Ich überlege mein Azuracast server zu euch hin auf einen Root Server zu holen
meine Frage Bekommt man eine Meldung Bevor die Traffic Flatrate 3TB überschritten wird oder nicht
Ich überlege mein Azuracast server zu euch hin auf einen Root Server zu holen
meine Frage Bekommt man eine Meldung Bevor die Traffic Flatrate 3TB überschritten wird oder nicht
Nein, bekommt man meines Wissens nicht.
Aber es steht Dir frei, innerhalb Deines Systems selbst ein Programm Deiner Wahl zu installieren, das Dich rechtzeitig warnt.
Nein, bekommt man meines Wissens nicht.
Aber es steht Dir frei, innerhalb Deines Systems selbst ein Programm Deiner Wahl zu installieren, das Dich rechtzeitig warnt.
Vielen Dank für die Information. Könnten Sie mir vielleicht ein System empfehlen?
Nachdem wir alle keine Glaskugeln haben tut man sich schwer mit einer Empfehlung. Woher sollen wir den wissen welche Last die Dienste erzeugen / benötigen? Und Du bist sicher das Du selber einen Root Server betreiben kannst / willst?
Nachdem wir alle keine Glaskugeln haben tut man sich schwer mit einer Empfehlung. Woher sollen wir den wissen welche Last die Dienste erzeugen / benötigen? Und Du bist sicher das Du selber einen Root Server betreiben kannst / willst?
Ich werde keine Fragen mehr stellen, wenn die Antworten so dumm sind. Sie scheinen wohl auch mit Weisheit geboren worden zu sein. Einen schönen Tag noch.
Vielen Dank für die Information. Könnten Sie mir vielleicht ein System empfehlen?
Ich denke da an Nagios etc, aber das sind meiner Meinung nach überdimensionierte Systeme.
Evtl mal hier lesen:
https://www.baeldung.com/linux/monitor-network-usage
Liebe Grüße
Nachdem wir alle keine Glaskugeln haben
Die Frage war nicht nach dem passenden Rootserver sondern nach einem System, das den Netzwerktraffic überwacht und vor einstellbaren Limits warnt. Ich kann keins empfehlen, aber Auswahl gibt es reichlich.
Ich werde keine Fragen mehr stellen, wenn die Antworten so dumm sind.
Stell ruhig weiter Fragen.
Die Antworten kannst du dann ja selektiv ignorieren. ![]()
(Ignorieren ist m.E. besser als angefressen zu antworten, weil sich das dann nur hochschaukelt)
Liebe Community!
Ich möchte höflich daran erinnern, dass jeder hier im Forum einmal den Nutzungsbedingungen zugestimmt hat, die unter anderem besagen, dass wir konstruktiv und respektvoll miteinander umgehen. Bitte nehmt euch das zu Herzen. Danke!
Liebe Grüße,
Esther vom netcup-Team
Könnten Sie mir vielleicht ein System empfehlen?
Ohne das Betriebssystem zu kennen? Nein, das ist unmöglich. ![]()
Ich persönlich würde es mit einem Monitoringsystem meiner Wahl umsetzen und dort entsprechende Warnschwellen setzen. Oder alternativ einfach ein Bashscript, das z.B. die Ausgabe von vnstat verarbeitet und (über den Cron-Daemon) eine E-Mail verschickt.
Mit Munin sollte das möglich sein, allerdings habe ich das bis jetzt noch nicht selbst ausprobieren können.
Steht aber auf meiner Liste. An Stelle... ach... fragt einfach nicht...
https://guide.munin-monitoring.org/en/latest/tutorial/alert.html
Vielen Dank für die Information. Könnten Sie mir vielleicht ein System empfehlen?
Wenn es nur um die Traffic-Grenze geht, sind die meisten Monitoring-Lösungen eigentlich bereits überdimensioniert und in der Regel nicht spezialisiert genug, um die gewünschte(n) Aktion(en) direkt anzustoßen, ohne dass man sich vorher länger eingelesen hat.
Unter Linux reicht es, in einem Script die Ausgabe von cat /proc/net/dev auszuwerten (einfach die Bytes der öffentlichen Schnittstellen summieren und davon die Summe der registrierten Anfangswerte abziehen); dieses Script kann über die crontab aufgerufen werden und im Falle der Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwerts entsprechende Aktionen ausführen (Dienste herunterfahren, E-Mail versenden, Messenger-Meldung absetzen).
