Das längste Thema

  • Vielleicht kam auch in letzter Zeit ein weiterer Internetanschluss dazu und nun reichts nicht mehr.

    Papperlapapp, wir reden hier von DOCSIS-Modems, die werden vom Kabelnetzbetreiber in Betrieb genommen. Ohne Testverbindung durch den Monteur geht das Ding (erstmals pro Wohnung) nicht in Betrieb. Das bekommt ohne Freigabe keine Provisionierung an der CMTS.

    Da bricht auch die Downloadrate nicht von 250 MBit/s um Faktor 100-1000 ein...

    mit der Begründung "da ist noch ein alter Verstärker drin, der muss jetzt neu". Obwohl alle Anschlüsse auch davor problemlos 1gbit brachten

    Diese Aussage ist korrekt und betrifft die Systemlast durch den dann höheren HF-Summenpegel im Upstream. Mit dem Downstream hat das aber nichts zu tun, denn die Downstreamsignale liegen stets immer an (im Gegensatz zu Upstream TDMA).

    Grundsätzlich kann ein neuer Verstärker aber bei Netzerweiterung (Verteiler mit mehr Ausgängen und dadurch höherer Verteildämpfung, welche dann eine höhere notwendige Verstärkung erfordert) notwendig sein.

    Alle diese Anlagenänderungen nimmt aber ausschließlich der Kabelnetzbetreiber oder dessen Subunternehmer vor. Es gibt jeweils eine komplette Vermessung und Dokumentation der Anlage. Die Verteilanlage gehört in der Regel dem Kabelnetzbetreiber, deshalb klebt da auch meist ein Aufkleber mit KabelBW, Vodafone, Unitymedia, Pÿur oder Hinterdupfinger-Stadtwerke drauf.

    Ja, wenn dann mehr Leute als mittags die Leitung nutzen..

    Ich wiederhole: Das begründet keinen Einbruch um Faktor 100.

    Schon gar nicht im zeitlichen Zusammenhang mit der Frequenzumbelegung ;)

    Am Wochenende kommt da aber vermutlich niemand. Mit etwas Glück stellen sie aus der Ferne die DOCSIS-Frequenzbänder um.

  • Die haben beide auch Vodafone Kabel. Es passt zeitlich nicht zur maximalen Nutzung. Es ist spät abends auch um 2 Uhr noch schlecht und morgens auch bis ca 11-12 Uhr. Dann wird es etwas besser, aber im Prinzip für den Tarif noch nicht mal annähernd akzeptabel im Download. Vodafone gibt hier 150 MBit/s als Minimalwert vor, seit Mittwoch hate ich nie mehr als 40 MBit, eher sogar 35. Das Ganze fing in der Nacht auf Mittwoch an, davor war alles gut und der Download lag den ganzen Tag und die ganze Nacht über dem vorgegebenen "Maximalwert" von Vodafone. Und jetzt gerade eben:

    Code
    Download:  0,3 MBit/s
    Upload:   26,5 MBit/s
    Ping:     12 ms
  • Diese Aussage ist korrekt und betrifft die Systemlast durch den dann höheren HF-Summenpegel im Upstream.

    Nochmal: Es hat sich nichts geändert, außer dass das Kabel das vorher ins EG ging, nun ins OG geht.

    Grundsätzlich kann ein neuer Verstärker aber bei Netzerweiterung

    notwendig sein.

    Offensichtlich sind da die Ansichten von Techniker zu Techniker fließend. Sonst hätte ja schon der Vorherige umbauen müssen...

    Mit etwas Glück stellen sie aus der Ferne die DOCSIS-Frequenzbänder um.

    Aber wenn da im ganzen Netz rumgefummelt wurde, ist es in der Tat am Wahrscheinlichsten, dass die da einfach beim Umkonfigurieren Mist gebaut haben. :)

    Aber man soll halt nie ausschließen, dass da nicht grad mal der Hausmeister im HA Raum ne Steckdose für seine Handlampe gebraucht hat. :)

    Einmal editiert, zuletzt von ASS (23. Januar 2026 um 23:57)

