Jeder kann etwas besser machen.
So ist es ..
sollte jeder Beteiligte sich fragen, was er besser machen kann.
und wenn es nur die Konsequenz ist, dass man bei netcup den Stecker zieht, weil man mit diesem Umstand nicht klar kommt.
Jeder kann etwas besser machen.
So ist es ..
sollte jeder Beteiligte sich fragen, was er besser machen kann.
und wenn es nur die Konsequenz ist, dass man bei netcup den Stecker zieht, weil man mit diesem Umstand nicht klar kommt.
Aber erst eine Weile die UCEPROTECT-Listungen beobachten, damit das beim neuen Hoster nicht auch passiert.
![]()
Aber erst eine Weile die UCEPROTECT-Listungen beobachten, damit das beim neuen Hoster nicht auch passiert.
![]()
Genau das habe ich gemacht. Fast alle anderen deutschen Hoster sind ganz knapp davor auch gelisted zu werden. Ein Umzug wäre dann nur eine temp Lösung.
Es hilft nichts. Hoster müssen besser werden in dem Bereich. Auch wenn die Produkte dann x% teuerer werden, sei's drum. Das ich seit einer Woche keine geschäftlichen E-Mails versenden kann ist teuerer.
Kein anständiger Admin verliert auch nur eine Minute Schlaf wegen dieser Liste. Das Problem sind die Inquisiteure, die diesen Quatsch zum Ablehnen von Mails verwenden. Du kannst geschäftliche Mail versenden. Die Kunden dieses Systemhauses können sie nicht empfangen. Das ist DEREN Fehler und die müssen den beheben.
Um das Problem eventuell langfristig lösen zu können, könnte man, auch wenn man nur eine IPv4-Adresse zum Versenden von E-Mails benötigt und das dafür nötige Kleingeld hat, eben mal ein ganzes Subnetz /24 Netz entweder bei der RIPE direkt oder beim Provider seines Vertrauens auf seinem Namen buchen. Denn dann müßte die Wahrscheinlichkeit sehr hoch sein, dass das eigene gebuchte Netz in solchen oder ähnlichen Black-Listen nicht mit aufgenommen wird.
Es geht aber auch günstiger, indem man beim Mitbewerber aus Falkenstein sich ein kleineres Subnetz /27 bucht, bei dem die eigenen Daten dann bei der RIPE hinterlegt werden.
Ich persönlich habe damit bisher sehr gute Erfahrungen gesammelt.
Um das Problem eventuell langfristig lösen zu können, könnte man, auch wenn man nur eine IPv4-Adresse zum Versenden von E-Mails benötigt und das dafür nötige Kleingeld hat, eben mal ein ganzes Subnetz /24 Netz entweder bei der RIPE direkt oder beim Provider seines Vertrauens auf seinem Namen buchen. Denn dann müßte die Wahrscheinlichkeit sehr hoch sein, dass das eigene gebuchte Netz in solchen oder ähnlichen Black-Listen nicht mit aufgenommen wird.
Es geht aber auch günstiger, indem man beim Mitbewerber aus Falkenstein sich ein kleineres Subnetz /27 bucht, bei dem die eigenen Daten dann bei der RIPE hinterlegt werden.
Ich persönlich habe damit bisher sehr gute Erfahrungen gesammelt.
Es geht da nicht nur um Subnetze, da werden Provider komplett gelistet. Immerhin interessant, bei einigen scheinen sie sich nicht zu trauen, obwohl die nach meiner Erfahrung zu den größten Spamschleudern ever zählen.
Das ist DEREN Fehler und die müssen den beheben.
Rein technisch betrachtet ja. Geschäftlich betrachtet (ich will mit meinen Kunden kommunizieren) leider nein.
Rein technisch betrachtet ja. Geschäftlich betrachtet (ich will mit meinen Kunden kommunizieren) leider nein.
Also eine Woche lang würde mir das sicher nicht passieren. Wenn ich so dringend Mails verschicken müsste, dann wären die nach weniger als einer Stunde dort.
Unabhängig davon, ob UCEPROTECT als seriös betrachtet wird, oder ob nicht, so kann ich nur sagen, dass einige unserer Kunden und Partner (zB im Bankenumfeld) diese Liste einsetzen und von blockierten Ranges (L3) nichts mehr annehmen.
Ich bin aber auch sicher, dass ein Mass Hosting Provider nicht wirklich was machen kann, außer er macht etwas extrem komplexes (zB Sperren der Mailports und nur nach sorgfältiger Prüfung Freigabe?)
Es geht aber auch günstiger, indem man beim Mitbewerber aus Falkenstein sich ein kleineres Subnetz /27 bucht, bei dem die eigenen Daten dann bei der RIPE hinterlegt werden.
netcup bietet das als Feature an, Problem gelöst! Und iich muss nicht umziehen.
