguration oder ein massives Überbuchen (auch bei RS) schließen lässt.

    Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, das ich meine Server von Netcup seit einigen Monaten auslaufen lassen habe und jetzt einen eigenen Server betreibe. Deswegen kann ich nur von meinem Servern berichten mit dem Zustand vor ca. 5 Monaten hatte

    Es ist aber klar, das wenn mehr Systeme auf einem Host gepackt werden, das sich das negativ auswirkt. Insbesondere bei den Zugriff auf die Datenträger. Selbst eine keine VM mit wenig Leistung kann sehr viel Daten Schreiben und Lesen. Und genau da ist das Problem, zumindest in Bezug auf Deine IOPS Werte. Das 4K Schreiben/Lesen verbraucht viel mehr Performance als größere Datenblöcke. Deswegen ist der Wert ja auch immer niedriger als die größeren Datenblöcke.

    Da aber oft viele kleine Datenblöcke in den VMs geschrieben werden, dürfte da der Flachenhals sein, den Netcup vermutlich limitiert. Andere Anbieter tun das auch. Nur, da gebe ich Dir Recht, das muss aber auch im Verhältnis zur bezahlten Leistung sein.

    Du hast ja jetzt keinen 17 Euro Server gemietet, sondern wenn man das so nennen kann, die Premium Ausführung.

    Da sollte Netcup zumindest ein gewisses Verhältnis waren. Sonst wäre es tatsächlich Unsinn einen so treuen vServer zu mieten. Da bist Du mit kleineren vServern besser dran.

  • Du hast ja jetzt keinen 17 Euro Server gemietet, sondern wenn man das so nennen kann, die Premium Ausführung.

    Da sollte Netcup zumindest ein gewisses Verhältnis waren. Sonst wäre es tatsächlich Unsinn einen so treuen vServer zu mieten. Da bist Du mit kleineren vServern besser dran.

    Sehe ich genauso, dass sich die Werte von Bereitstellung bis heute etwas "beruhigen" ist normal, aber in dem Umfang finde ich das nicht okay.

    Es geht ja schon mit der Bereitstellung los: 24 Sockets a 1 Core, so wurde mein G12 per Default ausgeliefert. Das habe ich natürlich geändert auf 1 Socket a 24 Core. Die Block Size der virtuellen Festplatten ist auch bei 512, bei NVMe würde 4096 mehr Sinn machen. KVM kann das auch, warum es netcup nicht macht ist mir ein Rätsel. All das drückt halt auf die Performance der Server. Gerade die Blocksize ärgert mich, es gibt doch Linux legacy als Optimierung im SCP, wer 512 will soll das nutzen und "Linux" reicht den Datenträger dann mit 4096 passend für NVMe in die VM durch. Das spart bei der Menge VM's jede Menge unnötige Alignmentkorrekturen und Read-Modify-Write Zyklen.

  • Ich kann mich da eigentlich sla und Storecare eigentlich nur anschliessen ...

    Als ich im Oktober 2024 für eine Testphase herkam war ich "anfangs" noch ziemlich zufrieden - als ich im Juli dann ein Sidegrade auf 12M gemacht habe war die Bereuung ziemlich schnell da, denn mein Wirtsystem wurde wohl auch weiter überbucht ...

    Jetzt habe ich 2 dedizierte *Hustanfall* RS bis im Juli 2026 auf dem Abstellgleis - ausgeschaltet, zum Glück habe ich meinen Dedicated bis zu dieser Erkenntnis nicht aufgegeben!

    Leider kann ich Netcup mit dieser Leistung ebenfalls überhaupt nicht weiterempfehlen ...

    Schade eigentlich, weil wenn man wenigstens auf solche Leistungswerte acht nehmem würde - auch wenn es ggf. eine minimale Preisanpassung bräuchte, wäre Netcup umschlagbar, aber bezweifle scharf dass Anexia das überhaupt im geringsten juckt, wenn ich die letzten Posts so verfolge ...

    • 🇨🇭 | 🇫🇷 | 🇺🇸
    • sudo rm -rf /*all
    • sudo apt-get reinstall ubuntu.exe
    • ping -6 -c 3 172.16.0.1

  • Ich kann mich da eigentlich sla und Storecare eigentlich nur anschliessen ...