  • Also als ich Bei Vodafone war hatte ich auch mal Probleme Mit Down-/ Upload Speed, war damals ein Defekt im Modul im Verteilerkasten. Hatte Upload Geschwindigkeiten von 0,5 - 5 Mit/s bei gebuchten 50 Mbit/s. Nach Mehreren Telefonaten und Ausprobieren von Kalibrierungs versuch (48h ka was die da genau gemacht hatten) kam dann endlich mal ein Techniker vorbei. nach mehreren Mess versuchen schaute er im Tablet nach und konnte angeblich sehen das auch meine Nachbarn Probleme im Upload haben, dann sind wir zum HÜP gegangen und da stellte sich heraus das Problem kommt von außerhalb da konnte er aber nicht weitermachen und der Nächste Techniker kam der hatte dann 2 Messkoffer dabei und konnte dann Feststellen das ein Modul im Verteilerkasten an der Straße kaputt ist. Daraufhin sagte er das kann dauern da erstmal ne Tiefbaufirma Kommen muss da diese Module wohl weiter unterhalb des Schrankes Sitzen :/ naja nach Insgesamt nem Monat ging dann Wieder Alles ganz Normal. Aber der Weg dahin Über den Support war sehr Anstrengend, da man sich auch bei jedem Neuen Telefonat anhören musste: Haben Sie den Router schonmal Neugestartet, Kabel geprüft, ah Sie haben einen Eigenen Router bitte Schließen Sie Unser Gerät an ...

    Es war sehr Anstrengend mit dem Support.

    Und ja nachdem der Mietrouter an der Leitung hing musste der Eigene Router immer wieder Freigeschaltet werden doppelt Ärgerlich ist auch noch wenn der Freischalttoken aufgrund von Datenschutz Ungültig geworden ist und man aber auch keinen Neuen Daraufhin Zugeschickt bekommen hat.

    Wenn man dann auch noch vom Support Mitarbeiter gesagt bekommt ne Ein Eigenes Kundengerät kann man nicht Anschließen obwohl die Routerfreiheit seit 2016 Gilt bekommt man schon Aggressionen. Er hat dann 2x Nen Kollegen gefragt und auf einmal klappt eine Freigabe per MAC Adresse xD.

    Achja hab mich aber Daraufhin Per Mail beschwert und im Anhang Meine Messwerte (Vodafone Speedtest + Meine Eigenen IPerf3 Messwerte NC Server) angehängt und hab dann nach einem Monat Immerhin 50 von 55 € Erstattet bekommen.

    Edit: Hab sogar noch die Alten Messwerte:

    Spoiler anzeigen
  • Bei einer Fehlersuche andere Ansätze als die Eigenen mit Papperlapapp abzutun ist wenig professionell...

    Mein Papperlapapp bezog sich auf die Vermutung:

    Vielleicht kam auch in letzter Zeit ein weiterer Internetanschluss dazu und nun reichts nicht mehr.

    Worauf ich die ausführliche Erklärung gab, das an einer Kabelverteilanlage (die bei den großen deutschen Kabelnetzbetreibern - wie VF - stets Eigentum des Kabelnetzbetreibers ist, vom Hausübergabepunkt bis zur Multimediadose) ausschließlich dessen Fachleute arbeiten dürfen:

    Papperlapapp, wir reden hier von DOCSIS-Modems, die werden vom Kabelnetzbetreiber in Betrieb genommen. Ohne Testverbindung durch den Monteur geht das Ding (erstmals pro Wohnung) nicht in Betrieb. Das bekommt ohne Freigabe keine Provisionierung an der CMTS.

    Nochmal: Es hat sich nichts geändert, außer dass das Kabel das vorher ins EG ging, nun ins OG geht.

    Das mag sein, ich hatte ja geschrieben:

    Grundsätzlich kann ein neuer Verstärker aber bei Netzerweiterung (Verteiler mit mehr Ausgängen und dadurch höherer Verteildämpfung, welche dann eine höhere notwendige Verstärkung erfordert) notwendig sein.

    Sollte also das EG stillgelegt oder rückgebaut worden sein und das Kabel ins OG dieselbe Dämpfung wie das alte Kabel gehabt haben, hätte der Verstärker bleiben dürfen. In allen anderen Fällen gilt meine vorherige Aussage.

    Zudem sollte beachtet werden dass ein Monteur/Installateur nicht jedem Kunden allwissende Informationen gibt. So werden Verstärker die über bspw. 10 Jahre in Betrieb waren gerne auch vorsorglich ausgetauscht, um einem Netzteildefekt vorzukommen. Gerade bei einem Umbau der Anlage samt Einmessen der Pegel.