Sofern eine Browser-Ausgabe gewünscht ist und man ggf. weitere Dinge überwachen will, empfiehlt sich neben Munin auch Monit, was die Leichtgewichtigkeit des "Rahmenwerks" anbelangt.
Andere Betriebssysteme bieten in der Regel analoge Möglichkeiten, um Schnittstellenaktivitäten via Script zu überwachen.
Wenn es nur um die Traffic-Grenze geht, sind die meisten Monitoring-Lösungen eigentlich bereits überdimensioniert und in der Regel nicht spezialisiert genug, um die gewünschte(n) Aktion(en) direkt anzustoßen, ohne dass man sich vorher länger eingelesen hat.
Unter Linux reicht es, in einem Script die Ausgabe von cat /proc/net/dev auszuwerten (einfach die Bytes der öffentlichen Schnittstellen summieren und davon die Summe der registrierten Anfangswerte abziehen); dieses Script kann über die crontab aufgerufen werden und im Falle der Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwerts entsprechende Aktionen ausführen (Dienste herunterfahren, E-Mail versenden, Messenger-Meldung absetzen).
Sofern eine Browser-Ausgabe gewünscht ist und man ggf. weitere Dinge überwachen will, empfiehlt sich neben Munin auch Monit, was die Leichtgewichtigkeit des "Rahmenwerks" anbelangt.
Andere Betriebssysteme bieten in der Regel analoge Möglichkeiten, um Schnittstellenaktivitäten via Script zu überwachen.
Dankse sehr
Nebenbemerkung, die ein wenig an der Frage vorbeigeht: Die Grenze zur Trafficbeschränkung ist bei Netcup inzwischen nicht mehr monatlich zu sehen (Drosselung nach x TB/Monat) sondern greift relativ zeitnah. Du kannst also nicht einige Tage oder Wochen volles Tempo machen und wirst dann auf viel weniger gedrosselt, sondern wenn der Durchschnitt der letzten 24 Stunden über der "normalen" Bandbreite des Produkts liegt, wirst du auf diese "normale" Bandbreite gedrosselt. Das reicht, um einzelne Aktionen mit höherem Bandbreitenbedarf ungebremst durchzuführen, aber im Dauerbetrieb steht dir nur die Bandbreite zur Verfügung, auf die gedrosselt wird. Du bekommst also fast das gleiche Bandbreitenmanagement kostenfrei aufgedrückt, das du dir selbst auferlegen müsstest, um die Grenze nicht zu überschreiten.
Nebenbemerkung, die ein wenig an der Frage vorbeigeht: Die Grenze zur Trafficbeschränkung ist bei Netcup inzwischen nicht mehr monatlich zu sehen (Drosselung nach x TB/Monat) sondern greift relativ zeitnah. Du kannst also nicht einige Tage oder Wochen volles Tempo machen und wirst dann auf viel weniger gedrosselt, sondern wenn der Durchschnitt der letzten 24 Stunden über der "normalen" Bandbreite des Produkts liegt, wirst du auf diese "normale" Bandbreite gedrosselt. Das reicht, um einzelne Aktionen mit höherem Bandbreitenbedarf ungebremst durchzuführen, aber im Dauerbetrieb steht dir nur die Bandbreite zur Verfügung, auf die gedrosselt wird. Du bekommst also fast das gleiche Bandbreitenmanagement kostenfrei aufgedrückt, das du dir selbst auferlegen müsstest, um die Grenze nicht zu überschreiten.
Also muss man wirklich überlegen ob es sinn macht einen z.b. Root Server für Radio stream bei netcup zu holen
Das sollte man ja immer, bevor man irgendwo etwas bestellt. 60TB/Monat entspricht 2TB/24h, entspricht 200Mbit/s. Oder 90/3/300, oder... Für gleichmäßige Auslastung ist das alles das selbe, und wenn du das im 24h Mittel nicht überschreitest, sind sogar tageszeitliche Schwankungen kein Problem.