    Als ich im Oktober 2024 für eine Testphase herkam war ich "anfangs" noch ziemlich zufrieden - als ich im Juli dann ein Sidegrade auf 12M gemacht habe war die Bereuung ziemlich schnell da, denn mein Wirtsystem wurde wohl auch weiter überbucht ...

    Jetzt habe ich 2 dedizierte *Hustanfall* RS bis im Juli 2026 auf dem Abstellgleis - ausgeschaltet, zum Glück habe ich meinen Dedicated bis zu dieser Erkenntnis nicht aufgegeben!

    Leider kann ich Netcup mit dieser Leistung ebenfalls überhaupt nicht weiterempfehlen ...

    Schade eigentlich, weil wenn man wenigstens auf solche Leistungswerte acht nehmem würde - auch wenn es ggf. eine minimale Preisanpassung bräuchte, wäre Netcup umschlagbar, aber bezweifle scharf dass Anexia das überhaupt im geringsten juckt, wenn ich die letzten Posts so verfolge ...

    Meine sind auch ausgelaufen, dabei ging die Leistung eigentlich. Zumindest konnte ich nicht meckern. Allerdings liefen auch kein Hochleistungsanwendungen auf den Servern.

    Für mich war da eher der Support ein Problem. 2-4 ( oder auch nie ) Wochen auf eine Antwort warten geht garnicht.

    Was ich aber zu gute halten muss ist, dass die Geschäftsführung irgendwann offen und transparent über die Probleme gesprochen hat und auch die weiteren Maßnahmen transparent erklärt hat. Und ja, Tickets werden jetzt viel schneller bearbeitet, nur leider und das hat sich leider nicht gebessert oft ohne Erfolg.

    Man bekommt den Eindruck, das Anfragen nicht vollständig gelesen oder verstanden wurden. Nun gut, gib es bei anderen Anbietern auch ;)

    Ich denke, das Netcup, durch sein Wachstum einfach zu einem Massenhafter geworden ist. Nicht wenige Kunden kommen mittlerweile auch aus dem nicht deutsch Sprechenden Ausland. Expansion ist zwar wichtig für ein Unternehmen und natürlich auch die Optimierung von Prozessen um Kosten zu sparen und Gewinne zu erhöhen, aber das sollte nicht dadurch passieren, das Vorhandene Stands gesenkt werden.

    Netcup stand für mich immer für transparente Leistung zu fairen Preisen. vServer (VPS / Root Server) für jedermann. Ob Beruf, Hobby oder als Spielwiese zum zocken. Mann konnte sich auf Netcup verlassen.

    Vielleicht "jammern" die älteren (Anm.: Kunden die schon längere Zeit Produkte von Netcup haben ) Kunden jetzt, weil sie einfach von Netcup ein bestimmtes Niveau erwarten konnten in all den vergangenen Jahren, das jetzt mehr oder minder gesunken ist.


  • Das sind doch gute Werte! Ok, nicht so gut wie mein VPS 1000 G11, der ist Single Core gut 27% besser. Aber das kann man von einem RS auch nicht erwarten. ;)

    Wie war das gleich nochmal? VPS sind doch die mit den dedizierten Cores? Habe mir das Ding mit Standort Mainz (MNZ) :D mal aus Neugier bei der letzten Aktion geholt und wollte ihn eigentlich nach einem Monat weitergeben. Aber der Donald ist derzeit mein bester Server. Beim zweiten Test heute auch nicht schlechter als am ersten Tag vor knapp zwei Wochen.

    Ohoh, wollte schon morgen ein Ticket aufmachen wegen Routingproblemen per IPv4. Habe jetzt aber das Layer 8 Problem doch selbst gelöst :rolleyes:

  • Das sind doch gute Werte!

    Bezogen auf die Größe des vServers ist das schon ein ziemlich schlechtes Ergebnis, da man beim Mitbewerber aus Falkenstein schon für kleineres Geld (166 Euro) mit sehr kurzer Laufzeit weitaus mehr geboten bekommt, wie folgendes Ergebnis zeigt:

    Meßergebnis vom Produkt EX130-X

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