    Die Anfahrtskosten im Fehlerfall sind oft deutlich höher als der Austausch von Verstärkern die noch funktionieren. Darüber führen die technischen Stellen auch Ausfallstatistiken.

    Ist gleich wie in der Kfz-Branche, da werden Bremsbeläge auch getauscht, bevor die Kolben an der Bremsscheibe schleifen. Auch Winterreifen mit 6 mm Profil an Oma Erikas selten gefahrenen Fiesta sollten gewechselt werden wenn da DOT 22/04 drauf steht.

    Beim Kabelnetzbetreiber haben Endkunden den Vorteil dass hier keinerlei Kosten anfallen, außer den Grundgebühren oder eine Selbstbeteiligung bei nachgewiesener Manipulation. Das ist alles inklusive. Wenn man nett fragt, bekommt man den alten Verstärker geschenkt (je nach Laune des Technikers) und kann ihn dann für 'nen 10er weiter verhökern.

    Nach Mehreren Telefonaten und Ausprobieren von Kalibrierungs versuch (48h ka was die da genau gemacht hatten)

    Mit der "Kalibrierung" wird die CMTS und das Kabelmodem lediglich alle nutzbaren Frequenzbänder durchtesten (ähnlich wie beim W-LAN) um den störungsärmsten Kanal zu finden (sofern man bei OFDM von einem Kanal sprechen kann... 8o ).

    Außerdem wird das Modem im Upstream seinen Sendepegel auf Anforderung der CMTS variieren um eine mögliche Störabstandsverbesserung zu erreichen. Das wird bei tab im Downstream nix bringen...

    ...kam dann endlich mal ein Techniker vorbei. nach mehreren Mess versuchen schaute er im Tablet nach und konnte angeblich sehen das auch meine Nachbarn Probleme im Upload haben, dann sind wir zum HÜP gegangen und da stellte sich heraus das Problem kommt von außerhalb da konnte er aber nicht weitermachen und der Nächste Techniker kam der hatte dann 2 Messkoffer dabei und konnte dann Feststellen das ein Modul im Verteilerkasten an der Straße kaputt ist...

    Techniker 1 konnte mit dem Tablet nur die Messdaten des Modems auswerten und war (meiner Meinung nach) nur zur Kontrolle der korrekten Installation da (Ausschließen dass ein Fehler an den Kundengeräten vorliegt).

    Techniker 2 hatte neben dem DOCSIS-Analyzer vor allem noch etwas im Gepäck: Die Zugangsdaten der CMTS... ;)

    Und ja, ein klein bisschen kenne ich mich da aus. Wer mich hier im Forum kennt, weiß dass ich Aussagen nur treffe, wenn ich diese auch fachlich begründen kann. Dafür brauche ich auch die Cablelabs Specs nicht durch ein LLM schicken. :S

    tab Dich erwartet am Wochenende mindestens die Erfahrung von philw95

    Am Ende schätze ich die Fehlerursache (bei Deiner Fehlerbeschreibung) nach folgender absteigender Wahrscheinlichkeit:

    1. Fehler Kopfstelle
    2. Defekt an Verstärker (NE3 oder NE4, bestand aber schon vor Frequenzumbelegung)
    3. Defekt Erdabzweiger (Frost/Wasserschaden in Verbindung mit Frequenzumbelegung)
    4. Defekter HÜP oder defektes / veraltetes Modul im HÜP (falls der modular ist)
    5. Fehler in der NE4 (=Hausverteilung nach HÜP)
    6. Defekt am Modem (sehr unwahrscheinlich, da es bis zur Frequenzumbelegung lief, die Teile sind sehr gut qualifiziert)
  • Defekter HÜP oder defektes / veraltetes Modul im HÜP (falls der modular ist)

    Ah da fällt mir noch ein Bei mir In der Wohnung wurde als Erstes auch die Dose gewechselt, da ich noch ne 2er Dose mit Adapter dran hatte, auf ne 3er dose (TV, Radio, Data) & am HÜP wurde auch der Kleine Kasten ausgetauscht da der keine Anschlussmöglichkeit Für den Techniker hatte. Das hatte alles aber schon der 1 Techniker der hier war gemacht.

    Edit:

    Techniker 1 konnte mit dem Tablet nur die Messdaten des Modems auswerten und war (meiner Meinung nach) nur zur Kontrolle der korrekten Installation da (Ausschließen dass ein Fehler an den Kundengeräten vorliegt).