Edit: Ein VPS250 G11s beispielsweise kostet 4€/Monat und wird auf 200Mbit/s gedrosselt, wenn das im 24h-Durchschnitt überschritten wird. 200Mbit/s reichen für über 1000 Streams zu je 128kBit/s, also weniger als 0,4ct/Monat/Stream bei voller Auslastung. Wenn der Server die Hälfte des Tages nicht gebraucht wird, gehen den Rest des Tages doppelt so viele, jedenfalls von der Bandbreite her.
Oder alternativ einfach ein Bashscript, das z.B. die Ausgabe von vnstat verarbeitet und (über den Cron-Daemon) eine E-Mail verschickt.
Unter Linux reicht es, in einem Script die Ausgabe von cat /proc/net/dev auszuwerten (einfach die Bytes der öffentlichen Schnittstellen summieren und davon die Summe der registrierten Anfangswerte abziehen); dieses Script kann über die crontab aufgerufen werden und im Falle der Überschreitung eines vorgegebenen Grenzwerts entsprechende Aktionen ausführen.
z.B. sowas in der Art (nur beispielhaft):
#!/bin/bash
iface="eth0"
log="lastbytes"
limit=3141592
now=$(cat /proc/net/dev | grep "$iface" | awk '{ print $2, $10 }')
last=$(cat $log)
rbn=$(echo $now | awk '{ print $1 }')
sbn=$(echo $now | awk '{ print $2 }')
rbl=$(echo $last | awk '{ print $1 }')
sbl=$(echo $last | awk '{ print $2 }')
dr=$(echo "($rbn - $rbl)/1024" | bc)
ds=$(echo "($sbn - $sbl)/1024" | bc)
echo $now >$log
echo "traffic since last call:"
echo "received: $dr KB"
echo "sent: $ds KB"
total=$(echo "$dr + $ds" | bc)
[ $total -gt $limit ] && echo "...die Waldfee" | mail -s "Holla..." nobody@nowhere.de
Alles anzeigen
Hat jemand Erfahrung, ob Netcup mit binären oder dezimalen Kilos, Megas, Gigas und Teras rechnet? In der Netzwerkwelt sind die dezimalen üblicher, also 3000000 und 1000, nicht 3141592 und 1024.
Das Skript reicht aber so oder so nicht, um rechtzeitig gewarnt zu werden. Wenn man das einmal täglich aufruft, bekommt man vielleicht einen Hinweis, dass man zu viel übertragen hat, aber dann ist es zu spät, und wenn man kurz vor dem vorherigen Aufruf viel übertragen hat, aber unter dem 24h Limit geblieben ist, und dann bis zum nächsten Aufruf den Durchschnitt nutzt, wird man gedrosselt, ohne überhaupt einen Hinweis vom Skript zu bekommen. Wenn man es öfter aufruft, wird die Grenze nicht erreicht, die ja für 24h kalkuliert ist, erhält also ebenfalls keinen Hinweis, selbst wenn man zu viel überträgt. Leider ist es dann doch nicht so einfach. Man sollte den Datenfluss häufig abfragen und speichern, so dass man ständig einen gleitenden Mittelwert bilden kann. RRDtool von Tobias Oetiker würde sich für sowas anbieten. Das ist ja quasi die Anwendung, für die das ursprünglich geschrieben wurde.
War ja auch nur ein quick&dirty Beispielskript und keine produktive Komplettlösung. ![]()
....nicht 3141592
Aber das Universum rechnet damit. ![]()
Ich frage mal doof in die Runde:
Wie viel Traffic machst du denn derzeit?
Du schriebst,
Ich überlege mein Azuracast server zu euch hin auf einen Root Server zu holen
Dann müsstest du doch sehen können wie nahe du daran bist das Traffic-Limit zu knacken.
"Bei einer Bitrate von 128kbit/s und einer Hördauer von 1. Stunde fallen circa 56 MB Daten an."
3TB = 3.000.000 MB / 56 MB = 53571 Stunden Streaming.
Also 74 User die 24/7, den ganzen Monat durchhören verursachen ca. 3TB Traffic.
Mal eine ganz andere Frage, woher kommen die 3TB Traffic? Ich finde dazu nichts im Bestellvorgang und auch nicht in den AGB'S
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