Der Kernel Fix für Debian Bookworm ist da! Die gefixte Version ist jetzt die 6.1.170-1
Das längste Thema
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fLoo -
23. Oktober 2009 um 12:55 -
Unerledigt
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Also einmal zentral eine Datei aendern, den Rest macht Ansible. Ohne so eine Automatisierung moechte ich meinen Rechnerzoo nicht mehr administrieren.
Für Ansible habe ich noch nie Zeit gefunden. Tipps für gute Tutorials nehme ich gerne an.

Bei Reboots beisst mich dann allerdings die Vollverschluesselung, die ich auf vielen Systemen habe. Da muss ich dann von Hand ran.
Habe auch einzelne VPS mit Vollverschlüsselung laufen. Mit Clevis/Tang flutscht die Entschlüsselung ohne manuellen Eingriff. Ich bin der Auffassung, dass netcup über das Hostsystem sowieso auf den laufenden VPS zugreifen kann - bei der Passworteingabe und im Betrieb. Da kann man die Passwort-Authentifizierung auch in eine (auf Seiten der Tang-Server per Firewall und IP-Freigabe) netzwerkbasierte Authentifizierung umwandeln. Das 'kalte' verschlüsselte LUKS Image wird durch Clevis/Tang ja nicht per se unsicherer. Außerdem kann man noch mit SSS spielen.
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Bei den VMs bei Hostern kann man so argumentieren. Allerdings sind Angriffe durch bzw. mit Hilfe des Hosters zwar die offensichtlichste, aber nicht die einzige Bedrohung, gegen die ich mich mit FDE absichere. Und bei echtem Blech in meiner Wohnung sind EInbrecher die groesste Bedrohung. Von meinem Notebook, dass auch mal in einem Hotelzimmer liegt, ganz zu schweigen. Jetzt habe ich das alles einheitlich, nur die Entschluesselungspassworte sind individuell.
P.S.: Natuerlichh hast Du Recht damit, dass der Host Kommandos auf dem Gast ausfuehren kann, Aber auch das muss man ja nicht zu einfach machen. qemu-guest-agent ist bei mir nirgends installiert und ich habe deswegen noch keinen Nachteil bemerkt. Eine Mitigation fuer das Problem mit der Passwort-Eingabe suche ich allerdings auch noch.
P.P.S: Ich habe auch Hoster, denen ich weit weniger vertraue, als Netcup.
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P.P.S: Ich habe auch Hoster, denen ich weit weniger vertraue, als Netcup.
Wie so ist bzw. bleibt man bei Hoster denen man noch weniger vertraut?
Da wo ich ein Misstrauen habe gehe ich nicht hin, bzw. verlasse diese. -
Wie so ist bzw. bleibt man bei Hoster denen man noch weniger vertraut?
Wenn der Hoster etwas anbietet, das man bei Netcup nicht bekommt. Z.B. einen bestimmten Standort oder eine andere Netzanbindung. Dafuer muss ich meine Maschinen dann eben noch besser sichern
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Wenn der Hoster etwas anbietet, das man bei Netcup nicht bekommt. Z.B. einen bestimmten Standort oder eine andere Netzanbindung. Dafuer muss ich meine Maschinen dann eben noch besser sichern
In solch Fällen fängt die Sicherheit bei mir schon da an, dass ich zu sehr unsicheren Hoster gar nicht erst wechsle.
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muss ich meine Maschinen dann eben noch besser sichern
Wie genau sicherst du "Maschinen", bzw wohl eher Daten, vor jemandem der physikalischen Zugriff auf den echten Host, den Hypervisor und die komplette Netzanbindung hat?
Klingt ein wenig nach Schlangenöl...
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npm install -g sicherheit
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Es ist sicher eine typische Eigenschaft von Internetforen dass aus der Aussage von heppel :
Ich habe auch Hoster, denen ich weit weniger vertraue, als Netcup.
ziemlich zügig ein:
dass ich zu sehr unsicheren Hoster gar nicht erst wechsle
wird.
Ich persönlich vertraue netcup subjektiv weit mehr als oans-blue - wohingegen beide den deutschen Datenschutzrichtlinien unterliegen und ich nicht davon ausgehe dass die aktiv die StGB verletzen. Daher würde ich auch beide Hoster als sicher bezeichnen. Einem Hoster wie my-very-fast-and-secure-vps <punkt> ru würde ich eher nicht vertrauen (und auch keine alten Laptops nach Frankreich, Holland oder wo das war, für billiges bare-metal-Hosting schicken).
Aber auch ich habe über eine Low End Schachtel Sales Aktion einen VPS in Übersee bekommen. Die 2 TB für 3$/Monat finde ich preislich akzeptabel. Das Sonderangebot gibt es schon lange nicht mehr, der Aktionspreis gilt aber in meinem Vertrag auch noch heute - ohne Preiserhöhung. Ausfälle gab es in den letzten zwei Jahren nur zwei mal, jeweils weniger als eine Stunde. Alle Daten die ich dorthin schiebe wurden bei mir lokal verschlüsselt, das dient nur als Zusatzbackup.
Eine FDE schützt nie vor der Zugriffsmöglichkeit eines VPS-Hosters, sondern lediglich vor dem Datenabfluss leichtfertig verscherbelter HDDs, SSDs und NVMes oder irgendwo rumliegender Images. gem hat das mal als "defense in depth" bezeichnet.
Nach Veröffentlichung von Copy Fail sehe ich Anmerkungen wie "Server ist abgesichert" mit einem etwas anderen Blick.
Da werden eher fast vergessene Gefühle aufgewärmt, die inzwischen auch schon mehr als 15 Jahre alt sind... #utilman -