    Ne der 1. Techniker hatte auch nen Gerät Bei was er Direkt an das Koaxialkabel angeschlossen hatte Sowohl in der Wohnung als auch am HÜP

  • Weil ich es gerade lese mit Kulanz beantragen: Do it.

    Mein persönlicher trauriger Rekord bei Kabel Deutschland/Vodafone waren 8 Monate kostenloses Internet :/

    Da hatte ich in einem Segment mit exotischen Fehlern gewohnt. Das haben die nicht gescheit unter Kontrolle bekommen.

    Somit hing ich an einer großen Störung und hab mich einmal im Monat bei denen gemeldet.

    Das letzte mal wo ich mit dem Support zu tun hatte war ein Störer im Netz. Irgendwo in der Nachbarschaft.

    Paar Techniker und paar Vodafone Modems waren bei mir bis sie dann das mit dem Störer sagten.

    Das der eine Supporter am Telefon mir ohne Absprache einfach den Bridge Modus deaktiviert hatte... Das nehme ich dem immer noch krum.

    Nach meinem Umzug hatte ich, weil es keine gescheite Alternative gab, dann auch wieder Vodafone, aber mittlerweile häng ich auf Glasfaser von der Telekom und bin damit Happy. Wobei hier lief Vodafone echt gut. Altersschnitt in der Nachbarschaft ist aber auch bisschen höher, da musste ich mir die Leitung (Internettechnisch) mit wenigen teilen die Bandbreite gebraucht hatten :D

    Aber ja... Support von Vodafone... das frustet ein bissle

  • einfach den Bridge Modus deaktiviert hatte... Das nehme ich dem immer noch krum.

    Wobei ich, nach mehreren Jahren Bridge, den mittlerweile wieder selbst deaktiviert habe und nun doppeltes Nat fahre.

    Die Firmwares der VF Dinger haben sich gut gemacht. Ich hab meine 1000mbit auch durch das doppelte NAT durch. Seit ich meinen inhaus "Backbone" auf Glas umgestellt hab, auch bis zu den entferntesten Clients.

    So habe ich gleich noch eine schöne DMZ...

    Support von Vodafone... das frustet ein bissle

    Ich glaub, Support sehen mittlerweile ALLE Firmen nurnoch als einen unnötigen Kostenfaktor mit dem Ziel, Kunden abzuwimmeln...

    Einmal editiert, zuletzt von ASS (24. Januar 2026 um 18:56)

  • So, die erste Runde mit dem Support habe ich durch. Erst habe ich erfahren, daß an meiner Adresse keine Probleme bekannt sind. Danach wurde ein Test gestartet - vermutlich der selbe, den man auch selbst über die Website starten kann - im Ergebnis hat die Leitung kein Problem. Das hat mir der Test schon vorgestern gesagt.

    Weil er auch gemerkt hat, daß die Verbindung zum Endgerät deutlich langsamer war, bekam ich eine Reihe erstklassiger Tipps, wie ich die Verbindung verbessern kann. Angefangen mit Lankabel statt WLAN bis hin zur Optimierung des Endgeräts.

    Tja, Lankabel benutze ich eh und bin mir auch relativ sicher, daß das Endgerät mehr als 30 oder gar 0,3 Mbit/s verarbeiten kann.

    Wie auch immer, sie werden einen weiteren Test zur genaueren Analyse durchführen und mich dann zurückrufen.

    Danach war die Verbindung mitten in seinem nächsten Satz weg. Bin mal gespannt, ob ich Vodafone Kunde bleibe.

    Jedenfalls, nach diesem Gespräch hat es der Router bisher nicht mehr geschafft, eine Verbindung länger als 5 Minuten stabil zu halten. Er hat sich mittlerweile bestimmt schon 20 Mal neu gestartet.

    Das hier schreibe ich am Smartphone.

  • Danach war die Verbindung mitten in seinem nächsten Satz weg. Bin mal gespannt, ob ich Vodafone Kunde bleibe.

    Was Dein ISP betrifft bin ich aus eigener Erfahrung fast traumatisiert.