Unabhängig davon, ob UCEPROTECT als seriös betrachtet wird, oder ob nicht, so kann ich nur sagen, dass einige unserer Kunden und Partner (zB im Bankenumfeld) diese Liste einsetzen und von blockierten Ranges (L3) nichts mehr annehmen.
Ich bin aber auch sicher, dass ein Mass Hosting Provider nicht wirklich was machen kann, außer er macht etwas extrem komplexes (zB Sperren der Mailports und nur nach sorgfältiger Prüfung Freigabe?)
Nach sorgfältiger Prüfung weiterhin Sperre. Wie willst du so etwas "sorgfältig" prüfen? Freigeben, wenn er nach zwei Wochen Sperre noch keinen Spam verschickt hat? Ich habe volles Verständnis für alle und jeden, die von dem ganzen Spam genug haben. Aber sowas hilft nicht. Niemandem. Genauso gut kannst du dir auch gleich Port 25 eingehend sperren.
Unabhängig davon, ob UCEPROTECT als seriös betrachtet wird, oder ob nicht
Deine Kunden nehmen keine Mail von dir an, obwohl du (hoffentlich) keinen Anlass zu einer solchen Ablehnung gegeben hast. Wieso ist das unabhängig von den unseriösen Methoden dieser Bande zu betrachten? Wenn die Liste seriös wäre, müsste man sich fragen, was du getan hast, um da drauf zu landen. So aber muss man sich fragen, was die Leute reitet, deine Mail abzulehnen. Du hast doch sicher auch irgendein Freemailer-Konto. Nimm das.
Um das Problem eventuell langfristig lösen zu können, könnte man, auch wenn man nur eine IPv4-Adresse zum Versenden von E-Mails benötigt und das dafür nötige Kleingeld hat, eben mal ein ganzes Subnetz /24 Netz entweder bei der RIPE direkt oder beim Provider seines Vertrauens auf seinem Namen buchen. Denn dann müßte die Wahrscheinlichkeit sehr hoch sein, dass das eigene gebuchte Netz in solchen oder ähnlichen Black-Listen nicht mit aufgenommen wird.
Es geht aber auch günstiger, indem man beim Mitbewerber aus Falkenstein sich ein kleineres Subnetz /27 bucht, bei dem die eigenen Daten dann bei der RIPE hinterlegt werden.
Ich persönlich habe damit bisher sehr gute Erfahrungen gesammelt.
Nach kurzer rechereche ist leider selbst das keine Lösung. Da UCEPROTECT das ganze Autonomous System (AS) markiert und dein Subnetz bleibt weiterhin Teil von diesem.
Nach kurzer rechereche ist leider selbst das keine Lösung. Da UCEPROTECT das ganze Autonomous System (AS) markiert und dein Subnetz bleibt weiterhin Teil von diesem.
Also eigenes AS anmelden und verwalten um ... Emails zu verschicken. Uff.
the universe tends towards maximum irony · don't push it
damit das beim neuen Hoster nicht auch passiert.
Ich (wie viele andere) senden ihre Mails seit lamgem über andere Provider. Entweder über einen kleinen Vhost, oder über einen Relayservice.
Fisi bietet sowas z.B. an.
Also, ich war logischerweise auch betroffen und hab meine Kuh nun zum roten H umgezogen. Da war die IP zwar auch direkt auf zwei Listen, die ich aber selbstständig delisten kann. (Eine vollautomatisch, die andere per Kontakt) Es ist immer wieder ein Katz und Maus Spiel.
Netcup sollte endlich Firewalls vor die Server schalten, um 1. den Kunden eine konfigurierbare Firewall anzubieten (siehe rotes H) und 2. es vielleicht auch so zu machen wie das rote H: die Mailports eine Weile lang explizit sperren.
Hier gibt’s sicherlich im Netcup ASN einige Spammer. Und wir legitimen Leute sind dann halt eben am A…
Aber ja, das, was NaN geschrieben hat, ist auch richtig, das ist teils einfach ein Problem des Empfängers. Es ist nicht mein Problem, wenn ich senden kann, aber es bei denen nicht ankommt wegen einer Liste.
Und was man von UCEProtect halten kann, das ist jedem selbst überlassen...
Whatever.
Ich (wie viele andere) senden ihre Mails seit lamgem über andere Provider. Entweder über einen kleinen Vhost, oder über einen Relayservice.
Fisi bietet sowas z.B. an.
wer ist denn Fisi?
Hat jemand vielleicht ein paar Tipps für gute und günstige Relayservices?
Danke!
Ich nutze den großen Fluss als SMTP-Dienst: AWS SES
wer ist denn Fisi?
fisi bzw. fisinger.de ![]()