Wie genau sicherst du "Maschinen", bzw wohl eher Daten, vor jemandem der physikalischen Zugriff auf den echten Host, den Hypervisor und die komplette Netzanbindung hat?
Es ist wohl falsch ruebergekommen, was ich mit "weniger Vertrauen" meine. Das sind schon kommerzielle Hoster, die das Vertrauen ihrer Kunden brauchen, um Geld zu verdienen. Ich gehe nicht davon aus, dass die mich aus Eigeninteresse angreifen. Aber wenn die z.B. einer Gesetzgebung unterliegen, die sie zwingen kann, Daten herauszugeben, an denen zwielichtige Behoerden ein Interesse haben, dann darf ich da eben keine derartigen Daten haben. Es gibt viele kleine Stellen, an denen ich schraube, um so sicher wie moeglich zu sein. Ich akzeptiere dafuer durchaus einen Mehraufwand fuer mich.
Ich kann also z.B. einen authoritative (secondary) Nameserver bei so einem Hoster haben. Damit gewinne ich Redundanz und die Daten in den Zonen sind ja ohnehin mehr oder weniger oeffentlich. Umd sie sind mit DNSSEC gegen Manipulation gesichert. Die Zonentransfers laufen trotzdem verschluesselt und authentisiert ab,
Nach einem Berufsleben im Security-Bereich gebe ich mir auch jetzt als Rentner noch Muehe, alles zu sichern. Und was viele vergessen: Auch Verfuegbarkeit ist eines der klassischen fuenf Security-Ziele.
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Habe ich gerade auf der copy.fail-Seite gelesen. Da kommt also anscheinend noch mehr…
ZitatCopy Fail was surfaced by Xint Code about an hour of scan time against the Linux crypto/ subsystem. …
The same scan also surfaced other high-severity bugs, still in coordinated disclosure.
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So "coordinated" fand ich das jetzt nicht, dass zum Release praktisch alle Distros keinen Fix fertig hatten. Vielleicht lernen sie ja auch dazu.
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a) Ich persönlich vertraue netcup subjektiv weit mehr als
b) Einem Hoster wie my-very-fast-and-secure-vps <punkt> ru würde ich eher nicht vertrauen (und auch keine alten Laptops nach Frankreich, Holland oder wo das war, für billiges bare-metal-Hosting schicken).
c) Aber auch ich habe über eine Low End Schachtel Sales Aktion einen VPS in Übersee bekommen. Die 2 TB für 3$/Monat finde ich preislich akzeptabel. Das Sonderangebot gibt es schon lange nicht mehr,
d) Eine FDE schützt nie vor der Zugriffsmöglichkeit eines VPS-Hosters, sondern lediglich vor dem Datenabfluss leichtfertig verscherbelter HDDs, SSDs und NVMes oder irgendwo rumliegender Images.
a) was technisch möglich ist, wird auch gemacht. da hilft dir dein vertrauen nicht. wenn $jemand da ankommt und behauptet, du seiest ein (links|rechts|öko|religions)-extremist und man hätte da mal ein paar fragen, ist das meist erfolgreich. wenn nicht eben nationale sicherheit und cp. und wenn provider oder netzknoten gezwungen sind, technik zu installieren, die es erlauben, per vorgabe ohne ihr mitwissen, mitzulesen, hilft dir auch kein vertrauen.
b) absurderweise könnte es sein, dass du dort mehr freiheit hast - solange du die oligarchie oder den zaren nicht in frage stellst oder etwas gegen russen unternimmst.
c) das klingt nach /vier/plex mit rechnern in nyc. die angebote gibts schon noch. ich hab 2c-2g-2tb für 70$/year und 1c-1g-1tb für 35$/year. kein rendering,streaming etc. erlaubt, nur storage. so eine serverbörse gibts bei nc halt nicht.
d) naja, es erhöht schon den aufwand für $jemand. man kann nicht einfach mal eben da etwas rauskopieren. hilft also auch ein bischen gegen kleine mitarbeiter mit zu wenig anerkennung.
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Habe ich gerade auf der copy.fail-Seite gelesen. Da kommt also anscheinend noch mehr…
Keine Ahnung, ob Pack2TheRoot (CVE-2026-41651) dazugehört (betrifft packagekit).
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Datt ess allet nemme scheen...
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So "coordinated" fand ich das jetzt nicht, dass zum Release praktisch alle Distros keinen Fix fertig hatten. Vielleicht lernen sie ja auch dazu.
na ich denke, das gehört zur verkaufsstrategie. solange es noch hot ist, ist die aufmerksamkeit für die extra für diese lücke angelegte website größer, wo die eigenen ai dienste angeboten werden. das ist schon gewollt so.
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Keine Ahnung, ob Pack2TheRoot (CVE-2026-41651) dazugehört (betrifft packagekit).
ist aber für bullseye, bookworm, trixie schon gefixt, wenn upgedatet.
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Datt ess allet nemme scheen...
Der Graf von Luxenburg hatte geantwortet.

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Der Graf von Luxenburg hatte geantwortet.

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Ich gab den Satz von ASS in Google-Übersetzer ein. Und Google überstzte den Text von luxenburgisch in deutsch.
Und nun ist ASS der Graf von Luxemburg. Denn ich hatte genau an das von Dir verlinkte alte Lied dabei gedacht.
Graf von Luxemburg ist es nichts besonderes. Denn Luxenburg ist eh nur ein kleiner Kleks auf der Landkarte.
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