    Ich drücke Dir die Daumen für einen rasch durchführbaren ISP Wechsel.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

    Einmal editiert, zuletzt von Borgqueen (25. Januar 2026 um 01:00)

  • Ich selbst habe auch mit Kabel Vodafone vor Jahre meine Erfahrungen machen dürfen, es hieß dann sie müssten einen Verstärker bei uns im Mehrfamilienhaus einbauen, zu diesem kam es aber nie. Zum Glück konnte ich zeitnah zum rosa Konzern wechseln und hatte seitdem keinen Ausfall mehr. :thumbup:

    Ich drücke dir ebenfalls die Daumen das du Vodafone verlassen kannst bzw. die Möglichkeit hast diesen zu wechseln.

  • Ich stecke in einem Dilemma. Die Telekom plant bei uns Glasfaser auszubauen. Ich habe Bock auf Glasfaser, aber nicht auf das Peering der Telekom.

    ich hatte über 2 Jahrzehnte nur eine 16.000er DSL Leitung bei der bei mir Zuhause nur noch 13.900 ankamen. Ca. 7 bis 8 Jahre (vor 2024) hatte ich gegenüber des Hauses in dem ich wohne am Radweg einen modernen KvZ (Kabelverzweiger) und im Haus (Mehrfamilienhaus) lag bereits schon Glasfaser der Telekom.

    Wenn man jedoch in den oberen Stockwerke (bei mir 2 OG) Glasfaser haben wollte ging es nicht und danach hieß es eine Zeit man müsste die Kosten der Steigleitung selbst zahlen (bzw. der Vermieter).

    Seit August 2024 haben ich Glasfaser der Telekom. Aktuell Fibre 300 + Magenta TV (RTL+, Disney+, Netflix) und bin sehr, sehr zufrieden damit. Denn zuvor hatte Kabelfernsehen (weil das alle im Haus hatten und an dafür zahlte ob man es wollte oder nicht.

    Ich war über 2 Jahrzehnte bei anderen ISP. Jedoch seitdem ich wieder bei der Telekom bin, bin ich sehr zufrieden.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.

  • Ich war über 2 Jahrzehnte bei anderen ISP. Jedoch seitdem ich wieder bei der Telekom bin, bin ich sehr zufrieden.

    Danke für deine Einschätzung. Ich bin mit meinem aktuellen ISP sehr zufrieden. Ist ein regionaler Anbieter aus Köln und aus meiner Sicht haben die ein wirklich gutes Peering. Merkst du denn etwas von der Peering-Politik der Telekom (siehe verlinkte Posts von GTAzoccer)?

    Diese Posts kenne ich auch und das schreckt mich wirklich ab. Ich hab auf die Schnelle nichts genaues dazu gefunden – aber muss die Telekom irgendwann ihre Glasfaser auch anderen Anbietern zur Verfügung stellen?

    Fraglich ist auch noch, ob die Wohnungsbaugenossenschaft dem Ausbau überhaupt zustimmt. Die sind leider etwas konservativ und denken, dass das TV-Kabel von Vodafone schon Glasfaser wäre, weil man darüber ja theoretisch 1 Gbit buchen kann.

    Dieses Gebäude hat mir die Vorfahrt genommen! *hup*

  • Ich habe wie bereits erwähnt seit August 2024 einen Glasfaseranschluss.

    Ab der Wohnung nutze ich nicht einmal das Glasfaser-Moden welches die Telekom als Standard zum Kauf anbietet. Denn ich fahre diekt meine Glasfaser Fritzbox mit dem Glasfaser-Kabel an.

    Und ich mache nicht nur regelmäßig Speedtest, sondern ich archiviere stets die Sreens der Speedtest.

    Und nach nun fast 1,5 Jahre Glasfaser der Telekom hatte ich bis dato noch nie Leistungsabfälle.

    Und ich habe stets etwas mehr Leistung bei Download und Upload zur Verfügung wie das was ich ggf aben muss.

    Fazit:

    Gegenüber.ehreren ISP der vergangen 2 Jahrzehnte mit schwacher Leistung, Störungen und sonstiger Ärger, bin ich seit fast 1,5 Jahre mit Glasfaser der Telekom sehr zufrieden.

    Und Peering Problem ist doch ein Thema von älteren Technologien.

    Ich habe in meinem Berufsleben insgesamt 2,75 Jahre für FF00FF gearbeitet. War auch eine Zeit auf Montage und habe Telefon und DSL in HvT, KvZ, APL und beim Kunde TAE geschaltet.

    Ich bin der Anfang, das Ende, die Eine, die Viele ist.

    Ich bin die Borg.